Hunde aus dem Tierheim Bielefeld kaufen

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Matteuccio - Ein kleiner Kämpfer mit großem Herzen Mischlingshunde
Jack Russell Terrier, Rüde, 7 Jahre
Tierheim bei Rom - Hallo, ich bin Matteuccio – ein kleiner, lebhafter Jack-Russell-Terrier-Mischling mit einem Herz, das größer ist als meine Körpergröße. Ich bin etwa 32 cm hoch und wiege um die 7 bis 9 kg – also handlich, aber voller Energie. Geboren wurde ich am 1. Januar 2019, also bin ich mittlerweile ein erfahrener kleiner Kerl, der schon einiges erlebt hat. Meine Geschichte beginnt nicht ganz so fröhlich, denn ich wurde nach einem Unfall in eine Tierklinik gebracht. Man fand mich verletzt mit einer offenen Wunde an der Seite und einer halbseitigen Lähmung. Die Tierärzt*innen vermuteten einen Bandscheibenvorfall. Das war eine harte Zeit – ich konnte mich kaum bewegen und wusste nicht, was mit mir passiert. Aber ich habe gekämpft, wie es sich für einen Terrier gehört! Und ich habe es geschafft: Meine Wunde ist verheilt, die Schwellung ist zurückgegangen, und ich kann heute wieder ganz normal laufen, rennen und sogar springen. Manchmal frage ich mich selbst, wie ich das alles geschafft habe – aber ich denke, es war meine Lebensfreude und mein starker Wille. Heute lebe ich in einem Canile, seit dem 13. Januar 2025, und ich warte auf mein großes Glück – auf mein eigenes Zuhause, mit Menschen, die mich so lieben, wie ich bin. Ich bin nicht kastriert, aber sonst topfit und voller Energie. Ich liebe Menschen – wirklich sehr! Ich genieße es, gestreichelt zu werden, suche Nähe und Aufmerksamkeit, bin neugierig und immer bereit für ein kleines Abenteuer. Ich gehe gut an der Leine und bin draußen voller Tatendrang. Ich will entdecken, schnüffeln, rennen – typisch Terrier eben. Ich habe viel Temperament, bin lebhaft und möchte körperlich und geistig ausgelastet werden. Langeweile ist nichts für mich. Mit anderen Hunden komme ich nicht ganz so gut klar – ich belle oft nervös, wenn ich ihnen begegne. Das ist kein böses Verhalten, sondern eher Unsicherheit oder ein Zeichen von Überforderung. Mit etwas Training und einer geduldigen Führung lässt sich da sicher noch was machen, aber im Moment wäre ich lieber Einzelprinz, wer weiß, vielleicht ändert sich das ja! Katzen interessieren mich auch sehr – auch wenn sie manchmal fauchen, bleibe ich neugierig. Ob ich wirklich mit ihnen zusammenleben könnte, müsste man testen. Ich wünsche mir ein Zuhause bei Menschen, die meine Energie lieben und mir klare Strukturen geben. Menschen, die Freude daran haben, mit mir spazieren zu gehen, mir neue Dinge beizubringen und mir ein liebevolles, stabiles Umfeld bieten. Mein Leben hat turbulent angefangen, aber ich bin bereit für einen Neuanfang – bei jemandem, der mich sieht, wie ich wirklich bin: ein tapferer, lebensfroher kleiner Kerl mit großem Herzen. Wenn du mir eine Chance gibst, verspreche ich dir, dass ich dich mit meiner Liebe und meiner unerschütterlichen Lebensfreude jeden Tag aufs Neue zum Lächeln bringen werde. Dein Matteuccio Besuchen Sie Matteuccio auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Matteuccio_8375 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.01.2019 Schulterhöhe: 32 cm Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Sabine Wojtok eMail: sabine.wojtok@pro-canalba.eu Telefon: 0172 - 83 49 335

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
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Savery - Drei Leben. Drei Chancen. Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 4 Jahre
Tierheim bei Rom - Mai 2025 Rückblick März 2022….Die Kälte kroch unbarmherzig durch die Ritzen des Betons. Drei kleine Hundekinder fanden sich in einer Welt wieder, die nichts von Wärme kannte. Ein trostloses Hundelager – und wir nennen es nicht ohne Grund „die Hundehölle“ – irgendwo am vergessenen Rand der Welt. Die Luft war scharf, sie roch nach feuchtem Beton, nach Urin, nach altem Leid. Um sie herum: hohe Mauern, kalte Gitter, das schrille, verzweifelte Bellen hunderter Seelen – ein endloser Chor der Hoffnungslosigkeit. Kein Gras unter den Pfoten. Kein Baum, kein lebendiger Duft, der den Raum füllte. Nur nackter Boden, kalte Gitterstäbe und Schatten, die sich nie vertreiben ließen. Savery, Scotlee und Sunitha – drei kleine Körper, die sich im dunklen Eck eines Zwingers zusammenkauerten. In der Stille des Lagers suchten sie, was es hier nicht gab: Nähe, Wärme, Geborgenheit. Sie atmeten gemeinsam – flach, vorsichtig, als könnte jeder Atemzug zu viel sein. Und ja, liebe Leserinnen und Leser, an diesem Punkt hört das, was wir Leben nennen, für Savery, Scotlee und Sunitha auf. Die Jahre zogen vorbei – lautlos, wie Regen, der in Rinnsteinen versickert. Sie wuchsen, aber sie wuchsen nicht hinein ins Leben. Was hast du in den letzten drei Jahren erlebt? Welche Momente hast du genossen? Hast du die Sonne auf deiner Haut gespürt, ein Lächeln gesehen, einen warmen Blick getauscht? Hast du das Leben in vollen Zügen geatmet, hast du dich über die kleinen Dinge gefreut, bist du gewandert, hast du gelacht, geweint – alles dazwischen erlebt? Was hast du in diesen drei Jahren gemacht? Ihre Kindheit, ihre Jugend – verloren zwischen Gittern. In einer Zeit, die keine Geschichten schreibt, sondern nur Narben hinterlässt. Die Welt, die sie kannten, war eine Welt, in der man sich die Hoffnung irgendwann abgewöhnt. Doch dann geschah ein kleines Wunder. Unsere Tierschützer vor Ort durften den Zwinger besuchen. Ein Moment der Veränderung, wenn auch nur ein winziger, zarter Funke, der in der Dunkelheit des Lagers flackerte. Sie machten Fotos, drehten Videos – der erste Schritt, um die Welt da draußen auf diese drei unsichtbaren Seelen aufmerksam zu machen. Augen, die bereit waren zu sehen, was viele übersehen. Herz, das endlich spürte, was im Schatten verborgen war. Scottlee und Savery, zwei sanfte Jungs, die sich in der trostlosen Kälte des Lagers gegenseitig stützen. Sie sind ruhig, anpassungsfähig und suchen nach menschlichem Kontakt, auch wenn dieser in ihrem harten Umfeld rar ist. Ihre Blicke sind ruhig, bereit, das zu lernen, was ihnen bisher verwehrt blieb. Sunitha, das schüchterne Mädchen, das sich zögerlich in die Welt wagt. Ihre Ängstlichkeit ist spürbar, doch sie lässt sich trotz ihrer Vorsicht immer wieder sanft berühren. Sie braucht Zeit, viel Geduld und Liebe, aber in ihren Augen schimmert ein kleiner Funke Hoffnung, der darauf wartet, zu einem hellen Licht zu werden. Nun stehen ihre Gesichter auf unserer Homepage. Drei Leben. Drei Chancen. Drei Hunde, die nie ein Zuhause hatten – und es doch mehr als verdient haben. „Es braucht nur drei Dinge, um ein Herz zu heilen: Zeit, Vertrauen und eine Seele, die nicht aufgibt.“ Und jetzt, liebe Leserin, lieber Leser, kommt der Moment, in dem du gefragt wirst: Willst du der Mensch sein, der ihr Herz heilt? Vielleicht fühlst du, dass du nicht viel ändern kannst. Dass du den ganzen Schmerz der Welt nicht lindern kannst. Aber du kannst eines tun: Du kannst einem dieser Hunde ein Zuhause geben. Du kannst ihm ein Leben schenken, das er so lange nicht kannte. Savery, Scotlee und Sunitha warten auf dich – jemanden, der ihnen zeigt, was Leben bedeutet. Besuchen Sie Savery auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Savery_8393 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.01.2022 Schulterhöhe: 62 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Tanja Roth eMail: tanja.roth@pro-canalba.eu Telefon: 0173 6731030

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Scotlee - Drei Leben. Drei Chancen. Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 4 Jahre
Tierheim bei Rom - Mai 2025 Rückblick März 2022….Die Kälte kroch unbarmherzig durch die Ritzen des Betons. Drei kleine Hundekinder fanden sich in einer Welt wieder, die nichts von Wärme kannte. Ein trostloses Hundelager – und wir nennen es nicht ohne Grund „die Hundehölle“ – irgendwo am vergessenen Rand der Welt. Die Luft war scharf, sie roch nach feuchtem Beton, nach Urin, nach altem Leid. Um sie herum: hohe Mauern, kalte Gitter, das schrille, verzweifelte Bellen hunderter Seelen – ein endloser Chor der Hoffnungslosigkeit. Kein Gras unter den Pfoten. Kein Baum, kein lebendiger Duft, der den Raum füllte. Nur nackter Boden, kalte Gitterstäbe und Schatten, die sich nie vertreiben ließen. Savery, Scotlee und Sunitha – drei kleine Körper, die sich im dunklen Eck eines Zwingers zusammenkauerten. In der Stille des Lagers suchten sie, was es hier nicht gab: Nähe, Wärme, Geborgenheit. Sie atmeten gemeinsam – flach, vorsichtig, als könnte jeder Atemzug zu viel sein. Und ja, liebe Leserinnen und Leser, an diesem Punkt hört das, was wir Leben nennen, für Savery, Scotlee und Sunitha auf. Die Jahre zogen vorbei – lautlos, wie Regen, der in Rinnsteinen versickert. Sie wuchsen, aber sie wuchsen nicht hinein ins Leben. Was hast du in den letzten drei Jahren erlebt? Welche Momente hast du genossen? Hast du die Sonne auf deiner Haut gespürt, ein Lächeln gesehen, einen warmen Blick getauscht? Hast du das Leben in vollen Zügen geatmet, hast du dich über die kleinen Dinge gefreut, bist du gewandert, hast du gelacht, geweint – alles dazwischen erlebt? Was hast du in diesen drei Jahren gemacht? Ihre Kindheit, ihre Jugend – verloren zwischen Gittern. In einer Zeit, die keine Geschichten schreibt, sondern nur Narben hinterlässt. Die Welt, die sie kannten, war eine Welt, in der man sich die Hoffnung irgendwann abgewöhnt. Doch dann geschah ein kleines Wunder. Unsere Tierschützer vor Ort durften den Zwinger besuchen. Ein Moment der Veränderung, wenn auch nur ein winziger, zarter Funke, der in der Dunkelheit des Lagers flackerte. Sie machten Fotos, drehten Videos – der erste Schritt, um die Welt da draußen auf diese drei unsichtbaren Seelen aufmerksam zu machen. Augen, die bereit waren zu sehen, was viele übersehen. Herz, das endlich spürte, was im Schatten verborgen war. Scottlee und Savery, zwei sanfte Jungs, die sich in der trostlosen Kälte des Lagers gegenseitig stützen. Sie sind ruhig, anpassungsfähig und suchen nach menschlichem Kontakt, auch wenn dieser in ihrem harten Umfeld rar ist. Ihre Blicke sind ruhig, bereit, das zu lernen, was ihnen bisher verwehrt blieb. Sunitha, das schüchterne Mädchen, das sich zögerlich in die Welt wagt. Ihre Ängstlichkeit ist spürbar, doch sie lässt sich trotz ihrer Vorsicht immer wieder sanft berühren. Sie braucht Zeit, viel Geduld und Liebe, aber in ihren Augen schimmert ein kleiner Funke Hoffnung, der darauf wartet, zu einem hellen Licht zu werden. Nun stehen ihre Gesichter auf unserer Homepage. Drei Leben. Drei Chancen. Drei Hunde, die nie ein Zuhause hatten – und es doch mehr als verdient haben. „Es braucht nur drei Dinge, um ein Herz zu heilen: Zeit, Vertrauen und eine Seele, die nicht aufgibt.“ Und jetzt, liebe Leserin, lieber Leser, kommt der Moment, in dem du gefragt wirst: Willst du der Mensch sein, der ihr Herz heilt? Vielleicht fühlst du, dass du nicht viel ändern kannst. Dass du den ganzen Schmerz der Welt nicht lindern kannst. Aber du kannst eines tun: Du kannst einem dieser Hunde ein Zuhause geben. Du kannst ihm ein Leben schenken, das er so lange nicht kannte. Savery, Scotlee und Sunitha warten auf dich – jemanden, der ihnen zeigt, was Leben bedeutet. Besuchen Sie Scotlee auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Scotlee_8394 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.01.2022 Schulterhöhe: 62 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Tanja Roth eMail: tanja.roth@pro-canalba.eu Telefon: 0173 6731030

