Tierheim - Detmold

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Nelly sucht dich - Groß, liebenswert und voller Herz Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 2 Jahre
Pflegestelle in 03099 Kolkwitz - Nelly lebt bereits seit Juni 2024 bei ihrer Pflegestelle und ist bereit für ein Kennenlernen! Februar 2026: Herz auf vier Pfoten – Nelly zeigt, was eine echte XXL-Dame ausmacht! Seit Juni 2024 lebt Nelly bei ihrer liebevollen Pflegefamilie in 03099 Kolkwitz – also inzwischen seit fast zwei Jahren. Und wir verstehen einfach nicht, warum diese beeindruckende Hundedame immer noch übersehen wird. Liegt es an ihrer stolzen XXL-Größe, oder kann man ihr großes Herz und ihren charmanten Charakter einfach nicht erkennen? Nelly ist eine Hundedame, die sofort auffällt: mit eleganten Bewegungen, neugierigem Blick und einer besonderen Ausstrahlung. Hinter ihrer imposanten Erscheinung steckt eine liebevolle, loyale Seele, die sich eng an ihre Menschen bindet und ihren Alltag bereichert. Ihr Start ins Leben war alles andere als leicht: Im April 2024 sollte Nelly gemeinsam mit ihren Schwestern getötet werden. Nur durch das schnelle Eingreifen engagierter Tierschützerinnen bekam sie ihre zweite Chance. Aus dem einst geschwächten Welpen ist heute eine große, wunderschöne junge Hündin geworden, die bereit ist, endlich ihr eigenes Zuhause zu finden. Seit ihrer Ankunft auf der Pflegestelle darf Nelly Schritt für Schritt Vertrauen fassen und lernen, mit neuen Situationen umzugehen. Vor Kurzem hat sie ihren zweiten Geburtstag gefeiert. Sie ist eine kluge, sensible Hündin mit Persönlichkeit, die aufmerksam beobachtet und ihre Umgebung genau wahrnimmt. In vielen Situationen zeigt sie sich inzwischen sicherer und gelassener – in manchen Momenten, etwa bei sehr lauten oder plötzlich auftretenden Geräuschen wie klappernden Anhängern oder von hinten kommenden Fahrrädern, reagiert sie jedoch noch etwas unsicher. Mit Geduld, Übung und der Unterstützung ihrer Menschen macht sie hier aber weiterhin Fortschritte. Hat Nelly Vertrauen gefasst, schenkt sie ihren Menschen ihre ganze Loyalität und baut eine tiefe Bindung auf. Sie liebt Bewegung, gemeinsame Abenteuer und ausgedehnte Spaziergänge. Neues entdecken, draußen unterwegs sein und aktiv Zeit verbringen – das erfüllt sie. Besonders ihre täglichen Spieleinheiten liegen ihr am Herzen: Ob Ball, Holz oder Kuscheltier – sie ist mit Begeisterung dabei. Ein Garten ist kein Muss, aber sie würde sich natürlich sehr darüber freuen, um dort nach Herzenslust spielen zu können. Auf ihrer Pflegestelle lebt Nelly mit insgesamt vier Hunden im Rudel zusammen. Besonders eng ist ihre Freundschaft zu Attilio, mit dem sie ein richtig gutes Team bildet. Kleinere Hunde werden seit ihrer Kastration wieder deutlich gelassener toleriert. Manchmal versucht Nelly sogar, mit ihnen zu toben – allerdings merkt unsere große „Stelzen-Else“ dabei nicht immer, dass ihre langen Beine und großen Pfoten für kleinere Hunde etwas zu viel Einsatz sind. Kleine, sehr wuselige Hunde sind daher nicht ganz ihr Stil. Kinder im Schulalter kennt Nelly bereits und begegnet ihnen freundlich. Die Geräusche von Babys oder sehr kleinen Kindern verunsichern sie momentan noch etwas, sodass ein Zuhause mit älteren, verständigen Kindern vermutlich besser zu ihr passen würde. Im Dezember wurde Nelly kastriert und zeigt sich seitdem noch ausgeglichener und stabiler im Alltag. Wer ihr Sicherheit, Struktur, Liebe und Aufmerksamkeit schenkt, gewinnt eine loyale, verschmuste Begleiterin fürs Leben – eine beeindruckende XXL-Dame mit einem großen Herzen auf vier Pfoten. Besuchen Sie Nelly auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Nelly+in+D%252d03099_7930 Weitere Informationen: Alter: geb. 03.01.2024 Schulterhöhe: 66 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Deutschland Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Simone Leitenbauer eMail: simone.leitenbauer@pro-canalba.eu Telefon: 0160 - 14 43 169

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Cimbro - Ab jetzt nur noch Liebe, Goldstaub und Sonnenschein Mischlingshunde
Segugio Italiano, Rüde, 11 Jahre
Tierheim bei Rom - Update März 2026 - Wenn der Rückruf fehlt Du weißt, wie ein Jagdhund reagiert, wenn „sein Mensch“ ruft: Kopf hoch, Ohren auf Empfang, der ganze Hund plötzlich bei dir. Cimbro kennt dieses Prinzip. Cimbro hat dieses „am Menschen hängen“ irgendwo tief drin noch gespeichert. Nur dass in seinem Leben vermutlich lange nicht „Komm“, sondern eher „funktionier“ gegolten hat. Was er nicht kennt, ist der Rückruf, der wirklich zählt: „Komm nach Hause.“ Denn unser Senior ist jetzt seit fünf Monaten auf der Homepage – und er wartet noch immer auf sein Zuhause. Fünf Monate sind für einen jungen Hund „naja, wird schon“. Für einen alten Jagdhund ist das nicht einfach „noch ein bisschen Geduld“. Das ist Zeit, die nicht zurückkommt. Zeit in einer kahlen Betonzelle läuft anders: jeder Tag gleich, nur der Körper wird müder und die Hoffnung muss mehr arbeiten. Unsere Tierschützer durften Cimbro wieder besuchen. Das ist die Info, die wir dir mitgeben können – und sie ist wichtig, weil sie zeigt, dass Cimbro noch nicht aufgegeben hat. Er ist vorsichtig, ja. Kein Wunder. So als würde er zuerst prüfen, ob wieder Erwartungen kommen, die er nicht erfüllen kann. In einer großen, lauten Anlage, in einer kargen Betonzelle, ohne Bewegung und keiner echten Zuwendung ist diese Vorsicht kein „Problem“, sondern Selbstschutz. Und dann passiert etwas, das man bei sensiblen Jagdhunden gut kennt: Sobald der Druck raus ist, wird er klarer. Wenn Cimbro merkt, dass du nichts von ihm „haben“ willst , du ihn nicht drängst, nicht ziehst, nicht „durchsetzen“ willst, keine Unterordnung, kein Funktionieren – dann er entspannt er. Dann sucht er Kontakt. Als würde er sagen: „Okay. Ich schau mir das an. Aber bitte fair.“ Die Leine kennt er ebenfalls– nur fühlt sie sich für ihn nicht wie Sicherheit an. Eher wie ein altes Wort, das früher Druck bedeutete. Die Tierschützer beschrieben, dass er Angst bekam, sobald man ihn in eine bestimmte Richtung lenken wollte. Das ist kein Trotz. Das ist ein Hund, der Führung erst neu übersetzen muss: weg vom Zwang, hin zum Einladen., ruhig, freundlich, berechenbar. Cimbro braucht einen sauberen, leisen Rückruf. Einen Menschen, der ihm zeigt, dass „Zusammen“ nicht „unter Druck“ heißt, sondern „bei mir bist du sicher“. Und falls dich sein Blick gerade nicht loslässt: Dann nimm das ernst. Cimbro wirkt wie ein Hund, den man schnell „kennt“, wenn man ihn einmal in Ruhe anschaut – ein alter Jagdhund, der keinen Lärm braucht, sondern Verlässlichkeit, Wärme, regelmäßige Mahlzeiten und würdige Spaziergänge. Melde dich bitte bei Cimbros Vermittlerin, wenn du ihm genau das geben kannst. damit endlich erleben darf, dass er mehr ist als ein Gebrauchsgegenstand – nämlich ein Hund, der dazugehört. Damit aus fünf Monaten Warten endlich ein Ankommen wird. Damit Cimbro endlich seinen Rückruf bekommt. ----- Diese Augen. Cimbros traurige, schon fast erloschene Augen. Was sie wohl alles schon gesehen haben? Und was hat sein viel zu magerer Körper, die Rippen sind von Auge sichtbar, was hat dieser Körper, der Narben und Wunden aufweist, schon alles mitgemacht? Sehr viel Schönes kann es in Cimbros Leben bislang nicht gegeben haben. Davon zeugen nicht nur sein Blick und sein geschundener Körper, sondern auch die Art, wie er sich Menschen gegenüber verhält. Die mit uns befreundeten Tierschützer durften Cimbro im Oktober 2025 das erste mal in seinem Verließ im großen, lauten, traurigen Hundelager besuchen. Dort eingeliefert worden war der arme Tropf erst Anfang des Monats, war somit vermutlich bei der Begegnung mit den Tierschützern noch etwas durch den Wind: neue Umgebung (kahle Betonzelle), keine Bewegung (weil 24/7 in kahler Betonzelle), neue Hundekumpels (Rüden und Weibchen, das Zusammenleben scheint gut zu funktionieren), das Futter so-so (war früher vermutlich nicht besser), seltsame Menschen / Wärter, die nie Zeit haben und für die jeder Hund nur eine Nummer ist (und das war früher mit ziemlicher Sicherheit auch nicht anders für Cimbro). Das könnte die Erklärung dafür sein, dass er auf den Besuch erstmal eher zurückhaltend reagierte. Von Aggression keine Spur, einfach nur vorsichtig. Die Tierschützer haben uns berichtet, dass Cimbro an den Umgang mit Menschen gewöhnt zu sein scheine und auch gut an der Leine laufe. «Die Leine scheint er zu kennen, aber er fühlt sich damit nicht ganz wohl. Sobald wir versucht haben, ihn in eine bestimmte Richtung zu lenken, bekam er Angst und hat sich etwas zurückgezogen.» Cimbro ist ein in die Jahre gekommener Jagdhund, und sowohl sein Verhalten als auch sein Zustand deuten darauf hin, dass er sein Leben bei einem Jäger gefristet hat und nun nicht mehr «zu gebrauchen» war. Ob er ausgesetzt und schlussendlich als Streuner von Hundefängern ins Lager gebracht worden war oder ob sein «Besitzer» ihn abgegeben hat, wissen wir nicht und spielt auch keine große Rolle. Fakt ist, er benötigt ganz dringend unsere Hilfe. Er braucht eine liebevolle Familie (oder Einzelperson), die ihm all das gibt, was ihm bislang verwehrt worden ist: Liebe, Respekt, Familienanschluss, gutes Futter und regelmäßige Mahlzeiten, einen warmen, weichen Schlafplatz, tägliche Abenteuerspaziergänge in der Natur, und nochmals Liebe, Liebe, Liebe. Denn Cimbro ist nicht nur ein armer alter Hund, der sich nie an gewisse Umgangsformen gewöhnen konnte, sondern sich davor fürchtet. Nein, Cimbro kann auch anders und hat den Tierschützern auch diese Seite sehr deutlich gezeigt. Er scheint ein sehr sensibler, kluger Hund zu sein, denn, nochmals O-Ton der Tierschützer: «Wenn Cimbro sich nicht bedroht fühlt, dann zeigt er, dass er im Grunde ein selbstbewusster, gar nicht ängstlicher Hund ist. Sobald er gemerkt hat, dass wir es nur gut mit ihm meinen, wurde er entspannter und hat sogar von sich aus den Kontakt zu uns gesucht.» Falls Sie, geschätzte Leserin, geschätzter Leser, Cimbro einen Platz in Ihrer Familie anbieten möchten, falls Sie ihm mit Geduld und Zeit und Empathie zeigen können, dass für ihn das Leben ab sofort nur noch aus Liebe und Goldstaub und Sonnenschein (auch wenn es stürmt oder schneit) besteht, dann melden Sie sich doch bitte bei Cimbros Vermittlerin. Unser alter Schlumpf hat schon genug mitgemacht, einen Winter im eiskalten Canile möchten wir ihm unbedingt ersparen. Falls Sie Cimbro nicht aufnehmen können, dann verbreiten Sie doch bitte seine Geschichte in Ihren sozialen Medien. Unser Dank ist Ihnen gewiss. Besuchen Sie Cimbro auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Cimbro_8805 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.10.2015 Schulterhöhe: 48 cm Kastriert: nein Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: nach Vereinbarung + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Tanja Roth eMail: tanja.roth@pro-canalba.eu Telefon: 0173 6731030

