Tierheim - Georgsmarienhütte

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mit Video
Cuki, geboren 20.01.2024, 39cm wartet auf tolle Abenteuer Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 1 Jahr
Cuki – ein junger Terrier mit Köpfchen sucht seine Menschen Cukis Geschichte beginnt viel trauriger, als sein fröhliches Wesen vermuten lässt. Er stammt von einem Hobbyzüchter, dessen älterer Besitzer ihn einschläfern lassen wollte, weil Cuki ihn immer wieder ansprang und spielerisch in die Hose biss. Für einen jungen, energiegeladenen und nicht ausreichend ausgelasteten Terrier ist ein solches Verhalten jedoch nicht ungewöhnlich. Leider wurde er dafür bestraft, anstatt ihm zu zeigen, wie er seine Energie sinnvoll einsetzen kann. Zum Glück konnten wir rechtzeitig eingreifen und Cuki in Sicherheit bringen. Cuki wurde im Januar 2024 geboren, ist 39 cm groß und hat sich seit seiner Ankunft großartig entwickelt. Anfangs war sein Fell aufgrund einer Hauterkrankung sehr lückig und fleckig. Mit der richtigen Pflege ist davon heute nichts mehr zu sehen – Cuki hat sich vollständig erholt und ist zu einem wunderschönen jungen Rüden geworden. Im Tierheim hat Cuki gelernt, sich besser zu kontrollieren, Grenzen zu akzeptieren und zur Ruhe zu kommen. Er hat sogar einen tollen Zwingerkumpel gefunden. Obwohl Cuki der Kleinere der beiden ist, versucht er gerne, den Ton anzugeben. Die beiden spielen jedoch die meiste Zeit ausgelassen miteinander und genießen ihre gemeinsame Zeit. Kleine Meinungsverschiedenheiten werden in der Regel lautstark diskutiert, statt körperlich ausgetragen. Menschen gegenüber zeigt sich Cuki anfangs noch etwas zurückhaltend. Gibt man ihm ein wenig Zeit, fasst er jedoch schnell Vertrauen und genießt den Kontakt. Die Frau im Video hatte er übrigens erst kurz zuvor kennengelernt – trotzdem ließ er sich bereits gut auf sie ein. Für Cuki suchen wir aktive und idealerweise hundeerfahrene Menschen, die Freude daran haben, mit einem intelligenten und lernfreudigen Terrier zu arbeiten. Er braucht nicht nur ausreichend Bewegung, sondern auch geistige Auslastung sowie eine klare, liebevolle und konsequente Führung. Menschen, die die typischen Eigenschaften eines Terriers zu schätzen wissen und ihm die nötige Struktur und Sicherheit geben, werden in Cuki einen treuen, fröhlichen und außergewöhnlichen Begleiter finden. Wer schenkt Cuki die Chance auf ein Zuhause, in dem er endlich verstanden wird und zeigen darf, was für ein wunderbarer Hund in ihm steckt? Gerne beantworten wir Ihre Fragen. Aufenthalt: Tierheim in Ungarn

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-48356
Nordwalde Nordrhein-Westfalen
530 €
(Schutzgebühr)
Hetty, geb. 25.01.2025, 42 cm, sucht ihre Herzensmenschen Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 1 Jahr
Hetty – lebensfrohe Junghündin sucht ihre Familie Hetty wurde im Januar 2025 geboren, ist ca. 42 cm groß und wiegt rund 12 kg. Gemeinsam mit ihren Schwestern Hailey und Hella kam sie als ungewollter Wurf ins Tierheim – und wartet nun darauf, endlich Menschen zu finden, die sie wirklich willkommen heißen. Hetty ist eine freundliche, offene und neugierige junge Hündin, die mit ihrer unbeschwerten Art schnell Sympathien gewinnt. Sie zeigt sich Menschen gegenüber aufgeschlossen und interessiert und versteht sich grundsätzlich gut mit anderen Hunden. Aktuell lebt sie zusammen mit ihrer Schwester Hella, nachdem die drei Junghündinnen im Zwinger beim Fressen zeitweise überfordert waren und deshalb getrennt wurden. In diesem Zusammenhang zeigt sich Hetty beim Futter gelegentlich etwas bestimmter, was bei Junghunden in ihrer Situation jedoch nicht ungewöhnlich ist. Ganz besonders glücklich ist sie, wenn sie Freiheit spüren darf: Die Zeit im Freilauf hat sie sichtlich genossen – voller Lebensfreude ist sie durch die Gegend geflitzt, als hätte sie alles um sich herum für einen Moment vergessen dürfen. Das Laufen an der Leine kennt sie bereits in Ansätzen, muss aber – wie bei jedem jungen Hund – noch weiter geübt und gefestigt werden. Mit Geduld, Ruhe und liebevoller Führung wird sie hier schnell dazulernen. Hetty wünscht sich ein aktives Zuhause, in dem sie nicht nur körperlich ausgelastet, sondern auch geistig gefördert wird. Ob als Einzelhund oder gemeinsam mit einem freundlichen Zweithund – sie ist bereit, die Welt zu entdecken und Schritt für Schritt ins Leben zu starten. Vor ihrer Ausreise wird Hetty kastriert und erhält einen Caniv-4D-Test. Hetty sucht Menschen, die ihr zeigen, dass das Leben mehr ist als ein Zwinger – ein Leben voller Sicherheit, Liebe und gemeinsamer Abenteuer. Aufenthalt: Tierheim in Ungarn

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-48356
Nordwalde Nordrhein-Westfalen
530 €
(Schutzgebühr)
mit Video
Csoki, geb. 01.08.2022, 61 cm, wartet auf seine Chance Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 4 Jahre
Csoki – sanfter Jagdhund sucht geduldige Menschen mit Herz Csoki wurde am 01.08.2022 geboren, ist etwa 61 cm groß und wiegt rund 26 kg. Er ist ein eher ruhiger und sensibler Rüde, der aktuell gemeinsam mit Hündin Mandy in einem Zwinger lebt – völlig problemlos und harmonisch. Draußen zeigt sich Csoki noch vorsichtig und orientiert sich gerne an seiner Hundepartnerin, hinter der er sich manchmal noch ein wenig „versteckt“. Doch er macht Fortschritte: Bei unserem letzten Besuch konnten wir deutlich sehen, wie viel offener und zugänglicher er bereits geworden ist. Ursprünglich wurde Csoki als Jagdhund angeschafft, war für die Jagd jedoch nicht geeignet und wurde deshalb abgegeben. Nun sucht er ein verständnisvolles Zuhause bei tierlieben Menschen, die sich seiner jagdlichen Veranlagung bewusst sind und ihm mit Geduld, Zeit und liebevoller Konsequenz die nötige Sicherheit geben. Csoki braucht Menschen, die ihm eine klare, ruhige Führung bieten und ihm den Raum lassen, in seinem eigenen Tempo Vertrauen aufzubauen. Hat er dieses Vertrauen erst einmal gefasst, wird er sich zu einem treuen Begleiter entwickeln. Sein Caniv 4D-Test ist negativ. Wer schenkt diesem sensiblen Rüden eine zweite Chance und ein Leben voller Geborgenheit und Fürsorge? Gerne beantworten wir Ihre Fragen. Aufenthalt: Tierheim in Ungarn

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-48356
Nordwalde Nordrhein-Westfalen
530 €
(Schutzgebühr)
mit Video
Joey, geb. 02.08.2020, 68 cm, wünscht sich ein aktives Hundeleben Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 6 Jahre
Joey – sensibel, aktiv und voller Lebenslust Joeys Start ins Leben war alles andere als fair. Als junger Hund wurde er von seinem damaligen Besitzer einfach ausgesetzt und an einen Baum gebunden. Völlig verängstigt und allein wurde er gefunden und kam mit etwa sechs Monaten in unsere Obhut. Den Rest seiner Kindheit verbrachte er im Tierheim. Dort lernte er langsam, Menschen wieder zu vertrauen, neue Freundschaften zu schließen und sich in einer Welt zurechtzufinden, die ihn so früh im Stich gelassen hatte. Doch dann kam der Wendepunkt: Joey wurde gemeinsam mit seinem besten Freund Zsömle von einem liebevollen Menschen adoptiert. Drei Jahre lang durften die beiden erleben, was es bedeutet, wirklich geliebt zu werden – mit täglichen Spaziergängen, Nähe, Sicherheit und einem festen Platz in einer kleinen Familie. Nach dem plötzlichen Tod ihres Adoptanten mussten Joey und Zsömle leider zu uns zurückkehren. Es war ein Schock – für sie und für uns. Joey hat sich verändert – und doch ist er im Kern derselbe geblieben. Er ist ein schlanker, athletischer Rüde, dessen Körperbau beinahe an einen kleinen Windhund erinnert. In ihm steckt viel Energie, aber auch eine tiefe Sehnsucht nach Zuwendung und Nähe. Er sucht aktiv den Kontakt zum Menschen, liebt Streicheleinheiten und freut sich über jede Form der Aufmerksamkeit. Im Vergleich zu Zsömle zeigt Joey mehr Selbstbewusstsein, ist lebhafter, begeisterungsfähig und mit einem lebhafteren Wesen ausgestattet. Wir würden uns sehr wünschen, dass Joey und Zsömle gemeinsam in ein neues Zuhause ziehen dürfen. Ihre Bindung ist tief gewachsen, sie geben einander Halt und bringen sich gegenseitig zum Strahlen. Doch wir wissen auch, wie schwierig eine gemeinsame Vermittlung sein kann – und möchten beiden eine faire Chance geben. Deshalb können Joey und Zsömle auch getrennt vermittelt werden, wenn jeweils passende, liebevolle Menschen auf sie warten. Beide sind bereit, sich neu zu binden, neu zu vertrauen – und wieder glücklich zu werden. Bei unserem letzten Tierheimbesuch Ende April mussten wir mit Entsetzen feststellen, dass Joey deutlich abgebaut hat. Die Spuren des Tierheimalltags sind nicht an ihm vorbeigegangen – der ständige Stress und die Lautstärke haben ihn sichtbar belastet. Joey hat stark an Gewicht verloren, weshalb wir uns nun umso mehr wünschen, dass er endlich das Tierheim verlassen darf. Ein im Januar 2021 durchgeführter Herzwurmtest ist negativ. Vor Ausreise wird ein neuer Caniv 4 D Test gemacht. Wer öffnet sein Herz für Joey – den sanften Kämpfer mit großem Bewegungsdrang und noch größerem Herzen? Aufenthalt: Tierheim in Ungarn

