Mischlingshunde - Minden, Westfalen

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Silber-Inserat
Luna Mischlingshunde
Mittelspitz, Hündin, 2 Jahre
Die kleine Luna sucht ein neues Zuhause. Schweren Herzens muss ich den Entschluss fassen. Sie ist sehr familienfreundlich, mein Sohn kommt mit ihr allerdings nicht so gut zurecht weil er kleine Hunde anscheinend nicht mag… Erfahrung wäre gut aber kein Muss. Hundetraining ist noch wichtig für sie aber sie hat ein schnelles Aufmerksamkeitsvermögen Sie bringt mit 2 Körbe 2x Geschirr 2 Leinen 2 Winteroveralls
Kinderfreundlich, für Senioren geeignet, für Familien geeignet, für Hundeanfänger geeignet, verträglich mit anderen Hunden, verträglich mit Katzen, geimpft (mind. Pflichtimpfungen), gechipt, mit EU-Heimtierausweis


DE-32756
Detmold Nordrhein-Westfalen
VB 650 €
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Minden, Westfalen 
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Mischlingshunde 
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Silber-Inserat
Luna Mischlingshunde
Mittelspitz, Hündin, 2 Jahre
Die kleine Luna sucht ein neues Zuhause. Schweren Herzens muss ich den Entschluss fassen. Sie ist sehr familienfreundlich, mein Sohn kommt mit ihr allerdings nicht so gut zurecht weil er kleine Hunde anscheinend nicht mag… Erfahrung wäre gut aber kein Muss. Hundetraining ist noch wichtig für sie aber sie hat ein schnelles Aufmerksamkeitsvermögen Sie bringt mit 2 Körbe 2x Geschirr 2 Leinen 2 Winteroveralls

DE-32756
Detmold Nordrhein-Westfalen
VB 650 €
Cairox - Weiß jemand, was aufpassen eigentlich heißt? Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Rüde, 1 Jahr
Tierheim bei Rom - Update Juni 2026 – Cairox sucht sein nächstes Albumblatt Vier Monate später holen wir Cairox’ Album wieder aus dem Regal. Ein bisschen staubig ist es geworden, denn viel zu lange wurde keine neue Glücksseite eingeklebt. Wir schlagen es auf – und da ist er: nicht mehr ganz Welpe, nicht mehr ganz erwachsen, irgendwo zwischen „viel zu schnell gewachsen“ und „eigentlich müsste ich längst im Familienalbum angekommen sein“. Auf dem neuen Foto steht: Cairox, 59 cm. Daneben vielleicht ein krakeliges Sternchen mit der Notiz: „Pfoten inzwischen passend zum Hund – Herz immer noch Welpengröße.“ Die Seite selbst sieht noch nicht so aus, wie wir sie gern hätten. Kein Schnappschuss vom ersten Toben im Garten. Kein verwackeltes Handyfoto mit „Cairox hat das Sofa entdeckt!“. Kein Bild mit weichem Körbchen, schiefem Ohr und diesem Blick, der sagt: Ich glaube, ich darf bleiben. Stattdessen klebt da ein Foto aus dem Alltag hinter Gittern. Cairox teilt sich seine Box mit Kemp und seinem Bruder Clyro. Wir würden es in die Album-Ecke schieben und darunter schreiben: „Gruppenbild mit Warteschleife.“ Und weil jedes gute Album kleine Randnotizen braucht, kommt daneben ein Zettelchen: „Lieb. Sozialverträglich. Noch ein bisschen schüchtern.“ Cairox ist nicht der, der sich mit rotem Filzstift selbst einkreist und ruft: „Ich bin das Hauptmotiv!“ Er ist eher der Hund, der auf dem Foto zuerst im Hintergrund steht. Der vielleicht nicht sofort in die Kamera schaut. Der aber, wenn man genauer hinsieht, diesen leisen Blick hat, der direkt unter die Klebeecken rutscht. So einer, bei dem man später sagen wird: „Weißt du noch, wie vorsichtig er am Anfang war?