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
VB 125 €
(Schutzgebühr)
Virgilyo - Wo kommst du her, wo gehst du hin? Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 2 Jahre
Tierheim bei Rom - Ja, wenn ich das nur selber wüsste, Ihr lieben Menschen, die Ihr mich gerade seht! Mitte August 2026 werde ich süße zwei Jahre alt und mit einem Jahr kam ich schon ins große Hundelager. Hier hocke ich im schlimmen Hundeknast ohne eigenes Verschulden oder auch nur eine faire Anhörung. Doch um Fairness ist es in diesen Lagern noch nie gegangen, auch nicht um das Wohlergehen oder Geborgensein von uns vielen Hunden dort. Noch nicht einmal um unser leibliches Wohl. Es gibt von allem nur das Überlebensnotwendige. Das ist zu wenig, wenn man jung ist und noch so viel lernen, leben und vor allem lieben will. Hier lernt man das leider nicht. Hier ist es dumpf und stickig, stinkig und kalt im Winter auf Beton, brüllend heiß im Sommer, laut und stressig, es knurrt der Magen, auch sind Raufbolde unter uns (ich bin keiner davon), es gibt harte Wärter im Zeitdruck, die sich möglichst schnell durch die unendlichen Reihen durcharbeiten … und viele von uns geben vor ihrer Zeit auch aus Mangel an Zuwendung die Hoffnung auf. Das habe ich noch nicht vor, aber eine Aufmunterung wie neulich durch die Tierschützer, die mich fotografiert haben und mein ganzer Hoffnungsschimmer sind, ist hochwillkommen und dringend nötig. Es gibt wohl Menschen, die uns befreien können und denen wollen sie mich vorstellen. Das ist alles, was ich sagen kann: mein Name ist Virgilyo - er klingt und schwingt sehr schön melodisch - könnte etwas mit Unschuld zu tun haben... genau wie ich! Meine Größe ist angenehmes Mittelmaß. Richtig Hund und doch praktisch für die Unternehmungen des Alltags. Ich würde ganz sicher toll in einem Körbchen aussehen, die Pfoten adrett hingestreckt und mit meinem zärtlichen Blick. Wie Ihr sehen könnt, bin ich ein fescher hübscher Bub, aber keiner von den Arroganten, sondern ein ganz Lieber, Feiner, Kuscheliger. Wenn ich doch nur einmal in meinem Leben noch etwas Liebevolles erleben dürfte! Ich meine, dass es da irgendwie, irgendwo bei irgendwem mehr geben muss, schließlich war mein erstes Lebensjahr in Freiheit, vielleicht sogar in einer Menschenfamilie. Bitte helft mir, hier nicht zu versauern! Keine Angst, ich bin nicht verwöhnt, doch von was ich nicht genug bekommen könnte, wäre Eure Zuwendung, Geduld beim Eingewöhnen, Güte, sanfte Hände, Wärme in der kalten Zeit, die aus dem Herzen und aus dem Ofen kommt, Gassigänge durch Dick und Dünn mit Euch und genug zu futtern. Die Box wird von mir und zwei weiteren Rüden bewohnt und wir kommen gut miteinander aus, also würde ich mich bestimmt ganz ordentlich mit Eurem vielleicht schon vorhandenen Hund vertragen. Durch meine gesellige und freundliche Art komme ich gut an. Ich kann auch den Kontakt mit Menschen annehmen, zeige mich vertrauensvoll und neugierig. Wenn man hier nur neugiermäßig etwas geboten bekäme! Wer mir und meinem Fell beim Streichelangebot widerstehen kann, muss erst noch geboren werden! Da spricht wohl die Sehnsucht nach zärtlichem Austausch aus mir, ich werde nicht gehätschelt und würde doch so gern meinen Menschen alles schenken, was ich zu vergeben habe: Insgesamt nicht ganz einen Quadratmeter feinstes, zartes, weißes Fell in Premiumqualität mit apart gesetzten roten Flecken, eine Hundezunge, die zum Küssen wie gemacht ist, sprechende Augen, die Euch ewige Treue anbieten und die Eurem Herzensangebot auch freudig entgegensehen. Feinheiten der Hundeetikette darf ich noch lernen, aber ich bin anstellig und von Natur aus klug geboren. Wenn Ihr mich als Begleiter auf Euren Wegen dabeihaben wollt, bin ich begeistert dabei. Wir könnten auch zusammen Brennholz sammeln, sägen, miteinander heimbringen. Fast alles ist möglich, nichts muss. Solange Ihr noch erwägt und diskutiert, ob es möglich ist, mich zu adoptieren, und ob es wohl mit den Kindern gut geht oder dem Vermieter oder sich mit dem Job vereinbaren lässt, oder ob genug Platz vorhanden ist, halte ich mich sicherheitshalber schon mal zu Eurer Verfügung. Betrachtet meine Pfote als auf Eure Hand gelegt und hoffentlich bis bald. - Virgilyo, Aufwartehund. Wartend auf ein Wunder. Besuchen Sie Virgilyo auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Virgilyo_9029 Weitere Informationen: Alter: geb. 22.08.2024 Schulterhöhe: 52 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125€ Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Tanja Roth eMail: tanja.roth@pro-canalba.eu Telefon: 0173 6731030

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Gorivah - Das Leben ist zu kurz... Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Hündin, 2 Jahre
Tierheim bei Rom - …. um es hinter Gittern zu verbringen! Und deshalb sollten Sie an dieser Stelle unbedingt einen Blick auf unsere wunderbare Gorivah werfen und möglicherweise direkt Ihr Herz an dieses großartige Maremmano(Mischlings)-Mädel verlieren. Denn nur dann hat sie eine Chance, die paar Quadratmeter Beton des Zwingers – die sie sich aktuell mit dem ebenso zauberhaften Quilmar teilt – gegen ein echtes Leben zu tauschen. Wenn es bei Ihnen in Sachen Hund gern etwas mehr sein darf und Sie darüber hinaus ein Faible für Vierbeiner haben, die nicht „Befehlsempfänger“ sein wollen, sondern einen verlässlichen Partner auf zwei Beinen suchen, dann dürfte es für diese charmante Hündin ein Leichtes sein, Sie zu begeistern! Denn Gorivah überzeugt nicht nur durch ihr stattliches Erscheinungsbild, sondern insbesondere durch ihr feines Wesen. Obwohl sie im Umgang mit Menschen nicht geübt und insgesamt eher zurückhaltend ist, schätzt sie Zuwendung und genießt Streicheleinheiten. Auch hat sie bereitwillig an der Leine eine kleine Runde mit den ihr völlig fremden Tierschützern gedreht und dabei ganz unaufgeregt die Umgebung erkundet. Selbst ihr Verhalten gegenüber der ebenfalls anwesenden Katze hätte eine 1+ verdient: freundliches Interesse und gelassener Respekt. Sollten Sie bereits jetzt Gorivah-Fan sein, melden Sie sich bitte unbedingt bei uns. Denn jeder Tag, den diese tolle Hündin im Canile zubringt, ist ein verlorener Tag! (Sofern Sie bislang noch keine Erfahrungen in der großartigen Welt der Herdenschutzhunde sammeln konnten, informieren Sie sich doch gerne einmal hier: Vermittlung von Herdenschutzhunden) Besuchen Sie Gorivah. auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Gorivah_9028 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.01.2024 Schulterhöhe: 65 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
mit Video
Lilli - und das Leben geht weiter Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 3 Jahre
Tierheim bei Rom - Meine liebe Lilli, du weißt bestimmt nicht mehr, wann es angefangen hat, dieses Gefühl, einfach nirgendwo mehr hinzugehören. Nur daran, dass du irgendwann vor diesem Supermarkt standest, während um dich herum alles weiterging. Menschen kamen und gingen, trugen ihre Einkäufe nach Hause, lachten, redeten – und du warst einfach dazwischen. Ohne Ziel. Ohne Ort, an den du gehen konntest. Und doch warst du nicht allein, denn du trugst deine Kleinen in dir, spürtest sie bei jedem Schritt und wusstest, dass du für sie stark bleiben musstest, egal wie müde du warst. Du warst erschöpft. Dein Körper hat nicht mehr so funktioniert, wie er sollte, und tief in dir drin wusstest du längst, dass etwas nicht stimmt. Für deine Kleinen hast du getragen, gehalten und gehofft, solange du konntest. Aber irgendwann wurde es still in dir. Deine Babys haben es nicht geschafft, und mit ihnen ist auch ein Teil von dir gegangen. Du selbst hättest es fast nicht überlebt. Es wurde immer schwerer, weiterzugehen und einfach weiterzumachen. Dein Körper hat gekämpft, auch dann noch, als du längst keine Kraft mehr hattest. Und dann ist jemand stehen geblieben. - Luciana hat dich gesehen. Nicht nur im Vorbeigehen, sondern wirklich. Sie hat dich mitgenommen, und von da an wurde alles anders, auch wenn du dich an vieles wahrscheinlich nur noch wie durch einen Schleier erinnerst. Du weißt nur, dass der Schmerz langsam weniger wurde und dass du nicht mehr allein warst. Jetzt bist du hier, bei ihr, zusammen mit vielen anderen Hunden. Es ist ein anderes Leben, eines, in dem du nicht mehr allein bist. Es gibt Hundefreundinnen und Kumpel um dich herum, und du findest dich Schritt für Schritt in diesem neuen Alltag zurecht. Menschen sind nicht alle gleich – manche bleiben, manche kümmern sich. Du magst die Nähe, lässt dich gerne streicheln und suchst den Kontakt. Und wenn sich die Gelegenheit ergibt, gehst du auch schon gut an der Leine, als hättest du verstanden, dass es noch mehr gibt als das, was hinter dir liegt. Man hat bei dir Leishmaniose festgestellt. Das klingt erst einmal beängstigend, aber mit der richtigen Behandlung und regelmäßigen Kontrollen kannst du damit gut leben. Viele Hunde führen trotz dieser Diagnose ein ganz normales, glückliches Leben – und genau das wünsche ich dir auch. An einem Ort, an dem du bleiben darfst, mit Menschen, die dich sehen und dir Zeit geben, weiter anzukommen. Denn das ist es doch, was du dir wünschst, du möchtest einfach bleiben. Besuchen Sie Lilli auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Lilli+_9040 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.01.2023 Schulterhöhe: 50 cm Kastriert: ja Krankheiten: Leishmaniose positiv, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125€ Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Robin - (Dringend Zuhause oder Pflegestelle gesucht) Ein unbeschriebenes Blatt... Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 3 Jahre
Tierheim bei Rom - Update April 2026 - Robin gehört zu den Hunden, die besonders stark unter dem Tierheimstress leiden. Es gibt kaum ein Foto von ihm, auf dem er nicht hechelt – ein deutliches Zeichen dafür, wie sehr ihn die Situation belastet. Der Lärm, die fehlende Ruhe und vor allem der Mangel an echter Zuwendung setzen ihm sichtbar zu. Und doch zeigt sich in kleinen Momenten, wer Robin eigentlich ist: Sobald er ein wenig Menschenkontakt bekommt, kommt er etwas zur Ruhe. Auch wenn diese Begegnungen für ihn noch aufregend sind – sie tun ihm gut. Man spürt, wie sehr er sich nach Nähe, Orientierung und Beständigkeit sehnt. Mit Hunden versteht er sich auch gut, auch wenn er etwas aufgeregt und überschwinglich beim ersten Treffen ist. Robin würde so gerne mehr vom Leben haben. Geregelte Spaziergänge, feste Bezugspersonen und ein sicheres Zuhause würden für ihn die Welt bedeuten. Endlich ankommen dürfen, statt nur auszuhalten – das ist alles, was er braucht. Er bringt so viel mit: Energie, Neugier und den Wunsch, zu lernen. Was ihm fehlt, sind Menschen, die ihm die Chance dazu geben. Ein ruhigeres Umfeld, Geduld und eine klare, verlässliche Führung würden ihm helfen, sich zu entwickeln und zur Ruhe zu kommen. Robin wartet auf genau diese Chance. Auf Menschen, die ihm zeigen, wie sich ein echtes Zuhause anfühlt. Update Januar 2026 - Katzentest bestanden! Robin ist müde. Nicht körperlich, sondern innerlich. Die vielen Reize, das Eingesperrtsein, das dauernde Gebell um ihn herum – all das setzt ihm spürbar zu. Im Tierheim ist er stark gestresst, man merkt, dass seine Kräfte langsam schwinden. Dabei ist Robin ein richtig toller Hund. Sensibel, aufmerksam und voller Potenzial. Doch ohne feste Bezugsperson, ohne Ruhe und ohne Aufgabe weiß er nicht, wohin mit sich und seiner Energie. Er steht unter Daueranspannung und kommt kaum zur Ruhe. In neuen Situationen zeigt Robin großes Interesse an seiner Umwelt. Auch Katzen hat er inzwischen kennengelernt – neugierig und aufmerksam. Hier braucht es Menschen, die ihn im Blick behalten, ihn behutsam anleiten und ihm helfen, Schritt für Schritt zu lernen, wie man mit solchen Reizen ruhig umgeht. Robin braucht dringend einen Ausweg aus dieser Situation. Menschen, die ihn sehen, ihn ernst nehmen und ihm helfen, wieder Boden unter den Pfoten zu bekommen. Einen Ort, an dem er nicht funktionieren muss, sondern endlich durchatmen darf. Vielleicht sind Sie genau diese Menschen. Vielleicht können Sie Robin zeigen, dass sich Durchhalten lohnt – und ihm den Weg in ein ruhiges, echtes Zuhause öffnen. ---- Ein unbeschriebenes Blatt... …ist Robin mit seinen knapp 2 Jahren (Stand November 2025) eigentlich nicht mehr. Aber irgendwie eben doch. Denn der wunderschöne junge Rüde lebte viele Monate im Zwinger, hat davor - wo oder bei wem auch immer - auch nichts lernen dürfen und wartet aktuell in einem italienischen Refugio auf seine Chance. Und dabei hat der tolle Kerl Köpfchen und Energie, und beides möchte er nun endlich sinnvoll einsetzen. Robin landete irgendwann, da war er vermutlich noch ein Welpe, bei einer italienischen Tierschutzorganisation. Warum und wieso wissen wir nicht. Verbürgt ist allerdings, dass dieser Verein versucht hatte, für Robin in Italien eine Familie zu finden. Als das nicht geklappt hat, haben sie den armen Tropf zu einer mit uns befreundeten Tierschützerin in ihr Refugio gebracht. Und wollen oder können ihn nun schlicht und ergreifend nicht mehr zurücknehmen. So traurig diese Odyssee für Robin ist, so ist sie am Ende aber auch seine Chance. Seine ganz große Chance auf eine Familie außerhalb Italiens. Robin ist im besten Alter und voller Tatendrang. Die vergangenen Monate war er gleichzeitig maximal unter- und überfordert: geistig und körperlich fehlten ihm die Anreize, denn er möchte lernen, rennen, spielen, schnüffeln, sozialisieren; mental war und ist ihm seine Situation zu viel - er lebt im Zwinger, um ihn herum ertönt dauerndes Gebell von verschiedenen Seiten, er hat zwar Menschen um sich, die es gut mit ihm meinen, aber leider viel zu wenig Zeit für ihn haben. Dieser Mix aus Unter- und Überforderung stressen Robin zunehmend, er leidet unter dem weggesperrt sein und der fehlenden Bezugsperson. Luciana, unsere aufopferungsvolle Tierschutzfreundin, bei der Robin derzeit lebt, beschreibt ihn als einen lieben Kerl. Er habe bislang in seinem Leben wenig Chancen gehabt, etwas zu lernen, aber man merke ihm an, dass er ein intelligenter Hund sei, der nur darauf warte, sein Potential zu zeigen. Er genieße jede noch so kleine Aufmerksamkeit, die man ihm schenke und wäre wohl der glücklichste Hund auf Erden, wenn sein zukünftiger Lieblingsmensch ihn endlich finden und zu sich nehmen würde. Wir wären auch mehr als glücklich, wenn sich dieser Mensch - egal ob mit Familie oder eine Einzelperson - schnellstmöglich melden würde. Ein wenig Hundeerfahrung ist bei einem großen Hund wie Robin, der beschäftigt werden muss, Voraussetzung. Und natürlich viel Zeit, vermutlich auch etwas Geduld und Wohlwollen. Von Vorteil wäre natürlich ein Haus mit hundesicher eingezäuntem Garten, nach Möglichkeit eher in einer ländlichen, ruhigen Umgebung. Robin braucht zuverlässige und konsequente Menschen, die ihn feinfühlig und ohne Druck vom «unbeschriebenen Blatt» hin zum «ich habe schon Vieles verstanden und für ein Leckerlie verstehe ich auch noch den ganzen Rest, ehrlich»-Hund begleiten. Wir sind uns ziemlich sicher, dass in Robin noch eine ganze Menge steckt, dass er in den richtigen Händen aufblühen und sein Bestes geben wird. Und wir sind uns ganz sicher, dass er seinen zukünftigen Lieblingsmenschen genauso innig lieben wird wie dieser ihn. Robin gehört schon zu einer Familie, er ist Teil der pro-canalba-Community. Aber seine ganz eigene, kleine Familie, die fehlt ihm noch. Möchten Sie diesen Part übernehmen? Dann kontaktieren Sie doch einfach Robins Vermittlerin. Robin ist bereit, wir sind es auch, und wenn Sie mit von der Partie sind, dann steuern wir direkt auf ein Happy End zu. Wir freuen uns auf Sie! Besuchen Sie Robin auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Robin_8848 Weitere Informationen: Alter: geb. 25.12.2023 Schulterhöhe: 60 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179-6606 200