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-48356
Nordwalde Nordrhein-Westfalen
530 €
(Schutzgebühr)
Zsömle, geb. 25.03.2021, 56 cm, sucht seine Menschen Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 5 Jahre
Zsömle – sanft, treu und voller Herz Zsömle kam im April 2021 gemeinsam mit seinem Bruder Gömbi als kleiner Welpe in unsere Obhut. Beide wuchsen bei uns auf und wurden später adoptiert. Für Zsömle begann damals ein wunderschönes Kapitel: Er fand ein liebevolles Zuhause bei einem besonders herzlichen Menschen – gemeinsam mit seinem besten Freund Joey. Drei Jahre lang lebten Zsömle und Joey glücklich zusammen. Sie teilten ihr Zuhause, ihre täglichen Rituale und eine enge, vertraute Freundschaft. Doch das Schicksal meinte es anders: Ihr geliebter Besitzer verstarb plötzlich, und beide Hunde mussten zu uns zurückkehren. Zsömle ist der ruhigere von beiden. Er ist ein großer, sanfter „Teddybär“, der Streicheleinheiten sehr genießt und gerne in der Nähe seiner Menschen ist. In neuen Situationen zeigt er sich eher zurückhaltend und beobachtend, dabei jedoch stets freundlich, geduldig und feinfühlig. Trotz seiner Ruhe ist Zsömle neugierig geblieben und hat sich seinen liebevollen Blick auf die kleinen schönen Dinge im Alltag bewahrt. Er liebt ruhige Momente, sanfte Zuwendung und ein stabiles, harmonisches Umfeld. Im Umgang mit anderen Hunden zeigt er sich sozial, anpassungsfähig und ausgeglichen. Durch sein bisheriges Leben in verschiedenen Konstellationen bringt er eine ruhige, tolerante Energie mit und sorgt für ein entspanntes Miteinander. Wir wünschen uns sehr, dass Zsömle gemeinsam mit Joey ein neues Zuhause findet. Die beiden verbindet eine tiefe, stille Freundschaft – sie geben sich gegenseitig Sicherheit und sind ein eingespieltes Team, das sich blind versteht. Gleichzeitig wissen wir, dass nicht immer beide gemeinsam vermittelt werden können. Daher kann Zsömle auch einzeln in ein passendes Zuhause ziehen. Mit liebevoller Begleitung, Geduld und klarer Struktur wird er sich schnell einleben und seine zweite Chance dankbar annehmen. Wer schenkt diesem wundervollen Rüden ein Zuhause voller Ruhe, Liebe und Geborgenheit? Ob mit Joey oder allein – Zsömle ist bereit, sein Herz zu verschenken. Bei Interesse oder Fragen freuen wir uns sehr über eine Nachricht.Ein im Dezember 2021 durchgeführter Herzwurmtest war negativ. Ein Caniv 4D-Test wird zeitnah noch durchgeführt. Zsömle wartet – vielleicht auf dich. ❤️ Aufenthalt: Tierheim in Ungarn

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-48356
Nordwalde Nordrhein-Westfalen
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Abel, geb. 01.05.2023, 48 cm, sucht seine aktive Familie Mischlingshunde
Mudi, Rüde, 3 Jahre
Ábel – lieber Wirbelwind mit großem Charakter Geboren: Anfang Mai 2023 Größe: ca. 48 cm Rasse: Mudi-Mix-Rüde Ábel wurde ganz allein in der Nähe einer Schule gefunden – ohne Chip, ohne Halsband, ohne jemanden, der ihn vermisste. Bei seiner Aufnahme fiel eine abgenutzte Stelle an seinem Hals auf, vermutlich durch längeres Anbinden entstanden. Was er erlebt hat, wissen wir nicht genau – aber eines ist sicher: Ábel ist ein Hund mit Charakter. In ihm steckt unverkennbar ein Mudi – und das in jeder Hinsicht. Ábel ist lebhaft, klug und aufmerksam. Er ist kein Hund, der einfach „mitläuft“, sondern einer, der aktiv am Leben seiner Menschen teilnehmen möchte. Er will dabei sein, mitdenken, mitgestalten – ein echter Partner auf vier Pfoten. Aktuell lebt er mit einem anderen Rüden, Samy, zusammen, mit dem er gut zurechtkommt. Typisch für seine Veranlagung zeigt Ábel ein gewisses Kontrollbedürfnis, bleibt dabei aber sozial und gut ansprechbar. Für Ábel suchen wir Menschen, die solche arbeitsfreudigen, intelligenten und agilen Hunde zu schätzen wissen. Menschen, die Freude daran haben, ihn sowohl körperlich als auch geistig auszulasten und ihm gleichzeitig klare Strukturen und Orientierung geben. Wer sich auf ihn einlässt, bekommt einen treuen Begleiter mit großem Herzen und einer ordentlichen Portion Lebensfreude – einen Hund, der mit seinem Menschen durch dick und dünn geht. Ábel wurde im April 2024 positiv auf Herzwürmer getestet. Die Behandlung hat bereits begonnen und wird konsequent fortgeführt. Herzwürmer sind nicht direkt ansteckend. Ein aktueller Caniv 4D-Test wird zeitnah erfolgen. Wer gibt diesem tollen Rohdiamanten die Chance auf ein echtes Zuhause – eines, in dem er endlich ankommen darf und zeigen kann, wie viel in ihm steckt? Bei Interesse oder Fragen freuen wir uns über deine Nachricht. Ábel sucht Menschen mit Erfahrung, Geduld – und einem Herz für diese besondere Rasse. Aufenthalt: Tierhei m in Ungarn