“ Und dann blättert man weiter zu den nächsten Bildern: „Cairox traut sich einen Schritt näher.“ „Cairox nimmt das erste Leckerchen.“ „Cairox schläft endlich tief.“ „Cairox gehört dazu.“ Aber diese Seiten können wir hier nicht einkleben. Dafür braucht es Menschen. Ein Zuhause. Einen Platz, an dem aus einem schüchternen Junghund kein verblasstes Foto wird, sondern ein Familienmitglied mitten im Bild. Cairox’ Album wartet noch immer auf die schönsten Überschriften: Bitte helfen Sie, dass wir diese Seite bald umblättern dürfen. Nicht noch ein Foto mit Gitter im Hintergrund. Nicht noch eine Warteseite. Sondern endlich ein Bild, das man mit beiden Händen festhält und darunter schreibt: „Angekommen.“ Update Februar 2026 - Unser Welpen-Fotoalbum hat noch leere Seiten Stellen Sie sich vor, wir hätten ein richtiges Fotoalbum nur für diese vier Maremmano-Welpen. So eins mit dicken Seiten, Klebeecken und krakeligen Überschriften. Auf der ersten Seite steht: „Hallo Welt!". Und darunter vier Fotos: Cairox, Clyro, Cilwen, Calira – Fellknäuel mit viel zu großen Pfoten und Augen, die alles ausprobieren wollen. Bist jetzt sieht dieses Album aber falsch aus. Keine Wiese im Hintergrund. Kein Spielzeug. Kein „Schau mal, ich kann schon sitzen!“. Nur Beton und Gitter. Wie ein Album, in dem ausgerechnet die schönsten Bilder fehlen. Und jetzt kommt etwas, das sich anfühlt wie ein Sticker mit Glitzer drauf: Calira darf als Einzige ausreisen – schon ganz bald. Für Calira können wir eine neue Seite machen. Titel: „Endlich Zuhause. Ein Foto mit weichem Körbchen statt harter Kante. Ein Foto mit müden Augen vom Spielen statt müden Augen vom Warten. Ein Foto, das nicht nach Lager riecht, sondern nach Alltag. Aber hier ist der Haken: Unser Album ist damit nicht fertig. Es bleibt ein Album mit Lücken. Und damit die man die 3 bleibenden Geschwister nicht nur als „die drei Übriggebliebenen“ sieht, kleben wir heute (Februar 2026) kleine Steckbriefe dazu – wie bunte Foto-Ecken mit Notizen: Cairox (52 cm): kontaktfreudig & selbstbewusst – der, der sich traut, als Erster nachzuschauen und dabei so wirkt, als hätte er den Plan (auch wenn er ihn manchmal erst unterwegs erfindet). Clyro (46 cm): kontaktfreudig & lieb - der Typ, der freundlich Anschluss findet: sanft im Umgang, angenehm unaufgeregt und mehr „ich bleib in deiner Nähe“ als „ich steh im Mittelpunkt“. Genau solche Dinge gehören eigentlich in ein Welpenalbum: „Erstes Halsband“, „Erster Spaziergang“, „Erster Quatsch im Garten“. Bei Cairox, Cilwen und Clyro ist die Leine im Moment noch ein Fragezeichen – und ein Zuhause wäre die Antwort. Denn Cairox, Cilwen und Clyro sind noch da. Und wenn Welpen zu lange in so einem Ort bleiben, dann passiert etwas Gemeines: Das Album wird immer grauer. Aus „frech und pfiffig“ wird „lieber vorsichtig“. Aus „komm, wir spielen!