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Sunitha - Drei Leben. Drei Chancen. Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 4 Jahre
Tierheim bei Rom - Mai 2025 Rückblick März 2022….Die Kälte kroch unbarmherzig durch die Ritzen des Betons. Drei kleine Hundekinder fanden sich in einer Welt wieder, die nichts von Wärme kannte. Ein trostloses Hundelager – und wir nennen es nicht ohne Grund „die Hundehölle“ – irgendwo am vergessenen Rand der Welt. Die Luft war scharf, sie roch nach feuchtem Beton, nach Urin, nach altem Leid. Um sie herum: hohe Mauern, kalte Gitter, das schrille, verzweifelte Bellen hunderter Seelen – ein endloser Chor der Hoffnungslosigkeit. Kein Gras unter den Pfoten. Kein Baum, kein lebendiger Duft, der den Raum füllte. Nur nackter Boden, kalte Gitterstäbe und Schatten, die sich nie vertreiben ließen. Savery, Scotlee und Sunitha – drei kleine Körper, die sich im dunklen Eck eines Zwingers zusammenkauerten. In der Stille des Lagers suchten sie, was es hier nicht gab: Nähe, Wärme, Geborgenheit. Sie atmeten gemeinsam – flach, vorsichtig, als könnte jeder Atemzug zu viel sein. Und ja, liebe Leserinnen und Leser, an diesem Punkt hört das, was wir Leben nennen, für Savery, Scotlee und Sunitha auf. Die Jahre zogen vorbei – lautlos, wie Regen, der in Rinnsteinen versickert. Sie wuchsen, aber sie wuchsen nicht hinein ins Leben. Was hast du in den letzten drei Jahren erlebt? Welche Momente hast du genossen? Hast du die Sonne auf deiner Haut gespürt, ein Lächeln gesehen, einen warmen Blick getauscht? Hast du das Leben in vollen Zügen geatmet, hast du dich über die kleinen Dinge gefreut, bist du gewandert, hast du gelacht, geweint – alles dazwischen erlebt? Was hast du in diesen drei Jahren gemacht? Ihre Kindheit, ihre Jugend – verloren zwischen Gittern. In einer Zeit, die keine Geschichten schreibt, sondern nur Narben hinterlässt. Die Welt, die sie kannten, war eine Welt, in der man sich die Hoffnung irgendwann abgewöhnt. Doch dann geschah ein kleines Wunder. Unsere Tierschützer vor Ort durften den Zwinger besuchen. Ein Moment der Veränderung, wenn auch nur ein winziger, zarter Funke, der in der Dunkelheit des Lagers flackerte. Sie machten Fotos, drehten Videos – der erste Schritt, um die Welt da draußen auf diese drei unsichtbaren Seelen aufmerksam zu machen. Augen, die bereit waren zu sehen, was viele übersehen. Herz, das endlich spürte, was im Schatten verborgen war. Scottlee und Savery, zwei sanfte Jungs, die sich in der trostlosen Kälte des Lagers gegenseitig stützen. Sie sind ruhig, anpassungsfähig und suchen nach menschlichem Kontakt, auch wenn dieser in ihrem harten Umfeld rar ist. Ihre Blicke sind ruhig, bereit, das zu lernen, was ihnen bisher verwehrt blieb. Sunitha, das schüchterne Mädchen, das sich zögerlich in die Welt wagt. Ihre Ängstlichkeit ist spürbar, doch sie lässt sich trotz ihrer Vorsicht immer wieder sanft berühren. Sie braucht Zeit, viel Geduld und Liebe, aber in ihren Augen schimmert ein kleiner Funke Hoffnung, der darauf wartet, zu einem hellen Licht zu werden. Nun stehen ihre Gesichter auf unserer Homepage. Drei Leben. Drei Chancen. Drei Hunde, die nie ein Zuhause hatten – und es doch mehr als verdient haben. „Es braucht nur drei Dinge, um ein Herz zu heilen: Zeit, Vertrauen und eine Seele, die nicht aufgibt.“ Und jetzt, liebe Leserin, lieber Leser, kommt der Moment, in dem du gefragt wirst: Willst du der Mensch sein, der ihr Herz heilt? Vielleicht fühlst du, dass du nicht viel ändern kannst. Dass du den ganzen Schmerz der Welt nicht lindern kannst. Aber du kannst eines tun: Du kannst einem dieser Hunde ein Zuhause geben. Du kannst ihm ein Leben schenken, das er so lange nicht kannte. Savery, Scotlee und Sunitha warten auf dich – jemanden, der ihnen zeigt, was Leben bedeutet. Besuchen Sie Sunitha auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Sunitha_8395 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.01.2022 Schulterhöhe: 58 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Tanja Roth eMail: tanja.roth@pro-canalba.eu Telefon: 0173 6731030

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Nubio - ein Herzenshund für Liebhaber Mischlingshunde
Molosser, Rüde, 11 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Dezember 2025 - Ein Schritt genügt Der Regen hatte den Weg zwischen den Zwingern in weichen Schlamm verwandelt und der Boden vor Nubios Tür las sich wie ein stilles Protokoll: tiefe, eilige Abdrücke von Menschen, die kurz gekommen waren, um zu beeindrucken, und dann so spurlos davongingen, so dass nur verwischte Rillen von Gleichgültigkeit zurückblieben. Diese hastigen Spuren wirken wie eine Anklage — jeder fast vergessene Abdruck erzählt von einer Hoffnung, die nicht gehalten wurde. Daneben fanden sich nun Nubios Pfoten, zuerst zaghaft, fast tastend, dann mit jedem Schritt deutlicher: runde, sichere Mulden im Schlamm, die wie kleine Versprechen aussahen. Als er losging, sog er den nassen Geruch von Gras und Erde ein und ließ die Hand, die seine Leine hielt, ruhig führen. Ja, an jenem Tag - 1,5 Jahre nach dem letzten Besuch unserer Tierschützer - durfte Nubio andere Hunde kennenlernen - Annetta and Olena. Begegnungen die Prüfsteine für seine Vermittlung sein könnten. Diese Begegnungen verliefen- nach anfänglicher Aufregung über die Abwechslung- gut und legten noch ein weiteres Abdruckmuster in den Hof: freundliche Pfoten neben seinen eigenen. Die alten Spuren im Schlamm bleiben als Mahnung: Viele von denen, die einst einen Hund wie Nubio kauften, haben nie vorgehabt zu lieben. Vielleicht haben Menschen ihn einst als Statusobjekt gewählt, als lebendiges Schmuckstück, und als die Aufmerksamkeit nachließ, verwandelten sie ihn in ein Wegwerfobjekt. Ein Verrat an dem Vertrauen, das diese Tiere ohne Vorbehalt schenken. Und Nubio zahlt den Preis für diese Gedankenlosigkeit mit verlorener Zeit und verpassten Jahren. Er bleibt offen, bereit, Wärme zu empfangen, bereit, sich an Hände zu binden, die Verantwortung nicht als Last, sondern als Glück sehen. Er hat das Recht auf ein Leben, in dem er mehr ist als ein Statement. Und so sitzt er weiter da, in Erwartung, mit dem Blick eines Wesens, das weggeworfen wurde und doch noch an Hoffnung glaubt. Sind sie bereit, den ersten festen Tritt zu setzen, der Nubio ein Zuhause eröffnet? Dann rufen sie seine Vermittlerin an. Sie hilft ihnen gerne weiter. Mai 2024 - Es liegt nahe, dass Nubio ursprünglich als Statussymbol angeschafft wurde, vielleicht als imposanter Begleiter für jemanden, der nach Prestige suchte. Doch die Realität sieht oft anders aus als erwartet. Als es klar wurde, dass Nubio nicht nur ein imposantes Äußeres, sondern auch ein liebevolles Wesen besaß, wurde er einfach ausgesetzt – ein trauriges Schicksal, das viele Tiere teilen. So fand Nubio im zarten Alter von nur zwei Jahren seinen Weg ins Canile, wo er seitdem sein Dasein fristet. Seit 2017 verbringt er jeden einzelnen Tag in seinem Betonbunker, fernab von grünen Wiesen und schattigen Bäumen. Die ersten zarten Berührungen der Freiheit erlebte Nubio erst, als ihn mit uns befreundete Tierschützer an die Leine nahmen und ihn hinaus in die Welt führten. Unter seinen Pfoten spürte er zum ersten Mal das sanfte Gras, das sich im Wind wiegte, und roch den Duft der Freiheit, während die warme Sonne sein Gesicht kitzelte. Diese Momente der Freude und des Glücks waren für Nubio kostbar, eine Erinnerung daran, dass das Leben mehr sein kann als die kahlen Wände seines Zwingers. Nubio ist ein Hund, der sich nach menschlicher Nähe und Zuneigung sehnt. Er liebt es, gestreichelt und umsorgt zu werden, und seine Augen leuchten vor Freude, wenn er die Aufmerksamkeit seiner Mitmenschen spürt. An der Leine geht er brav und folgsam, bereit, die Welt gemeinsam mit seinem Menschen zu erkunden. Doch trotz seiner liebenswerten Art und seines freundlichen Wesens kämpft Nubio mit einem Problem: Er ist etwas übergewichtig. Sein Herz sehnt sich nach Bewegung und Abenteuer, nach einem aktiven Leben an der Seite einer Familie, die ihn liebt und akzeptiert, so wie er ist. Nubio träumt von einem Zuhause, in dem er auf dem Sofa kuscheln kann und lange Spaziergänge unternimmt, die ihn die Zeit im Canile vergessen lassen. Er sehnt sich nach einem Ort, an dem er geliebt und geschätzt wird, wo er nicht mehr alleine sein muss und sein Dasein nicht mehr hinter Gittern fristen muss. Für Nubio bedeutet ein Zuhause nicht nur ein warmes Bett und genug zu essen, sondern vor allem die Liebe und Fürsorge einer Familie, die ihn als vollwertiges Mitglied willkommen heißt. Besuchen Sie Nubio auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Nubio_8032 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.06.2015 Schulterhöhe: 48 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: nach Vereinbarung + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Sabine von Alm eMail: sabine.vonalm@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 87 46 27 55