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-48356
Nordwalde Nordrhein-Westfalen
530 €
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Cairox - Weiß jemand, was aufpassen eigentlich heißt? Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Rüde, 1 Jahr
Tierheim bei Rom - Update Juni 2026 – Cairox sucht sein nächstes Albumblatt Vier Monate später holen wir Cairox’ Album wieder aus dem Regal. Ein bisschen staubig ist es geworden, denn viel zu lange wurde keine neue Glücksseite eingeklebt. Wir schlagen es auf – und da ist er: nicht mehr ganz Welpe, nicht mehr ganz erwachsen, irgendwo zwischen „viel zu schnell gewachsen“ und „eigentlich müsste ich längst im Familienalbum angekommen sein“. Auf dem neuen Foto steht: Cairox, 59 cm. Daneben vielleicht ein krakeliges Sternchen mit der Notiz: „Pfoten inzwischen passend zum Hund – Herz immer noch Welpengröße.“ Die Seite selbst sieht noch nicht so aus, wie wir sie gern hätten. Kein Schnappschuss vom ersten Toben im Garten. Kein verwackeltes Handyfoto mit „Cairox hat das Sofa entdeckt!“. Kein Bild mit weichem Körbchen, schiefem Ohr und diesem Blick, der sagt: Ich glaube, ich darf bleiben. Stattdessen klebt da ein Foto aus dem Alltag hinter Gittern. Cairox teilt sich seine Box mit Kemp und seinem Bruder Clyro. Wir würden es in die Album-Ecke schieben und darunter schreiben: „Gruppenbild mit Warteschleife.“ Und weil jedes gute Album kleine Randnotizen braucht, kommt daneben ein Zettelchen: „Lieb. Sozialverträglich. Noch ein bisschen schüchtern.“ Cairox ist nicht der, der sich mit rotem Filzstift selbst einkreist und ruft: „Ich bin das Hauptmotiv!“ Er ist eher der Hund, der auf dem Foto zuerst im Hintergrund steht. Der vielleicht nicht sofort in die Kamera schaut. Der aber, wenn man genauer hinsieht, diesen leisen Blick hat, der direkt unter die Klebeecken rutscht. So einer, bei dem man später sagen wird: „Weißt du noch, wie vorsichtig er am Anfang war?“ Und dann blättert man weiter zu den nächsten Bildern: „Cairox traut sich einen Schritt näher.“ „Cairox nimmt das erste Leckerchen.“ „Cairox schläft endlich tief.“ „Cairox gehört dazu.“ Aber diese Seiten können wir hier nicht einkleben. Dafür braucht es Menschen. Ein Zuhause. Einen Platz, an dem aus einem schüchternen Junghund kein verblasstes Foto wird, sondern ein Familienmitglied mitten im Bild. Cairox’ Album wartet noch immer auf die schönsten Überschriften: Bitte helfen Sie, dass wir diese Seite bald umblättern dürfen. Nicht noch ein Foto mit Gitter im Hintergrund. Nicht noch eine Warteseite. Sondern endlich ein Bild, das man mit beiden Händen festhält und darunter schreibt: „Angekommen.“ Update Februar 2026 - Unser Welpen-Fotoalbum hat noch leere Seiten Stellen Sie sich vor, wir hätten ein richtiges Fotoalbum nur für diese vier Maremmano-Welpen. So eins mit dicken Seiten, Klebeecken und krakeligen Überschriften. Auf der ersten Seite steht: „Hallo Welt!". Und darunter vier Fotos: Cairox, Clyro, Cilwen, Calira – Fellknäuel mit viel zu großen Pfoten und Augen, die alles ausprobieren wollen. Bist jetzt sieht dieses Album aber falsch aus. Keine Wiese im Hintergrund. Kein Spielzeug. Kein „Schau mal, ich kann schon sitzen!“. Nur Beton und Gitter. Wie ein Album, in dem ausgerechnet die schönsten Bilder fehlen. Und jetzt kommt etwas, das sich anfühlt wie ein Sticker mit Glitzer drauf: Calira darf als Einzige ausreisen – schon ganz bald. Für Calira können wir eine neue Seite machen. Titel: „Endlich Zuhause. Ein Foto mit weichem Körbchen statt harter Kante. Ein Foto mit müden Augen vom Spielen statt müden Augen vom Warten. Ein Foto, das nicht nach Lager riecht, sondern nach Alltag. Aber hier ist der Haken: Unser Album ist damit nicht fertig. Es bleibt ein Album mit Lücken. Und damit die man die 3 bleibenden Geschwister nicht nur als „die drei Übriggebliebenen“ sieht, kleben wir heute (Februar 2026) kleine Steckbriefe dazu – wie bunte Foto-Ecken mit Notizen: Cairox (52 cm): kontaktfreudig & selbstbewusst – der, der sich traut, als Erster nachzuschauen und dabei so wirkt, als hätte er den Plan (auch wenn er ihn manchmal erst unterwegs erfindet). Clyro (46 cm): kontaktfreudig & lieb - der Typ, der freundlich Anschluss findet: sanft im Umgang, angenehm unaufgeregt und mehr „ich bleib in deiner Nähe“ als „ich steh im Mittelpunkt“. Genau solche Dinge gehören eigentlich in ein Welpenalbum: „Erstes Halsband“, „Erster Spaziergang“, „Erster Quatsch im Garten“. Bei Cairox, Cilwen und Clyro ist die Leine im Moment noch ein Fragezeichen – und ein Zuhause wäre die Antwort. Denn Cairox, Cilwen und Clyro sind noch da. Und wenn Welpen zu lange in so einem Ort bleiben, dann passiert etwas Gemeines: Das Album wird immer grauer. Aus „frech und pfiffig“ wird „lieber vorsichtig“. Aus „komm, wir spielen!“ wird „ich schau erst mal“. Nicht, weil sie so geboren sind – sondern weil niemand die Seite umblättert. Calira bekommt ihr Glückliches-Zuhause-Bild. Und die anderen drei stehen immer noch auf der Seite „Warten“. Bitte helfen Sie uns, auch für Cairox, Cilwen und Clyro die nächste Seite einzukleben: „Gerettet“. Damit dieses Album nicht ein einziges Happy End hat – sondern vier. Update Januar 2026 - Zwei Ohren auf Empfang, eine Nase am Papier und null Ahnung von Schafen Also, ich bin Cairox, der Große (behaupten zumindest meine Geschwister – wahrscheinlich, weil ich die längsten Beine habe und am lautesten schnarchen kann). Hier reden die erwachsenen Hunde dauernd von so mysteriösen „Schafen“. Sie tun immer ganz geheimnisvoll. Jaja, Schafe muss man später mal aufpassen, beschützen, durcheinanderzählen oder so. Aber mal ehrlich: Ich hab noch nie ein Schaf gesehen! Vielleicht sind das die fluffigen weißen Wolken, die manchmal nachts über den Zaun hüpfen, wenn einem zu langweilig ist. Aber warum sollte ich auf die aufpassen, wenn die doch immer abhauen wollen? Wenn die so fleißig abhauen, scheinen die sich doch ganz gut selbst zu beschäftigen! Neulich waren diese Menschen wieder da – die mit den freundlichen Stimmen und den spannenden Dingern in der Tasche, die sie geheimnisvoll hin- und herschieben. Und irgendwie scheinen mich alle ein klitzekleines Bisschen neugieriger anzuschauen, seitdem sie diese Papiere dabei hatten, die hier sonst keiner zu Gesicht bekommt. Vielleicht sind das ja diese geheimen Schaf-Landkarten, mit denen man rausfindet, wohin die Schafe verschwinden. Ich hab mal ganz vorsichtig an so einem Zettel geschnuppert – roch nach Hoffnung, ein bisschen Papier und irgendwie nach Fernweh. Ehrlich gesagt weiß ich noch nicht genau, was ich da machen soll. Soll ich bald die Schafe Belagern? Zählen? Anschubsen? Oder muss ich sie am Ohr kitzeln, bis sie nicht mehr abhauen? Ich habe viele Ideen, aber noch keine Lösung. Also habe ich beschlossen, erst mal zu üben. Naja, zur Sicherheit fang ich schon mal mit dem Training an: Eins Schaf … zwei Schaf … drei – gähn – Schaf … vier Schaf … … … Komisch, kaum fange ich an, mich mit diesen Schafen zu beschäftigen, werde ich schrecklich müde. Ich mach nur ganz kurz die Augen zu. Ich bin bereit – jedenfalls, sobald ich vor lauter Schafen wieder wach geworden bin … Ganz ehrlich, auf Schafe können wir hier grad alle verzichten – aber auf ein bisschen Hoffnung und Lust aufs Leben bestimmt nicht! Geneigte Leserinnen und Leser, Cairox, Clyro, Calira und Cilwen sind vier Maremmano-Mischlinge, die ohne Mutter in einem italienischen Hundelager aufwachsen. Sie stehen ganz am Anfang ihres Lebens und brauchen Menschen, die bereit sind, ihnen Sicherheit, Struktur und Verständnis zu schenken. Diese Hunde werden einmal groß, selbstständig und eigenständig denken. Sie benötigen ein passendes Umfeld und Menschen, die ihre besonderen Eigenschaften schätzen und lieben. Wenn Sie einem dieser Hundekinder ein Zuhause schenken möchten und sich noch nicht mit Herdenschutzhunden auskennen, bitten wir Sie, sich vorab über diese besonderen Tiere zu informieren: https://www.pro-canalba.eu/auslandstierschutz/herdenschutzhunde/ . Und vielleicht beginnt dann genau hier eine gemeinsame Geschichte für einen Hund und seinen Menschen … oder für einen Menschen und seinen Hund Besuchen Sie Cairox auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Cairox_8915 Weitere Informationen: Alter: geb. 25.09.2025 Schulterhöhe: groß werdend Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Clyro - Weiß jemand, was aufpassen eigentlich heißt? Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Rüde, 1 Jahr
Tierheim bei Rom - Update Juni 2026 – Clyros Fotoseite wartet auf Farbe Vier Monate später öffnen wir Clyros Fotoalbum wieder. Die erste Welpenseite wirkt inzwischen fast wie aus einer anderen Zeit. Aus dem kleinen Hundekind ist ein junger Hund geworden, der still in die Kamera schaut – noch etwas vorsichtig, aber mit diesem sanften Ausdruck, den man nicht übersehen kann. Unter das neue Bild schreiben wir: Clyro – 61 cm- Und daneben kommt eine kleine Notiz, wie man sie in ein Album klebt: „Teilt sich die Box mit Kemp und seinem Bruder Cairox. Ein wenig schüchtern, aber lieb und sozialverträglich.“ Noch ist Clyros Album nicht so gefüllt, wie wir es uns wünschen. Es fehlen die hellen Seiten. Die Fotos vom ersten eigenen Körbchen. Vom vorsichtigen Ankommen. Vom Spaziergang, bei dem die Nase zum ersten Mal neugierig die Welt liest. Vom Moment, in dem aus Unsicherheit langsam Vertrauen wird. Im Moment zeigt seine Seite noch ein anderes Bild: den Alltag in der Box. Clyro wartet dort gemeinsam mit Kemp und seinem Bruder Cairox. Vielleicht gibt ihm diese Nähe Sicherheit. Vielleicht ist es leichter, wenn man nicht ganz allein warten muss. Aber ein richtiges Zuhause kann auch der beste Freund nicht ersetzen. Clyro drängt sich nicht mit dicker Bildunterschrift sofort auf die erste Seite. Er ist eher das leise Foto am Rand der Albumseite, das man erst beim zweiten Hinsehen richtig entdeckt. Vielleicht braucht sein Bild ein bisschen mehr Licht, einen ruhigen Rahmen und Menschen, die nicht hastig weiterblättern. Doch genau hinter dieser vorsichtigen Aufnahme steckt ein wunderbares Motiv: ein lieber, sozialverträglicher Hund, dessen Vertrauen noch entwickelt werden möchte – langsam, behutsam und mit sicheren Händen, bis aus dem schüchternen Schnappschuss ein warmes Familienbild werden darf. Wir wünschen uns, dass seine nächsten Albumseiten anders aussehen: Clyro entdeckt die Welt. Clyro bekommt sein eigenes Körbchen. Clyro traut sich näher. Clyro darf bleiben. Noch ist diese Seite nicht fertig. Es fehlt das wichtigste Foto: das Bild, auf dem Clyro nicht mehr wartet, sondern angekommen ist. Bitte helfen Sie, dass wir sein Album bald weiterblättern dürfen – weg vom Zwinger, hin zu einem Zuhause, in dem unter seinem Bild endlich stehen kann: „Clyro ist angekommen.“ Update Februar 2026 - Unser Welpen-Fotoalbum hat noch leere Seiten Stellen Sie sich vor, wir hätten ein richtiges Fotoalbum nur für diese vier Maremmano-Welpen. So eins mit dicken Seiten, Klebeecken und krakeligen Überschriften. Auf der ersten Seite steht: „Hallo Welt!". Und darunter vier Fotos: Clyro, Cairox, Cilwen, Calira – Fellknäuel mit viel zu großen Pfoten und Augen, die alles ausprobieren wollen. Bis jetzt sieht dieses Album aber falsch aus. Keine Wiese im Hintergrund. Kein Spielzeug. Kein „Schau mal, ich kann schon sitzen!“. Nur Beton und Gitter. Wie ein Album, in dem ausgerechnet die schönsten Bilder fehlen. Und jetzt kommt etwas, das sich anfühlt wie ein Sticker mit Glitzer drauf: Calira darf als Einzige ausreisen – schon ganz bald. Für Calira können wir eine neue Seite machen. Titel: „Endlich Zuhause. Ein Foto mit weichem Körbchen statt harter Kante. Ein Foto mit müden Augen vom Spielen statt müden Augen vom Warten. Ein Foto, das nicht nach Lager riecht, sondern nach Alltag. Aber hier ist der Haken: Unser Album ist damit nicht fertig. Es bleibt ein Album mit Lücken. Und damit die man die 3 bleibenden Geschwister nicht nur als „die drei Übriggebliebenen“ sieht, kleben wir heute (Februar 2026) kleine Steckbriefe dazu – wie bunte Foto-Ecken mit Notizen: Clyro (46 cm): kontaktfreudig & lieb - der Typ, der freundlich Anschluss findet: sanft im Umgang, angenehm unaufgeregt und mehr „ich bleib in deiner Nähe“ als „ich steh im Mittelpunkt“. Cairox (52 cm): kontaktfreudig & selbstbewusst – der, der sich traut, als Erster nachzuschauen und dabei so wirkt, als hätte er den Plan (auch wenn er ihn manchmal erst unterwegs erfindet). Genau solche Dinge gehören eigentlich in ein Welpenalbum: „Erstes Halsband“, „Erster Spaziergang“, „Erster Quatsch im Garten“. Bei Clyro, Cilwen und Cairox ist die Leine im Moment noch ein Fragezeichen – und ein Zuhause wäre die Antwort. Denn Clyro, Cilwen und Cairox sind noch da. Und wenn Welpen zu lange in so einem Ort bleiben, dann passiert etwas Gemeines: Das Album wird immer grauer. Aus „frech und pfiffig“ wird „lieber vorsichtig“. Aus „komm, wir spielen!“ wird „ich schau erst mal“. Nicht, weil sie so geboren sind – sondern weil niemand die Seite umblättert. Calira bekommt ihr Glückliches-Zuhause-Bild. Und die anderen drei stehen immer noch auf der Seite „Warten“. Bitte helfen Sie uns, auch für Clyro, Cilwen und Cairox die nächste Seite einzukleben: „Gerettet“. Damit dieses Album nicht ein einziges Happy End hat – sondern vier. Update Januar 2026 - Wenn der Anfang schon das Ende ist CAIROX – CLYRO – CILWEN – CALIRA: Vier Namen. Vier Leben. Vier Maremmano-Welpen, gerade einmal vier Monate alt. Schauen Sie sie sich an. Fellknäul mit viel zu großen Pfoten, klugen Augen und dieser typischen Mischung aus Neugier und Unschuld. Naseweis, verspielt, voller Leben. So, wie Welpen sein sollten. Eigentlich müssten sie jetzt Gras unter den Pfoten haben. Schmutzige Nasen. Müde Augen vom Spielen. Eine Welt, die noch gut ist. Stattdessen sitzen sie jetzt im Lager. Ein Ort, der nichts mit Aufwachsen zu tun hat. Ein Ort aus Beton, Lärm und Angst. Ein Ort, an dem Welpen nicht lernen, wie sich Geborgenheit anfühlt, sondern wie man still wird. Wo Nächte kalt sind, Tage laut, und Hoffnung etwas ist, das man sich besser nicht erlaubt. Kein Schutz. Keine medizinische Versorgung. Kein Rückzug. Keine Geborgenheit. Nur Gitter, Gestank und das permanente Bellen der Verzweiflung. Dieses Lager ist eine Hölle. Wie überall, wo mit Leid viel Geld verdient wird. Die Hunde haben die Hölle auf Erden und die Menschen sehen dabei zu. Doch nun hat einer dieser Menschen einen Freund. Ja, Sie haben richtig gelesen. Man möchte es nicht glauben, doch wo Mitgefühl keine Rolle spielt, findet man einander. Und genau dieser Freund möchte Maremmano-Welpen. Wer nun glaubt, dass diese kleinen Zwerge dort ein gutes Leben haben werden, dass sie Schutz, Geduld und Respekt erfahren, der blendet die Realität bewusst aus. Was sie dort erwartet, ist der Verlust ihrer Unschuld – und ein Dasein als Ware, Besitz, Objekt. Wenn wir jetzt nicht handeln, verlieren wir sie. Dann droht ihnen ein Leben, auf das wir keinen Einfluss mehr haben. Keine Kontrolle, keine Vermittlung, ohne die Chance, sie jemals zurückzuholen. Ein Leben, das wir keinem Hund wünschen – und schon gar nicht vier Welpen, die gerade erst begonnen haben zu leben. Dann wird aus vier neugierigen Welpen ein Schicksal, das wir nicht mehr ändern können. CLYRO, CAIROX, CILWEN und CALIRA warten noch. Sie brauchen dringend eine ernstgemeinte Anfrage. Menschen, die nicht nur Welpen sehen, sondern Verantwortung für ein ganzes Leben übernehmen. Menschen, die wissen, was ein Maremmano bedeutet – heute, morgen und für viele Jahre. Diese drei Zwerge dürfen nicht in die falschen Hände. Bitte schauen Sie hin. Bitte handeln Sie jetzt. Denn für diese vier beginnt die Zukunft genau hier – oder sie endet, bevor sie überhaupt beginnen durfte. Wenn Sie einem dieser Hundekinder ein Zuhause schenken möchten und sich noch nicht mit Herdenschutzhunden auskennen, bitten wir Sie, sich vorab über diese besonderen Tiere zu informieren: https://www.pro-canalba.eu/auslandstierschutz/herdenschutzhunde/ . Und vielleicht beginnt dann genau hier eine gemeinsame Geschichte für einen Hund und seinen Menschen … oder für einen Menschen und seinen Hund. Besuchen Sie Clyro. auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Clyro_8918 Weitere Informationen: Alter: geb. 25.09.2025 Schulterhöhe: groß werdend Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Scoutie - Scoutie hat Fernweh nach Liebe Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 2 Jahre
Tierheim bei Rom - Update August 2026 - Wenn Fernweh Liebe bedeutet Vielleicht bist du Scouties Ticket ins Leben. Vielleicht bist du der Mensch, der sagt: „Komm Scoutie. Deine Reise geht jetzt weiter — und diesmal kommst du nach Hause.“ Denn Scoutie hat Fernweh. Nicht nach fremden Ländern oder großen Abenteuern – sondern nach Liebe. Nach einem Zuhause, das er noch nie kannte. Anfangs zeigt er sich schüchtern, ein wenig orientierungslos, so als müsse er erst lernen, dass diese neue Welt keine Gefahr für ihn bereithält. Doch sein Herz kennt den Weg schon, auch wenn seine Pfoten ihn noch nie gehen durften. Er vertraut den Menschen ohne Umwege, folgt bereitwillig, läuft ruhig und gelassen an der Leine – als hätte er sein ganzes Leben lang genau darauf gewartet: dass ihn jemand führt, statt ihn zurückzulassen. Auch unter Artgenossen trägt er dieses stille Vertrauen in sich. Er teilt sich seine Box ohne Probleme, mit Rüden genauso wie mit Hündinnen. Selbst Katzen begegnet er mit einer Ruhe, die man einem Hund mit seiner Geschichte kaum zutraut. Scouties Sehnsucht zeigt sich nicht in Betteln oder Verzweiflung, sondern in diesem leisen, beharrlichen Hoffen, das er sich all die Jahre bewahrt hat. Ein Hoffen darauf, dass irgendwann jemand kommt und sagt: Deine Reise ist noch nicht zu Ende. Er steht am Bahnsteig, das Herz gepackt mit all der Liebe, die er noch nie verschenken durfte. Bereit loszugehen. Bereit anzukommen. Vielleicht bist du der Mensch, auf den er die ganze Zeit gewartet hat? Manchmal ist die Antwort auf Fernweh kein Ort, sondern ein Anruf. Melde dich bei Scouties Vermittlerin, Scoutie wartet auf dich. ------ Manche Hunde starten ins Leben mit einem Ticket ins Glück. Sie werden geboren, wachsen behütet auf, machen ihre ersten tapsigen Schritte ins Wohnzimmer, später in den Garten, dann hinaus in die große Welt. Ihre Reise beginnt mit weichen Decken, warmen Händen, Spielzeug, ersten kleinen Abenteuern und Menschen, die ihnen zuflüstern: „Keine Angst, ich bin da.“ Scouties Reise begann anders. Er war gerade einmal zwei Tage alt, als er mit seiner Mama und seinen Geschwistern (Geschwister Skitter, Scrubby, Shaydon, Shipley und, als einziges Mädchen, Shaniqua) im Hundelager ankam. Noch viel zu klein, um zu wissen, wohin ihn das Leben getragen hatte. Noch viel zu jung, um zu verstehen, dass seine erste Station kein Zuhause sein würde. Und aus dieser ersten Station wurde sein ganzes bisheriges Leben. Scoutie hatte keinen schönen Startbahnhof. Kein Zuhause, von dem aus er die Welt entdecken durfte. Kein Mensch, der seinen kleinen Lebenskoffer mit Vertrauen, Sicherheit und Liebe füllte. Stattdessen stand seine Reise still — zwischen Beton, Gittern und den Geräuschen des Lageralltags. Während andere Welpen ihre ersten Ausflüge machten, blieb Scoutie zurück. Während andere Hundekinder lernten, wie Gras unter den Pfoten kitzelt, kannte Scoutie vor allem den Boden seiner Box. Während andere abends müde von ihren kleinen Abenteuern einschliefen, wartete Scoutie darauf, dass sich auch für ihn irgendwann eine Tür öffnet. Über zwei Jahre sind seitdem vergangen. Zwei Jahre, in denen Scoutie eigentlich die Welt hätte sehen sollen. Kleine Wege, große Wiesen, fremde Gerüche, freundliche Stimmen, ein eigenes Körbchen als Heimathafen. Doch seine Landkarte blieb winzig. Sein Horizont endete viel zu oft an Gitterstäben. Und trotzdem: Scoutie ist nicht zerbrochen. Nicht bitter. Sondern bereit. Er teilt sich seine Box mit Hadriano, zeigt sich sozial und verträglich mit Rüden und Hündinnen. Auch Menschen begegnet er offen, neugierig und zugewandt. Als hätte er tief in sich diesen einen Gedanken nie verloren: Irgendwann kommt jemand. Irgendwann beginnt meine Reise doch noch. Vielleicht liest genau dieser Mensch gerade diese Zeilen. Vielleicht spürst du beim Lesen, dass Scoutie nicht einfach „ein Hund sucht ein Zuhause“ ist. Scoutie ist ein junger Rüde, der seine Kindheit im Wartesaal des Lebens verbracht hat. Ein Hund, dessen Reiseplan nie weiterging. Ein Hund, der noch immer mit gepacktem Herzen dasteht und hofft, dass jemand seinen Namen ruft. Er braucht keine perfekte Welt. Er braucht Menschen, die ihm Zeit geben. Menschen, die ihn an die Pfote nehmen und ihm Schritt für Schritt zeigen, dass das Leben mehr ist als Warten. Scoutie kann seine verpasste Welpenzeit nicht nachholen. Aber er kann endlich ankommen. Bei Menschen, die aus seiner Endstation einen Neuanfang machen. Vielleicht bist du sein Ticket ins Leben. Vielleicht bist du der Mensch, der sagt: „Komm Scoutie. Deine Reise geht jetzt weiter — und diesmal kommst du nach Hause.“ Besuchen Sie Scoutie auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Scoutie_8060 Weitere Informationen: Alter: geb. 26.03.2024 Schulterhöhe: 65 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Ina Schönfuss eMail: ina.schoenfuss@pro-canalba.eu Telefon: 0172 8386015