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Samira - Gerettet, angekommen, bereit für ein neues Leben Rassehunde
Epagneul Breton, Hündin, 5 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Februar 2026 - Katzentest bestanden! Manchmal sagen kleine Begegnungen ganz viel aus. Als Samira zum ersten Mal Katzen traf, war da keine Aufregung, kein großes Theater – nur eine leise, vorsichtige Annäherung. Ein kurzer Blick, ein feines Beschnuppern, und dann war klar: Alles gut hier. Samira begegnete den Katzen mit einer Selbstverständlichkeit, die zeigt, wie weich und zart ihr Herz ist. Sie musste nichts beweisen, sie wollte einfach nur freundlich sein. Mit dieser sanften Art ist ein Zusammenleben mit Katzen sehr gut vorstellbar – Samira bringt dafür genau das richtige Maß an Sensibilität mit. Update Januar 2026 - Hallo, ich bin Samira. Eine freundliche, feinfühlige Hündin mit wachem Blick und einem Herzen, das sich gerade traut, wieder Vertrauen zu fassen. Vielleicht spürst du es ja schon beim Lesen – ich bin eine von denen, die man nicht übersieht, sondern langsam ins Herz schließt. Inzwischen gibt es von mir ein schönes Update: Ich beginne, richtig anzukommen. Mein Alltag fühlt sich vertrauter an, und ich bewege mich mit immer mehr Ruhe und Neugier durch die Welt. Neues macht mir keine Angst mehr – ich schaue hin, lerne und wachse an dem, was ich erleben darf. Ich bin aufmerksam und lerne schnell. Es gefällt mir, mich an meinen Menschen zu orientieren, gemeinsam Dinge zu tun und zu verstehen, was von mir erwartet wird. Besonders schön finde ich alles, wobei ich meinen Kopf und meine Nase einsetzen darf. Dann bin ich ganz bei der Sache und blühe richtig auf. Draußen unterwegs zu sein tut mir gut. Ich genieße Bewegung, laufe ausdauernd und erkunde meine Umgebung Schritt für Schritt. Meine Nase führt mich dabei zuverlässig durch spannende Gerüche, und ich merke, wie sehr mir diese Art von Beschäftigung Sicherheit gibt. Leider wurde bei mir Leishmaniose diagnostiziert, was mich aber mit richtiger Behandlung und Beobachtung keineswegs im Leben zurückhält. Im Miteinander bin ich freundlich und klar. Ich brauche keinen Streit, weiß aber gut, wo meine Grenzen liegen. Nähe zu Menschen mag ich sehr – ruhig, ehrlich und ohne großes Aufheben. Ich bin gern dabei, ohne mich in den Vordergrund zu drängen. Ich trage eine schwere Vergangenheit hinter mir, aber ich lasse mich nicht von ihr festhalten. Jeden Tag wächst mein Vertrauen ein kleines Stück weiter. Vielleicht gehst du ja ein Stück dieses Weges mit mir. --- Deine Lieblingshündin? Ich werde Samira gerufen und bin eine Hündin aus einer Fuhre von Bretonen eines Züchters, die neulich beim Sicheren Hafen abgeladen wurden. Ungepflegt, verdreckt und ärmlich in nach Urin stinkenden kleinen Boxen kamen wir an und es war herzzerreißend für die Tierschützer, die uns begrüßten. Nein, von unfreundlicher Behandlung, rauem Ton und nur notdürftiger Versorgung habe ich mir meinen zauberhaften Charakter nicht verderben lassen. Grad zum Trotz: ein Juwel bleibt ein Juwel, auch wenn es in einem engen Gitterstall dahinvegetieren muss und nicht weiß, wie sich Gras unter den Pfoten anfühlt; und wenn man sich bei immer neuen Würfen für den Züchter verausgabt, damit man etwas Wert ist und sich seine Vesper verdient hat. Als unser Züchter uns nicht mehr an Jäger verkaufen konnte und wir nur noch übrige Esser waren, hat er uns verschiedenen Tierschützern angeboten, die uns aber alle nicht wollten. Im Hafen sind wir willkommen. Ich bin die älteste Hündin der Truppe und entsprechend souverän. Den Frechdachsen zeige ich gleich, wo meine Grenzen sind, sobald sie darüber trampeln. ;-) So lieb und freundlich, lebendig, genügsam, lernfreudig, bescheiden und verschmust ich auch bin - so bin ich doch keine Schlaftablette, die nur auf dem Sofa Dienst tut. Schmusen und elegant aussehen ist eins - aber hinaus ins Freie, springen, schauen, erleben das andere. Ich habe Beine wie fürs Rennen gemacht und meine Nase will Schnüffeln, ich will was zu arbeiten haben, was immer das bedeutet. Ein großer Garten oder Auslauf wäre wie ein Sechser im Lotto, dazu noch ein paar kleine Zweibeiner, die rühren mein Mutterherz und auf die würde ich nichts kommen lassen. Du kannst gern ein einzelner Mensch sein, zusammen sind wir dann schon zwei und können es uns richtig nett machen, mit langen Spaziergängen in Wald und Flur, auch finde ich Bachläufe spannend, an einem Strand Meeresluft zu schnuppern - das kenne ich alles nicht und Du siehst, ich bin kompatibel zu allerlei Orten und Menschen. Auch wenn ich einer Familie gut gefallen würde, wäre ich gleich dabei. Bin ausgesprochen umgänglich und sozial eingestellt, freue mich über Kontakt, ohne jemals aufdringlich zu sein - so was hab ich gar nicht nötig. Die Menschen kommen gern zu mir und mein geschecktes geschimmeltes Streichelfell zieht ihre Hände magisch an. Es ist halt einfach zu fein und zart um nicht hineinzukraulen... Wir durften hier schon zur Tierärztin und sie hat uns genau angeschaut. Alles an uns schreit schlechte Haltung: Belag an den Zähnen, stumpfes stinkendes Fell, traurige Augen, die das Herz berühren. Nun werden wir aufgepäppelt und dürfen uns erholen für einen guten Neustart. Aber hey, wir können alle flott an der Leine gehen! Und wir haben so viel nachzuholen. Ich brauche nicht unbedingt einen weiteren Hund zu meinem Glück - es freut mich, wenn ich Liebe, Lob und Achtung von meinen Menschen bekomme. Die Rute wurde mir nicht kupiert, sondern weggezüchtet! Keine Ahnung, wofür das gut sein soll. Züchter haben manchmal seltsame Ideen. Es kann sein, dass ich deswegen nicht in die Schweiz adoptiert werden darf. Aber ich freu mich darauf, Deine/Eure Landsmännin zu werden! Besuchen Sie Samira auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Samira_8889 Weitere Informationen: Alter: geb. 26.05.2021 Schulterhöhe: 45 cm Kastriert: ja Krankheiten: Leishmaniose pos., gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Yvonne Beier eMail: yvonne.beier@pro-canalba.eu Telefon: 0173 - 27 88 571

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Valentin - (Dringend Zuhause gesucht) Personaltrainer sucht Lebensstellung Rassehunde
Schweizer Laufhund, Rüde, 4 Jahre
Tierheim bei Rom - Update April 2026 - Neues Kapitel, neuer Ort – und Valentin? Der hat einfach direkt mitgemacht. Ohne großes Zögern ist er im Sicheren Hafen angekommen, hat sich umgeschaut, einmal kurz sortiert und ist dann losgezogen. Mitten rein ins Geschehen, mitten rein ins neue Leben. Er läuft ganz selbstverständlich in der Gruppe mit, bewegt sich sicher zwischen den anderen Hunden und wirkt, als hätte er nie etwas anderes gemacht. Kein großes Drama, kein langes Zurechtfinden. Valentin macht einfach. Besonders draußen zeigt er, wie viel Freude in ihm steckt. Spaziergänge? Sofort dabei. Neue Wege? Werden erkundet. Neue Gerüche? Müssen gelesen werden. Man merkt ihm an, dass er es genießt, unterwegs zu sein und seine Umgebung kennenzulernen. Leider ist Valentin auf Leishmaniose positiv getestet worden, was ihm im Alltag keineswegs zurückhält aber derzeit Behandlung benötigt. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.pro-canalba.eu/auslandstierschutz/mittelmeerkrankheiten/ Und dann gibt es noch diese andere Seite: Sobald man bei ihm ist, ist er da. Ganz nah. Ganz präsent. Valentin gesellt sich dazu, sucht Kontakt und genießt Streicheleinheiten, als wären sie das Selbstverständlichste der Welt. Kein Zögern, kein Abstand. Sondern einfach ein Hund, der Nähe zulässt und sie ehrlich erwidert. Es ist, als hätte er verstanden: Hier darf ich sein. Jetzt fehlt nur noch der Ort, an dem genau dieses Gefühl bleiben darf. Update Januar 2026 - Gute Neuigkeiten von Valentin: Er durfte inzwischen zeigen, wie er auf Katzen reagiert – und hat den Katzentest bestanden! Valentin begegnet Katzen gelassen und respektvoll, sodass einem Zusammenleben mit Samtpfoten nichts im Wege steht. Ein weiterer schöner Baustein für sein neues Leben – jetzt fehlt nur noch das passende Zuhause, in dem Valentin endlich wieder dazugehören darf. --- Nun, im frischen Jahr 2026, steht der hübsche Valentin ratlos an einer Kreuzung seines Lebensweges und versteht die Welt nicht mehr. Sein bisheriges Leben war geprägt von der Jagd und wahrscheinlich war er ein wichtiges Mitglied einer festen Meute. Denn der Schweizer Laufhund ist ein Spezialist in der Nachsuche von angeschossenem Wild oder auch Profi darin, dem Jäger das Wild vor die Flinte zu treiben. Nun steht der liebe Bub mit vielen Fragezeichen im Kopf vor den lieben Tierschützern vor Ort, da sich seine Welt von einem Moment auf den nächstem komplett verändert hat Herzlos wurde Valentin in einer Nacht und Nebel Aktion direkt an die Haustüre einer mit uns befreundeten Tierschützerin in Italien angebunden. Um auch ja alle Spuren des bisherigen Halters zu verwischen, wurde dem freundlichen Valentin sehr schmerzhaft der Chip aus der Nackenfalte geschnitten und es entstand eine große Wunde. Wie durch ein Wunder hat sich Valentin trotz dieses schrecklichen Erlebnisses sein goldenes Herz bewahrt und ist sehr freundlich uns Menschen gegenüber. In der Obhut der Tierschützerin erholt sich Valentin gut von seinen Strapazen und zeigt sich von einer ruhigen Seite. Mit den anderen Hunden ist Valentin sehr verträglich und wird auch gerne als Spielpartner angefragt. Die Wunde am Hals verheilt gut und insgesamt ist Valentin ein gesunder, kastrierter Rüde im besten Alter von drei Jahren. Auch wenn sich Valentin als ein sehr entspannter, freundlicher und familientauglicher Hund zeigt, so muss an dieser Stelle deutlich auch die andere Seite des Schweizer Laufhundes beschrieben werden. Der Schweizer Laufhund und sicherlich auch Valentin hat einen hohen Bewegungsdrang und durch seine Spezialisierung als eigenständig arbeitender Jagdhund kann Valentin auch eigene Entscheidungen treffen. Diese Eigenschaft wird oftmals im Umgang auch als stur oder eigensinnig fehlinterpretiert. Es zeigt nur deutlich, dass Valentin kein Hund für das Sofa ist, sondern tagtäglich seine körperliche Auslastung und geistige Anregung benötigt, um ein entspannter Begleiter zu sein. Auch arbeitet der Schweizer Laufhund mit seiner Stimme und kann durch unterschiedliche Laute seinem Jäger die Fährte genau beschreiben. Auch dies wird Valentin wahrscheinlich großer Freude jederzeit in allen Tonlagen und Lautstärken tun. Nun ist Valentin auf der Suche nach genau diesen Menschen, die vielleicht schon mal einen Jagdhund gehalten haben und sich bereits mit den tollen Eigenschaften dieser Rasse gut auskennen. Oder aber auch die Familie mit jugendlichen Kindern, die gemeinsam mit Valentin die „Ärmel hochkrempeln“ und sich auf einen gemeinsamen Weg voller sportlicher Bewegung, anspruchsvollem Hundetraining in einer Hundeschule oder auch einem neuen Hobby wie dem Cani-Cross, Mantrailing oder der Fährtensuche widmen möchten. Valentin ist rassetypisch kein Hund für die kleine Stadtwohnung, sondern ein echtes Land-Ei und wünscht sich einen eigenen Garten. Wenn Sie diese doch recht hohen Ansprüche an die Haltung und Auslastung von Valentin mit einem kleinen „Ja“ beantworten konnten und auf der Suche nach einem echten, sportlichen „Personal-Trainer mit Herz“ sind, dann freut sich die Vermittlerin von Valentin auf Ihren baldigen Anruf. Valentin hat eine lange Rute und könnte auch wieder ein richtiger Schweizer werden! Besuchen Sie Valentin auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Valentin_8905 Weitere Informationen: Alter: geb. 22.12.2022 Schulterhöhe: 59 cm Kastriert: ja Krankheiten: Leishmaniose pos., gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Yvonne Beier eMail: yvonne.beier@pro-canalba.eu Telefon: 0173 - 27 88 571