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
VB 125 €
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Flaviano - Wenn Du mich holst, bleib ich bei Dir Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 4 Monate
Tierheim bei Rom- „Hallo… ich bin Flaviano. Ich weiß nicht so genau, wie man so einen Vorstellungstext schreibt. Ich weiß auch nicht so genau, wo ich eigentlich herkomme. Ich war einfach da. Draußen auf der Straße. Vielleicht hatte ich mal eine Mama… bestimmt sogar. Vielleicht hat sie mich gewärmt und mir gezeigt, wo ich hingehen darf und wo nicht. Vielleicht gab es Geschwister, mit denen ich mich aneinander gekuschelt habe. Oder vielleicht war ich auch ganz schnell allein … das weiß ich alles nicht mehr so genau. Ich weiß nur, dass die Welt da draußen groß war. Und ein bisschen unheimlich. Dann kamen freundliche Menschen und haben mich mitgenommen. Jetzt bin ich hier, an einem Ort, den die Menschen „Sicheren Hafen“ nennen, weil es ein sicherer Ort für Hunde ist, die kein Zuhause haben, sagen sie. Und ich glaube, das stimmt. Denn hier ist auch Thor. Er ist ein bisschen größer als ich und irgendwie weiß er, wie alles geht. Ich halte mich einfach an ihn. Wenn er ruhig ist, bin ich es auch ein bisschen. Ich bin noch vorsichtig. Menschen kenne ich nicht so gut. Wenn sie kommen, weiß ich oft nicht, ob ich mich freuen oder lieber ein Stück zurückgehen soll. Aber ich lasse mich schon anfassen. Ganz vorsichtig. Und eigentlich… fühlt sich das gar nicht so schlecht an. Vielleicht muss ich das einfach noch lernen. Die Menschen hier sagen, ich bin ein lieber kleiner Kerl, der Zeit braucht und sich orientiert und der irgendwann verstehen wird, dass ihm nichts Schlimmes mehr passiert. Und ich glaube, ich würde das wirklich gerne verstehen. Ich habe gehört, dass es da draußen Menschen gibt, die einem zeigen, wie das Leben funktioniert. Die einem helfen, mutiger zu werden. Die einen nicht drängen, sondern warten, bis man von selbst einen Schritt nach vorne macht. So jemanden hätte ich gern. Ein Zuhause… das klingt irgendwie schön. Mit einem Platz, an dem ich bleiben darf. Mit Menschen, die mich anschauen und nicht gleich erwarten, dass ich alles kann. Sondern die sich freuen, wenn ich kleine Fortschritte mache. Vielleicht sucht ja jemand genau so einen wie mich. Ein Hundekind, das noch nicht viel weiß, aber bereit ist, alles zu lernen. Wenn Du mich holst… dann hab ich Dich für immer lieb. Ganz bestimmt. – Dein Flaviano“ Liebe Leserinnen, liebe Leser, Flaviano ist ein noch unsicherer kleiner Welpe, der bislang wenig kennenlernen durfte. Er orientiert sich stark an anderen Hunden und würde von einem souveränen Ersthund womöglich sehr profitieren. Vor allem aber braucht er Menschen mit Geduld, Einfühlungsvermögen und der Bereitschaft, ihm Schritt für Schritt die Welt zu zeigen. Besuchen Sie Flaviano auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Flaviano_9024 Weitere Informationen: Alter: geb.01.12.2025 Schulterhöhe: mittelgroß werdend Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
570 €
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Togo -NOTFALL - Und plötzlich war alles vorbei Rassehunde
Rottweiler, Rüde, 3 Jahre
Tierheim bei Rom- Es ist schwer, dich so zu sehen, mein lieber Togo… Dabei sind es nur Fotos. Aber das reicht, um zu wissen, dass du in einer deiner schwersten Stunden im Stich gelassen wurdest. Und doch hast du sie nicht verloren, diese stille Präsenz, die man nicht übersehen kann, … selbst jetzt, da du so krank und abgemagert bist. Du bist ein immer noch Rotti, wie er im Buche steht: loyal und verlässlich. Wenn ihr euch einmal bindet, dann ganz. Dann gehört euer Herz euren Menschen – ohne Zweifel und ohne Bedingungen. Und genau das macht es so schwer zu begreifen, was dir passiert sein muss. Du wurdest nicht in ein Lager gebracht. Du wurdest einfach zurückgelassen. An einer Autowerkstatt, einem Ort voller Lärm, Gerüche, fremder Menschen. Vielleicht hast du gewartet. Vielleicht bist du nicht weggegangen, weil du dachtest, sie kommen zurück. Hunde wie du gehen nicht einfach. Sie bleiben und warten … bis jemand kommt. Oder bis nichts mehr bleibt, worauf man warten kann.Luciana hat dich dort gefunden. Eine Frau, die schon fast ihr ganzes Leben lang Hunde aufnimmt, die allein sind und keine Lobby haben. Sie hat sofort gesehen, dass etwas nicht stimmt. Dass dein Körper kämpft. Die Diagnose: Leishmaniose -und das nicht nur ein bisschen. Deine Werte sind hoch. Und plötzlich fügt sich alles zu einem Bild zusammen, das man eigentlich gar nicht sehen will. Vielleicht wurdest du genau deshalb ausgesetzt. Weil du krank bist. Weil man sich einfach nicht kümmern wollte. Und so standest du da … mutterseelenallein. Jetzt bist du in Sicherheit. In einem kleinen Rifugio, bei jemandem, der sich kümmert. Du wirst behandelt, bekommst geeignete Medikamente undeine Chance. Und trotzdem… ist da noch eine Distanz. Du bist ein lieber, ruhiger Kerl. Kein Hund, der Probleme macht. Aber du genießt Streicheleinheiten noch nicht. Als hättest du gelernt, dass Nähe nichts ist, worauf man sich verlassen kann. Oder als wäre da noch zu viel, was erst heilen muss, bevor du dich wirklich einlassen kannst. Und das darf sein. Denn du hast nicht nur körperlich etwas durchzustehen. Lieber Togo, wir wissen nicht, wie dein Leben vorher war. Aber wir können uns vorstellen, dass es einmal jemanden gab, der dein Ein und Alles war. Und wir können uns vorstellen, wie es ist, wenn genau dieser jemand dich einfach zurücklässt. Wir können dir das nicht erklären. Aber wir können hoffen. Hoffen, dass jemand kommt, der dich sieht. Nicht nur den Rottweilerund auch nicht nur die Krankheit. Sondern dich, mein lieber Togo. Jemand, der weiß, dass du Zeit brauchen wirst. Dass Vertrauen nicht eingefordert werden kann, denn es muss wachsen. Und der bereit ist, diesen Weg mit dir zu gehen. Vielleicht wird es dauern, bis du Berührungen wirklich genießen kannst. Vielleicht wird es dauern, bis du wieder ganz ankommst. Aber vielleicht… lohnt es sich genau deshalb.“ Bitte, liebe Leserinnen und Leser, uns ist bewusst, wonach wir suchen. Wir suchen ein Zuhause für einen -zumindest derzeit- schwerkranken dreijährigen Rottweiler, über dessen Vorleben wir nur Vermutungen anstellen können und von dem wir nicht wissen, ob und wenn ja, was und wieviel davon er jemals lernen durfte. Und wir wissen auch, dass es nicht reicht, um Gnade zu bitten für einen Hund, der nun zwar nicht mehr ganz auf sich gestellt ist, der aber auch in einem Rifugio nicht bekommen kann, was er wirklich braucht. Denn natürlich wollen und müssen wir unseren Togo in erfahrene Hände geben (bestenfalls schon mit molossoiden Rassen). Aus unserer Perspektive hört es sich jedoch folgendermaßen an: Wir suchen ein Zuhause für unser krankes Häschen Togo, unseren süßen, tapferen Rotti-Schatz. Denn er braucht dringendein häusliches Umfeld, um eine wirkliche Chancehaben. Wenn es passt, bitte melden Sie sich bei uns. Wir danken Ihnen sehr. Besuchen Sie Togo. auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Togo_9027 Weitere Informationen: Alter: geb.01.03.2023 Schulterhöhe: 633 cm Kastriert: noch nicht Krankheiten:Leishmaniose positiv t, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
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Oliverio - ohne Anklage hinter Gittern Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 2 Jahre
Tierheim bei Rom - Update April 2026 - Die Wand antwortet nicht mehr An dieser Wand wurden einmal Striche gezählt. Einer für jeden Tag, einer für jede Nacht. Die Wand hat alles gesehen. Auch Oliverio. Den kleinen Welpen mit den schiefen Hinterbeinen, der nicht so recht wusste, wohin mit sich. Die ersten vorsichtigen Schritte. Das Beobachten. Das Anpassen. Und irgendwann wurde es ruhiger. Die Striche sind geblieben. Aber sie haben aufgehört, etwas zu verändern. Die Wand zählt nicht mehr wirklich mit. Sie steht einfach da. Was sie nicht zeigen kann: was in der Zeit dazwischen passiert ist. Oliverio ist gewachsen. Nicht nur ein bisschen. Er hat gelernt, mit anderen zu leben – eng nebeneinander, ohne Konflikte. Mit Rüden, mit Hündinnen. Er weiß, wie man sich bewegt, ohne anzuecken. Und dass es manchmal leichter ist, sich einzufügen als sich durchzusetzen. Sogar Katzen bringen ihn nicht aus dem Konzept. Die Wand kann das nicht erzählen. Sie zeigt nur das, was auffällt: seinen Gang. Die Hinterhand. Das Auge. Alles Dinge, die sichtbar sind. Aber nicht das, was wirklich zählt. Nicht, dass er innehält, wenn etwas neu ist. Dass er schaut, abwägt, kurz zögert – und dann doch den Schritt macht. Die Wand antwortet nicht mehr. Aber Oliverio schon. Leise. Geduldig. Jeden Tag. Indem er einfach mitläuft. Und zeigt, dass er längst bereit ist, für einen Ort, an dem nicht die Striche zählen – sondern das, was dazwischen passiert. Wenn Sie sich vorstellen können, genau so ein Ort zu sein, dann melden Sie sich bei seiner Vermittlerin. Oder erzählen Sie jemandem von ihm. ----- Ein neues Jahr bricht an. Nein, diesmal nicht nur kalendarisch. Für Oliverio ist bereits sein 2. Jahr im Hundegefängnis angebrochen. Anders als Häftlinge in Alcatraz kann er keine Striche an die Betonwand in seiner Zelle malen. Aber zählen kann er. Wenn er abends in seiner Zelle liegt, um ihn herum das verzweifelte Bellen und Jaulen all seiner Mitgefangenen, dann zählt er die Tage und Nächte, die er bereits an diesem Ort verbracht hat. An Weihnachten 2025 waren es 455 Tage und Nächte. Genau wie die Häftlinge in Alcatraz werden auch die Hunde bei ihrer Ankunft im Hundegefängnis für ihre „Akte“ fotografiert und katalogisiert. Auf Oliverios Fotos sieht man einen kaum 4 Monate alten Welpen. Knuffig und kuschelig, wie alle Hundekinder in diesem Alter. Normalerweise möchte man diese süßen Hundekinder einfach nur knuddeln und streicheln und sich mit Welpenküsschen dafür belohnen lassen. Normalerweise! Als Oliverio ins Hundegefängnis kam, war es mit dem Knuddeln und Streicheln vorbei – und vielleicht hat es auch nie stattgefunden. In seiner Akte steht, er sei auf der Straße aufgelesen worden, wo er wohl in einen Autounfall verwickelt worden war. Vielleicht wurde er dadurch von seiner Mama und seinen Geschwistern getrennt. Vielleicht war er auch bereits alleine unterwegs und musste sich tapfer durchschlagen. Wir wissen es nicht. Oliverios Hinterbeine sind leicht deformiert und x-förmig. Als Welpe hatte er dadurch einen seltsamen Gang. Im Laufe der Zeit hat sich dieser stabilisiert, fällt aber noch immer ins Auge. X-Beine oder nicht – für Oliverio ist das kein Grund, nicht zum Musterschüler an der Leine zu werden. Im Hundegefängnis muss man schnell lernen, denn die Lehrstunden durch die Tierschützer sind begrenzt. So hat Oliverio gezeigt, wie gut seine Auffassungsgabe ist, und diese Lektion schnell bestanden. In seiner Box ist er bei seinen Freunden und Freundinnen sehr beliebt. Er versteht ihre Signale, weiß, wann gemeinsames Spiel angesagt ist und wann Distanz gewünscht wird. Auch auf engstem Raum sind diese Spielregeln für ein harmonisches Zusammenleben unerlässlich – und Oliverio weiß, wie sie zu befolgen sind. Das ist im Hundegefängnis wichtig, denn Einzelgänger haben es doppelt schwer, den monotonen Alltag zu überstehen. Wenn die Tierschützer kommen und Abwechslung in den tristen Alltag bringen, überwiegt bei Oliverio die Neugier. Anfangs, als Hundekind, war er noch etwas schüchtern, aber inzwischen weiß er, dass die Tierschützer es gut mit ihm meinen und auch häufig Streicheleinheiten im Gepäck haben. Diese will sich Oliverio auf keinen Fall entgehen lassen und begrüßt sie freudig schwanzwedelnd. Wenn man sich die aktuellen Fotos seiner „Akte“ anschaut, mag man kaum glauben, dass bereits 455 imaginäre Striche seine Zellenwand zieren. Was wird passieren, wenn niemand auf ihn aufmerksam wird? Wir können es Ihnen sagen, liebe Leser: Dann werden immer weitere imaginäre Striche hinzukommen, bis Oliverio diese Welt verlässt. Oliverio, der so fleißig an der Leine geübt hat. Oliverio, der so ein höflicher Zellengenosse und guter Freund ist. Oliverio, der sich so sehr über Besuch und Streicheleinheiten freut. Oliverio, der ohne jegliche Anklage hinter den Gittern sitzt. Es ist an Ihnen, dieser imaginären Strichliste ein Ende zu setzen. Rufen Sie hierzu einfach Oliverios Vermittlerin an. Besuchen Sie Oliverio auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Oliverio_8883 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.06.2024 Schulterhöhe: 57 cm Kastriert: ja Krankheiten: leicht deformierte Hinterbeine, Cherry Eye li., gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Tanja Roth eMail: tanja.roth@pro-canalba.eu Telefon: 0173 6731030