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Gigi, ein lustiger Clown Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 3 Jahre
Gigi ist ein fröhlicher, freundlicher Rüde und ein echter kleiner Entertainer. Er liebt es, im Mittelpunkt zu stehen, und hat immer etwas zu „erzählen“. Mit seiner lustigen Art bringt er garantiert Leben ins Haus und zaubert seinen Menschen schnell ein Lächeln ins Gesicht. Gigi ist ein Hund mit Persönlichkeit – und die möchte er auch gerne zeigen. Er genießt Aufmerksamkeit und die Gesellschaft seiner Menschen sehr und freut sich, wenn sich jemand mit ihm beschäftigt. Bei eher zurückhaltenden oder unsicheren Hunden kann seine lebhafte Art deshalb manchmal ein bisschen zu viel sein. Mit selbstbewussten, durchsetzungsfähigen Artgenossen kommt er dagegen prima zurecht, besonders mit Hündinnen. Besonders schön ist zu sehen, wie sehr Gigi sich inzwischen entwickelt hat. Als er ins Tierheim kam, war vieles für ihn noch völlig neu. Auch das Laufen an der Leine musste er erst kennenlernen. Heute läuft er bereits sehr gut und vor allem ausgesprochen gerne an der Leine. Seine Spaziergänge genießt er sichtlich – nicht nur wegen der Bewegung, sondern vor allem wegen der gemeinsamen Zeit und Aufmerksamkeit, die er dabei bekommt. Gigi ist ein fröhlicher Kerl, der seine Menschen gerne um sich hat und mit seiner charmanten Art mitten ins Herz trifft. Für ihn wünschen wir uns Menschen, die Freude an einem lebhaften, kommunikativen Hund haben und ihm gleichzeitig liebevoll und souverän Orientierung geben. Wer Gigi adoptiert, bekommt einen unterhaltsamen Begleiter mit ganz eigenem Charakter. Einen Hund, der gerne „mitredet“, Aufmerksamkeit liebt und mit seiner fröhlichen Art das Leben bereichert. Gigi auf einen Blick: Mischling, männlich, kastriert ca. 46 cm ⚖️ ca. 15,5 kg geboren ca. 01.02.2023 ❤️ fröhlich und freundlich ein echter kleiner Clown ️ liebt es, sich „mitzuteilen“ kommt gut mit selbstbewussten Hunden zurecht, besonders mit Hündinnen läuft inzwischen sehr gut und gerne an der Leine lebt derzeit in einem kleinen Tierheim in Portugal Gigi wartet darauf, endlich Menschen zu finden, bei denen er nicht nur im Mittelpunkt stehen darf, sondern auch wirklich dazugehört. Wer schenkt diesem charmanten kleinen Quatschkopf sein Für-immer-Zuhause?