“ wird „ich schau erst mal“. Nicht, weil sie so geboren sind – sondern weil niemand die Seite umblättert. Calira bekommt ihr Glückliches-Zuhause-Bild. Und die anderen drei stehen immer noch auf der Seite „Warten“. Bitte helfen Sie uns, auch für Cairox, Cilwen und Clyro die nächste Seite einzukleben: „Gerettet“. Damit dieses Album nicht ein einziges Happy End hat – sondern vier. Update Januar 2026 - Zwei Ohren auf Empfang, eine Nase am Papier und null Ahnung von Schafen Also, ich bin Cairox, der Große (behaupten zumindest meine Geschwister – wahrscheinlich, weil ich die längsten Beine habe und am lautesten schnarchen kann). Hier reden die erwachsenen Hunde dauernd von so mysteriösen „Schafen“. Sie tun immer ganz geheimnisvoll. Jaja, Schafe muss man später mal aufpassen, beschützen, durcheinanderzählen oder so. Aber mal ehrlich: Ich hab noch nie ein Schaf gesehen! Vielleicht sind das die fluffigen weißen Wolken, die manchmal nachts über den Zaun hüpfen, wenn einem zu langweilig ist. Aber warum sollte ich auf die aufpassen, wenn die doch immer abhauen wollen? Wenn die so fleißig abhauen, scheinen die sich doch ganz gut selbst zu beschäftigen! Neulich waren diese Menschen wieder da – die mit den freundlichen Stimmen und den spannenden Dingern in der Tasche, die sie geheimnisvoll hin- und herschieben. Und irgendwie scheinen mich alle ein klitzekleines Bisschen neugieriger anzuschauen, seitdem sie diese Papiere dabei hatten, die hier sonst keiner zu Gesicht bekommt. Vielleicht sind das ja diese geheimen Schaf-Landkarten, mit denen man rausfindet, wohin die Schafe verschwinden. Ich hab mal ganz vorsichtig an so einem Zettel geschnuppert – roch nach Hoffnung, ein bisschen Papier und irgendwie nach Fernweh. Ehrlich gesagt weiß ich noch nicht genau, was ich da machen soll. Soll ich bald die Schafe Belagern? Zählen? Anschubsen? Oder muss ich sie am Ohr kitzeln, bis sie nicht mehr abhauen? Ich habe viele Ideen, aber noch keine Lösung. Also habe ich beschlossen, erst mal zu üben. Naja, zur Sicherheit fang ich schon mal mit dem Training an: Eins Schaf … zwei Schaf … drei – gähn – Schaf … vier Schaf … … … Komisch, kaum fange ich an, mich mit diesen Schafen zu beschäftigen, werde ich schrecklich müde. Ich mach nur ganz kurz die Augen zu. Ich bin bereit – jedenfalls, sobald ich vor lauter Schafen wieder wach geworden bin … Ganz ehrlich, auf Schafe können wir hier grad alle verzichten – aber auf ein bisschen Hoffnung und Lust aufs Leben bestimmt nicht! Geneigte Leserinnen und Leser, Cairox, Clyro, Calira und Cilwen sind vier Maremmano-Mischlinge, die ohne Mutter in einem italienischen Hundelager aufwachsen. Sie stehen ganz am Anfang ihres Lebens und brauchen Menschen, die bereit sind, ihnen Sicherheit, Struktur und Verständnis zu schenken. Diese Hunde werden einmal groß, selbstständig und eigenständig denken. Sie benötigen ein passendes Umfeld und Menschen, die ihre besonderen Eigenschaften schätzen und lieben. Wenn Sie einem dieser Hundekinder ein Zuhause schenken möchten und sich noch nicht mit Herdenschutzhunden auskennen, bitten wir Sie, sich vorab über diese besonderen Tiere zu informieren: https://www.pro-canalba.eu/auslandstierschutz/herdenschutzhunde/ . Und vielleicht beginnt dann genau hier eine gemeinsame Geschichte für einen Hund und seinen Menschen … oder für einen Menschen und seinen Hund Besuchen Sie Cairox auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Cairox_8915 Weitere Informationen: Alter: geb. 25.09.2025 Schulterhöhe: groß werdend Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Clyro - Weiß jemand, was aufpassen eigentlich heißt? Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Rüde, 1 Jahr