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Jacoby- Wörter, die keiner spricht Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 5 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Januar 2026 - Wörter, die keiner spricht Tage. Stimmen. Immerzu Stimmen. „Bruno! Bella! Komm!“ Jeden Tag hört man Wörter, die fliegen wie Leckerli durch die Luft, geschleudert von lachenden Menschen, aufgefangen von aufgeregten Hunden. Manche Namen werden mit Liebe gesagt, viele mit Sehnsucht, manche einfach so. Aber nie fällt meiner. Jacoby. Ich kenne meinen Namen in der Stille. Ich spüre ihn, wenn alle anderen fort sind und kein einziges Wort mehr im Zwinger tanzt. Manchmal probiere ich ihn aus, ganz leise in Gedanken, stelle mir vor, wie er in einer warmen Stimme klingt. Wie es wäre, wenn jemand ihn laut ruft – nicht aus Versehen, nicht weil er jemand anderen meint, sondern weil er mich wirklich sieht. Sie rufen andere. Sie umarmen andere. Meine Schwester, meine Freunde – sie durften gehen, weil jemand ihr Wort gefunden hat. Ich bin übriggeblieben, mit all den Sätzen in meinem Herzen, die niemand jemals zu mir gesagt hat. „Wart ab, Jacoby, irgendwann kommt deine Familie.“ Das war einmal. Ich habe gewartet, 365 Tage, 730, und jetzt schon fast 1500. Jeden einzelnen Tag habe ich meinen Namen auf der Zunge gespürt und ihn doch nie gehört. Ich weiß, wie die Jahreszeiten riechen und wie schwer Worte wiegen, wenn sie nie ausgesprochen werden. Ich bin freundlich, ich war geduldig. Ich habe mich bemüht, unsichtbar und unauffällig zu sein, weil niemand extra ruft, niemand nach mir verlangt. Tage und Nächte vergehen – ich werde älter, schwerer, ruhiger. Vielleicht habe ich deswegen keine Leine kennengelernt. Vielleicht, weil ich nie dorthin durfte, wo ein Name mehr bedeuten würde als nur ein Eintrag in einer Liste. Ich teile meinen Alltag mit Jontar und Betsy. Wir sind zu dritt, aber jeder von uns bleibt ein eigenes Wort, das keiner spricht. Wenn die Tierschützer kommen, spreche ich innerlich meinen Namen – ein stilles Gebet. Manchmal glaube ich, die Sehnsucht hängt als Laut in der Luft. Doch niemand nimmt sie wahr. Was würde geschehen, wenn jemand an das Gitter kommt, innehält und meinen Namen sagt? Was alles könnte auf einmal lebendig werden in mir – wenn da draußen wirklich jemand ist, der nicht nur Hunde sieht, sondern Jacoby ruft. Mich. Vielleicht bist Du das, Leser. Vielleicht sprichst Du am Ende das Wort aus, das mein Leben zum Leuchten bringt. Vielleicht fängst Du diesen Namen auf, heilst damit die Stille, die mich umgibt. Und vielleicht, wenn die Zeit reif ist, kann ich das allererste Mal hören, wie mein Herz reagiert, wenn endlich mein Name klingt: Jacoby. Bitte, ruf mich – damit ich endlich weiß, wie es sich anfühlt, nach Hause zu kommen. Update August 2024 - Es bricht uns das Herz mitansehen zu müssen, wie im Hundelager aus einer Schar Welpen erwachsene Hunde werden, irgendwie unter dem Radar. Anders als dass das hübsche Rudel übersehen wurde, können wir es uns nicht erklären, dass die allerliebsten Geschwister Jacoby, Jorik, Jontar, Jorina und Julinda - 3 Rüden, 2 Mädels - nach fast drei Jahren noch immer in diesem furchterregenden Canile eingesperrt sind. Einzig ihre Schwester Jozefina, jetzt wird sie Josy genannt, wurde im Dezember 2023 von einer dieser weltbesten Familien adoptiert und lebt nun glücklich und geliebt in ihrem Zuhause. Vielleicht mögen Sie ihr Happy End https://bb.pro-canalba.eu/happyend/disphund?hund=6242 lesen? Jacoby und seine Geschwister würden genauso gern wie Jozefina die weite Welt kennenlernen: Gras unter den Füßen, liebe Menschen um sich, täglich schöne Spaziergänge, viel gutes Futter und dazwischen mal ein Leckerlie; und endlich mal etwas lernen dürfen, oder einfach nur in der Sonne liegen im Wissen, dass nichts passieren kann, außer der neue Lieblingsmensch würde mit der Leine in der Hand zu einem Streifzug durch Feld und Wald einladen. Das sind eigentlich bescheidene Wünsche, die wir für Jacoby, Jorik, Jontar, Jorina und Julinda hegen, oder nicht? Unser wunderbarer Jacoby wird jetzt, im August 2024, drei Jahre alt. Bislang hat er alles verpasst, was ein Hund in der Welpenzeit, im Junghundealter und nun als erwachsener Hund kennenlernen sollte. Oder das Recht hat, kennenzulernen. Aus diesem Grund werden er und seine Menschen im neuen Zuhause anfänglich etwas Geduld und Zeit brauchen. Die mit uns befreundeten Tierschützer, die Jacoby Anfang August 2024 besuchen durften, beschreiben Jacoby als sehr lieb und neugierig. Die Leine grusle ihn ein wenig, aber kein Wunder, er kennt das Gehen an der Leine ja auch nicht. Man habe Jacoby angemerkt, dass er den Umgang mit (freundlichen) Menschen nicht gewohnt sei. Er habe zu Beginn des Besuches etwas zurückhaltend gewirkt, sei aber schon nach kurzer Zeit aufgetaut - seine Neugierde ist offenbar stärker als die Angst, es könnte etwas Unangenehmes geschehen. Und siehe da, nach ein paar Minuten ließ er sich sogar anfassen und muss laut den Aussagen der Tierschützer die Streicheleinheiten so richtig genossen haben. Der langen Rede kurzer Sinn: Jozefina hat allen gezeigt, was in der J-Familie steckt. Liebe, freundliche Hunde, die bei liebevollen Menschen mit etwas Hundeerfahrung und Hundeverstand zu blühen beginnen. Jacoby ist bereit für das richtige Leben. Und wartet nur noch auf SIE! Jacobys Vermittlerin freut sich jedenfalls auf Ihren Anruf. Update August 2023 - Jacoby , Jontar, Jorik, Jorina, Jozefina und Julinda, einst 6 niedliche, kleine, unschuldige Hundekinder, die in der Hundehölle landeten. Nun, während ich diese Zeilen schreibe, liegt an einem regnerischen trüben Sonntag ein wundervoller Rüde neben mir, der das gleiche Schicksal hatte. Er musste 8 lange Jahre in grauer, trister Gefangenschaft ausharren, bevor er das Leben kennenlernen durfte. Er ist wunderbar, ein Traumhund, der mir jeden Tag mehr über das Leben beibringt, als ich das ihm je könnte. Ich mag mir nicht ausmalen, was ihm in seiner Vergangenheit dort widerfahren sein mag, aber ich möchte nicht, dass diesen 6 wundervollen Geschwistern das gleiche Schicksal droht. Die 3 Jungs und die 3 Mädchen sind mittlerweile erwachsen, ihre Welpenniedlichkeit konnte keinen von ihnen retten. Allein das ist traurig genug. Umso nachdenklicher stimmt es beim Ansehen der Fotos und Videos, dass sie sich nicht aufgegeben haben. Sie sind weiterhin lustige, freundliche Wesen, die unsere Tierschützer vor Ort freudig empfangen. Sonnenscheine in einer trostlosen Umgebung. Wie also kann es sein, dass alle 6 dort noch vor sich hinvegetieren müssen, anstelle im eigenen Zuhause gute Laune zu verbreiten? Bislang sind die Geschwister noch nicht kastriert. Aus diesem Grund wurden sie getrennt. Die Schwestern in einem Zwinger, die Brüder in einem anderen. Gemein bleibt ihnen, dass sie nichts von der Welt kennen. Kein Grass unter den Pfoten, keinen gemütlichen Rückzugsort, keine streichelenden Hände, keine Fürsorge. Unfassbar? Ja, das ist es! Liebe Leserinnen, liebe Leser, Sie können es ändern. Sie können einem (selbstverständlich auch mehreren) dieser wunderschönen Hunde das Leben zeigen und gleichzeitig von ihr/ihm/ihnen lernen, was es heißt, nicht aufzugeben und sich geschlagen zu geben, denn Freude ist die einfachste Form der Dankbarkeit. ----- Es war ein heißer Sommertag, als Ende August 2021 Jacoby und seine Geschwister Jontar, Jorik, Jorina, Jozefina und Julinda das Licht der Welt erblickten. Sie waren gerade einmal zwei Monate alt, als sie bereits ins Hundelager gebracht wurden. Ob ausgesetzt oder frei geboren und aufgegriffen, wissen wir nicht. Unverschuldet fristen sie ihr Dasein an diesem grausameren Ort. Verbringen ihre Tage auf kaltem Beton, in unendlicher Trostlosigkeit und erfahren keinerlei menschliche Zuwendung. Auch medizinische Versorgung gibt es dort nicht. Der Besuch der Tierschützer war ein Highlight für Jacoby und seine Geschwister. Alle sind sehr gesellig und lieb. Wir hoffen, dass sie hier nicht aufwachsen müssen. Sondern schnell eine eigene Familie finden, in der sie in Sicherheit aufwachsen können. Wenn Sie diese Familie sein wollen, so melden Sie sich gerne bei Jacobys Vermittlerin. Damit er schon mit dem nächsten Trapo zu Ihnen reisen kann. Besuchen Sie Jacoby auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu Weitere Informationen: Alter: geb. 25.08.2021 Schulterhöhe: ca. 60 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Elenio - Ein leuchtendes Fellknäuel Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 7 Monate
April 2026: Nach einer langen Reise ist Elenio auf seiner Pflegestelle in 54292 Trier angekommen und darf nun in Ruhe ankommen und sein neues Leben entdecken. Update Juni 2026: Elenio – unser kleiner Fernsehstar möchte von seinen Herzensmenschen entdeckt werden Am nächsten Sonntag (14.06.2026) hat Elenio einen ganz besonderen Auftritt: Er ist bei „Tiere suchen ein Zuhause“ im Fernsehen zu sehen. Zu viel möchten wir natürlich noch nicht verraten – schaltet einfach um 18 Uhr ein und schaut Euch Elenio, Anny und Tonia an. Aber nicht nur vor der Kamera macht Elenio eine gute Figur – auch im Alltag zeigt er jeden Tag, was in ihm steckt. Er ist weiterhin mit ganzem Herzen dabei, sein neues Leben kennenzulernen – und er macht das richtig gut. In vielen kleinen Alltagssituationen zeigt sich, wie viel er in kurzer Zeit schon verstanden hat und wie sehr er sich an seinen Menschen orientiert. Die Stubenreinheit klappt inzwischen weitestgehend zuverlässig, größere Unfälle passieren gar nicht mehr. Auch nachts schläft Elenio weiterhin gut und kommt schön zur Ruhe. Geräusche im Treppenhaus kann er mittlerweile besser einordnen und den Nachbarn zuordnen. Wenn es klingelt, bleibt er ruhig; kommt jemand zur Tür herein, meldet er sich kurz, sagt dann aber direkt freundlich Hallo. Draußen wird fleißig am Orientierungstraining gearbeitet. Jeder kleine Blickkontakt zu Herrchen wird belohnt, und Elenio versteht immer besser, dass es sich lohnt, bei seinem Menschen nachzufragen. Hundebegegnungen auf Abstand meistert er bereits gut. Bei näheren Begegnungen wird noch etwas ausgewichen, damit er weiterhin in Ruhe Sicherheit sammeln kann. Auch die ersten Kommandos sitzen schon prima. „Sitz“ klappt gut, und sogar vor dem gefüllten Napf wartet Elenio schon, bis das erlösende „frei“ kommt – wenn auch noch mit welpentypischer Ungeduld. Der Rückruf „zu mir“ wird an der Schleppleine fleißig geübt und klappt immer besser. Besonders schön ist auch, dass er unterscheiden lernt: Ist die Leine am Halsband, läuft er neben seinen Menschen; darf geschnüffelt und erkundet werden, wird auf das Geschirr gewechselt. Auch das Alleinbleiben hat Elenio schon geübt. Drei Stunden haben bisher gut funktioniert, und tagsüber schläft er viel und kann nach aufregenden Momenten immer besser entspannen. Baden und Duschen macht er ebenfalls gut mit – ein kleiner Alltagsheld in Ausbildung. Elenio entwickelt sich rundum gut und zeigt jeden Tag, wie viel Lebensfreude in ihm steckt. Insgesamt zeigt dieser junge Hundebub jeden Tag, wie lernbereit, menschenbezogen und liebenswert er ist. Vielleicht wird Elenio am Sonntag im Fernsehen gesehen – oder genau hier von seinen Herzensmenschen entdeckt, die sich in diesen besonderen kleinen Kerl verlieben. Sein Anfang ist gemacht – jetzt fehlt nur noch seine eigene Familie, bei der er endgültig ankommen darf. Update Mai 2026: Kurz vor knapp durfte er noch sein Ticket lösen – jetzt fehlt nur noch seine eigene Familie! Erinnern Sie sich noch an den kleinen Elenio, dessen Welt ein Stück dunkler wurde, als seine Schwester die Nachricht bekam, dass sie eine Familie gefunden hat? Heute dürfen wir erzählen: Seine Geschichte hat eine wunderschöne Wendung genommen. Eigentlich sollte nur seine Schwester auf die lange Reise gehen – doch kurz vor der Abfahrt kam die wunderbare Nachricht: Auch Elenio darf mit! Gemeinsam sind sie auf die lange Reise gegangen und nun lebt er vorübergehend bei der Familie, die seine Schwester adoptiert hat. Ein großes Glück für den kleinen Kerl – und vielleicht nur der erste Schritt in sein ganz persönliches Glück. Auf seiner liebevollen Pflegestelle zeigt er sich als offener, lebensfroher und unglaublich verspielter kleiner Kerl, der die Welt entdecken möchte. Der junge Hundebub ist fröhlich, neugierig und unglaublich verspielt. Er möchte die Welt entdecken, alles sehen, alles erleben – und das mit einer ansteckenden Lebensfreude. Nach nur wenigen Tagen schläft er nachts schon bis 6 Uhr durch und ist größtenteils stubenrein. Für die kurze Zeit ist das eine richtig tolle Leistung. Auch an der Leine macht er sich schon gut. Natürlich zieht es ihn noch hier und da in neue Abenteuer, aber wer könnte es ihm verdenken? Schließlich ist alles noch so spannend. Zuhause zeigt er schon, was er gelernt hat – beim Anleinen setzt er sich ganz artig hin. Manchmal ist er noch ein wenig unsicher. Geräusche im Treppenhaus oder fremde Menschen draußen bringen ihn gelegentlich noch zum Bellen. Doch jeden Tag wird er ein Stück mutiger und gelassener – man kann richtig dabei zusehen, wie sein Vertrauen wächst. Drinnen fällt es ihm noch etwas schwer, zur Ruhe zu kommen – typisch Welpe eben. Es gibt einfach noch viel zu entdecken, zu spielen und zu erleben. Außerdem lebt er aktuell mit seiner Schwester zusammen, mit der er durch dick und dünn geht, und gemeinsam halten sie sich gerne gegenseitig auf Trab. Die beiden verbindet eine enge Beziehung, und er genießt ihre Nähe sehr. Trotzdem zeigt er schon jetzt, dass er auch alleine spazieren gehen kann und sich gut orientiert. Was ihn aber ganz besonders ausmacht: Er ist unglaublich verschmust und anhänglich. Am liebsten ist er ganz nah bei seinen Menschen – er kuschelt sich dazu, bleibt an ihrer Seite und genießt einfach das Zusammensein. Als würde er sagen: „Hier gehöre ich dazu.“ Jetzt fehlt nur noch eines: ein eigenes Zuhause. Ein Ort, an dem er endgültig ankommen darf. Wo er nicht nur vorübergehend leuchten kann – sondern für immer. Vielleicht bei Dir? Update April 2026 - Ein Licht bleibt zurück Danke, Marie, für deine schöne Beschreibung. Und weißt du was? Inzwischen ist Elenios Strahlen schon 45 cm hoch – genau wie er selbst. Und jeden Tag kommt ein Stückchen Leuchten dazu. Auch jetzt ist er mit Mädchen und Jungs zusammen, ist neugierig, lebendig und liebt es, mit allen freundlich Kontakt zu knüpfen. Er ist mutiger geworden, ein bisschen gewachsen, manchmal vielleicht sogar richtig frech. Elenio ist, wie du es fühlst: ein kleiner Sonnenschein, der einfach gerne lacht. Doch heute ist es bei ihm ein bisschen dunkler geworden: Seine Schwester Eloria darf bald ausziehen. Dann bleibt Elenio ohne seine einzige Familie im Hundelager zurück – und seine kleine Flamme muss doppelt so hell brennen, damit das Licht nicht ausgeht. Lieber Leser, liebe Leserin, wollen Sie Elenio dabei helfen, dass seine Sonne weiter strahlt und sein kleines Leuchten vielleicht sogar Ihr Zuhause verzaubert? Dann melden Sie sich – denn manchmal braucht ein Sonnenschein einfach nur ein warmes Plätzchen … und jemanden, der sein Leuchten sieht. ---- Sie fühlen sich geblendet? – Nein, liebe Leser, dieses Licht kommt nicht von seinem hellen Fell. Es kommt von ihm, tief aus seinem kleinen Welpenherz. Elenio ist noch so klein, vermutlich denkt er, das hier ist sicher nur ein Zwischenstopp. Ein verdammt blöder. – Im Grunde hat er da recht, zumindest wäre es nicht ganz so schlimm, wenn die Hunde nur kurzzeitig dort bleiben würden. Doch manche bleiben so lang, dass ihre kleine Flamme der Hoffnung von der Angst ausgepustet wird. Und manches Vertrauen. So wird es auch bei Elenio sein. Er ist noch nicht lange im Hundelager, er kam am 31. Januar mit seiner Schwester Eloria dort an. Leider hatte er auch eine Flohdermatitis, von der Kinn, Hals und Pfoten betroffen waren. Aber er erholt sich schon davon. Elenio ist sehr sozial. Zwar ist er anfangs etwas schüchtern, baut aber schnell Kontakt auf. Er ist noch nicht kastriert, dafür ist er noch zu klein. Elenio bedeutet „Der Leuchtende“. Und das tut er … noch. Denn wie lieb er auch ist, in diesem Canile kann er nicht lange leuchten. Und vielleicht ist bei Ihnen ja der Platz, wo er leuchten kann. Der Platz, wo er mit seiner kleinen Flamme noch eine Kerze anzünden kann. Wo er er selbst sein kann, Elenio. Der Welpe, der mit seiner lieben Art alle verzaubert. Dieser Text wurde von Marie (8 Jahre alt) geschrieben und wir freuen uns, dass sie Elenio eine so schöne Geschichte von Licht und Hoffnung geschenkt hat, die ihm helfen wird, ein schönes Zuhause zu finden. Besuchen Sie Elenio auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Elenio+in+D+%252d+54292_8972 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.11.2025 Schulterhöhe: eher mittelgroß werdend Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Deutschland Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
570 €
(Schutzgebühr)
Togo - SOS - der tapfere Kerl gibt nicht auf Rassehunde
Rottweiler, Rüde, 3 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Juni 2026 - Togo macht erfreuliche Fortschritte. Die Behandlung seiner Leishmaniose läuft und langsam sieht man, wie gut ihm die Versorgung bei Luciana tut. Sein Gewicht entwickelt sich positiv und jeden Tag wirkt er ein kleines Stück kräftiger und gesünder. Besonders schön ist, dass Togo sich trotz allem sein freundliches Wesen bewahrt hat. Er zeigt sich liebevoll und verträglich mit anderen Hunden und begegnet seiner Umgebung ruhig und unaufgeregt. Natürlich liegt noch ein Weg vor ihm, aber zum ersten Mal seit langer Zeit geht dieser Weg in die richtige Richtung. Wer die aktuellen Bilder von Togo sieht, erkennt schnell: Hier kämpft sich ein tapferer Kerl zurück ins Leben. Nun wünschen wir uns, dass bald nicht mehr nur sein Körper heilen darf. Togo verdient Menschen, die ihm Sicherheit, Verlässlichkeit und einen festen Platz in ihrem Leben schenken. Menschen, die ihn so sehen, wie wir ihn sehen: als einen unglaublich liebenswerten Hund, der endlich einmal Glück haben sollte. ---- Und plötzlich war alles vorbei Es ist schwer, dich so zu sehen, mein lieber Togo… Dabei sind es nur Fotos. Aber das reicht, um zu wissen, dass du in einer deiner schwersten Stunden im Stich gelassen wurdest. Und doch hast du sie nicht verloren, diese stille Präsenz, die man nicht übersehen kann, … selbst jetzt, da du so krank und abgemagert bist. Du bist ein immer noch Rotti, wie er im Buche steht: loyal und verlässlich. Wenn ihr euch einmal bindet, dann ganz. Dann gehört euer Herz euren Menschen – ohne Zweifel und ohne Bedingungen. Und genau das macht es so schwer zu begreifen, was dir passiert sein muss. Du wurdest nicht in ein Lager gebracht. Du wurdest einfach zurückgelassen. An einer Autowerkstatt, einem Ort voller Lärm, Gerüche, fremder Menschen. Vielleicht hast du gewartet. Vielleicht bist du nicht weggegangen, weil du dachtest, sie kommen zurück. Hunde wie du gehen nicht einfach. Sie bleiben und warten … bis jemand kommt. Oder bis nichts mehr bleibt, worauf man warten kann.Luciana hat dich dort gefunden. Eine Frau, die schon fast ihr ganzes Leben lang Hunde aufnimmt, die allein sind und keine Lobby haben. Sie hat sofort gesehen, dass etwas nicht stimmt. Dass dein Körper kämpft. Die Diagnose: Leishmaniose -und das nicht nur ein bisschen. Deine Werte sind hoch. Und plötzlich fügt sich alles zu einem Bild zusammen, das man eigentlich gar nicht sehen will. Vielleicht wurdest du genau deshalb ausgesetzt. Weil du krank bist. Weil man sich einfach nicht kümmern wollte. Und so standest du da … mutterseelenallein. Jetzt bist du in Sicherheit. In einem kleinen Rifugio, bei jemandem, der sich kümmert. Du wirst behandelt, bekommst geeignete Medikamente undeine Chance. Und trotzdem… ist da noch eine Distanz. Du bist ein lieber, ruhiger Kerl. Kein Hund, der Probleme macht. Aber du genießt Streicheleinheiten noch nicht. Als hättest du gelernt, dass Nähe nichts ist, worauf man sich verlassen kann. Oder als wäre da noch zu viel, was erst heilen muss, bevor du dich wirklich einlassen kannst. Und das darf sein. Denn du hast nicht nur körperlich etwas durchzustehen. Lieber Togo, wir wissen nicht, wie dein Leben vorher war. Aber wir können uns vorstellen, dass es einmal jemanden gab, der dein Ein und Alles war. Und wir können uns vorstellen, wie es ist, wenn genau dieser jemand dich einfach zurücklässt. Wir können dir das nicht erklären. Aber wir können hoffen. Hoffen, dass jemand kommt, der dich sieht. Nicht nur den Rottweilerund auch nicht nur die Krankheit. Sondern dich, mein lieber Togo. Jemand, der weiß, dass du Zeit brauchen wirst. Dass Vertrauen nicht eingefordert werden kann, denn es muss wachsen. Und der bereit ist, diesen Weg mit dir zu gehen. Vielleicht wird es dauern, bis du Berührungen wirklich genießen kannst. Vielleicht wird es dauern, bis du wieder ganz ankommst. Aber vielleicht… lohnt es sich genau deshalb.“ Bitte, liebe Leserinnen und Leser, uns ist bewusst, wonach wir suchen. Wir suchen ein Zuhause für einen -zumindest derzeit- schwerkranken dreijährigen Rottweiler, über dessen Vorleben wir nur Vermutungen anstellen können und von dem wir nicht wissen, ob und wenn ja, was und wieviel davon er jemals lernen durfte. Und wir wissen auch, dass es nicht reicht, um Gnade zu bitten für einen Hund, der nun zwar nicht mehr ganz auf sich gestellt ist, der aber auch in einem Rifugio nicht bekommen kann, was er wirklich braucht. Denn natürlich wollen und müssen wir unseren Togo in erfahrene Hände geben (bestenfalls schon mit molossoiden Rassen). Aus unserer Perspektive hört es sich jedoch folgendermaßen an: Wir suchen ein Zuhause für unser krankes Häschen Togo, unseren süßen, tapferen Rotti-Schatz. Denn er braucht dringend ein häusliches Umfeld, um eine wirkliche Chance haben. Wenn es passt, bitte melden Sie sich bei uns. Wir danken Ihnen sehr. Besuchen Sie Togo. auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Togo_9027 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.04.2023 Schulterhöhe: 67 cm Kastriert: noch nicht Krankheiten: Leishmaniose positiv, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Poldino - Talent zum Seelenhund Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 8 Jahre
Tierheim bei Rom - Update März 2025 - Der Vorhang ist gefallen, aber Poldino wartet leider immer noch geduldig hinter den Kulissen des Lebens auf seinen großen Auftritt. Er hat die Jury längst überzeugt – doch der wichtigste Auftritt fehlt noch: bei den Menschen, die ihm sein "Happy End" schenken möchten. Poldino, der charmante schwarz-weiße Hundemann mit dem Herzen eines Seelenhundes, wartet hoffnungsvoll darauf Teil einer Familie zu sein. Noch immer verbringt er seine Tage auf wenigen Quadratmetern Beton. Seine Augen, die schon so viele Jahre Einsamkeit getragen haben, strahlen jedes Mal voller Sanftmut, wenn ein Mensch ihm Aufmerksamkeit schenkt. Was macht Poldino so besonders? Es ist sein Vertrauen. Trotz allem, was er erlebt hat, bleibt er freundlich, sanft und bereit, das Leben an der Seite seiner zukünftigen Menschen mit Herz und Seele zu begleiten. Er ist ein Hund von dem man lernen kann. Er läuft schon toll an der Leine, versteht sich mit anderen Hunden und hat auch bei Katzen freundlich den Schwanz gewedelt. Ja, beim Futter muss er noch lernen, dass niemand ihm etwas wegnimmt – aber das ist ein kleines Päckchen, das Poldino sicher gemeinsam mit seiner Familie meistern wird. Liebe Leserinnen und Leser, vielleicht haben Sie gerade Poldinos Geschichte gelesen und spüren, dass er genau der Hund ist, der in Ihrem Leben fehlt. Vielleicht suchen Sie einen treuen Begleiter, der zuhört, wenn das Leben laut wird. Vielleicht sind Sie genau die Familie, auf die Poldino schon so lange wartet. Wenn Sie nun im tobenden Applaus klatschen und spüren, dass Poldino Ihr Herz berührt hat, dann lassen Sie diese Chance nicht verstreichen! Er ist bereit für sein „Happy End“. Sind Sie es auch? Greifen Sie zum Hörer und schenken Sie Poldino das Leben, das er sich so sehr wünscht – voller Liebe, Geborgenheit und ganz vielen glücklichen Momenten. Seine Vermittlerin wartet auf Ihren Anruf. ---- Licht aus! Spot an! Poldino ist ganz aufgeregt, sein Herzchen tanzt vor Lampenfieber! Der hübsche schwarz-weiße Poldino hat sich getraut und steht nun auf der Bühne und stellt sich der Jury zum Supertalent vor. Jury: „Guten Abend möchten Sie sich vorstellen?“ Poldino: „Hallo, ich bin der Poldino und ich habe ein Talent als Seelenhund.“ Jury: „so, so Seelenhund! Was genau können Sie denn besonders gut?“ Poldino: „ja, ich kann gut zuhören, auch begleite ich sanft und ruhig durch den Tag.“ Jury: „Herzlichen Glückwunsch Poldino! Das ist ein wichtiges und schönes Talent. Du kommst ins Finale für ein „Happy End!“ Uff, erleichtert verlässt Poldino die Bühne und gibt noch bei den begeisterten Reportern seinen Steckbrief ab. Fassungslos lesen die Reporter die Geschichte von Poldino: Im Jahr 2019 wurde der einjährige Hundejunge nach einem Unfall im Canile eingeliefert. Bemerkenswert ist, dass Poldino medizinisch gut versorgt wurde und sein, wahrscheinlich gebrochenes, rechtes Vorderbein mit einem Fixateur gerichtet wurde. Dann schlossen sich die Türen des Zwingers und seit bereits schlimmen, langen vier Jahren ist er eingesperrt auf wenigen Quadratmetern im Betonzwinger. Der liebe Poldino wurde von den Tierschützern vor Ort als ein sehr sozialer, freundlicher und liebevoller Rüde beschrieben. Unsicher sind sich die Tierschützer, ob die Altersangabe tatsächlich stimmt, da Poldino bereits Zähne verloren hat und die weiteren Zähne stark mit Zahnstein befallen sind. Es wird vermutet, dass Poldino älter sein könnte. An der Leine läuft er schon richtig gut. Und wir wissen, dass er sich mit Hündinnen gleichermaßen gut verträgt wie mit Rüden. Einen Katzentest hat Poldino auch mit Bravour gemeistert! Nur sein Futter ist ihm sehr sehr wichtig, darum nimmt er es getrennt von den anderen Hunden ein. Wir glauben nicht, dass das für immer so bleiben muss. Vielmehr denken wir, dass unser Süßer lernen kann, dass niemand ihm etwas wegnimmt und er dann zusammen mit seinen Freunden fressen kann. Liebe Leserinnen und Leser, nun hat es Poldino endlich ins Finale geschafft und benötigt nur noch ihren Anruf bei seiner Vermittlerin, damit er den Hauptgewinn ein langersehntes „Happy End“ gewinnt! Mit der nötigen Zeit, sich wieder an den Trubel von uns Menschen zu gewöhnen, ihrer liebevollen Führung und einer Portion Humor gegenüber anfänglichen Missgeschicken, wird Poldino seine ganze Gabe als Seelenhund Ihnen schenken! „Seelenhunde hat sie jemand genannt! Jene Hunde, die es nur einmal geben wird im Leben, die man begleiten durfte und die einen geführt haben auf andere Wege!“ (Antoine Saint- Exupèry) Besuchen Sie Poldino auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Poldino_7742 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.03.2018 Schulterhöhe: 54 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Ina Schönfuss eMail: ina.schoenfuss@pro-canalba.eu Telefon: 0172 8386015