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-33604
Bielefeld Nordrhein-Westfalen
350 €
(Schutzgebühr)
Sisko - es sind so viele Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Rüde, 4 Jahre
Tierheim bei Rom - Unser Sisko, der erst Anfang September 2025 in einem Hundelager abgegeben wurde, repräsentiert das Schicksal so unendlich vieler Hunde in Italien: woher er kommt, weiß niemand und es interessiert auch nicht. Ob er auf der Straße aufgegriffen wurde, ob er durch „schlechte Arbeit“ einen Schäfer so enttäuscht hat, dass dieser keine andere Möglichkeit sah, als ihn einfach fortzujagen, ob eine Familie seiner überdrüssig wurde…das werden wir nicht erfahren. Auch ob er bereits ungebremst wiederum Nachwuchs mit ähnlich schlechten Zukunftsaussichten gezeugt hat, lässt sich nur vermuten. Siskos Zustand ist erbärmlich: der dreijährige Rüde mit den wachsamen Augen hat das Glück im Unglück, in einem Lager gelandet zu sein, in dem wenigstens einfachste medizinische Versorgung möglich ist: er hatte beim Eintreffen starken Durchfall, er ist abgemagert, seine Haut ist immer noch in einem furchtbaren Zustand und er brachte unzählige Flöhe mit, die bei einem so geschwächten Tier natürlich paradiesische Zustände vorfinden. Erst wenn er sich erholt hat, kann er kastriert werden. Doch Sisko ist ein Kämpfer. Er ist ein Maremmano Mischling, ein Herdenschutzhund mit Charakter, Stolz und einem großen Herzen. Diese Hunde sind etwas ganz Besonderes – treu, intelligent und selbstständig, mit einem tief verwurzelten Beschützerinstinkt für ihre Menschen und ihr Zuhause. Und wir, liebe Leser, geben uns nicht damit zufrieden, Sisko als „einen von vielen“ zu betrachten. Schauen Sie ihn an – Sie werden sehen, was es dem vom Schicksal bisher nicht grade reich beschenkten Tier abverlangt, trotz allem unglaublich lieb und aufgeschlossen auf die Tierschützer zuzugehen, ihnen zu zeigen, dass er ihnen zugetan ist und sogar leichte Kommandos versteht und gut an der Leine gehen kann. Wie wenig Verbitterung trägt genau dieser Hund in sich, dass er auf Hunde und Katzen freundlich zugeht. Stellen Sie sich den Hund auf den Fotos vor, wie er glücklich im Schatten unter seinem Lieblingsbaum in Ihrem Garten liegt, mit glänzendem Fell, ohne Juckreiz, entspannt und in Sicherheit. Sisko hat Ihnen viel zu geben, vor allem die Gewissheit: Auch wenn Sie die Welt nicht retten können, für genau dieses Wesen retten Sie seine ganze Welt! Haben wir Ihnen jetzt -sprichwörtlich- einen Floh ins Ohr gesetzt? Dann melden Sie sich bitte bei Siskos Vermittlerin und zeigen ihm schon bald, wie schön das Leben sein kann! Falls Sie noch keine Erfahrung mit diesen außergewöhnlichen Tieren haben, bitten wir Sie, sich unsere Vermittlungsbedingungen für Herdenschutzhunde (https://www.pro-canalba.eu/auslandstierschutz/herdenschutzhunde/) sorgfältig durchzulesen. Sie helfen zu verstehen, was diese wunderbaren Hunde brauchen, um Vertrauen, Sicherheit und Zufriedenheit zu finden. Besuchen Sie Sisko auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Sisko_8776 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.09.2022 Schulterhöhe: 68 cm Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
mit Video
Lorianne - Diplomierte Zuhörerin sucht Sofa & Sonne Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 7 Jahre
Tierheim bei Rom - Eine kleine Geschichte aus Zwinger XYZ: Ich heiße Lorianne. Ich bin eine Hündin, freundlich, neugierig – und ich kenne nichts außer diesem Zwinger. Mein Leben spielt sich seit jeher hier ab. Seit ich denken kann, liege ich auf kaltem Beton, umgeben von grauen Wänden. Der Himmel? Ein Gitter. Der Tag beginnt, endet und wiederholt sich, als wäre er nie wirklich passiert. Keine Abwechslung, keine frischen Gerüche, die durch die Luft ziehen. Keine Sonne, die meine Nase wärmt, kein Gras, das mich und Imeria zum Spielen einlädt. Nur dieser staubige, graue Raum, der mich Tag für Tag genauso festhält wie der letzte. Und dann ist da Annius. Annius ist alt, mürrisch und behauptet, er habe früher auf einem „Sofa“ geschlafen. Ein Sofa, sagt er, sei weich wie ein Wolkenwelpe und warm wie Sonnenlicht auf braunem Fell. Menschen und Hunde liegen gemeinsam darauf – und keiner schubst dich runter. Und angeblich gibt es Fenster – durchsichtige Löcher in der Wand, durch die man Vögel sehen und den Duft von gegrilltem Fleisch riechen kann. Ich weiß nicht, ob das alles stimmt. Aber ich weiß, dass ich es gerne herausfinden würde. Und vielleicht denkst du jetzt: „Ach, die kennt ja gar nichts vom Leben draußen.“ Stimmt. Aber genau das bedeutet auch: Ich habe alles noch vor mir. Dann waren da plötzlich die Tierschützer. Einfach so – zack, standen sie da. Sauber, fröhlich, mit freundlichen Stimmen und Gerüchen nach Leckerchen und Hundekeksen. Sie lächelten uns an, als wären wir etwas ganz Besonderes. (Ich hab da ja so meine Zweifel, aber gut.) Und dann sagten sie diesen Satz: „Wir machen euch sichtbar.“ Sichtbar! Ich dachte erst, sie meinen sowas wie leuchten im Dunkeln. Oder reflektierende Westen. Aber nein – sie meinten: endlich gesehen werden. Nicht von den Fliegen an der Wand oder dem Nachbarhund mit knurrendem Magen, sondern von Menschen. Echten Menschen! Mit Sofas. Und Kühlschränken. Und... durchsichtigen Wänden, aus denen Sonnenlicht fällt. Wenn du mir die Welt zeigen willst – das echte Leben, ein Sofa, vielleicht sogar so ein magisches Sonnenloch – dann melde dich. Ich verspreche, ich werde zuhören. Ich kann nämlich richtig gut zuhören. Ich habe jahrelang Annius zugehört – das ist quasi ein Diplom. Nur diesmal erzählen wir meine Geschichte. Besuchen Sie Lorianne auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Lorianne_8409 Weitere Informationen: Alter: geb. 29.09.2019 Schulterhöhe: 60 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179-6606 200

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
mit Video
Imeria - Vielleicht bin ich dein leises Ja? Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Hündin, 6 Jahre
Tierheim bei Rom - Eine kleine Geschichte aus Zwinger XYZ: Ich weiß nicht, wie ich anfangen soll. Ich bin nicht so gut im Geschichten erzählen wie Annius. Ich bin auch nicht so fröhlich wie Lorianne. Ich bin… leise. Und vorsichtig. So bin ich eben. Seit ich ein Welpe war, bin ich hier. Zwischen Gittern, grauen Wänden und dem kalten Boden, den ich gut kenne – vielleicht ein bisschen zu gut. Ich habe keine Geschichten von draußen. Keine Erinnerungen an Sofas, Gärten oder warme Hände. Nur die Stimmen im Zwinger. Die Geräusche der anderen. Und meine eigene kleine Welt im Kopf. Aber ich habe mir das Leben hier irgendwie angewöhnt. Was soll man anderes tun, wenn man hier lebt, oder? Ich lasse mich berühren, ja, aber immer nur für einen Moment. Sobald ich die Gelegenheit habe, ziehe ich mich zurück. Es ist nicht, dass ich niemandem vertrauen möchte – es ist nur, dass dieser Zwinger mir beibringt, vorsichtig zu sein. Aber dann gibt es hier Annius. Der alte Rüde, der so viel redete, dass man meinen könnte, er hätte die ganze Welt gesehen. Sofas, die weich wie Wolken sind. Fenster, aus denen man Vögel beobachten kann. Gegrilltes Fleisch – ja, das hat er tastachlich gesagt! Gegrilltes Fleisch! Ich hab das nie wirklich gesehen, aber... naja, ich hab's mir dann eben vorgestellt. Und irgendwie war ich neugierig. Vielleicht war da draußen ja doch etwas mehr als dieser graue Zwinger. Vielleicht waren da Sofas, Vögel und gegrilltes Fleisch – wer weiß? Und dann, ganz ohne Vorwarnung, kamen sie – die Tierschützer. Fremde Gesichter, aber freundlich. Kein Geruch von Angst oder Eile, sondern etwas Warmes, Beruhigendes. Ihre Stimmen klangen weich, als wären sie extra für uns leiser gestellt worden. Und dann sagten sie diesen einen Satz, den ich nicht vergessen kann: „Wir wollen, dass ihr gesehen werdet.“ Gesehen werden? Ich verstand das erst nicht. Ich dachte, sie meinen so etwas wie leuchten – wie ein Glühwürmchen im Dunkeln?. Aber sie meinten etwas anderes. Sie meinten: wahrgenommen werden. Von Herzen. Von Menschen, die uns nicht nur als Nummer im Zwinger sehen, sondern als das, was wir wirklich sind – Wesen mit Geschichten, mit Träumen, mit einem Leben, das noch gar nicht angefangen hat. Menschen, die uns vielleicht zeigen, wie Gras sich unter den Pfoten anfühlt. Oder wie es ist, wenn Sonnenlicht durch ein Fenster fällt und man dabei auf einem Sofa liegt. Und irgendwie... irgendwie klang das nicht schlecht. Also, wenn du dir die Mühe machst, mir die Welt zu zeigen – das echte Leben mit Sofas, mit Sonne und vielleicht auch mal einem Stück gegrilltem Fleisch (ich bin nicht wählerisch!) – dann melde dich. Vielleicht hast du ja das Leben da draußen schon kennengelernt, dieses Leben, von dem ich nur träume. Ich verspreche, ich werde zuhören. Und weißt du, ich bin nicht nur gut darin, still zuzuhören – ich höre auch das, was zwischen den Worten liegt. Ich habe gelernt, zu hören, wirklich zu hören, seit Jahren, immer wieder, als Annius von der Welt da draußen erzählte. Und jetzt, vielleicht, ist es meine Geschichte, die du hören wirst. In Imerias Adern könnte sicherlich auch etwas Maremmanen-Blut fließen. Bitte werfen Sie auch einen Blick auf unsere Informationen zum Herdenschutzhund. Besuchen Sie Imeria auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Imeria_8408 Weitere Informationen: Alter: geb. 10.05.2020 Schulterhöhe: 60 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179-6606 200