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Lynnette - Power-Hündin sucht sportliches Zuhause Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 2 Jahre
Tierheim bei Rom - Update April 2026 - Vergangenheit da. Zukunft offen. Lynnette ist die geblieben, die wir schon im Oktober 2025 kennenlernen durften: eine junge Hündin mit viel Energie, viel Gefühl – und einem großen Wunsch, dazuzugehören. Ihren Zwinger teilt sie sich mit dem Rüden Leofric. Auch mit anderen Hunden und sogar mit Katzen zeigt sie sich gut verträglich. Nähe macht ihr nichts aus – im Gegenteil: Sie sucht sie. Vor allem beim Menschen. Denn Lynnette möchte Dabei sein. Sie möchte verstehen, was um sie herum passiert. Möchte mitmachen, sich orientieren. Wenn man sie anspricht, wenn man ihr Sicherheit gibt, ist sie da: aufmerksam, zugewandt, bereit. Dann blitzt sie auf, diese Seite von ihr, die einfach gefallen will. Und gleichzeitig merkt man: Da ist auch etwas, das sie vorsichtig macht. Was Lynnette in ihrem ersten Lebensjahr erlebt hat, wissen wir nicht. Wahrscheinlich gab es Momente, in denen niemand ihr gezeigt hat, was passiert. Vielleicht musste sie Dinge aushalten, ohne sie einordnen zu können. Gewiss hat sie gelernt, dass man manchmal selbst entscheiden muss, wie man mit einer Situation umgeht. Sicher ist nur: Sie reagiert nicht grundlos. Heute zeigt sich das vor allem dann, wenn etwas zu schnell kommt. Wenn sie nicht versteht, was gleich passiert. Wenn ihr die Kontrolle fehlt. In solchen Momenten braucht sie einen Menschen, der ruhig bleibt. Der nicht mehr Druck macht, sondern Orientierung gibt. Eine besondere Herausforderung ist im Moment noch das Anleinen. Sobald Lynnette merkt, dass die Leine ins Spiel kommt, gerät sie in Stress und versucht, sich der Situation zu entziehen. In dieser Überforderung kann es auch zu schnappenden Reaktionen kommen – nicht aus böser Absicht, sondern weil sie sich in diesem Moment nicht anders zu helfen weiß. Ist die Leine jedoch erst einmal angelegt, zeigt sich ein ganz anderes Bild: Lynnette läuft ruhig mit, orientiert sich am Menschen und kann die Situation annehmen. Es ist, als würde sie sagen: „Ich möchte das richtig machen. Ich weiß nur noch nicht wie.“ Und genau dafür sucht sie ihren Menschen. Jemanden, der sie liest. Der ihr Zeit gibt. Der nicht alles sofort verlangt, sondern gemeinsam mit ihr versteht. Denn Lynnette bringt alles mit: die Bereitschaft, sich einzulassen, die Freude an Kontakt und die Fähigkeit, Vertrauen aufzubauen. Mit der richtigen Begleitung wird sie nicht nur lernen – sie wird aufblühen. Und vielleicht wird aus all dem, was sie bisher verunsichert hat, irgendwann einfach nur noch Vergangenheit und aus Lynnette genau der Hund, der sie längst sein möchte. Wenn Sie sich vorstellen können, Lynnette auf diesem Weg zu begleiten, melden Sie sich bitte bei ihrer Vermittlerin. ------ Vielleicht läuft Lynnettes Äußeres unter «genetische Vielfalt», vielleicht ist sie aber einfach nur eine wunderhübsch gelungene Mischung von Hund. Oder Hündin, besser gesagt. Dicht-struppiges, mittellanges, weißes Fell, die Augen dunkel, leicht schräg gestellt und nah beieinander, hängende, hellbraune Öhrchen und eine sehr buschige Rute. Und das alles als Verpackung für eine geballte Ladung Energie, Spielfreude und Liebenswürdigkeit. Lynnette ist aktuell (Stand September 2025) rund eineinhalb Jahre alt und seit Februar 2025 im Hundegefängnis eingesperrt. In ihrem Fall bedeutet das ein zwei Meter breiter und etwa fünf Meter langer Zwinger, auf der einen Seite eine hohe Betonmauer, auf der anderen eine ebenso hohe Blechwand. Der Boden ist mit Kies bestreut, im hinteren Teil schützt ein Dach die Hunde vor Sonne, Regen oder Schnee. Diesen «Schlauch» teilt sich Lynnette mit einem Rüden, sie ist aber auch mit Hündinnen kompatibel. Die mit uns befreundeten Tierschützer durften Lynnette im August 2025 das erste Mal besuchen. Sie habe die unbekannten Zweibeiner zuerst nervös angebellt, konnte die ungewohnte Situation nicht sofort einordnen. Es habe jedoch nicht sehr lange gedauert, und Lynnette habe ihre anfängliche Skepsis ablegen können, sei auf die Besucher zugegangen und habe sich über eine kurze Spielsequenz gefreut. «Lynnette ist eine richtige Power-Hündin mit viel Energie und dem großen Bedürfnis, etwas zu unternehmen, mit dem Menschen zusammenzuarbeiten und ihm zu gefallen. Sie freute sich aber nicht nur über das gemeinsame Spiel, sondern konnte auch vom gekrault und gestreichelt werden nicht genug kriegen», informierten uns die Tierschützer nach dem Besuch. Die Leine scheine sie noch nicht wirklich zu kennen, sie habe versucht, sich zu verstecken, als die Tierschützer ihr die Leine umlegen wollten. Aber sobald sie angeleint gewesen sei, sei Lynette schön brav mitgegangen. Nach allem, was wir von den Tierschützern gehört haben, können wir mit Fug und Recht sagen, dass unsere Hundedame Lynnette nicht nur hübsch und menschenbezogen ist, sondern auch großes Potenzial zu haben scheint. Vermutlich ist ihr Energielevel zum einen ihrem zermürbend langweiligen Alltag geschuldet, zum anderen bestimmt auch ihrem Alter - Lynnette ist eine Teenagerin, die ihre Grenzen austesten und möglichst viel erleben will. Und um endlich etwas zu erleben, die Welt kennenzulernen, dazu bräuchte Lynnette jemanden wie Sie, ja genau, Sie, geschätzte Leserin, geschätzter Leser. Alleine auf sich gestellt wird es Lynnette niemals aus ihrem Gefängnis schaffen. Um ihr ein Leben in Freiheit und Würde zu ermöglichen, braucht es die Tierschützer vor Ort, pro-canalba und eben Menschen, die einer Hündin wie Lynnette ein Zuhause bieten können. Menschen, die im besten Fall über etwas Hundeerfahrung verfügen, die aber auf jeden Fall Zeit und Muße haben für eine Hündin, die noch viel lernen muss (und bestimmt auch bereitwillig mitmacht) und jeden Tag genügend Bewegung, Spiel und Spaß braucht, um ausgelastet und zufrieden zu sein. Vielleicht bei Ihnen? Überlegen Sie noch? Um alles weitere zu klären kontaktieren Sie doch bitte einfach Lynnettes Vermittlerin. Wir hoffen sehr, dass 2025 für unsere weiße Hundedame der erste und letzte Canile-Sommer war und sie schon bald auf ihre Reise Richtung Für-immer-Familie gehen darf. Besuchen Sie Lynnette auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Lynnette_8735 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.03.2024 Schulterhöhe: 55 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Anthaniel - Groß genug für "Wow" - zu charmant für "Weiter". Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 2 Jahre
Tierheim bei Rom - Update März 2026 - Groß genug für „Wow“ – zu charmant für „Weiter“. Hallo. Ich bin Anthaniel, Vielleicht habt ihr mich schon gesehen? Ihr seid auf meiner Seite gelandet, habt durch die Bilder gescrollt und kurz gedacht: „Wow, ist der groß.“ Oder: „Wow, ist der hübsch.“ (Gern geschehen.) Und dann habt ihr weitergeklickt zum „Sitz-Platz-Fuß“-Profi. Zum Hund mit dem Blick „Ich schreibe nachts traurige Gedichte“, bei dem man aus Versehen ein Mitleids-Abo abschließt oder zu den niedlichen kleinen Typen, die aussehen, als könnte man sie kurz auf den Arm nehmen und dabei ganz entspannt so tun, als wäre das schon Training. Versteh ich. Wirklich. Kleine Hunde sind praktisch. Traurige Augen sind Marketing. Und ein fertiger Grundgehorsam ist natürlich bequem. Nur blöd: Ich bin halt ich. Groß. Jung. Charmant. Und eher Kategorie: „Mit mir wird’s nicht leise – aber richtig gut.“ Ich bin nämlich so ein Kandidat, der nicht wartet, bis du Zeit hast, sondern freundlich anklopft und sagt: „Hi. Ich wäre dann jetzt dran.“ Ich bin sehr sozial und selbstbewusst im Umgang mit Menschen. Ich suche aktiv Kontakt und Interaktion. Also nicht „ich bin auch da, falls…“, sondern: „Komm, wir machen was zusammen.“ Vielleicht ist das auch schon der Knackpunkt. Wir großen jungen Hunde kommen selten im Werkszustand „perfekt erzogen“. Schon gar nicht, wenn man seine besten Lernmonate nicht im Wohnzimmer mit Trainingsplan und Keks-Bar verbringt, sondern im Hundelager. Aber bevor du jetzt nervös wirst: Ich habe richtig gute Nachrichten im Gepäck. Erstens: Leine. Ja, richtig gelesen. Ich laufe inzwischen ziemlich gut an der Leine. Ich hab mir das neulich nochmal angeschaut, einmal ernsthaft ausprobiert – und siehe da: Das ist gar kein Folterinstrument, sondern kann sogar was Praktisches haben. Man kommt damit nämlich tatsächlich irgendwohin. Gemeinsam. Wie ein Team. Zweitens: Ich bin lebhaft und neugierig. Neue Orte, da mache da kein Drama. Ich erkunde. Ich schaue. Ich bin interessiert. (Okay, ich bin ein junger Hund. Ich finde vieles interessant. Manchmal auch Dinge, die du nicht interessant findest. Aber das nennt man dann „Training“ und nicht „Schicksal“.) Drittens: Bei Hündinnen, da bin ich angenehm unkompliziert: Hallo sagen, kurz klären, dass alle cool sind – und dann läuft das. Und jetzt kommen wir zum Teil „ehrlich, damit’s später gut wird“: Katzen mag ich nicht. Nicht „vielleicht irgendwann“, nicht „kommt drauf an, ob die nett ist“. Eher: „Bitte nicht.“ Wenn bei dir Katzen wohnen, sparen wir uns beide die romantische Vorstellung von „Das wird schon“. Wird’s nicht. Ich bin charmant, aber ich bin nicht katzenkompatibel. Und ja… da ist noch ein Thema, bei dem ich kurz von „Charmebolzen“ auf „Napf-Manager“ umschalte: Futter. Beim Essen kann ich eigen sein. Deshalb muss ich alleine im Zwinger wohnen– nicht, weil ich „böse“ bin, sondern weil sich hier im Lager keiner Zeit nimmt in Ruhe mit mir zu üben. Und jetzt mal Hand aufs Herz: Wenn du einen Hund suchst, der nicht nur Deko ist, sondern ein echtes Gegenüber – einer, der Menschen mag, der mit dir unterwegs sein will, der neugierig ist und bereit fürs Leben – dann bin ich gar keine schlechte Idee. Ich bin Anthaniel. Groß. Jung. Kontaktfreudig. Mit Potential. Mit Humor. Mit ein paar Themen, die man nicht wegklicken sollte, sondern einfach gut angeht. Wenn du jetzt denkst: „Katzenfrei? Ja. Regeln? Ja. Großer Junghund? Her damit.“ – dann ruf bitte meine Vermittlerin an. Ich verspreche, ich werde mit jedem Happy End Bericht von Dir dann ein bisschen erwachsener. Du darfst mir dabei helfen. Deal? ----- Anthaniel ist einer der Hunde, bei denen es einem beim Betrachten der Fotos ein bisschen den Atem verschlägt: So ein bildhübscher Kerl! Stattlich, stolz, ein neugieriger, auf manchen Bildern sanfter Blick, ein wunderschönes Gesicht und Fell, in das man gerne greifen und Anthaniel liebkosen würde. Einfach ein Prachtbursche. Und mit knapp eineinhalb Jahren (Stand Juni 2025) erst noch im besten Alter, um mit ihm die große Reise des Erwachsenwerdens und Regeln Lernens zu beginnen, um mit ihm in der Hundeschule zu trainieren, aber auch rumzualbern, auf lange Spaziergänge zu gehen und Zeit zusammen auf dem Sofa zu genießen. Wer von Ihnen, geschätzte Hundefreundinnen und Hundefreunde, ist bereit für die Reise mit Anthaniel? Natürlich ist ein Junghund, dazu noch ein so großer wie Anthaniel, auch Arbeit. Bei keinem Hund ist es genetisch vorprogrammiert, dass er «sitz» und «bleib» auf Anhieb versteht und auch umsetzen kann. Und sich am folgenden Tag erinnert, was der Mensch jetzt schon wieder von ihm will, wenn er «sitz» sagt. Alles muss geübt, wiederholt, nochmals trainiert werden, Tag für Tag, und immer positiv bestärkend, über den Klee lobend, dann wird das schon. Diese Grundkenntnisse der Hunde-Mensch-Freundschaft scheinen die Leute, bei denen Anthaniel vor seiner Zeit im Hundegefängnis lebte, offenbar nicht gekannt oder unterschätzt zu haben. Vielleicht war aus einem süßen, kleinen, verspielten Anthaniel-Fellknäuel viel zu schnell ein großer Hund geworden, der etwas lernen wollte und dafür seinen Meister oder seine Meisterin suchte. Vielleicht hatte er aus Mangel an Leitplanken oder Regeln begonnen, das Zepter selber in die Hand zu nehmen. Jedenfalls wurde er im Februar 2025, knapp einjährig, ins berühmt-berüchtigte Hundelager abgeschoben. Die genauen Umstände kennen wir wie in den meisten Fällen nicht. Aber dass unser Anthaniel mal ein Zuhause in etwa wie oben beschrieben hatte, davon sind die mit uns befreundeten Tierschützer, die den Rüden im April 2025 das erste Mal besuchen durften, überzeugt. Antnaniel sei ihnen gegenüber ohne Scheu gewesen, voller Energie und eher ungestüm, berichteten sie uns. An der Leine gehen kenne er offenbar noch nicht wirklich, da sei noch Luft nach oben. Aber hinter der Fassade des Clowns Anthaniel hätten sie einen lieben, zugewandten und neugierigen Hund gesehen. Für unseren Schönheitsprinzen suchen wir Menschen, die nicht nur standfest sind und über Führungsqualitäten verfügen, sondern etwas Hundeerfahrung mitbringen, vorzugsweise ländlich wohnen, gerne mit hundesicher eingezäuntem Garten. Menschen, die sich in Anthaniel verlieben, sich von seiner Körpergröße nicht beeindrucken lassen und ihm klar kommunizieren können, wer die großen Entscheidungen trifft und wer lernen sollte, die Ohren zu spitzen. Wir sind uns sicher, dass Anthaniel einer dieser «Rohdiamanten» ist, die im richtigen Umfeld zu einem tollen und treuen Begleiter werden. Einer, der seinem Lieblingsmenschen sein ganzes Herz auf immer und ewig schenken wird. Falls Sie Anthaniels Lieblingsmensch werden wollen, dann nehmen Sie doch bitte Kontakt mit seiner Vermittlerin auf. Wir freuen uns sehr auf Sie! Besuchen Sie Anthaniel auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Anthaniel_8501 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.02.2024 Schulterhöhe: 72 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Simone Leitenbauer eMail: simone.leitenbauer@pro-canalba.eu Telefon: 0160 - 14 43 169