Tierheim bei Rom - Update Juni 2026 – Clyros Fotoseite wartet auf Farbe Vier Monate später öffnen wir Clyros Fotoalbum wieder. Die erste Welpenseite wirkt inzwischen fast wie aus einer anderen Zeit. Aus dem kleinen Hundekind ist ein junger Hund geworden, der still in die Kamera schaut – noch etwas vorsichtig, aber mit diesem sanften Ausdruck, den man nicht übersehen kann. Unter das neue Bild schreiben wir: Clyro – 61 cm- Und daneben kommt eine kleine Notiz, wie man sie in ein Album klebt: „Teilt sich die Box mit Kemp und seinem Bruder Cairox. Ein wenig schüchtern, aber lieb und sozialverträglich.“ Noch ist Clyros Album nicht so gefüllt, wie wir es uns wünschen. Es fehlen die hellen Seiten. Die Fotos vom ersten eigenen Körbchen. Vom vorsichtigen Ankommen. Vom Spaziergang, bei dem die Nase zum ersten Mal neugierig die Welt liest. Vom Moment, in dem aus Unsicherheit langsam Vertrauen wird. Im Moment zeigt seine Seite noch ein anderes Bild: den Alltag in der Box. Clyro wartet dort gemeinsam mit Kemp und seinem Bruder Cairox. Vielleicht gibt ihm diese Nähe Sicherheit. Vielleicht ist es leichter, wenn man nicht ganz allein warten muss. Aber ein richtiges Zuhause kann auch der beste Freund nicht ersetzen. Clyro drängt sich nicht mit dicker Bildunterschrift sofort auf die erste Seite. Er ist eher das leise Foto am Rand der Albumseite, das man erst beim zweiten Hinsehen richtig entdeckt. Vielleicht braucht sein Bild ein bisschen mehr Licht, einen ruhigen Rahmen und Menschen, die nicht hastig weiterblättern. Doch genau hinter dieser vorsichtigen Aufnahme steckt ein wunderbares Motiv: ein lieber, sozialverträglicher Hund, dessen Vertrauen noch entwickelt werden möchte – langsam, behutsam und mit sicheren Händen, bis aus dem schüchternen Schnappschuss ein warmes Familienbild werden darf. Wir wünschen uns, dass seine nächsten Albumseiten anders aussehen: Clyro entdeckt die Welt. Clyro bekommt sein eigenes Körbchen. Clyro traut sich näher. Clyro darf bleiben. Noch ist diese Seite nicht fertig. Es fehlt das wichtigste Foto: das Bild, auf dem Clyro nicht mehr wartet, sondern angekommen ist. Bitte helfen Sie, dass wir sein Album bald weiterblättern dürfen – weg vom Zwinger, hin zu einem Zuhause, in dem unter seinem Bild endlich stehen kann: „Clyro ist angekommen.“ Update Februar 2026 - Unser Welpen-Fotoalbum hat noch leere Seiten Stellen Sie sich vor, wir hätten ein richtiges Fotoalbum nur für diese vier Maremmano-Welpen. So eins mit dicken Seiten, Klebeecken und krakeligen Überschriften. Auf der ersten Seite steht: „Hallo Welt!". Und darunter vier Fotos: Clyro, Cairox, Cilwen, Calira – Fellknäuel mit viel zu großen Pfoten und Augen, die alles ausprobieren wollen. Bis jetzt sieht dieses Album aber falsch aus. Keine Wiese im Hintergrund. Kein Spielzeug. Kein „Schau mal, ich kann schon sitzen!“. Nur Beton und Gitter. Wie ein Album, in dem ausgerechnet die schönsten Bilder fehlen. Und jetzt kommt etwas, das sich anfühlt wie ein Sticker mit Glitzer drauf: Calira darf als Einzige ausreisen – schon ganz bald. Für Calira können wir eine neue Seite machen. Titel: „Endlich Zuhause. Ein Foto mit weichem Körbchen statt harter Kante. Ein Foto mit müden Augen vom Spielen statt müden Augen vom Warten. Ein Foto, das nicht nach Lager riecht, sondern nach Alltag. Aber hier ist der Haken: Unser Album ist damit nicht fertig. Es bleibt ein Album mit Lücken. Und damit