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Sallustio - Der Sinn des Lebens Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Rüde, 6 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Dezember 2025 - Metronom auf vier Pfoten sucht langsamen Takt Sallustio steht auf und tut so, als gäbe es noch Ziele im Leben — man merkt ihm aber an, dass seine morgendliche To-do-Liste inzwischen hauptsächlich aus „Warten auf Streicheleinheiten“ und „Kartonfalten im Kopf“ besteht. Er teilt sich den Zwinger mit Peeke und Pattie; die drei bilden eine Art unkonventionellen Familienrat, in dem Sallustio die Rolle des gemütlich-knauserigen Vorsitzenden übernommen hat. Gegenüber Menschen ist er ein hoffnungsloser Romantiker: Offen, kontaktfreudig und immer bereit für körperliche Nähe, als wäre jede Streicheleinheit ein kleiner Triumph über die Langeweile. Besuch kommt ihm vor wie ein Brief aus der alten Welt, und er liest ihn mit dem ganzen Gesicht — dankbar, etwas Aufregung und Zuwendung zu haben. Wer einmal seine schwere Pfote auf dem Schoß gespürt hat, weiß, dass Sallustio zwar nicht redet, aber alles sagt. Im Zusammenleben mit anderen Hunden ist er souverän, mit einer Prise „Ich zuerst“. Ohne grundsätzliche Bosheit — er schiebt seine Boxenkameraden manchmal von uns weg, weil er unsere Aufmerksamkeit für eine exklusive Premiummarke hält. Größere Rüden sind ihm weniger geheuer; Hündinnen und kleinere Vierbeiner nimmt er hingegen meist gelassen an. Und wenn die Welt zu laut wird oder ihm die Aufregung über den Kopf wächst, hat er eine kleine, charmante Marotte: er klappert mit den Zähnen, als würde er heimlich versuchen, den Rhythmus der Zeit zurückzudrehen. Was Sallustio wirklich braucht, ist kein Fitnessprogramm, kein Edelspielzeug und keine ausgefallene Diät — sondern ein Zuhause, das ihn ernst nimmt, ihn in die Familie holt und ihm wieder Aufgaben gibt, für die es sich lohnt aufzustehen. Menschen, die seinen Beschützerinstinkt schätzen, ihn führen ohne zu bedrängen und ihm mit Geduld begegnen, werden in ihm einen treuen Gefährten finden. Wenn Sie ihm dieses Glück schenken möchten, melden Sie sich bei uns — Sallustio zahlt in Hingabe; die Raten sind Streicheleinheiten. Update März 2025 - Zugegeben, Sallustio war sicherlich schon einmal besser in Form. Unser weißer Riese hat sich in den mittlerweile über drei Jahren (Stand Januar 2025), die er im Canile-Zwinger feststeckt, das ein oder andere Gramm Kummerspeck zugelegt. Aber was soll man auch machen, wenn einem einfach alles genommen ist, wofür man brennt? Wenn man keine Aufgabe hat und die Zeit einfach nicht vergehen will? Was macht es da schon für einen Sinn, die paar Quadratmeter Betonboden zu etwas anderem unter die Pfoten zu nehmen, als um zu fressen? Richtig: gar keinen. Was dagegen für einen Maremmano (Mischling) wie Sallustio wirklich Sinn macht, ist, sich um „seine Familie“ zu kümmern, auf sie Acht zu geben, über sie zu wachen. Und vor allem: bei ihr zu sein! Wie sehr unserem Sallustio genau dieser Familienanschluss fehlt, war ihm deutlich anzumerken, als unsere Tierschutzfreunde ihn besucht haben! Das Glücksgefühl stand im deutlich ins Gesicht geschrieben und unsere „Wuchtbrumme“ hat es sich nicht nehmen lassen, sofort auf Tuchfühlung zu gehen. Unsere Mission kann es also daher nur sein, für diesen Menschenfreund so schnell wie möglich ein passendes Für-immer-Zuhause zu finden, in dem er geliebt und wertgeschätzt wird! Sallustio ist ein selbstsicherer, intelligenter Zeitgenosse. Er zeigt sich im Canile verträglich mit Hündinnen und auch das Zusammentreffen mit einem kleinen Rüden verlief entspannt. Auf Hundeherren seines Kalibers könnte er allerdings verzichten. Haben Sie sich schon ein bisschen in Sallustio verliebt? Dann lesen Sie sich doch einmal unsere Informationen zur Vermittlung von Herdenschutzhunden durch. Und melden sich gerne bei uns! --- Er ist ein Hund wie ein Traum: bildschön, reinweiß, stattlich groß, mit dem man etwas an der Hand hat. Hauptberuflich Maremmano-Mischling. Deren Vorzüge sind eine robuste Gesundheit bei guter Haltung. Auch fit wie ein Turnschuh und aufmerksam, wenn es um das Wohl der Herde geht, die unter seiner Kontrolle lebt. Die Arbeitslinie dieser Hunde sind selbständige Herdenschutzhunde, die alt werden und keine Züchtungsschäden kennen. In welche Richtung er tendiert, können wir nicht sagen. Aber wir wissen, dass er sehr fein an der Leine geht und mit Menschen gesellig, verträglich und freundlich ist. Zurzeit muss er in einer Einzelbox hausen, weil der Herr Sallustio sich nicht mit anderen Rüden seiner Größe verträgt. Manchmal hat er eine raue Art an sich und zeigt gern Körpereinsatz. Mit dem kleinen Stitch wurde er neulich zusammengebracht und er hat den Verträglichkeitstest mit ihm gut bestanden. Gebt Ihr ihm trotzdem eine Chance und wollt mehr über ihn erfahren, wenn Ihr ihn zu Euch holt? Wer hilft ihm dabei, seine "richtige " Aufgabe zu finden und begeistert auszufüllen? Er ist doch noch so jung und will nicht den Rest seiner Tage im Canile versauern. Ohne nützlich sein zu dürfen, ohne Auslastung, Förderung und ganz allein in seiner Box. Wo könnte er vielleicht als Einzel-Verwalter wirken und seine Menschen voll und ganz von sich überzeugen? Wenn Sie ein Mensch mit gutem Hundeverstand sind und auch schon Erfahrung haben, dann könnte Sallustio der Richtige für Sie sein. Bitte lesen Sie sich zunächst die Beschreibung über Herdenschutzhunde sowie deren Vermittlungsbedingungen auf unserer Website durch! Besuchen Sie Sallustio auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Sallustio_6440 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.11.2020 Schulterhöhe: ca. 64 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Sampson - NOTFALL - wenn niemand fragt, ob es weh tut Mischlingshunde
Schäferhund, Rüde, 5 Jahre
Tierheim bei Rom - Manchmal möchte man einen Hund einfach nehmen und ihn irgendwohin bringen, wo es ihm endlich gut geht. Ohne lange Erklärungen, ohne Formulare, ohne Warten auf irgendwen. Einfach raus aus diesem Elend und hinein in ein Leben, in dem jemand merkt, wenn etwas weh tut. Unser Sampson ist kein alter Hund. Er ist gerade einmal fünf Jahre alt. Er ist ein großer, kräftiger Schäferhundmischling, ein freundlicher Kerl, der Menschen mag, sich problemlos anfassen lässt und brav an der Leine läuft. Ein Hund, der eigentlich mitten im Leben stehen sollte. Und trotzdem stimmt etwas mit seinem Körper nicht: Sampson läuft watschelnd. Wir vermuten eine Hüftdysplasie. Ob es tatsächlich so ist und wie schwer seine Hüften verändert sind, wird nicht untersucht … Und dann sind da seine Ohren. Sie sind entzündet. Und ich frage mich manchmal, was in einem Hund vorgehen muss, der Schmerzen hat und trotzdem kommt niemand, der ihm hilft. Sampson kann uns nicht sagen, ob seine Ohren brennen, stechen oder pochen. Er kann uns nicht erklären, wie lange das schon so ist. Er kann nur mit seinem Körper zeigen, dass etwas nicht stimmt. Und das tut er. Doch im Hundelager gibt es keine Behandlung. Keine Medikamente gegen die Entzündung. Nichts gegen die Schmerzen. Auch seine vermutlich erkrankten Hüften werden nicht untersucht. - Sampson ist einfach da und wartet. Seit Februar 2025. Wahrscheinlich ist er genau deshalb dort gelandet. Irgendwann wurde sein Gang auffällig und plötzlich war dieser Hund nicht mehr das, was man sich von ihm versprochen hatte. Wir wissen es nicht, aber der Gedanke lässt uns nicht los, dass ein Mensch einen Hund abgeben kann, weil sein Körper Probleme macht … und ihn anschließend an einen Ort bringen lässt, an dem sich niemand um diese Probleme kümmert. Und man möchte diesen Gedanken am liebsten nicht zu Ende denken, denn er führt unweigerlich zu der Frage, wie lange Sampson das noch aushalten muss. Dieser Hund hat sich nichts vorzuwerfen. Er ist lieb, menschenbezogen, aufgeschlossen. Und als wir ihn mit einer Hündin zusammengebracht haben, hat er sich auch mit ihr gut verstanden. Er ist ein Schäferhundmischling. Und man sieht es ihm an, wenn man ihn erlebt: diese Bereitschaft, sich seinem Menschen anzuschließen, dabei zu sein, etwas gemeinsam zu machen. Schäferhunde sind keine Hunde, die einfach irgendwo nebenher existieren möchten. Sie wollen eine Aufgabe, Orientierung und vor allem einen Menschen, zu dem sie gehören. Sampson hat nichts davon. Er hat eine Einzelzelle, einfach nur, weil er ein Schäferhund ist. Und entzündete Ohren. Und möglicherweise Hüften, die ihm das Leben irgendwann noch sehr viel schwerer machen werden. Wir möchten gar nicht daran denken, was passiert, wenn wir ihn dort noch länger sitzen lassen müssen. Deshalb suchen wir für Sampson dringend Menschen, die nicht nur sein freundliches Wesen sehen, sondern auch bereit sind, sich um das zu kümmern, was sein Körper ihm gerade zumutet. Menschen mit Hundeerfahrung, idealerweise auch mit Erfahrung mit größeren Hunden und Schäferhundtypen. Menschen, die wissen, dass Sampson nicht einfach nur einen schönen Platz braucht, sondern jemanden, der ihn medizinisch begleiten und ihm zeigen möchte, dass ein Hund nicht Schmerzen aushalten muss, weil niemand Interesse daran hat, wie es ihm geht. Bitte helfen Sie uns, diese Menschen für unseren Schäfi zu finden. Denn fünf Jahre sind viel zu wenig Leben, um schon darauf zu warten, dass es irgendwann nicht mehr weh tut. Besuchen Sie Sampson auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Sampson_9222 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.02.2021 Schulterhöhe: 61 cm Kastriert: ja Krankheiten: Auffälliges Gangbild (watschelnd) - Verdacht auf eine Hüftdysplasie, entzündete Ohren, (noch keine Diagnostik erfolgt), gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179-6606 200

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Turea - Kann ich bei dir groß werden? Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 6 Monate
Tierheim bei Rom - Update Oktober 2026 – Turea hat Fragen Turea hat Fragen. Sehr viele sogar. Was ist das für ein Geräusch? Muss das so laut sein? Wer kommt da? Warum bewegt sich das? Kann man dem trauen? Und wenn ja: sofort oder lieber erst nach gründlicher Prüfung? Turea ist aktuell ungefähr 40 Zentimeter groß und die schüchternste der Schwestern. Draußen wird ihr schnell alles ein bisschen viel. Kein Wunder – vieles, was für andere Hunde selbstverständlich ist, kennt sie einfach nicht. Auch an der Leine laufen hat sie nie gelernt. Also schaut sie. Vorsichtig. Genau. Lieber einmal mehr als einmal zu wenig. Unsere Tierschützer sehen aber auch Neugier. Noch klein, noch zurückhaltend, aber vorhanden. Turea will schon wissen, was um sie herum passiert. Sie braucht nur etwas länger, bis sie sich traut, dieser Neugier auch zu folgen. Eigentlich müsste sie gerade Antworten sammeln. Dass Schritte auf sie zu nicht automatisch etwas Schlimmes bedeuten. Dass ein Mensch auch freundlich sein kann. Dass neue Geräusche irgendwann nur noch Hintergrund sind. Dass Gras, Türen, Treppen, Besucher, Autos und all diese merkwürdigen Dinge irgendwann einfach zum Alltag gehören. Stattdessen lebt sie an einem Ort, der keine gute Antworten bereithält. Turea wird uns eher als die Sorte Hundekind beschreiben, das erst mal guckt, ob die anderen das wirklich ernst meinen. Und genau dafür braucht sie jemanden, der ihr nicht alles auf einmal abverlangt, sondern ihr Stück für Stück zeigt: Ja. Das hier ist okay. Du darfst schauen. Du darfst zögern. Du darfst lernen. Wenn Turea Sie beim Lesen ein bisschen berührt hat, dann lassen Sie es nicht bei diesem Gedanken. Rufen Sie bitte ihre Vermittlerin an und fragen Sie nach ihr. Vielleicht sind genau Sie der Mensch, der ihr all die Antworten geben kann, die ihr bisher fehlen: dass Nähe schön sein darf, Neues nicht immer Angst machen muss und man irgendwo auf der Welt einfach dazugehören kann. ----- Drei Blickwinkel 1. Turea Ciao liebe Menschen, ich bin Turea und ich habe 3 Schwestern und 4 Brüder. Wir sind noch Babys (Anfang Juli26) aber wir wissen nicht, wo unsere Mama ist und sind ganz alleine auf der Welt. Darum haben uns die Menschen eingefangen und hierhergebracht. Aber hier ist es überhaupt nicht schön. Ich glaube, irgendwas stimmt hier nicht, wir sind in einem kleinen Käfig mit so einem ollen harten Boden und da müssen wir immer bleiben. Im Käfig nebenan wohnen erwachsene Hunde, die haben erzählt, dass das hier ein Hundelager ist und wenn man HIER eingesperrt wird, muss man für immer bleiben – bis man stirbt. Sie haben aber auch gesagt, dass manchmal freundliche Leute herkommen und einige Hunde besuchen dürfen. Wenn man großes Glück hat und einer dieser Hunde ist, dann wird man fotografiert, damit andere Menschen (nämlich solche, die uns Hunde gernhaben und nicht immer nur so grummelig sind) die Fotos ansehen können. Und wenn man dann noch größeres Glück hat, kann einer dabei sein, der gerade auf der Suche ist nach…na zum Beispiel nach einem Hundekind, so wie ich eins bin. Und dann sind sie tatsächlich gekommen, die netten Leute mit den Fotoapparaten. Das fanden wir das zuerst ein ganz klein bisschen unheimlich, aber das lag nur daran, dass wir sonst nie Menschen sehen. Nach einer kleinen Weile sind wir nämlich „aufgetaut“ und waren alle sehr liebevoll und sogar richtig neugierig. Alles war sehr aufregend, aber dann sind die Menschen wieder gegangen. Allerdings nicht, ohne uns zu versprechen, dass sie uns helfen werden, damit wir bald ein richtiges Zuhause finden. 2. Der Lagerbetreiber Tja, acht Neuzugänge. 10 Jahre oder länger hätten sie gutes Geld bringen können. Vielleicht wär der ein oder andere vorher krepiert - es hätte sich trotzdem noch gelohnt. Aber egal, es werden neue kommen. 3. Wir Drei Monate. In diesem Alter sollten Welpen lernen, dass Menschen freundlich sind. Dass Gras kitzelt, Schmetterlinge spannender sind als die eigene Rute und dass die Welt groß ist. Unsere acht Welpen lernen gerade etwas anderes: Dass die Welt bis zu den Gitterstäben reicht, dass Beton der Boden ist, auf dem man aufwächst und dass Warten offenbar das Erste ist, was ein Hund können muss. Und wir? Wir schreiben Vermittlungstexte und suchen Namen für Fotos. Wir hoffen, dass acht kleine Hundekinder nicht irgendwann zu acht erwachsenen Hunden werden, über die wir in ein paar Jahren schreiben müssen, dass sie ihre Kindheit hinter Gittern verbracht haben. Denn heute ist ihre Geschichte noch nicht geschrieben. Heute können wir sie noch ändern. Besuchen Sie Turea auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Turea_9176 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.04.2026 Schulterhöhe: eher mittelgroß werdend (10/26 - 40 cm) Kastriert: nein Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Simone Leitenbauer eMail: simone.leitenbauer@pro-canalba.eu Telefon: 0160 - 14 43 169