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Atheron - Das Ehemaligentreffen Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Rüde, 5 Jahre
Tierheim bei Rom - Kennen Sie folgende Situation, liebe Leser: Sie werden zu einem Treffen anlässlich eines Jubiläums eingeladen und treffen Menschen „von früher“ wieder. Manche strahlen, sehen aus, als könne ihnen weder das Leben oder die Zeit etwas anhaben und falls sie mal ein Fältchen haben…richtig: das ist dann definitiv durch viel Lachen und Freude entstanden. Aber da gibt es auch die anderen, bei denen man sich fragt, was sie erlebt und erlitten haben müssen, um derart gealtert zu sein. Menschen, die man vielleicht nicht einmal sofort wiedererkennt und deren Bild jemanden verwundert und betrübt zurücklässt. Wie ginge es wohl Hunden, die unseren Atheron aus guten Zeiten kennen, sollten sie ihn jemals wiedersehen? Der stattliche Rüde ist grade einmal vier Jahre alt und hat ein altes Gesicht, einen alten, glanzlosen und so abgrundtief traurigen Blick. Vier Jahre…der Lebenserwartung dieser Herdenschützer nach liegen zwei Drittel seines Lebens noch vor ihm. Ob es die letzten zwei Jahre waren, die ihn so rasant haben altern lassen oder ob das Grauen für ihn schon vor seiner Einlieferung in das Lager begonnen hat, das wissen wir nicht. Aber was wir wissen ist, dass es so nicht weitergeht. Der einzig schwache Trost ist, dass er nicht alleine dort „lebt“, sondern sein Schicksal mit unserer Olivielle teilt. Atheron, der von den Tierschützern als vorsichtig, aber nach der Bekanntmachung als ihnen zugetan und freundlich beschrieben wird, sitzt mit allem, das er hat, in einer verdreckten, trostlosen Betonbox, darf durch die Gitter auf das Leben, das draußen an ihm vorbeizieht schauen, kann diese Gitter aber niemals durchbrechen. Er sitzt dort mit seinen Genen, die ihm sagen, dass alles so falsch ist, er sitzt dort mit seinem Stolz, der tagtäglich gebrochen wird und er sitzt dort mit den Jahren, die ihm noch bleiben, um mit viel Liebe und Freiheit wieder jung werden zu können. Sie, liebe Leser, könnten der Träger des Schlüssels für das Zellentor sein. Ohne Sie wird Atheron diesen Ort nie wieder verlassen! Und wie gerne wäre er jemand, der bei einem Treffen ehemaliger Lagerhunde einer derjenigen wäre, die durch ihr Strahlen und nicht durch ihre Alterung auffallen? Bevor Sie sich bei seiner Vermittlerin melden, setzen Sie sich bitte mit Informationen über Herdenschutzhunde auseinander. Unter Vermittlung von Herdenschutzhunden finden Sie viel Wissenswertes. Oder vielleicht kennen Sie sich schon mit diesen wunderbaren Tieren aus? Besuchen Sie Atheron auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Atheron_8555 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.03.2021 Schulterhöhe: 68 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179-6606 200

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Durgesh - Stark, treu und immer übersehen Mischlingshunde
Molosser, Rüde, 9 Jahre
Tierheim bei Rom - Oft haben es Molosser besonders schwer, ein Zuhause zu finden und warten manchmal ihr Leben lang, bis jemand sie zu sich nach Hause holt. Und viele hoffen vergebens. Auch Durgesh wurde schon viel zu oft übersehen und hat somit viel zu viel Zeit seines Lebens bereits hinter Gittern verbracht. Fast vier Jahre sitzt der ca. 8 Jahre alte Durgesh nun in einer grauen Betonzelle - fast sein halbes Leben! Seine Freundin Perlyn leistet ihm zwar Gesellschaft, doch beide träumen von einem anderen Leben. In den vier Jahren hat Durgesh, dank der Tierschützer, nämlich schon ein paar Vierbeiner gesehen, die tatsächlich aus der Hundehölle ausreisen durften. Alle machten Durgesh Hoffnung und sagten ihm zum Abschied, dass die Tierschützer bestimmt auch bald zu ihm kommen würden und er dann ganz bald sein eigenes Zuhause haben wird. Aber er wurde bei so vielen Hunden im Lager einfach immer übersehen. Bis jetzt! Denn endlich, nach fast vier langen Jahren, in denen der aufgeschlossene und selbstbewusste Durgesh lange ausgeharrt hat, ist sein Tag gekommen: Jetzt wird Durgesh sichtbar gemacht, heute soll sein Tag sein! Der Tag, von dem so viele andere Hunde gesprochen haben. Der Anfang von einem neuen Leben! So hofft Durgesh und so hoffen wir mit ihm, denn der mittelgroße, gestromte Rüde mit den weißen Söckchen hat es nicht verdient, dass weitere wertvolle Lebensjahre hinter Gittern vorübergehen. Er möchte raus! Gott sei Dank hat er in all den Jahren das Vertrauen in die Menschen nicht verloren. Er zeigt sich aufgeschlossen und lässt Körperkontakt problemlos zu. Und auch an der Leine macht er schon eine passable Figur. Aber in den letzten Jahren hatte Durgesh leider keine Gelegenheit, etwas zu lernen, umso mehr freut er sich nun auf einen einfühlsamen Zweibeiner, der ihm zeigt, welche Fähigkeiten in ihm stecken und wie schön das Leben außerhalb seiner Zelle sein kann. Der robuste Durgesh ist auf jeden Fall bereit mitzuziehen und kann es kaum erwarten das zu erleben, was viele seiner Mitstreiter ihm beim Abschied versprochen haben: Sein eigenes Zuhause! Und vielleicht sind ja genau Sie der Molosser-Fan, auf den Durgesh so lange gewartet hat. Vielleicht sind Sie der Mensch, der schon Hundeerfahrung hat und womöglich sogar schon sein Leben mit dem ein oder anderen Molosser geteilt hat oder teilt. Vielleicht sind genau Sie Durgeshs einzige Chance! Besuchen Sie Durgesh auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Durgesh_8535 Weitere Informationen: Alter: geb. 18.05.2017 Schulterhöhe: 51 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Sabine von Alm eMail: Sabine.vonAlm@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 87 46 27 55

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
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Benoit - NOTFALL - Hellbraune Augen, die sich nach Liebe sehen Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 3 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Januar 2026 - Nachtrag: Die Zeit läuft ab Seit dem ersten Bericht hat sich etwas verändert – und zwar nicht zum Guten. Benoit hat sichtbar an Gewicht verloren. Er wirkt angeschlagen, in keinem guten Zustand. Die warmen, hellen Augen, die so viel erzählten, erzählen jetzt vor allem von Erschöpfung. Ein Test auf Leishmaniose wurde durchgeführt. Das Ergebnis: positiv. In diesem Lager gibt es keine Behandlung. Keine tägliche Tablette, die Benoits Leben retten könnte. Keine medizinische Versorgung. Nichts. Leishmaniose ist unheilbar – aber meist mit einem kostengünstigen Medikament problemlos kontrollierbar. Doch ohne Behandlung führt sie früher oder später unweigerlich zum Tod. Benoit stirbt. Nicht, weil es keine Lösung gibt. Nicht, weil es zu teuer wäre. Nicht, weil es kompliziert wäre. Sondern einzig und allein, weil er in diesem Lager niemandem genug wert ist, ihm täglich eine Tablette zu geben. Benoits Blick wartet noch immer – aber er wird schwächer werden. Sein Körper baut ab. Die Krankheit frisst sich durch ihn hindurch, während er in seinem Zwinger sitzt und auf Menschen hofft, die nicht kommen. Das ist kein Drama. Das ist Realität. Und sie passiert jetzt, in diesem Moment. Seine Uhr tickt nicht mehr – sie rennt. Werden Sie der Mensch, dem Benoit genug wert ist! Bevor aus "schwächer" "zu schwach" wird? Bevor aus "angeschlagen" "zu spät" wird. Benoit hat wahrscheinlich nicht viel Zeit. ----- Wenn man Benoit zum ersten Mal sieht, fällt sofort sein Blick auf: helle, warme Augen, die so viel erzählen … von Enttäuschung, Hoffnung und dem unbändigen Wunsch, endlich gesehen zu werden. Seit zwei Monaten lebt er in einem schlimmen Canile, in dem sein einziger Lichtblick Olena ist, die Hündin, die seit zwei Monaten sein einziger Sozialkontakt ist. Jetzt gerade, wo Sie diesen Text lesen, ist er an einem Ort, der nicht fürs Leben gemacht ist, schon gar nicht für das Leben eines jungen Hundes wie ihn. Benoit ist etwa 2 Jahre jung, groß und stattlich mit rund 66 cm Schulterhöhe. Wo der schneeweiße Bub seine Wurzeln hat und welche Gene in ihm schlummern, kann niemand sagen. Doch wenn man ihn so betrachtet, könnte man sich gut vorstellen, dass ein Hauch Maremmano oder etwas Labrador in ihm steckt. Aber wichtiger als seine Mischung ist sein Wesen: Er ist ein freundlicher, sozialer und unglaublich menschenbezogener Hund, der Nähe sucht und jede Zuwendung aufsaugt wie ein Verdurstender. Benoit ist körperlich in seiner Art, lebhaft, voller Gefühl und kaum stillzuhalten – nicht aus Übermut, sondern aus Sehnsucht! Er hat so lange gewartet und zu lange jemanden vermisst. Benoit braucht Menschen, die bereit sind, ihm eine echte Chance zu geben. Menschen, die ihn nicht übersehen. Menschen, die wissen, dass ein Hund wie er nicht nur Liebe schenkt, sondern dringend auch welche braucht. Er wartet mit offenen Augen, offenem Herzen und der Stärke, noch nicht aufzugeben. Können Sie Benoit das Leben schenken, das er verdient, bevor er zu einem weiteren verlorenen Schicksal im Canile wird? Besuchen Sie Benoit auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Benoit_8838 Weitere Informationen: Alter: geb. 25.08.2023 Schulterhöhe: 66 cm Kastriert: ja Krankheiten: Leishmaniose pos., gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179-6606 200