die man die 3 bleibenden Geschwister nicht nur als „die drei Übriggebliebenen“ sieht, kleben wir heute (Februar 2026) kleine Steckbriefe dazu – wie bunte Foto-Ecken mit Notizen: Clyro (46 cm): kontaktfreudig & lieb - der Typ, der freundlich Anschluss findet: sanft im Umgang, angenehm unaufgeregt und mehr „ich bleib in deiner Nähe“ als „ich steh im Mittelpunkt“. Cairox (52 cm): kontaktfreudig & selbstbewusst – der, der sich traut, als Erster nachzuschauen und dabei so wirkt, als hätte er den Plan (auch wenn er ihn manchmal erst unterwegs erfindet). Genau solche Dinge gehören eigentlich in ein Welpenalbum: „Erstes Halsband“, „Erster Spaziergang“, „Erster Quatsch im Garten“. Bei Clyro, Cilwen und Cairox ist die Leine im Moment noch ein Fragezeichen – und ein Zuhause wäre die Antwort. Denn Clyro, Cilwen und Cairox sind noch da. Und wenn Welpen zu lange in so einem Ort bleiben, dann passiert etwas Gemeines: Das Album wird immer grauer. Aus „frech und pfiffig“ wird „lieber vorsichtig“. Aus „komm, wir spielen!“ wird „ich schau erst mal“. Nicht, weil sie so geboren sind – sondern weil niemand die Seite umblättert. Calira bekommt ihr Glückliches-Zuhause-Bild. Und die anderen drei stehen immer noch auf der Seite „Warten“. Bitte helfen Sie uns, auch für Clyro, Cilwen und Cairox die nächste Seite einzukleben: „Gerettet“. Damit dieses Album nicht ein einziges Happy End hat – sondern vier. Update Januar 2026 - Wenn der Anfang schon das Ende ist CAIROX – CLYRO – CILWEN – CALIRA: Vier Namen. Vier Leben. Vier Maremmano-Welpen, gerade einmal vier Monate alt. Schauen Sie sie sich an. Fellknäul mit viel zu großen Pfoten, klugen Augen und dieser typischen Mischung aus Neugier und Unschuld. Naseweis, verspielt, voller Leben. So, wie Welpen sein sollten. Eigentlich müssten sie jetzt Gras unter den Pfoten haben. Schmutzige Nasen. Müde Augen vom Spielen. Eine Welt, die noch gut ist. Stattdessen sitzen sie jetzt im Lager. Ein Ort, der nichts mit Aufwachsen zu tun hat. Ein Ort aus Beton, Lärm und Angst. Ein Ort, an dem Welpen nicht lernen, wie sich Geborgenheit anfühlt, sondern wie man still wird. Wo Nächte kalt sind, Tage laut, und Hoffnung etwas ist, das man sich besser nicht erlaubt. Kein Schutz. Keine medizinische Versorgung. Kein Rückzug. Keine Geborgenheit. Nur Gitter, Gestank und das permanente Bellen der Verzweiflung. Dieses Lager ist eine Hölle. Wie überall, wo mit Leid viel Geld verdient wird. Die Hunde haben die Hölle auf Erden und die Menschen sehen dabei zu. Doch nun hat einer dieser Menschen einen Freund. Ja, Sie haben richtig gelesen. Man möchte es nicht glauben, doch wo Mitgefühl keine Rolle spielt, findet man einander. Und genau dieser Freund möchte Maremmano-Welpen. Wer nun glaubt, dass diese kleinen Zwerge dort ein gutes Leben haben werden, dass sie Schutz, Geduld und Respekt erfahren, der blendet die Realität bewusst aus. Was sie dort erwartet, ist der Verlust ihrer Unschuld – und ein Dasein als Ware, Besitz, Objekt. Wenn wir jetzt nicht handeln, verlieren wir sie. Dann droht ihnen ein Leben, auf das wir keinen Einfluss mehr haben. Keine Kontrolle, keine Vermittlung, ohne die Chance, sie jemals zurückzuholen. Ein Leben, das wir keinem Hund wünschen – und schon gar nicht vier Welpen, die gerade erst begonnen haben zu leben. Dann wird aus vier neugierigen