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
570 €
(Schutzgebühr)
Trym - Ich würde gern bei dir einschlafen Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 6 Monate
Tierheim bei Rom - Update Oktober 2026 – Wir wissen, dass er gewachsen ist. Viel mehr leider nicht. Trym misst inzwischen etwa 49 Zentimeter. Das wissen wir. Was wir nicht wissen: Ob er morgens erst einmal verschlafen in die Welt blinzelt oder sofort aufdreht. Ob er Wasser liebt oder lieber einen großen Bogen darum macht. Ob er beim Spielen der Draufgänger ist oder derjenige, der erst mal zuschaut. Ob er sich gern an jemanden anlehnt. Ob er ein Talent dafür hätte, Dinge verschwinden zu lassen, die eigentlich ganz sicher auf dem Tisch lagen. Eigentlich müsste es über Trym längst solche Geschichten geben. Jemand müsste erzählen können, worüber man bei ihm lachen muss. Welche Eigenheiten er hat. Wo er am liebsten liegt. Was ihn neugierig macht. Was er doof findet. Welche kleinen Dinge typisch Trym sind. Stattdessen können wir im Moment vor allem sagen: Er ist gewachsen. 49 Zentimeter Hundekind. Und das ist ziemlich wenig für ein Leben, das jeden Tag weitergeht. Während andere Welpen in diesem Alter längst ihre Menschen erziehen, Hausregeln großzügig neu auslegen und dafür sorgen, dass kein Tag völlig planmäßig verläuft, bleibt Tryms Alltag für uns weitgehend unsichtbar. Trym wächst weiter. Aus dem Welpen wird irgendwann ein junger Hund. Und es sollte nicht mehr lange dauern müssen, bis jemand weiß, welche kleinen Marotten zu ihm gehören, worüber man mit ihm lachen muss und warum genau dieser Hund unverwechselbar ist. Denn aus 49 Zentimetern sollten möglichst bald mehr werden als nur eine Größenangabe. Es soll Tryms eigene Geschichte werden. Wenn sie Trym ein Zuhause geben möchten, in dem all diese Geschichten entstehen dürfen, die zu einem ganz normalen Hundeleben gehören, dann rufen sie gerne seine Vermittlerin an und finden sie heraus, ob aus 49 cm bald ihr ganz eigener kleiner Alltagsheld wird. ----- Drei Blickwinkel 1. Trym Ciao liebe Menschen, ich bin Trym und ich habe 4 Schwestern und 3 Brüder. Wir sind noch Babys (Anfang Juli26) aber wir wissen nicht, wo unsere Mama ist und sind ganz alleine auf der Welt. Darum haben uns die Menschen eingefangen und hierhergebracht. Aber hier ist es überhaupt nicht schön. Ich glaube, irgendwas stimmt hier nicht, wir sind in einem kleinen Käfig mit so einem ollen harten Boden und da müssen wir immer bleiben. Im Käfig nebenan wohnen erwachsene Hunde, die haben erzählt, dass das hier ein Hundelager ist und wenn man HIER eingesperrt wird, muss man für immer bleiben – bis man stirbt. Sie haben aber auch gesagt, dass manchmal freundliche Leute herkommen und einige Hunde besuchen dürfen. Wenn man großes Glück hat und einer dieser Hunde ist, dann wird man fotografiert, damit andere Menschen (nämlich solche, die uns Hunde gernhaben und nicht immer nur so grummelig sind) die Fotos ansehen können. Und wenn man dann noch größeres Glück hat, kann einer dabei sein, der gerade auf der Suche ist nach…na zum Beispiel nach einem Hundekind, so wie ich eins bin. Und dann sind sie tatsächlich gekommen, die netten Leute mit den Fotoapparaten. Das fanden wir das zuerst ein ganz klein bisschen unheimlich, aber das lag nur daran, dass wir sonst nie Menschen sehen. Nach einer kleinen Weile sind wir nämlich „aufgetaut“ und waren alle sehr liebevoll und sogar richtig neugierig. Alles war sehr aufregend, aber dann sind die Menschen wieder gegangen. Allerdings nicht, ohne uns zu versprechen, dass sie uns helfen werden, damit wir bald ein richtiges Zuhause finden. 2. Der Lagerbetreiber Tja, acht Neuzugänge. 10 Jahre oder länger hätten sie gutes Geld bringen können. Vielleicht wär der ein oder andere vorher krepiert - es hätte sich trotzdem noch gelohnt. Aber egal, es werden neue kommen. 3. Wir Drei Monate. In diesem Alter sollten Welpen lernen, dass Menschen freundlich sind. Dass Gras kitzelt, Schmetterlinge spannender sind als die eigene Rute und dass die Welt groß ist. Unsere acht Welpen lernen gerade etwas anderes: Dass die Welt bis zu den Gitterstäben reicht, dass Beton der Boden ist, auf dem man aufwächst und dass Warten offenbar das Erste ist, was ein Hund können muss. Und wir? Wir schreiben Vermittlungstexte und suchen Namen für Fotos. Wir hoffen, dass acht kleine Hundekinder nicht irgendwann zu acht erwachsenen Hunden werden, über die wir in ein paar Jahren schreiben müssen, dass sie ihre Kindheit hinter Gittern verbracht haben. Denn heute ist ihre Geschichte noch nicht geschrieben. Heute können wir sie noch ändern. Besuchen Sie Trym auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Trym_9177 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.04.2026 Schulterhöhe: eher mittelgroß werdend (10/26 - 49 cm) Kastriert: nein Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Simone Leitenbauer eMail: simone.leitenbauer@pro-canalba.eu Telefon: 0160 - 14 43 169

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
570 €
(Schutzgebühr)
Toke - Ich verspreche, ich geb mir ganz viel Mühe Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 6 Monate
Tierheim bei Rom - Update Oktober 2026 – Gemeinsam traut man sich mehr Einer geht vor. Einer bleibt stehen. Zwei finden irgendetwas plötzlich wahnsinnig spannend. Und Toke hält sich erst mal an seine Geschwister und guckt, was die so treiben. Sind sie da, ist die Sache nämlich schon viel einfacher. Dann wird aus dem vorsichtigen kleinen Kerl ein neugieriger Mitläufer, der sich mehr zutraut, lebhafter wird und offenbar findet: Wenn die anderen das können, kann ich das vielleicht auch. Allein sieht die Welt für Toke deutlich größer aus. Dann wird er schnell unsicher und wirkt ein wenig verloren, als hätte jemand mitten im Abenteuer seine ganze Mannschaft verschwinden lassen. Mit seinen Geschwistern im Rücken dagegen geht schon einiges. Gemeinsam traut man sich eben mehr. Eigentlich müsste Toke jetzt lernen, dass es noch andere zuverlässige Mitstreiter gibt. Menschen zum Beispiel. Menschen, die einem zeigen, warum eine Türklingel plötzlich alle in Aufregung versetzt, weshalb Einkaufsbeutel grundsätzlich kontrolliert werden müssen und dass man beim Bettenbeziehen hervorragend helfen kann, indem man sich genau auf das frische Laken legt. Er müsste herausfinden dürfen, dass manche Geräusche nur Geräusche sind, dass fremde Wege irgendwann vertraut werden und dass man sich auch dann sicher fühlen kann, wenn gerade kein Geschwisterhund direkt neben einem steht. Aber genau dafür fehlt ihm im Hundelager der Alltag. Noch geben ihm seine Geschwister den Mut, den er allein nicht immer findet. Noch wird aus dem vorsichtigen Toke in ihrer Nähe ein deutlich muntererer kleiner Kerl. Nur sollten Geschwister nicht für immer seine ganze Sicherheit sein müssen. Irgendwann wäre es schön, wenn Toke sich umschaut und nicht mehr denkt: „Wo sind denn alle?“, sondern: „Ach, du bist ja da.“ Toke ist neugierig. Er will mitmachen. Er braucht nur noch ein bisschen Rückendeckung. Wenn Sie sich vorstellen können, irgendwann der Mensch zu sein, bei dem Toke nicht mehr erst schauen muss, wo seine Geschwister sind, dann rufen Sie bitte seine Vermittlerin an. Vielleicht sind Sie genau die Person, mit der er lernen darf: Gemeinsam traut man sich mehr. ------ Drei Blickwinkel 1. Toke Ciao liebe Menschen, ich bin Toke und ich habe 4 Schwestern und 3 Brüder. Wir sind noch Babys (Anfang Juli26) aber wir wissen nicht, wo unsere Mama ist und sind ganz alleine auf der Welt. Darum haben uns die Menschen eingefangen und hierhergebracht. Aber hier ist es überhaupt nicht schön. Ich glaube, irgendwas stimmt hier nicht, wir sind in einem kleinen Käfig mit so einem ollen harten Boden und da müssen wir immer bleiben. Im Käfig nebenan wohnen erwachsene Hunde, die haben erzählt, dass das hier ein Hundelager ist und wenn man HIER eingesperrt wird, muss man für immer bleiben – bis man stirbt. Sie haben aber auch gesagt, dass manchmal freundliche Leute herkommen und einige Hunde besuchen dürfen. Wenn man großes Glück hat und einer dieser Hunde ist, dann wird man fotografiert, damit andere Menschen (nämlich solche, die uns Hunde gernhaben und nicht immer nur so grummelig sind) die Fotos ansehen können. Und wenn man dann noch größeres Glück hat, kann einer dabei sein, der gerade auf der Suche ist nach…na zum Beispiel nach einem Hundekind, so wie ich eins bin. Und dann sind sie tatsächlich gekommen, die netten Leute mit den Fotoapparaten. Das fanden wir das zuerst ein ganz klein bisschen unheimlich, aber das lag nur daran, dass wir sonst nie Menschen sehen. Nach einer kleinen Weile sind wir nämlich „aufgetaut“ und waren alle sehr liebevoll und sogar richtig neugierig. Alles war sehr aufregend, aber dann sind die Menschen wieder gegangen. Allerdings nicht, ohne uns zu versprechen, dass sie uns helfen werden, damit wir bald ein richtiges Zuhause finden. 2. Der Lagerbetreiber Tja, acht Neuzugänge. 10 Jahre oder länger hätten sie gutes Geld bringen können. Vielleicht wär der ein oder andere vorher krepiert - es hätte sich trotzdem noch gelohnt. Aber egal, es werden neue kommen. 3. Wir Drei Monate. In diesem Alter sollten Welpen lernen, dass Menschen freundlich sind. Dass Gras kitzelt, Schmetterlinge spannender sind als die eigene Rute und dass die Welt groß ist. Unsere acht Welpen lernen gerade etwas anderes: Dass die Welt bis zu den Gitterstäben reicht, dass Beton der Boden ist, auf dem man aufwächst und dass Warten offenbar das Erste ist, was ein Hund können muss. Und wir? Wir schreiben Vermittlungstexte und suchen Namen für Fotos. Wir hoffen, dass acht kleine Hundekinder nicht irgendwann zu acht erwachsenen Hunden werden, über die wir in ein paar Jahren schreiben müssen, dass sie ihre Kindheit hinter Gittern verbracht haben. Denn heute ist ihre Geschichte noch nicht geschrieben. Heute können wir sie noch ändern. Besuchen Sie Toke auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Toke_9179 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.04.2026 Schulterhöhe: eher mittelgroß werdend Kastriert: nein Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Simone Leitenbauer eMail: simone.leitenbauer@pro-canalba.eu Telefon: 0160 - 14 43 169