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Kastore - Die Welt erkunden! Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 6 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Oktober 2025 - Kastore – still geworden im falschen Leben Manchmal sieht man Hunde, bei denen die Zeit einfach aufgehört hat. Kastore ist einer von ihnen. Er kam jung ins Lager – zu jung, um zu verstehen, dass man hier nicht bleibt, sondern vergessen wird. Kastore lebt seit über vier Jahren im Lager. Zu lang, um sich noch an etwas anderes zu erinnern. Er kam mit einem Jahr dorthin – wahrscheinlich voller Hoffnung, dass jemand ihn mitnimmt, so wie es bei einigen anderen geschah. Doch niemand kam. Seitdem schaut er Tag für Tag durch die Gitter, sieht Hunde kommen und gehen, hört das Bellen, das nie verstummt. Kastore hat sich angepasst. Er lebt friedlich mit Rüden und Hündinnen, ohne Streit, ohne Forderungen. Er ist freundlich, aber vorsichtig – einer, der gelernt hat, sich im Hintergrund zu halten, um in Ruhe gelassen zu werden. Ein Hund, der gelernt hat, keinen Ärger zu machen, weil Ärger hier niemandem hilft. Draußen, wenn sich die Tür einmal öffnet und unsere Tierschützer kommen, sieht man, was die Jahre ihm genommen haben – und was geblieben ist. Wenn er einmal raus darf, wirkt er verloren, als müsse er die Welt erst neu sortieren. Er sucht Schutz – ein Busch, ein Schatten, eine Wand. Irgendetwas, das ihm Halt gibt in einer Welt, die er kaum kennt. Menschen betrachtet er vorsichtig, als wären sie etwas Seltenes. Er läuft nicht weg, er weicht nicht zurück, aber er hält Abstand – so, wie einer, der nicht mehr weiß, wie Nähe funktioniert. Wenn man ihn vorsichtig anspricht, blinzelt er, zögert und lässt es irgendwann zu, dass man ihm näherkommt. Aber man merkt, wie sehr er das erst wieder lernen muss. An der Leine geht er, wenn man ihm Zeit lässt. Wenn er merkt, dass niemand etwas von ihm will, außer da zu sein. Dann wagt er sich Schritt für Schritt vorwärts. Doch manchmal bleibt er einfach stehen, legt sich hin, schließt kurz die Augen – als wolle er warten, bis das Herz wieder ruhig genug ist für den nächsten Schritt. Er hat sich mit dem Leben im Lager arrangiert. Aber das ist kein Frieden, das ist Stillstand. Und Stillstand ist für eine Seele wie seine fast schlimmer als Angst. Kastore ist keiner, der sofort vertraut. Aber er ist einer, der es verdient, dass man ihm die Zeit dazu schenkt. Hinter seiner Unsicherheit steckt kein Misstrauen, sondern Erschöpfung – und vielleicht ein Rest Hoffnung, dass das Leben noch mehr sein kann als Warten. Vielleicht liest gerade jemand diese Zeilen, der versteht, was das bedeutet. Jemand, der die Geduld hat, einem Hund Zeit zu schenken – nicht Mitleid, sondern Zukunft. Jemand, bei dem Kastore endlich wieder atmen darf. Wer ihm begegnet, spürt, dass da ein guter Hund ist – einer, der einfach nie die Chance hatte, es zu zeigen. Kastores Vermittlerin hilft ihnen gerne weiter! ------- Hallo, ich bin Kastore. Ich bin ein ca. 58 cm großer Mischlingsrüde. Mein Fell ist mittellang und hell. Zurzeit lebe ich in einem Canile. Besonders schön ist es hier nicht. Aber ich hoffe, dass ich bald hier rauskomme und endlich ein schönes, neues Zuhause finde. Ich bin ein kontaktfreudiger Hund, der gerne auf Menschen zugeht. Auch mit anderen Hündinnen und Hunden bin ich sehr umgänglich. Für mein Zuhause wünsche ich mir großartige Menschen. Die sich Zeit für mich nehmen und sich gut um mich kümmern. Ich habe noch etwas Angst davor an der Leine zu gehen. Aber ich bin mir sehr sicher, dass sich diese Angst mit etwas Geduld legen wird. Wir sollten es nur langsam angehen lassen und vorsichtig üben. Denn schließlich will ich irgendwann auch mit meinen neuen Menschen rausgehen und die große weite Welt erkunden. Ich bin mir sicher, dass es viel zu entdecken gibt. Es gibt viele Dinge, die ich noch tun möchte. Ich möchte wissen wie es ist, zu spielen, zu schnüffeln wie der Wald riecht oder die Felder. Es gibt so viele Dinge, die man unternehmen kann. Natürlich möchte ich außerdem, wie jeder andere Hund, regelmäßig gefüttert werden und zahlreiche Kuschel- und Streicheleinheiten bekommen. Hier und da ein Leckerli oder ein Kauknochen sollten auch drin sein. Außerdem wäre es super, wenn ich ein sehr bequemes Körbchen bekommen würde, bequemer als hier! Solltest du also einen lieben und kontaktfreudigen Hund suchen, mit dem du die Welt erkunden willst, dann bist du bei mir genau an der richtigen Adresse! Lass dir also nicht so lange Zeit und melde dich so schnell wie möglich bei meiner Vermittlerin oder meinem Vermittler. Ich kann es kaum erwarten! Bis bald! Besuchen Sie Kastore auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Kastore_6522 Weitere Informationen: Alter: geb. 29.04.2020 Schulterhöhe: ca. 58 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Yvonne Beier eMail: yvonne.beier@pro-canalba.eu Telefon: 0173 - 27 88 571

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Antiloco - Nur ein Wunsch: endlich nach Hause! Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Rüde, 5 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Januar 2026 - Seit September 2021 – nichts Während Anchise sicher längst auf seinem Sofa liegt und auch Aristeo endlich sein Zuhause gefunden hat, sitzt Antiloco noch immer dort, wo seine Geschichte vor über vier Jahren begann: in einem Betonzwinger. Zwei seiner Brüder sind entkommen. Zwei haben es geschafft. Er nicht. Der letzte Besuch unserer Tierschützer war im Oktober 2024. Über ein Jahr ist das her. Über ein Jahr, in dem niemand kommen durfte. Über ein Jahr ohne Wiese, ohne Schnüffeln, ohne die fremden, aber freundlichen Hände, die ihm damals zeigten, dass es da draußen etwas gibt, das sich „Leben" nennt. Stattdessen: Beton. Zwei männliche Mitbewohner. Hitze im Sommer, die den Atem raubt. Kälte im Winter, die durch Mark und Bein geht. Und die immer gleiche, zermürbende Routine aus Warten, Hoffen und Vergessen-Werden. Antiloco teilt seine Box mittlerweile mit zwei Rüden – eine neue Zweckgemeinschaft, die funktioniert, weil sie muss. Der zurückhaltende, feinfühlige Hund, der draußen auf der Wiese im Oktober 2024 noch desorientiert, aber neugierig schnüffelte, hat sich arrangiert. Mit dem Wenigen, das er hat. Mit dem Nichts, das bleibt. Mit einer Existenz, die keine ist. Doch während die Monate verstreichen und sich die Jahre stapeln wie Steine auf seiner Brust, schwindet auch bei Antiloco das, was ihn einst ausmachte: Etwas Neugier. Hoffnung. Die Bereitschaft, sich auf Neues einzulassen. Wie viele Besuche braucht es, bis er nicht mehr interessiert schnüffelt? Wie viele Winter ohne Decke, bis er nicht mehr entspannt, sondern erstarrt? Wie viele Jahre in dieser Box, bis Antiloco vergisst, dass „Familie" mehr ist als ein Wort? Sein Bruder Anchise ist sicher einer dieser weltbesten Lieblingshunde geworden. Aristeo auch. Antiloco könnte es genauso sein. Aber nicht hier. Nicht in dieser Box. Nicht in diesem Leben, das keines ist und nie eines war. Vier Jahre. Fünf Winter. Vier Sommer. Vier Besuche unserer Tierschützer. Vier Mal Hoffnung, die verblasst. Antiloco hat alles gegeben: seine Geduld, seine Sanftheit, seine Bereitschaft zu vertrauen. Was hat er bekommen? Beton. Kälte. Vergessen. Falls Sie sich angesprochen fühlen – rufen Sie seine Vermittlerin an. Nicht nächsten Monat. Nicht, wenn wieder ein Jahr vergangen ist. Jetzt. Heute. In diesem Moment. Denn Antiloco wartet. Aber Hoffnung hält nicht ewig. Und die Zeit? Die läuft ab. Für Antiloco läuft sie schon viel zu lange. März 2025 - Die Geschichte von Antiloco und seinen Brüdern Aristeo, Admeto und Anchise ist eine, wie wir sie leider zig-fach kennen: Im Alter von ungefähr 10 Wochen kamen die vier Welpen in ein großes, elendes Hundelager, ihr Schicksal schien für immer besiegelt zu sein. Anchise hat in der Zwischenzeit als einziger des Quartetts den Sprung in eine ihn liebende Familie geschafft. Im Januar 2025 durften die mit uns befreundeten Tierschützer den feinfühligen Antiloco in seiner Box, in der er schon seit 2021 wartet, wieder einmal besuchen. Im Gegensatz zu seinem Bruder Aristeo ist Antiloco eher der zurückhaltende Typ. Außerhalb seines Kerkers habe er erstmal leicht desorientiert gewirkt, berichten die Tierschützer. Antiloco sei zu Beginn sichtlich unwohl gewesen, plötzlich auf einer Wiese mit ihm völlig unbekannten Menschen. Nicht weiter verwunderlich, wenn man bedenkt, dass das letzte Mal, als Antiloco seinen Betonbunker verlassen durfte, vor mehr als zwei Jahren war (September 2022)… Doch mit dem nötigen Einfühlungsvermögen, etwas Geduld und Zeit habe er sich dann doch entspannt. Und siehe da, der hübsche Sandfarbene begann, interessiert in der Wiese zu schnüffeln und ließ sich auch anfassen und streicheln. Liebe Leserinnen und Leser, der hübsche Antiloco mit dem flauschigen Fell hat in den letzten drei Jahren in seinem Kerker sengende Hitze und feuchte, klirrende Kälte über sich ergehen lassen müssen. Er hat keinen Auslauf, keine geistige Anregung, nichts, was Abwechslung, geschweige denn Spaß bringen könnte. Das Futter ist miserabel und die Behandlung der Wärter nicht viel besser. Antiloco, der wahrscheinlich auch ein paar Maremmano-Gene in sich trägt, ist seit Jahr und Tag eingesperrt, auf ein paar Quadratmetern in einem Betonzwinger. Aktuell teilt er sich sein Verlies mit Hündinnen und Rüden, die Zweckgemeinschaft scheint sich gut zu vertragen. Trotz eines mehr als suboptimalen Starts ins Leben und mehr als drei langen, öden Jahren im Hundegefängnis ist Antiloco noch immer voller Hoffnung, irgendwann ein geliebter Familienhund werden zu können. Gerne möchte er das Leben in einem Menschenhaushalt lernen, um zu zeigen was für ein toller Kerl er doch ist. Sein Bruder Anchise durfte bereits nach Hause und ist zu einem dieser weltbesten Lieblingshunde geworden. Wir sind uns sicher, dass auch Antiloco in seiner Für-immer-Familie ein treuer Begleiter und Freund fürs Leben werden wird. Falls Sie sich angesprochen fühlen, in ländlicher Umgebung wohnen und ein Haus mit hundesicher eingezäuntem Garten haben, dann wäre Antiloco vielleicht gerade DER Hund, der Ihnen noch fehlt. Bringen Sie auch noch etwas Hundeerfahrung mit, kennen sich vielleicht sogar mit Herdenschutzhunden aus oder haben unsere Informationen zur Vermittlung von Herdenschutzhunden durchgelesen, haben genügend Zeit und vor allem anfangs die nötige Geduld und viel Verständnis, dann rufen Sie doch schnellstmöglich Antilocos Vermittlerin an. Er wartet sehnsüchtig auf Sie! Bitte lesen Sie sich zunächst die Beschreibung über Herdenschutzhunde sowie deren Vermittlungsbedingungen auf unserer Website durch. Besuchen Sie Antiloco auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Antiloco_5934 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.07.2021 Schulterhöhe: ca. 62 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Margherito - Das gestohlene Leben Mischlingshunde
Kaukasischer Owtscharka, Rüde, 10 Jahre
Tierheim bei Rom - Über acht Jahre. So lange sitzt Margherito schon hinter Gittern. Acht Jahre, in denen die Sonne für ihn nur als Lichtstreifen durch Gitterstäbe scheint. Acht Jahre, in denen der Tag nach Beton riecht und die Nacht nach Einsamkeit. Acht Jahre in einer Einzelzelle – ohne Spiel, ohne Spaziergang, ohne Berührung, die länger dauert als ein kurzer Griff zum Napf. Als er ins Hundelager kam, war er ein Jahr alt – jung, kräftig, neugierig auf die Welt. Ein Hund, der eigentlich rennen, toben und lernen wollte. Stattdessen bekam er ein Leben, das kein Leben ist. Ein Alltag, der nichts kennt außer Warten. Margherito ist kein schwieriger Hund. Im Gegenteil: Wenn unsere Tierschützer kommen, steht er ruhig da, mit aufmerksamen Augen und einer Gelassenheit, die fast weh tut. Er lässt sich anfassen, führen, sogar lenken – als hätte er längst verstanden, dass Widerstand zwecklos ist. Er vertraut, obwohl er allen Grund hätte, es nicht mehr zu tun. Seine Ohren und sein Schwanz sind kupiert – Spuren einer Entscheidung, die andere über ihn getroffen haben. Vielleicht, um ihn stark aussehen zu lassen. Vielleicht, um ihn wehrhaft wirken zu lassen. Doch Stärke war nie sein Problem. Die Welt hat ihm nicht zu wenig Stärke gegeben, sondern zu wenig Freiheit. Und ja, manchmal trifft er mit anderen Hunden zusammen. Rüden, Hündinnen – es gab nie Probleme. Nur wenn Futter im Spiel ist, zeigt er, dass er noch etwas verteidigt: das Wenige, was ihm geblieben ist. Er ist freundlich zu Menschen, neugierig, aber nicht aufdringlich. Selbstbewusst genug, um mit neuen Situationen umzugehen, und doch so bescheiden, dass man spürt, wie sehr er sich anpasst – einfach, um zu überleben. Sogar Katzen begegnet er ruhig. Und während draußen die Jahreszeiten wechseln, sitzt Margherito dort, wo nichts sich verändert. Kein Gras unter den Pfoten. Kein Wind, der durchs Fell fährt. Kein Leben, das ihn wirklich berührt. Vielleicht ist das das Schlimmste an dieser Geschichte: Nicht, dass er vergessen wurde – sondern dass er es weiß. Dass er gelernt hat, still zu warten, während die Welt an ihm vorbeigeht. Margherito hat nichts falsch gemacht. Aber Menschen haben ihm alles genommen, was ein Hund braucht, um Hund zu sein. Jetzt braucht er jemanden, der ihm etwas zurückgibt. Nicht Mitleid, sondern Zeit. Nicht Worte, sondern Taten. Jemanden, der ihm zeigt, dass Freiheit kein Traum ist, sondern ein Zuhause. Wenn Sie fühlen, dass Gitter kein Zuhause sind, dann geben Sie Margherito eine Stimme – und rufen Sie seine Vermittlerin an. Vielleicht wartet hinter diesem Anruf ein Stück Freiheit. PS: Unter www.pro-canalba.eu/auslandstierschutz/herdenschutzhunde finden Sie wichtige Informationen zu Herdenschutzhunden. Besuchen Sie Margherito auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Margherito_2543 Weitere Informationen: Alter: geb. 02.08.2016 Schulterhöhe: ca. 72 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger E-Mail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179 - 66 06 200