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Theodore - Ein Geschenk des Himmels Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 6 Jahre
Tierheim bei Rom - Als ich auf die Welt kam, war ich namenslos. Ich war ein Niemand. Niemand, der behütet aufwuchs. Niemand, der seine Kindheit im Kreise einer liebevollen Familie verbringen konnte. Niemand, dem beigebracht wurde, dass die Welt ein aufregender und toller Platz ist. Zumindest kann ich mich nicht daran erinnern. Ich weiß nicht mehr, was in meinen ersten zwei Lebensjahren, bevor ich in ein hiesiges Canile kam, passiert ist. Und niemanden interessierte es. Bis jetzt. Denn vor ein paar Tagen kamen ein paar liebe Menschen zu Besuch, die sich für mich interessierten. Sie fragten mich, wie ich heiße und ich sagte: „Niemand.“ Doch sie sagten mir, dass niemand Niemand heißt und dass jeder einen Namen hätte, weil jeder Jemand ist. Und seit diesem Besuch bin ich nicht mehr namenslos, denn sie nannten mich Theodore - Geschenk Gottes. Man erklärte mir, dass das ein toller Name ist, weil ich ein toller Hund bin. Dass sich jeder über Geschenke freut und dass sich irgendwann eine Familie auch über mich freuen wird. Aber was beutet Familie überhaupt? Im Augenblick bin ich ganz alleine. Keine Menschen und keine Hunde um mich herum. Warum? Weil sich keiner die Zeit nimmt, mich dem Menschen oder meinen Artgenossen vorzustellen. Deswegen habe ich noch etwas Angst vor ihnen und weiß nicht, wie ich mich den Zweibeinern gegenüber verhalten und auf Vierbeiner reagieren soll. Aber mir wurde gesagt, dass beide Spezies eigentlich ganz nett sein sollen. Allerdings bräuchte ich jemanden, der mir die Sicherheit gibt, dies zusammen herauszufinden. Wahrscheinlich wird das nicht von heute auf morgen geschehen. Aber wenn jemand geduldig mit mir Schritt für Schritt nach vorne geht und nicht aufgibt, wenn ich doch mal einen Schritt nach hinten mache, denke ich, dass ich die Herausforderung „Welt“ annehmen könnte. Denn warum sollte mich Gott hierhergebracht haben, wenn ich mein Leben lang in Einzelhaft hinter grauen Gitterstäben und auf kaltem Betonboden verbringen soll? Gibt es da draußen vielleicht jemanden, der mir den Sinn des Lebens zeigen kann? Dann seien Sie mutig und kontaktieren Sie meine Vermittlerin, um mir schnellstmöglich ein wenig Ihres Mutes geben zu können. Besuchen Sie Theodore auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Theodore_7745 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.10.2020 Schulterhöhe: 63 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Simone Leitenbauer eMail: simone.leitenbauer@pro-canalba.eu Telefon: 0160 - 14 43 169