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Tareo - Kann ich bei dir groß werden? Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 6 Monate
Tierheim bei Rom - Update Oktober 2026 - Eigentlich hätte Tareo gerade Wichtigeres zu tun. Zum Beispiel herausfinden, ob Blätter wirklich nur zum Anschauen durch Gitterstäbe da sind. Ob man schneller ist als ein Schmetterling. Wie viele Schuhe ein Mensch eigentlich braucht und warum ausgerechnet die interessantesten immer tabu sind. Er müsste lernen, dass Gras an den Pfoten kitzelt, dass Pfützen hervorragend zum Reinspringen geeignet sind und dass man nach einem großen Abenteuer sehr plötzlich und sehr tief schlafen kann. Tareo ist schließlich noch ein Hundekind. Inzwischen misst er etwa 44 Zentimeter. Er ist neugierig, hält sich aber eher im Hintergrund. Am sichersten fühlt er sich bei seinen Geschwistern. Dort kennt er die Regeln, dort weiß er, wohin mit sich. Und dann wäre da noch diese kleine Sache mit den Menschen. Die findet Tareo nämlich offenbar doch ziemlich spannend. So ganz traut er dem Ganzen noch nicht, aber die Neugier gewinnt immer öfter. Dann kommt er tatsächlich auch mal von selbst näher und schaut, was wir da eigentlich treiben. Eigentlich wäre das der Moment, an dem seine Welt jeden Tag ein bisschen größer werden müsste. Stattdessen endet sie noch immer an Gittern. Während andere Welpen lernen, im Auto mitzufahren, Besucher zu begrüßen, über Wiesen zu laufen oder sich abends selbstverständlich neben ihren Menschen zusammenzurollen, lernt Tareo vor allem eines: warten. Das ist nicht niedlich. Und es ist auch keine harmlose Zwischenstation. Welpenzeit lässt sich später nicht nachholen. Jeder Monat, den Tareo dort verbringt, ist ein Monat, in dem ihm genau die Erfahrungen fehlen. Eigentlich müsste man ihm jetzt dringend zeigen, wie viel es außerhalb seines Zwingers noch zu entdecken gibt: Staubsauger, die man wahlweise für hochgefährlich oder völlig überflüssig hält, viel zu große Stöcke, die unbedingt mit nach Hause müssen, Socken mit ungeklärtem Verbleib, Gartenschläuche, die man vorsichtshalber anbellt, Sofas, die nach spätestens fünf Minuten selbstverständlich dem Hund gehören, und all die kleinen Katastrophen, die einen Welpenalltag überhaupt erst richtig machen. Stattdessen verpasst Tareo gerade genau diese herrlich normalen Dinge. Noch hat er sich seine Neugier bewahrt. Noch schaut er nicht nur weg, sondern auch hin. Noch versucht er herauszufinden, ob Menschen vielleicht doch etwas Gutes bedeuten können. Eigentlich hätte Tareo wirklich Wichtigeres zu tun. Wenn Sie ihm zeigen möchten, wie sich all diese herrlich normalen Welpenabenteuer anfühlen, dann rufen Sie bitte seine Vermittlerin an. Irgendjemand muss schließlich dafür sorgen, dass dieser kleine Kerl endlich genug Unsinn fürs echte Leben nachholen darf. ----- Drei Blickwinkel 1. Tareo Ciao liebe Menschen, ich bin Tareo und ich habe 4 Schwestern und 3 Brüder. Wir sind noch Babys (Anfang Juli26) aber wir wissen nicht, wo unsere Mama ist und sind ganz alleine auf der Welt. Darum haben uns die Menschen eingefangen und hierhergebracht. Aber hier ist es überhaupt nicht schön. Ich glaube, irgendwas stimmt hier nicht, wir sind in einem kleinen Käfig mit so einem ollen harten Boden und da müssen wir immer bleiben. Im Käfig nebenan wohnen erwachsene Hunde, die haben erzählt, dass das hier ein Hundelager ist und wenn man HIER eingesperrt wird, muss man für immer bleiben – bis man stirbt. Sie haben aber auch gesagt, dass manchmal freundliche Leute herkommen und einige Hunde besuchen dürfen. Wenn man großes Glück hat und einer dieser Hunde ist, dann wird man fotografiert, damit andere Menschen (nämlich solche, die uns Hunde gernhaben und nicht immer nur so grummelig sind) die Fotos ansehen können. Und wenn man dann noch größeres Glück hat, kann einer dabei sein, der gerade auf der Suche ist nach…na zum Beispiel nach einem Hundekind, so wie ich eins bin. Und dann sind sie tatsächlich gekommen, die netten Leute mit den Fotoapparaten. Das fanden wir das zuerst ein ganz klein bisschen unheimlich, aber das lag nur daran, dass wir sonst nie Menschen sehen. Nach einer kleinen Weile sind wir nämlich „aufgetaut“ und waren alle sehr liebevoll und sogar richtig neugierig. Alles war sehr aufregend, aber dann sind die Menschen wieder gegangen. Allerdings nicht, ohne uns zu versprechen, dass sie uns helfen werden, damit wir bald ein richtiges Zuhause finden. 2. Der Lagerbetreiber Tja, acht Neuzugänge. 10 Jahre oder länger hätten sie gutes Geld bringen können. Vielleicht wär der ein oder andere vorher krepiert - es hätte sich trotzdem noch gelohnt. Aber egal, es werden neue kommen. 3. Wir Drei Monate. In diesem Alter sollten Welpen lernen, dass Menschen freundlich sind. Dass Gras kitzelt, Schmetterlinge spannender sind als die eigene Rute und dass die Welt groß ist. Unsere acht Welpen lernen gerade etwas anderes: Dass die Welt bis zu den Gitterstäben reicht, dass Beton der Boden ist, auf dem man aufwächst und dass Warten offenbar das Erste ist, was ein Hund können muss. Und wir? Wir schreiben Vermittlungstexte und suchen Namen für Fotos. Wir hoffen, dass acht kleine Hundekinder nicht irgendwann zu acht erwachsenen Hunden werden, über die wir in ein paar Jahren schreiben müssen, dass sie ihre Kindheit hinter Gittern verbracht haben. Denn heute ist ihre Geschichte noch nicht geschrieben. Heute können wir sie noch ändern. Besuchen Sie Tareo auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Tareo_9182 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.04.2026 Schulterhöhe: eher mittelgroß werdend (10/26 - 44 cm) Kastriert: nein Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Simone Leitenbauer eMail: simone.leitenbauer@pro-canalba.eu Telefon: 0160 - 14 43 169

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
570 €
(Schutzgebühr)
Malia - einem Pulli sei Dank! Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 2 Jahre
Tierheim bei Rom - Tapp, Tapp, Tapp und ein leises Fiepsen hörte die mit uns befreundete Tierschützerin auf dem Heimweg durch den Wald zu ihrem kleinen Refugio für Hunde. Und da plötzlich tauchte im Scheinwerferlicht die kleine, wunderschöne Hündin Malia auf. - Trippel, Trappel auf sanften Pfoten und mit einem energischen Bellen meldete sich Malia ganz aufgeregt. Vermutlich wurde die braun-weiße Hündin mit dem seidigen Fell einfach herzlos auf der Straße ausgesetzt und sich selbst überlassen. Die Gefahr, von einem schnelleren Auto überfahren zu werden oder zu verdursten, war sehr groß. Wau, Wau, Wau so empört zeigte sich Malia, dass sie sich, auf flinken Pfoten unterwegs, zunächst nicht einfangen lassen wollte. Zum Glück hat die Tierschützerin ein volles Glückshorn an Erfahrung in der Rettung von Hunden von der Straße. Schwups zog sie sich ihren Pullover aus und mit ruhiger Ansprache konnte Malia geborgen in den Pullover eingewickelt werden. In der liebevollen Obhut nun im Refugio traut Malia sich, sich zu öffnen und Vertrauen zu uns Menschen aufzubauen. Ja, liebe Leserinnen und Leser in solchen Momenten sehen wir, welch schlimmes Schicksal die von uns geretteten Hunde erlebt haben müssen, um ein solches Misstrauen zu entwickeln. Schlagen, Treten, Verscheuchen und auch herzloses Aussetzen, können zu einem solch schüchternen Verhalten führen. Dennoch wissen wir auch aus Erfahrung, dass diese Hunde sich wieder dem Menschen gegenüber öffnen können und auch wollen. Mit Ihrer liebevollen Fürsorge und genügend Zeit, der zweijährigen Hündin Malia auch die schönen Seiten eines Zuhauses zu zeigen, wird sie sich zu einer besonderen Begleiterin entwickeln. Und auch wenn Malia zu den niedlichen kleinen Hunden gehört, so wünscht sie sich ein zu Hause, in dem sie wie die großen Hunde auch durch das herbstliche Laub stöbern kann, mit wildem Sausen mit anderen Hundekumpeln durch einen Bach. Ja, man muss es erwähnen, herzhaftes Wälzen in unaussprechlicher Materie können auch das große Glück kleiner Hunde bedeuten. Wenn Sie sich nun auch noch spontan ihren Kuschelmantel oder ihre Wanderhose ausziehen möchten, um Malia erneut warm und geborgen einzuwickeln, dann rufen Sie bitte schnell die Vermittlerin von Malia an. Besuchen Sie Malia auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Malia_9249 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.09.2024 Schulterhöhe: 30 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Sabine Wojtok eMail: sabine.wojtok@pro-canalba.eu Telefon: 0172 - 83 49 335

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
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