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Rhino - NOTFALL !!! - Wenn man nicht auffällt, geht man unter Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 10 Jahre
Tierheim bei Rom - Update 2026 – Untergehen beginnt da, wo niemand hinschaut …und Untergehen passiert nicht laut. Es gibt keinen Moment, in dem plötzlich alles kippt. Kein großes Zeichen, kein „Jetzt ist es soweit“. Es passiert leise. Vor zweieinhalb Jahren war Rhino der, der so gerne Dazugehören wollte. Der mit großen, freundlichen Augen geschaut hat, als würde gleich etwas anfangen. Der die Chance, einmal aus seinem Zwinger herauszukommen, sofort genutzt hat – nicht zögernd, nicht vorsichtig, sondern voller Interesse an den Menschen, die plötzlich da waren. Er ist immer noch dieser Hund. Man muss nur genauer hinschauen, um es zu erkennen. Denn die Zeit ist nicht spurlos an ihm vorbeigegangen. Sie hat sich in ihn eingeschrieben. In seine Haut, die inzwischen sichtbar leidet. In die Stellen, die wund geworden sind. In das Fell, das nicht mehr so unbeschwert wirkt. In die Augen, die gereizt sind. In Details, die man nicht übersehen kann – wenn man hinschaut. Rhino ist leishmaniose-positiv. Und die Krankheit ist nicht mehr zu übersehen. Sie zeigt sich offen, deutlich, ungeschönt. Als hätte das Leid im Verborgenen beschlossen, nach außen zu treten. Und genau hier passiert das, was so vielen wie ihm passiert: Man schaut weg. Rhino ist leise nach hinten gerutscht, nicht mehr der lustige schwarze da vorne sondern nur der Kranke hinten. Und irgendwann schaut keiner mehr hin. Nicht, weil er kein guter Hund oder gar ein schwierig ist, sondern, weil er inzwischen ein bisschen mehr braucht. Dabei ist das Erstaunlichste an Rhino nicht, wie sehr er sich verändert hat, sondern, wie sehr er geblieben ist. Er ist immer noch menschenbezogen. Sucht den Kontakt, lehnt sich an, als hätte er nicht verlernt, wie Nähe funktioniert. Er ist immer noch sozial. Katzen sind für ihn kein Problem. Und wenn man ihn an die Leine nimmt, läuft er mit, orientiert sich, folgt – als würde er sagen: Ich bin noch da. Ich mach noch mit. Das ist es, was trifft. Nicht nur das, was sichtbar ist. Sondern das, was geblieben ist. Denn Rhino ist nicht untergegangen, weil er sich aufgegeben hat. Er ist dabei unterzugehen, weil er übersehen wird. Ein schwarzer Hund. In einem ausländischen Tierheim. Jetzt auch noch krank. Es ist, als würde sich alles leise gegen ihn wenden, als würden sich all die Gründe stapeln, die dafür sorgen, dass ihn niemand wählt. Und genau jetzt ist der Moment, der entscheidet, ob er weiter verblasst, oder ob ihn endlich jemand sieht. Rhino braucht kein Mitleid. Er braucht einen Menschen, der nicht wegschaut – und bereit ist, ihn auch medizinisch zu begleiten. Oft reicht dafür schon eine einfache, gut verträgliche und kostengünstige Tablettengabe im Alltag. Jemanden, der erkennt, dass hinter all dem, was sichtbar geworden ist, immer noch derselbe Hund steht. Der, der damals dazugehören wollte. Und der es – erstaunlicherweise – immer noch tut. Solange er die Chance dazu noch nutzen kann. Wenn Sie bis hier gelesen haben, dann haben Sie Rhino bereits gesehen. Bitte gehen Sie jetzt nicht einfach weiter, melden Sie sich bei seiner Vermittlerin –oder helfen Sie ihm, gesehen zu werden, indem Sie seine Geschichte teilen. ----- Schwarze Hunde haben es oft besonders schwer in deutschen Tierheimen. Und als schwarzer Hund im ausländischen Tierheim hat man fast gar keine Möglichkeit auf eine Vermittlung, es sei denn, man bekommt die Chance seines Lebens und darf sich einmal kurz vorstellen. Rhino ist genau so ein schwarzer Hund mit weißem Lätzchen und weißen Pfötchen. Einzigartig und besonders, so wie jeder Hund. Als unsere befreundeten Tierschützer Rhino besuchen durften - wohl sein erster Besuch seitdem Rhino hinter Gittern sitzt - konnte er sein Glück kaum fassen. Mit großen, freundlichen Augen schaute er zusammen mit seiner Leidensgenossin Galinzia zu, wie die Gitterstäbe zum ersten Mal seit einem Jahr von liebevollen Menschen geöffnet wurden. Eigentlich wollte er direkt losstürmen und den Besuch begrüßen, denn der freundliche, ca. sieben Jahre alte Rhino ist sehr menschenbezogen und freut sich über jeden Kontakt. Nur leider gibt es in der benachbarten Box einen Hund, der anderen Hunden nicht so freundlich gegenüber gestimmt ist. Ein großes Hindernis für Rhino, welches er aber problemlos meisterte. Ohne irgendeinen Aufstand zu machen und ohne den unhöflichen Nachbarn zu provozieren, spazierte er an ihm vorbei, als ob er Luft wäre. Daher gehen wir davon aus, dass Rhino nicht nur mit Hündinnen, sondern auch mit Rüden kompatibel sein könnte. Bei den herzlichen Menschen angekommen, konnte er nun für einige Minuten zeigen, welch toller Hund er ist. Energisch wurde der Besuch begrüßt und fortan suchte er den Kontakt zu den Zweibeinern. Selbst an der Leine hat er schon eine gute Figur gemacht. Es bricht uns das Herz, einen so tollen, aktiven Hund in dunklen Ecken zu wissen, in die sich nie jemand verirrt. Daher liegt es uns am Herzen, Rhino sichtbar zu machen. Geben Sie dem aufgeschlossenen Rhino die Chance seines Lebens und schenken Sie ihm ein liebevolles Zuhause! Besuchen Sie Rhino auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Rhino_7620 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.10.2016 Schulterhöhe: 57 cm Kastriert: ja Krankheiten: Leishmaniose positiv, gechipt, geimpft Schutzgebühr: nach Vereinbarung + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179 – 660 62 00

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
VB 125 €
(Schutzgebühr)
Toby - NOTFALL - Wenn die Welt plötzlich still und dunkel wird Rassehunde
English Setter, Rüde, 14 Jahre
Tierheim bei Rom-„ Es war einmal ein alter Hund, dem wurde die Welt ganz leise und ganz dunkel…“ So könnte meine Geschichte beginnen. Ich bin Toby. Ein sehr alter Setter, sagen die Menschen hier. Einer von denen, die schon viel gesehen haben, auch wenn ich das jetzt nicht mehr kann. Vor Kurzem ist es passiert. Erst wurde alles verschwommen, dann dunkel. Und die Geräusche… sie sind auch irgendwie verschwunden. Manchmal spüre ich noch Vibrationen, ein leises Irgendwas, aber die Stimmen, die Worte, sie erreichen mich nicht mehr. Und trotzdem bin ich noch da. Ich gehe noch immer gerne nach draußen. Meine Nase funktioniert zum Glück noch wunderbar, und sie erzählt mir alles, was ich wissen muss. Ich schnuppere mich durch die Welt, ganz vorsichtig, Schritt für Schritt. Und wenn ich Gras unter mir spüre, dann vergesse ich für einen Moment alles und wälze mich darin, so wie früher. Vielleicht ein bisschen langsamer, aber genauso glücklich. Die Menschen sagen, ich sei lebensfroh und dass ich gerne kuschle. Und das stimmt. Ich finde den Weg zu ihnen … vielleicht nicht mit den Augen oder mit den Ohren, sondern irgendwie anders. Und wenn ich dann da bin, lehne ich mich einfach ganz nah an sie. So, als würde ich sagen: „Hier bin ich. Es ist alles gut.“ Seit einer Woche bin ich jetzt im Tierheim. Ein neuer Ort, den ich nicht sehen kann. Stimmen, die ich nicht hören kann. Alles ist fremd. Und manchmal bleibe ich einfach stehen und weiß nicht so recht, wohin ich gehen soll. Ich glaube, alt sein hatte ich mir auch ein bisschen anders vorgestellt. Aber so schnell gebe ich nicht auf. Dafür gibt es noch zu viel zu schnuppern und zu erleben. Und vielleicht… ja, vielleicht gibt es da draußen jemanden, der mir hilft, mich zurechtzufinden. Jemanden, der mir zeigt, dass die Welt auch ohne Augenlicht und Gehör noch ein schöner Ort sein kann. Meine Wünsche sind klein geworden. Ein sicherer Platz. Geduldige Hände. Menschen, die mich führen, ohne mich zu drängen. Die verstehen, dass ich manchmal einen Moment länger brauche. Und die sich freuen, wenn ich mich neben sie lege und einfach da bin. Das wäre schon genug. Mehr brauche ich gar nicht. Das war sie schon, meine kleine Geschichte. Viel Zeit habe ich vielleicht nicht mehr, aber die Zeit, die mir bleibt, würde ich so gerne bei meinen Menschen verbringen. Vielleicht hört mich ja trotzdem jemand. Auch wenn ich selbst nichts mehr hören kann Besuchen Sie Toby auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Toby_9018 Weitere Informationen: Alter: geb. 31.12.2012 Schulterhöhe: 50cm Kastriert: ja Krankheiten:Blind, fast taub gechipt, geimpft Schutzgebühr: nach Vereinbarung + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Yvonne Beier eMail: yvonne.beier@pro-canalba.eu Telefon: 0173 - 27 88 571

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
VB 125 €
(Schutzgebühr)
Törtchen, Mischling, geb. 10/ 2025, will die Welt erobern Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 6 Monate
Geburtsdatum: 05.10.2025 Geschlecht: weiblich Größe: klein Kastriert: auf Nachfrage Beschreibung Törtchen, unser kleines Sahnestück. Auch Törtchen kommt aus der Tötungsstation. Sie ist ein kleines, aufgewecktes Mädel, bereit in ein neues Zuhause zu ziehen und die Welt zu erobern. Mit Artgenossen ist sie verträglich und als Wirbelwind spielt sie auch unheimlich gerne. An der Leine laufen klappt schon ganz gut, den Rest muss sie aber noch lernen. Hier sehen wir aber viel Potenzial, da sie sehr aufgeschlossen und lernbegierig ist. Vermittlungskontakt: Ansprechpartner Name: Tierheim Bückeburg Telefon: 05722 5220 E-Mail: tanja.tiedtke@tierschutzliga.de