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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(Schutzgebühr)
Aroldo - Sanfter Rüde sucht sein Lebensglück Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 7 Jahre
Tierheim bei Rom - Hallo, mein Name ist Aroldo und ich bin inzwischen seit gut acht Monaten (Stand Mai 2025) in einem der schlimmsten Hundegefängnissen Italiens. Meine ersten fünf Lebensjahre habe ich irgendwo verbracht, so genau erinnere ich mich nicht. Richtig toll kann es nicht gewesen sein, sonst wäre ich nicht hier gelandet. Im Moment teile ich eine viel zu kleine, vergitterte Betonzelle mit zwei Mitinsassinnen, Nelley und Nigelle. Das ist das einzig Gute an meiner oder unserer Situation, denn so sind wir nicht alleine und können miteinander spielen. Das Personal hier lässt zu wünschen übrig, wir sind den Wärtern und ihrer Willkür schutzlos ausgeliefert. Und ich sage euch, die sind nicht gerade zimperlich… Inzwischen habe ich einen Winter auf dem unerträglichen eiskalten Betonboden ohne Decke oder einem warmen Kuschelplätzchen hinter mir. Zum Glück bin ich noch relativ jung und gesund, denn schwache, kranke, verletzte oder sehr alte Hunde haben unter diesen Bedingungen schlechte Karten. Egal, bei wem oder wie ich davor gelebt habe, seit ich hier eingesperrt bin, hat sich mein Leben drastisch verschlechtert – genauer gesagt: Das hier ist überhaupt gar kein Leben! Hier ist viel zu wenig Platz, es gibt viel zu schlechtes Essen und das Wasser ist auch weder ausreichend noch frisch. Außerdem muss man ständig Angst haben, dass sich die Situation, wenn auch kaum vorstellbar, noch weiter verschlechtert. Und Fakt ist: Ich kam völlig unverschuldet in diese Hölle. Ich habe nichts angestellt. Jeden Tag träume ich von meinen Lieblingsmenschen, die mich gerne als Familienmitglied bei sich aufnehmen. Dieser Gedanke hilft mir, die Tage an diesem grausamen Ort überstehen zu können und nicht an Traurigkeit oder Verzweiflung zu zerbrechen. Ich bin mir sicher, dass es da draußen meine Seelenverwandten gibt. Und ich hoffe so sehr, dass sie mich hier sehen, sich in meine braunen Augen und mein schön gezeichnetes dreifarbiges Fell verlieben und beschließen, mich zu sich zu holen. Denn jeder Tag, der hier sinnlos verstreicht, macht mich betrübter und verängstigter. Die Tierschützer, die mich besucht haben sagten, dass man in meinem Gesicht die Ratlosigkeit, die Traurigkeit und die Sehnsucht nach einem anderen, einem richtigen Leben ablesen könne. Ich finde, ich bin ein sehr hübscher Rüde, ich bin lieb, sozial und gelehrig - eigentlich ein Traumhund, oder etwa nicht? Ich bitte Euch jedenfalls inständig, mich aus dieser Hölle zu befreien, Ihr werdet es bestimmt nicht bereuen. Und ich kann es gar nicht abwarten, Euch kennenzulernen. Bitte kontaktiert schnellstmöglich meine Vermittlerin, auf einem der nächsten Trapos hat es bestimmt noch ein Plätzchen frei für mich. Besuchen Sie Aroldo auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Aroldo_8378 Weitere Informationen: Alter: geb. 20.09.2019 Schulterhöhe: 60 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Tanja Roth eMail: tanja.roth@pro-canalba.eu Telefon: 0173 6731030

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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(Schutzgebühr)
Olympia - "Und wenn sie nicht weg sind.... Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 3 Jahre
Tierheim bei Rom - Update August 2024 - ...., so sitzen sie noch“… so stand es in ihrem kleinen Vorstellungstext. Und sie sitzen wirklich immer noch, die drei bezaubernden Geschwister Olympia, Osita und Ouzo. Weitere zwei Monate sind nun für die drei, jetzt ca. 8 Monate alten, Welpen vergangen. So sitzen sie nun ihr halbes Leben hinter Gittern ohne die Möglichkeit, Erfahrungen zu sammeln und ihre Neugier zu stillen. Eigentlich hat sich für die drei Wonneproppen seit ihrer ersten Vorstellung nichts verändert, leider! Keiner interessiert sich für die hübschen, beigen Mädels und den schönen, schwarzen Buben. Und so sind sie noch immer etwas schüchtern, tauen aber schon etwas schneller auf. Olympia ist die Schüchternste der Rasselbande, aber auch sie möchte gefallen und Vertrauen schenken, so lässt sie Körperkontakt zu und übt eben noch ein bisschen. Doch zwei Mal netten Besuch von Tierschützern zu bekommen, hilft den ca. 55cm großen Geschwistern nicht wirklich, denn die Gittertüren schließen sich nach ein paar Minuten Abwechslung wieder. Und die drei hoffnungsvollen Welpen bleiben da wo sie sind - in einer grauen Zelle mit dickem Stahlgitter und hartem Betonboden. Und so hoffen sie weiter, dass sie einmal von den Tierschützern mitgenommen werden und in eine Familie einziehen können. Und wir hoffen mit den drei jungen Hunden. Vielleicht haben sie ja das Glück und können schon beim nächsten Transport mitfahren und in ihr Für-immer-Zuhause einziehen, aber dafür brauchen sie Sie! Bestimmt hat jemand ein Plätzchen frei für unsere Olympia, wir müssen nur richtig suchen. Juni 2024 -- Hinter einer grauen Mauer, da sitzen drei Welpen, voller Trauer. Der Ouzo rechts und links die Olympia und mittendrin ihre Schwester Osita. Sie rücken zusammen, dicht an dicht und wünschen sich im Leben Licht. Sie hör’n alle drei ihrer Herzlein Gepoch. Und wenn sie nicht weg sind, so sitzen sie noch. (Angelehnt an C. Morgensterns „Die drei Spatzen“.) Das ist das Leben der drei zuckersüßen Welpen, die sich seit ca. 2 Monaten in einem großen und lieblosen Lager befinden. Woher sie kommen, darüber haben wir keine Information. Irgendwann waren sie einfach da, ob eingefangen oder abgegeben. Auf jeden Fall ungewollt und ungeliebt. Und auch jetzt, genau in diesem Moment, in dem Sie, lieber Tierfreund, diese Zeilen lesen, erfahren die drei Wonneproppen keine Liebe. Sie sind allein und haben nur sich. Zum Glück haben befreundete Tierschützer die drei herzallerliebsten Welpen in diesem großen Lager gesehen und nun besteht für sie die Hoffnung auf ein neues, besseres Leben. Bei Olympia und Osita erkennt man eindeutig, dass die beiden Schwestern sind, aber auch der schwarze Ouzo gehört zu der Rasselbande. Und genau wie ihre beiden Geschwister, ist Olympia noch ein wenig unsicher, aber freundlich und neugierig. Sie kann sich, genau wie Ouzo und Osita, zu einem lebensfrohen Vierbeiner entwickeln, wenn sie die Chance bekommt, der grauen Betonzelle zu entfliehen, um das bunte Leben kennenzulernen. Mit ihren ca. 6 Monaten liegt ihr ganzes Leben noch vor ihr. Ein Leben, das sie noch nicht kennt, das sie sich aber wünschen würde, wenn sie wüsste, dass es mehr gibt als die graue Betonzelle und die dicken Gitterstäbe. Ein Leben bei einem lieben Menschen oder einer lieben Familie, die Olympia zeigt, was die große weite Welt für sie zu bieten hat. Vielleicht sind Sie genau dieser Mensch, der Olympia oder einen ihrer Geschwister zu sich holen kann? Denn wenn sie noch nicht weg sind, so sitzen sie noch immer - vielleicht ihr ganzes Leben! Besuchen Sie Olympia auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu Vhttps://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Olympia_8120 Weitere Informationen: Alter: geb. 06.12.2023 Schulterhöhe: mittelgroß Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Simone Leitenbauer eMail: simone.leitenbauer@pro-canalba.eu Telefon: 0160 - 14 43 169

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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(Schutzgebühr)
Osita - "Und wenn sie nicht weg sind..... Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 3 Jahre
Tierheim bei Rom - Update August 2024 - .... ., so sitzen sie noch“… So stand es in ihrem kleinen Vorstellungstext. Und sie sitzen wirklich immer noch, die drei bezaubernden Geschwister Olympia, Osita und Ouzo. Weitere zwei Monate sind nun für die drei, jetzt ca. 8 Monate alten, Welpen vergangen. So sitzen sie nun ihr halbes Leben hinter Gittern ohne die Möglichkeit, Erfahrungen zu sammeln und ihre Neugier zu stillen. Eigentlich hat sich für die drei Wonneproppen seit ihrer ersten Vorstellung nichts verändert, leider! Keiner interessiert sich für die hübschen, beigen Mädels und den schönen, schwarzen Buben. Und so sind sie noch immer etwas schüchtern, tauen aber schon etwas schneller auf. Osita ist die Mutigste der drei Geschwister und zeigt sich neugierig, wenn sich ihr die Zweibeiner nähern. Dennoch muss man noch behutsam mit ihr umgehen, denn so hundertprozentig sicher ist sie nicht, was die Zweibeiner von ihr wollen. Ihre Schwester Olympia ist die Schüchternste der Rasselbande, aber auch sie möchte gefallen und Vertrauen schenken, so lässt sie Körperkontakt zu. Ouzo, der Bruder von Osita und Olympia, zeigte sich bei dem zweiten Besuch der befreundeten Tierschützer zunächst sehr nervös und rannte vor Aufregung wild in der Zelle hin und her. Doch als sich der schwarze Ouzo an die Situation gewöhnt hat, beruhigte er sich und war neugierig, wer ihn und seine Schwestern da besuchte. Doch zwei Mal netten Besuch von Tierschützern zu bekommen hilft den ca. 55cm großen Geschwistern nicht wirklich, denn die Gittertüren schließen sich nach ein paar Minuten Abwechslung wieder. Und die drei hoffnungsvollen Welpen bleiben da wo sie sind - in einer grauen Zelle mit dickem Stahlgitter und hartem Betonboden. Und so hoffen sie weiter, dass sie einmal von den Tierschützern mitgenommen werden und in eine Familie einziehen können. Und wir hoffen mit den drei jungen Hunden. Vielleicht haben sie ja das Glück und können schon beim nächsten Transport mitfahren und in ihr Für-immer-Zuhause einziehen, aber dafür brauchen sie Sie! Haben Sie einen Platz für Osita, Olympia oder Ouzo frei? Juni 2024 - Hinter einer grauen Mauer, da sitzen drei Welpen, voller Trauer. Der Ouzo rechts und links die Olympia und mittendrin ihre Schwester Osita. Sie rücken zusammen, dicht an dicht und wünschen sich im Leben Licht. Sie hör’n alle drei ihrer Herzlein Gepoch. Und wenn sie nicht weg sind, so sitzen sie noch. (Angelehnt an C. Morgensterns „Die drei Spatzen“.) Das ist das Leben der drei zuckersüßen Welpen, die sich seit ca. 2 Monaten in einem großen und lieblosen Lager befinden. Woher sie kommen, darüber haben wir keine Information. Irgendwann waren sie einfach da, ob eingefangen oder abgegeben. Auf jeden Fall ungewollt und ungeliebt. Und auch jetzt, genau in diesem Moment, in dem Sie, lieber Tierfreund, diese Zeilen lesen, erfahren die drei Wonneproppen keine Liebe. Sie sind allein und haben nur sich. Zum Glück haben befreundete Tierschützer die drei herzallerliebsten Welpen in diesem großen Lager gesehen und nun besteht für sie die Hoffnung auf ein neues, besseres Leben. Bei Osita und Olympia erkennt man eindeutig, dass die beiden Schwestern sind, aber auch der schwarze Ouzo gehört zu der Rasselbande. Und genau wie ihre beiden Geschwister, ist Osita noch ein wenig unsicher, aber freundlich und neugierig. Sie kann sich, genau wie Ouzo und Olympia, zu einem lebensfrohen Vierbeiner entwickeln, wenn sie die Chance bekommt, der grauen Betonzelle zu entfliehen, um das bunte Leben kennenzulernen. Mit ihren ca. 6 Monaten liegt ihr ganzes Leben noch vor ihr. Ein Leben, das sie noch nicht kennt, das sie sich aber wünschen würde, wenn sie wüsste, dass es mehr gibt als die graue Betonzelle und die dicken Gitterstäbe. Ein Leben bei einem lieben Menschen oder einer lieben Familie, die Osita zeigt, was die große weite Welt für sie zu bieten hat. Vielleicht sind Sie genau dieser Mensch, der Osita oder einen ihrer Geschwister zu sich holen kann? Denn wenn sie noch nicht weg sind, so sitzen sie noch immer - vielleicht ihr ganzes Leben! Besuchen Sie Osita auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Osita_8121 Weitere Informationen: Alter: geb. 06.12.2023 Schulterhöhe: eher mittelgroß Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Simone Leitenbauer eMail: simone.leitenbauer@pro-canalba.eu Telefon: 0160 - 14 43 169

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Ouzo - "Und wenn sie nicht weg sind...... Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 3 Jahre
Tierheim bei Rom - Update August 2024 ... , so sitzen sie noch“… so stand es in ihrem kleinen Vorstellungstext. Und sie sitzen wirklich immer noch, die drei bezaubernden Geschwister Ouzo, Olympia, und Osita. Weitere zwei Monate sind nun für die drei, jetzt ca. 8 Monate alten, Welpen vergangen. So sitzen sie nun ihr halbes Leben hinter Gittern ohne die Möglichkeit, Erfahrungen zu sammeln und ihre Neugier zu stillen. Eigentlich hat sich für die drei Wonneproppen seit ihrer ersten Vorstellung nichts verändert, leider! Keiner interessiert sich für die hübschen, beigen Mädels und den schönen, schwarzen Buben. Und so sind sie noch immer etwas schüchtern, tauen aber schon etwas schneller auf. Ouzo zeigte sich bei dem zweiten Besuch der befreundeten Tierschützer zunächst sehr nervös und rannte vor Aufregung wild in der Zelle hin und her. Doch als sich der schwarze Ouzo an die Situation gewöhnt hatte, beruhigte er sich und war neugierig, wer ihn und seine Schwestern da besuchte. Doch zwei Mal netten Besuch von Tierschützern zu bekommen, hilft den ca. 55 cm großen Geschwistern nicht wirklich, denn die Gittertüren schließen sich nach ein paar Minuten Abwechslung wieder. Und die drei hoffnungsvollen Welpen bleiben da wo sie sind - in einer grauen Zelle mit dickem Stahlgitter und hartem Betonboden. Und so hoffen sie weiter, dass sie einmal von den Tierschützern mitgenommen werden und in eine Familie einziehen können. Und wir hoffen mit den drei jungen Hunden. Vielleicht haben sie ja das Glück und können schon beim nächsten Transport mitfahren und in ihr Für-immer-Zuhause einziehen, aber dafür brauchen sie Sie! Bestimmt hat jemand ein Plätzchen frei für unseren Ouzo, wir müssen nur richtig suchen. Juni 2024 - Hinter einer grauen Mauer, da sitzen drei Welpen, voller Trauer. Der Ouzo rechts und links die Osita und mittendrin ihre Schwester Olympia. Sie rücken zusammen, dicht an dicht und wünschen sich im Leben Licht. Sie hör’n alle drei ihrer Herzlein Gepoch. Und wenn sie nicht weg sind, so sitzen sie noch. (Angelehnt an C. Morgensterns „Die drei Spatzen“.) Das ist das Leben der drei zuckersüßen Welpen, die sich seit ca. 2 Monaten in einem großen und lieblosen Lager befinden. Woher sie kommen, darüber haben wir keine Information. Irgendwann waren sie einfach da, ob eingefangen oder abgegeben. Auf jeden Fall ungewollt und ungeliebt. Und auch jetzt, genau in diesem Moment, in dem Sie, lieber Tierfreund, diese Zeilen lesen, erfahren die drei Wonneproppen keine Liebe. Sie sind allein und haben nur sich. Zum Glück haben befreundete Tierschützer die drei herzallerliebsten Welpen in diesem großen Lager gesehen und nun besteht für sie die Hoffnung auf ein neues, besseres Leben. Ouzo, der Schwarze, ist der Bruder von Olympia und Osita, und genau wie seine beiden Schwestern noch ein wenig unsicher, aber freundlich und neugierig. Er kann sich, genau wie Olympia und Osita, zu einem lebensfrohen Vierbeiner entwickeln, wenn er die Chance bekommt, der grauen Betonzelle zu entfliehen, um das bunte Leben kennenzulernen. Mit seinen ca. 6 Monaten liegt sein ganzes Leben noch vor ihm. Ein Leben das er noch nicht kennt, das er sich aber wünschen würde, wenn er wüsste, dass es mehr gibt als die graue Betonzelle und die dicken Gitterstäbe. Ein Leben bei einem lieben Menschen oder einer lieben Familie, die Ouzo zeigt, was die große weite Welt für ihn zu bieten hat. Vielleicht sind Sie genau dieser Mensch, der Ouzo oder eine seiner Schwestern zu sich holen kann? Denn wenn sie noch nicht weg sind, so sitzen sie noch immer - vielleicht ihr ganzes Leben! Besuchen Sie Ouzo auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Ouzo_8122 Weitere Informationen: Alter: geb. 06.12.2023 Schulterhöhe: eher mittelgroß Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Simone Leitenbauer eMail: simone.leitenbauer@pro-canalba.eu Telefon: 0160 - 14 43 169