Geprüfte Identität Geprüfte Identität
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-31675
Bückeburg Niedersachsen
Preis auf Anfrage
(Schutzgebühr)
Yin und Yang, ein eng verbundenes Mutter Tochter Gespann Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 7 Jahre
Yin ist noch in Portugal Geboren im Dezember 2019 In ihrer Familie seit März 2020 Mischling Schulterhöhe ca. 45 cm Gewicht ca. 20 Kilo Für Hundeanfänger geeignet Für Familien geeignet Für Senioren geeignet Kinderfreundlich Mit Katzen verträglich Mit Artgenossen verträglich Als Zweithund geeignet Leinenführig Stubenrein Fährt sehr gerne Auto Bei Fragen hierzu wenden Sie sich sehr gerne an uns per WhatsApp +49 163 6179233 Yin und Yang, ein eng verbundenes Mutter Tochter Gespann Yin wurde im Dezember 2019 in Portugal geboren und hatte in ihrem ersten Zuhause keine gute Zeit. Als sie im März 2020 bei ihrer jetzigen Familie aufgenommen wurde, war sie durch schlechte Erfahrungen mit Menschen verängstigt und unsicher. Mit viel Geduld, Ruhe und Zuwendung konnte Yin lernen, wieder Vertrauen zu fassen und sich auf ein neues Leben einzulassen. Im September 2020 brachte sie neun Welpen zur Welt. Für acht von ihnen wurden liebevolle Familien gefunden, eine kleine Hündin blieb und wuchs bei ihrer Mutter auf. Sie bekam den Namen Yang. Seitdem leben Yin und Yang zusammen und sind eng miteinander verbunden. Yin ist eine ruhige, ausgeglichene und souveräne Hündin, die die Nähe zu Menschen genießt und sich im Alltag unkompliziert zeigt. Sie beobachtet ihre Umgebung aufmerksam und lässt sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen. Yin ist eine treue Begleiterin, die einfach gerne dabei ist. Yin zeigt eine klare Präsenz und weiß, was sie möchte, ohne dabei anstrengend zu sein. Gleichzeitig hat sie eine verspielte Seite und genießt gemeinsame Momente ebenso wie ruhige Nähe und Zuwendung. Yang ist deutlich energiegeladener und bringt viel Bewegung und Leichtigkeit mit. Sie liebt es ausgiebig zu laufen und zu springen und ist voller Energie. Gleichzeitig ist Yang sensibel und in neuen Situationen zunächst etwas unsicher. Sie war noch nie ohne ihre Mutter und orientiert sich an ihr. Hinter ihrer Vorsicht steckt eine liebevolle und zärtliche Hündin, die Nähe sucht und Zuwendung genießt. Trotz ihres Alters wirkt sie oft noch jung und unbeschwert. Beide Hündinnen sind sehr freundlich, kinderlieb und gut verträglich mit anderen Tieren. Sie kennen die üblichen Kommandos und zeigen sich im Zusammenleben angenehm und anpassungsfähig. Auffällig ist ihre enge Bindung zueinander. Yin kümmert sich bis heute um ihre Tochter und gibt ihr Sicherheit. Yang orientiert sich an ihrer Mutter und findet bei ihr Halt. Für Yin und Yang wird ein liebevolles Zuhause gesucht. Sie können durch veränderte Lebensumstände nicht mehr länger in ihrer jetzigen Familie bleiben. Schön wäre es, wenn beide zusammen vermittelt werden könnten, weil sie so eng miteinander verbunden sind. Da dies jedoch nicht zwingend vorausgesetzt werden kann, werden sie bei passenden Bedingungen auch einzeln vermittelt. Wichtig ist in dem Fall, besonders bei Yang, ein ruhiges und sicheres Umfeld. Bei Menschen mit Geduld und Einfühlungsvermögen, die den Hündinnen Stabilität und Zuwendung geben können. Yin und Yang sind zwei liebe Hündinnen, die ihren Menschen treue und liebevolle Begleiterinnen sind. Wenn Sie sich für Yin und/oder Yang interessieren, senden wir Ihnen gerne Videos zu. Yin hat in ihrer Familie in Portugal bereits Grundregeln und einige Kommandos kennen gelernt. Wenn es zu ihrer Adoption kommt, wird Yin noch eine kurze Zeit von etwa 1-2 Wochen mit auf unserem Hof in Portugal leben. Hier lernen wir sie näher kennen und können Ihnen detaillierte Informationen zukommen lassen. In der Zeit bis zu Yins Ausreise nach Deutschland bekommen Sie dann noch viele Informationen in Form von Fotos, Videos und Erzählungen von ihr. Wir organisieren eine Vorkontrolle bei Ihnen (persönlich oder per Videoanruf), um das neue Zuhause des Hundes ein wenig kennen zu lernen. Sie bekommen vor der Ausreise einen Tierschutzvertrag zugesendet und werden ausführlich in allen anstehenden Fragen beraten. In der zu entrichtenden Schutzgebühr sind alle anfallenden Kosten enthalten. Für nähere Informationen wenden Sie sich gerne an uns. Kontakt: Steffi Scheel-Rothermund (Mobil): +49 1636 179233 (nur WhatsApp möglich und erwünscht) Birgit Richter (Mobil): +49 1520 1676105 E-Mail: info@hundeausportugal.de Facebook: https://facebook.com/hundeausportugal/ Instagram: https://www.instagram.com/hundeausportugal/ Sie können auch gerne den Selbstauskunftsbogen hier auf unserer Website (unter Formulare) ausfüllen. Wir werden dann zeitnah mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Weitere Hunde finden Sie auf unserer Webseite www.hundeausportugal.de

Geprüfte Identität Geprüfte Identität
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-33335
Gütersloh Nordrhein-Westfalen
450 €
(Schutzgebühr)
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Hunde aus dem Tierheim Bielefeld - Schenke Tierheimhunden ein neues Zuhause

Jedes Jahr aufs Neue landen Tausende Hunde in den zahlreichen Tierheimen, die aus verschiedensten Gründen ihr Zuhause und ihre Familie verloren haben. Auch das Tierheim in Bielefeld betreut zahlreiche vierbeinige Schützlinge, die dringend auf neue Besitzer und ein liebevolles neues Zuhause warten.

Die Gründe, warum Hunde ins Tierheim gelangen, sind sehr unterschiedlich. Bei dem einen sind es gesundheitliche Probleme wie Allergien oder andere schwere Erkrankungen, die es dem Hundehalter unmöglich machen, sich weiter um seinen Hund zu kümmern. Bei dem anderen ist es ein Umzug, eine Trennung, der Wechsel der Arbeitsstelle oder eine andere grundlegende Änderung im Leben, die keinen Platz mehr für einen vierbeinigen Begleiter lässt. Und leider werden auch immer noch sehr viele Hunde unüberlegt und ohne ausreichende Vorbereitung angeschafft - wenn dann die erste Begeisterung nachlässt und man merkt, dass ein Hund auch Arbeit macht und vor allem Zeit und Geld kostet, wird er plötzlich lästig. Bestenfalls wird er dann mit allen vorhandenen Unterlagen im Tierheim abgegeben, schlimmstenfalls einfach ausgesetzt und landet schließlich als Fundtier im Tierheim.

Nur ein kleiner Anteil der Tierheimhunde wird aufgrund von Problemverhalten oder gar echten Verhaltensstörungen ins Tierheim gegeben. Solche Vierbeiner benötigen dann zunächst eine sachkundige Betreuung, um sie richtig einschätzen zu können. Oft stellt sich heraus, dass einfach die Chemie zwischen Hund und Halter nicht gestimmt hat, und durch eine artgerechte Behandlung und etwas Erziehung wird aus dem vermeintlichen Problemhund ein umgänglicher Begleithund, der an erfahrene und sachkundige Menschen gut vermittelt werden kann.

Hat ein Hund in seinem bisherigen Leben schlechte Vorerfahrungen gemacht, muss ein neuer Besitzer oft Geduld aufbringen, um ihm wieder Sicherheit und Lebensfreude zu vermitteln. Nicht selten wird er dafür aber mit besonderer Anhänglichkeit und Treue belohnt. Das Tierheimpersonal weiß in der Regel über die Vorgeschichte der Hunde einiges zu berichten und kann meist gut einschätzen, ob Hund und Mensch zueinander passen oder eher nicht.

Tierheimhunde in Bielefeld - Den passenden Hund finden & retten

Wer auf der Suche nach einem passenden Hund ist, sollte unbedingt auch im örtlichen Tierheim einmal vorbeischauen. Bei edogs wird Tierheimhunden eine zweite Chance gegeben, indem die Tierheime ihre Schützlinge hier ausführlich vorstellen können. Mit Hilfe der unterschiedlichen Filter kannst Du Deine Suche an Deine Wünsche anpassen - ob Rassehund oder Mischling, Rüde oder Hündin, Welpe oder ausgewachsener Hund, hier findest Du eine große Auswahl, bei der bestimmt auch Dein Traumhund dabei ist.

Schau Dich einmal um unter den Schützlingen vom Tierheim Bielefeld - ob Gonzo, Caesar oder Brenda, sie und zahlreiche weitere Hunde warten sehnsüchtig auf den einen, den richtigen Menschen, mit dem sie ihr weiteres Hundeleben verbringen und wieder glücklich sein dürfen.

Tierheimhunde adoptieren - Das gilt es zu beachten

Wenn Du einem Hund aus dem Tierheim Bielefeld ein neues Zuhause schenken möchtest, kannst Du direkt auf ein Inserat bei edogs antworten. Grundsätzlich will das Tierheim Bielefeld Dich dann aber persönlich kennenlernen, um abschätzen zu können, ob der ausgewählte Hund wirklich der passende Begleiter für Dich ist - und Du für ihn.

Nach einem ersten Kennenlernen, ein paar gemeinsamen Gassirunden und einigen Gesprächen mit den Mitarbeitern wird sich zeigen, wie gut ihr beide harmoniert. Wenn schließlich alles stimmt und Dein Zuhause auf den Familienzuwachs gut vorbereitet ist, wirst Du Deinen neuen Begleiter gegen Zahlung einer Schutzgebühr (über die Höhe informiert Dich das Tierheim Bielefeld) endlich mitnehmen können. Aber auch nach der Vermittlung bleibt das Tierheim Bielefeld noch gerne im Kontakt mit den neuen Hundebesitzern. Bei Fragen oder Problemen kannst Du Dich an die Mitarbeiter wenden, sie haben sicher einen guten Rat. Bleib geduldig und verständnisvoll, denn es gibt kaum etwas Schlimmeres für einen Tierheimhund, als erneut sein Zuhause zu verlieren und wieder ins Tierheim zurückkehren zu müssen. 

Über das Tierheim in Bielefeld

Bereits im Jahr 1952 gründete eine kleine Gruppe von Tierfreunden den Tierschutzverein Bielefeld und Umgebung e.V.. Wurden zunächst hilfsbedürftige Tiere in Privatgebäuden und einer kleinen Auffangstation untergebracht, konnte im Jahr 1976 mit dem Bau eines Tierheimes begonnen werden. Zahlreiche widrige Umstände wie wetterbedingte Gebäudeschäden, mangelnde kommunale Unterstützung oder die ständig steigende Anzahl von Tieren, die betreut werden mussten, konnten die meist ehrenamtlichen Helfer nicht unterkriegen. 

Heute verfügt das Tierheim über ein neugebautes, großzügiges Hundehaus mit kleineren und großen Gruppenausläufen, ein modernes Katzenhaus mit Quarantänestation und freundlich eingerichteten Katzenzimmern, ein Kleintierhaus für Kaninchen, Meerschweinchen, Vögel und Co. und eine Unterbringung für Tauben und Hühner. Mehrere professionelle Tierpfleger und ein Tierarzt kümmern sich täglich mit viel Know-How und Liebe um ihre Schützlinge.

Neben der Aufnahme von Fund- und Abgabetieren steht natürlich die Vermittlungsarbeit an oberster Stelle der Vereinstätigkeiten, denn selbst das schönste Tierheim kann ein eigenes Zuhause mit liebevollen Besitzern für die Tiere nicht ersetzen. Zahlreiche ehrenamtliche Gassigeher und Streichel-Paten unterstützen die Tierheimmitarbeiter dabei, den Tieren ihren Aufenthalt im Tierheim möglichst angenehm zu gestalten. Die gemütliche Kaffeestube lädt zum Verweilen und zum angeregten Austausch mit anderen Tierfreunden ein.