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Helvetia - Zuhause dringend gesucht - Angst beginnt im Kopf ? Mut auch! Rassehunde
English Setter, Hündin, 3 Jahre
Dezember 2025 – Helvetia ist gut auf ihrer Pflegestelle in 65558 Langenscheid angekommen und wartet dort nun neugierig und voller Hoffnung auf ihre Für-immer-Menschen. Update Februar 2026 – Zwischen Vorsicht und wachsendem Vertrauen! Helvetia, die auf ihrer Pflegestelle liebevoll „Hely“ genannt wird, lebt nun seit zwei Monaten in ihrer Pflegefamilie und beginnt, sich immer besser in ihrem neuen Alltag zurechtzufinden. Die erste Zeit war für die sensible junge Hündin noch sehr herausfordernd, doch inzwischen zeigen sich leise, aber bedeutende Fortschritte. Mit ihren etwa 48 cm Schulterhöhe ist Hely eine zierliche, ausgesprochen liebe Hündin, die sich im bestehenden Rudel sehr wohlfühlt. Sie orientiert sich stark an ihren Hundekumpels und folgt ihnen selbstverständlich – sei es im Garten oder wenn es gemeinsam zurück ins Haus geht. Das Verhalten der anderen Hunde gibt ihr Sicherheit und hilft ihr, sich in neuen Situationen zurechtzufinden. Zu ihrer Pflegemama hat Helvetia bereits eine vorsichtige Bindung aufgebaut. Sie beobachtet aufmerksam, wo sie sich befindet, und kommt auch, wenn sie gerufen wird. Von sich aus sucht sie noch keinen Körperkontakt, doch wenn man sie sanft zu sich nimmt, kann sie die Nähe sichtbar genießen. In diesen Momenten wird deutlich, wie viel Vertrauen bereits entstanden ist. Spaziergänge meistert Hely derzeit am besten in Begleitung ihrer souveränen Hundekumpels, die ihr Orientierung und Halt geben. Dabei bleibt sie noch vorsichtig und bewegt sich nah bei ihnen, doch sie sammelt wichtige Erfahrungen und gewinnt zunehmend an Sicherheit. Menschen begegnet sie weiterhin mit Zurückhaltung und wahrt lieber Abstand, zeigt jedoch vorsichtige Annäherung, wenn man ihr Zeit lässt und keinen Druck ausübt. Und dann gibt es diese besonderen Augenblicke, in denen Helvetia ihre Ängste vergisst: Wenn sie im sicheren Garten voller Freude losrennt, den Wind spürt und sich frei bewegt. In diesen Momenten zeigt sich ihre Lebensfreude und ihr inneres Potenzial – und man kann erahnen, welche fröhliche und unbeschwerte Hündin in ihr steckt. Für Helvetia wünschen wir uns ein ruhiges Zuhause mit einem sicher eingezäunten Garten und mindestens einem souveränen Ersthund, der ihr weiterhin Orientierung geben kann. Vor allem aber braucht sie einfühlsame Menschen, die ihre sensible Seele verstehen, sie behutsam begleiten und ihr die Zeit geben, die sie braucht. Mit Geduld, Verständnis und liebevoller Unterstützung wird Helvetia weiter Vertrauen fassen und zu einer treuen Begleiterin heranwachsen, die sich eng an ihre Menschen bindet. ----- Liebe Helvetia, wir können gut verstehen, dass das alles momentan zu viel für dich ist und du nur den Wunsch hast, dich zu verstecken und wegzulaufen. Wir wissen, dass du auf der Straße gefunden wurdest, wo du voller Angst zwischen Autos und dir fremden Menschen herumgeirrt bist. Wir vermuten, dass du von einem Jäger ausgesetzt wurdest, weil er dich nicht mehr haben wollte. Warum das so war, ist nicht wichtig. Viel wichtiger ist, dass jemand auf dich aufmerksam wurde und dich zu einer mit uns befreundeten Tierschützerin gebracht hat. Dort bist du erst einmal in Sicherheit und kannst dich ein bisschen erholen. Aber weißt du, kleine Helvetia, das ist erst der Anfang. Wir helfen dir nun, Menschen zu finden, denen du einmal alles bedeuten wirst. Sie werden dir zeigen, wie ein Leben aussehen kann, das du dir jetzt noch gar nicht vorstellen kannst. Ein Leben mit einem Zuhause, in das du immer wieder zurückkehren kannst, wenn du von aufregenden Spaziergängen zurückkommst. Dort wirst du ein warmes Körbchen haben, immer genug Futter und bestimmt auch tolles Spielzeug, mit dem du als junge Hündin sicherlich viel Spaß haben wirst. Sie werden wissen, dass ein Setter, wie du einer bist, Dampf auf dem Kessel hat und sich gerne bewegt. Sie werden Freude an deiner Intelligenz haben und dir die eine oder andere Herausforderung für dein kluges Köpfchen bieten. Und wir schauen, dass wir Menschen finden, die sich über deine Anhänglichkeit freuen, wenn du deine Angst überwunden hast und dich überall dabeihaben wollen. Liebe Helvetia, noch hast du große Angst, aber die wird vorübergehen und dann wirst du den Mut fassen, dich auf dieses wunderschöne Leben einzulassen. Keiner wird dich drängen, aber je schneller du Mut fasst, desto schneller kannst du dieses wunderschöne Leben genießen. Vielleicht befindet es sich in der Schweiz, denn dein Name ist eng mit diesem Land verbunden. Mit deiner langen Rute hast du auch die Möglichkeit, dort zu leben. Vielleicht befindet es sich aber auch irgendwo am Nordseestrand oder… Kleine Helvetia, es ist ganz egal, wo du leben wirst, wenn nur deine Menschen bei dir sind. Liebe Menschen, wir wünschen uns für Helvetia Menschen, die Erfahrung mit ängstlichen Hunden haben und Helvetia ein liebevolles Zuhause geben und sie dort ganz langsam in ihrem Tempo ankommen lassen. Menschen, die anfangs keine Erwartungen an sie stellen, sondern Verständnis zeigen und sich über jeden noch so kleinen Vertrauensbeweis freuen, den Helvetia ihnen schenkt. Gibt es ein schöneres Geschenk als Vertrauen? Wenn Sie die Herausforderung annehmen möchten, macht Ihnen Helvetia sicherlich dieses Geschenk, auch wenn sie es heute noch nicht weiß. Ihre Vermittlerin freut sich sehr über Ihren Anruf. Besuchen Sie Helvetia auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Helvetia+in+D%252d65558_8792 Weitere Informationen: Alter: geb. 15.09.2023 Schulterhöhe: 48 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Deutschland Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Yvonne Beier eMail: yvonne.beier@pro-canalba.eu Telefon: 0173 - 27 88 571

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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(Schutzgebühr)
Neve - vorsichtig, anhänglich und bereit zu vertrauen Mischlingshunde
Spinone Italiano, Hündin, 2 Jahre
Februar 2025 - Neve hat den Sprung auf Pflegestelle in 37133 Friedland geschafft! Update April 2026 – sanfte Hündin sucht Halt und Geborgenheit! Neve zeigt sich auf ihrer Pflegestelle als sensible und sehr anhängliche Hündin, die viel Nähe und Sicherheit braucht. Besonders an ihrem Pflegefrauchen orientiert sie sich stark und lässt sie kaum aus den Augen. Kommt das Pflegeherrchen nach Hause, ist ihre Freude riesig – dann hat sie nur noch Augen für ihn. Diese enge Bindung macht deutlich, wie wichtig ihr verlässliche Bezugspersonen sind. Im Alltag ist Neve eine sehr angenehme Begleiterin. Sie darf mit ins Büro und verhält sich dort ausgesprochen ruhig. Meist liegt sie entspannt hinter dem Schreibtisch und fällt kaum auf – sie ist einfach gerne in der Nähe ihrer Menschen. Fremden Menschen nähert sie sich in ihrem eigenen Tempo und beobachtet neue Situationen zunächst lieber mit etwas Abstand. Wird sie nicht bedrängt und sieht, dass andere Hunde Zuwendung bekommen, siegt ihre Neugier: vorsichtig kommt sie näher und möchte ebenfalls teilhaben. Hier zeigt sich, wie wichtig ihr ein souveräner Ersthund ist, an dem sie sich orientieren kann. Draußen fühlt sie sich wohl und bewegt sich sicher. Kommandos wie „Sitz“ oder „Komm“ beherrscht sie zuverlässig, und auch das An- und Ausziehen des Geschirrs klappt problemlos. Besonders genießt sie ruhige, liebevolle Zuwendung – Streicheleinheiten, Kraulen und Nähe bedeuten ihr sehr viel. Aktuell bringt Neve noch ein paar Kilo zu wenig auf die Waage und wird liebevoll aufgepäppelt. Für Neve wünschen wir uns ein liebevolles, ruhiges und stabiles Zuhause, in dem sie sich sicher fühlen und weiter entfalten kann. Ein souveräner Zweithund ist für sie dabei sehr wichtig. Ebenso ein sicher eingezäunter Garten in naturnaher, eher ländlicher Lage, in dem sie zur Ruhe kommen und ihre Umgebung entspannt erkunden kann. Neve würde sich bei aktiven Menschen wohlfühlen, die gerne in der Natur unterwegs sind – ob beim Wandern, Joggen oder Radfahren – und die Freude daran haben, sie behutsam auf ihrem Weg zu begleiten. Menschen, die ihr die Zeit geben, in ihrem eigenen Tempo anzukommen, und ihr Schritt für Schritt zeigen, wie ein erfülltes Hundeleben aussehen kann – mit Geduld, Verständnis und ganz viel Herz. Ein trubeliger Alltag mit vielen wechselnden Eindrücken, Restaurantbesuche oder Stadtbummel gehören dabei eher nicht zu dem, was Neve braucht. Sie sucht stattdessen ein ruhiges Umfeld, in dem sie sich geborgen fühlen und in ihrem Tempo ankommen darf. Neve ist eine zarte, feinfühlige Hündin, die sich eng an ihre Menschen bindet. Wer ihr mit Ruhe, Geduld und Verlässlichkeit begegnet, gewinnt eine treue Begleiterin, die mit ihrer sanften Art ganz besonders berührt. Zu Neves Vorgeschichte: Alle Jahre wieder in der Weihnachtszeit kommt man kaum vorbei an diesem wundervollen Märchen, in dem es unter anderem um die Erfüllung von Wünschen geht. Eine nicht minder bewegende Geschichte hat Neve und ihre Geschwister zu uns gebracht: Alles begann, als ein freundlicher Mann einen Hund mit drahtigem Fell und wachsamen Augen bemerkte, der mit drei winzigen Welpen im Schlepptau durch die Felder wanderte. Die Hündin war unruhig, bewachte ihre Kleinen sorgfältig und näherte sich nur ganz vorsichtig den Futternäpfen, die der Mann zurückgelassen hatte. Wo sie sich mit ihren Welpen versteckt hielt, blieb zunächst ein Rätsel. Besorgt wandte sich der Mann an eine befreundete Tierschützerin, die sich – ausgestattet mit viel Geduld und Ausdauer – daran machte, der kleinen Familie auf ihren Streifzügen zu folgen. Tagelang beobachtete sie die offensichtlich heimatlose Hündin ganz diskret und versuchte so herauszufinden, wo sie ihre wertvollen Schätze verborgen hielt. Schließlich gelang es, das Geheimnis zu lüften: die drei weichen, struppigen Welpen kauerten in einem Graben im Unterholz. Bewaffnet mit einem Herzen voller Liebe näherte Luciana sich den verängstigten aber zugleich auch ein wenig neugierigen Knirpsen. Mit Ruhe und liebevoller Zuwendung gelang es ihr letztlich, alle drei zu retten: Neve, schüchtern und zart, suchte schließlich Zuflucht in Lucianas Armen. Natalina, süß und sanft, ließ sich durch sanfte Liebkosungen überzeugen. Nikolaus, der Mutigste, wedelte vom ersten Moment an mit dem Schwänzchen. Nun wartet Neve – ebenso wie ihre Geschwister – auf ein tolles Für-immer-Zuhause, in dem auch ihre Wünsche in Erfüllung gehen! Möchten Sie der süßen Maus zu ihrem Happy End verhelfen? Dann lassen Sie Neve nicht länger warten! Und lesen Sie sich doch bitte unbedingt unsere Informationen zur Vermittlung von Herdenschutzhunden durch, falls Sie bisher noch keine Erfahrungen mit diesen wunderbaren, einzigartigen Tieren haben. Besuchen Sie Neve auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Neve+in+D%252d37133+_8316 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.10.2024 Schulterhöhe: 57 cm Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Deutschland Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Bettina Graf eMail: Bettina.graf@pro-canalba.eu Telefon: 0157 57852534

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
390 €
(Schutzgebühr)
Tish - mit dem wunderschönen Kuschelfell Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 10 Jahre
Tierheim bei Rom - Hallo ihr da draußen, mein Name ist Tish. Wer denkt bei dem Namen schon an ein Hundemädchen, aber das bin ich in der Tat. Im Alter von gerade einmal einem Jahr kam ich Ende September 2017 ins Canile. Ein Tag, den ich nie vergessen werde. Plötzlich eingesperrt zu sein, der immer währende Lärm der bellenden Hunden, der Verlust meiner Freiheit, eine Situation die ich nur schwer beschreiben kann. Angekommen, wurde ich in einen Zwinger mit Rüden gesteckt, den ich mir bis heute mit ihnen teile. Bei Hündinnen entscheide ich daher aktuell eher nach Sympathie. Ohne zu klagen habe ich mich meinem Schicksal ergeben. Jedoch nie die Hoffnung verloren, dass es einmal ein anderes Leben für mich gibt. Im Canile konnte ich bisher nicht viel kennenlernen, weshalb ich Menschen gegenüber immer noch scheu und schüchtern bin. Auch wenn ich den Kontakt zu den Tierschützern nicht aktiv suche, lasse ich mich anfassen und streicheln. Sie schwärmen dann von meinem weichen Fell und sind optimistisch, dass ich Zuwendung in meiner eigenen Familie einmal genießen werde. Wäre es nicht schön, wenn auch ich endlich das Ticket in die Freiheit ziehen dürfte? Wenn ich in einer eigenen Familie mein Zuhause fände. Dort wird man mich lieben, viel Zeit und Geduld mit mir haben. Um mir all das zu zeigen was ich brauche, um ein vollwertiges Familienmitglied zu werden. Vielleicht besuchen wir auch eine Hundeschule und ich lerne wie man gut an der Leine läuft. Lege meinen Futterneid ab und darf endlich spielen, toben und glücklich sein. Bei vielen unserer Hunde ist zu beobachten, dass sich Scheu, Schüchternheit oder Ängstlichkeit sehr schnell legen. Und sie unbedingt lernen und gefallen wollen, sobald sie begriffen haben, dass sie jetzt eine feste eigene Heimat haben und nicht mehr fort müssen. Hast DU ein Herz für MICH? So melde dich ganz schnell bei meiner Vermittlerin. Ich warte auf Dich Deine Tish Besuchen Sie Tish auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu. https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Tish_3455 Weitere Informationen: Alter: geb. 2016 Schulterhöhe: 55 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: nach Vereinbarung + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A (nicht in die Schweiz) Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179 - 66 06 200

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
VB 125 €
(Schutzgebühr)
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