Welpen ein Schicksal, das wir nicht mehr ändern können. CLYRO, CAIROX, CILWEN und CALIRA warten noch. Sie brauchen dringend eine ernstgemeinte Anfrage. Menschen, die nicht nur Welpen sehen, sondern Verantwortung für ein ganzes Leben übernehmen. Menschen, die wissen, was ein Maremmano bedeutet – heute, morgen und für viele Jahre. Diese drei Zwerge dürfen nicht in die falschen Hände. Bitte schauen Sie hin. Bitte handeln Sie jetzt. Denn für diese vier beginnt die Zukunft genau hier – oder sie endet, bevor sie überhaupt beginnen durfte. Wenn Sie einem dieser Hundekinder ein Zuhause schenken möchten und sich noch nicht mit Herdenschutzhunden auskennen, bitten wir Sie, sich vorab über diese besonderen Tiere zu informieren: https://www.pro-canalba.eu/auslandstierschutz/herdenschutzhunde/ . Und vielleicht beginnt dann genau hier eine gemeinsame Geschichte für einen Hund und seinen Menschen … oder für einen Menschen und seinen Hund. Besuchen Sie Clyro. auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Clyro_8918 Weitere Informationen: Alter: geb. 25.09.2025 Schulterhöhe: groß werdend Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Scoutie - Scoutie hat Fernweh nach Liebe Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 2 Jahre
Tierheim bei Rom - Update August 2026 - Wenn Fernweh Liebe bedeutet Vielleicht bist du Scouties Ticket ins Leben. Vielleicht bist du der Mensch, der sagt: „Komm Scoutie. Deine Reise geht jetzt weiter — und diesmal kommst du nach Hause.“ Denn Scoutie hat Fernweh. Nicht nach fremden Ländern oder großen Abenteuern – sondern nach Liebe. Nach einem Zuhause, das er noch nie kannte. Anfangs zeigt er sich schüchtern, ein wenig orientierungslos, so als müsse er erst lernen, dass diese neue Welt keine Gefahr für ihn bereithält. Doch sein Herz kennt den Weg schon, auch wenn seine Pfoten ihn noch nie gehen durften. Er vertraut den Menschen ohne Umwege, folgt bereitwillig, läuft ruhig und gelassen an der Leine – als hätte er sein ganzes Leben lang genau darauf gewartet: dass ihn jemand führt, statt ihn zurückzulassen. Auch unter Artgenossen trägt er dieses stille Vertrauen in sich. Er teilt sich seine Box ohne Probleme, mit Rüden genauso wie mit Hündinnen. Selbst Katzen begegnet er mit einer Ruhe, die man einem Hund mit seiner Geschichte kaum zutraut. Scouties Sehnsucht zeigt sich nicht in Betteln oder Verzweiflung, sondern in diesem leisen, beharrlichen Hoffen, das er sich all die Jahre bewahrt hat. Ein Hoffen darauf, dass irgendwann jemand kommt und sagt: Deine Reise ist noch nicht zu Ende. Er steht am Bahnsteig, das Herz gepackt mit all der Liebe, die er noch nie verschenken durfte. Bereit loszugehen. Bereit anzukommen. Vielleicht bist du der Mensch, auf den er die ganze Zeit gewartet hat? Manchmal ist die Antwort auf Fernweh kein Ort, sondern ein Anruf. Melde dich bei Scouties Vermittlerin, Scoutie wartet auf dich. ------ Manche Hunde starten ins Leben mit einem Ticket ins Glück. Sie werden geboren, wachsen behütet auf, machen ihre ersten tapsigen Schritte ins Wohnzimmer, später in den Garten, dann hinaus in die große Welt. Ihre Reise beginnt mit weichen Decken, warmen Händen, Spielzeug, ersten kleinen Abenteuern und Menschen, die ihnen zuflüstern: „Keine Angst, ich bin da.“ Scouties Reise begann anders. Er war gerade einmal zwei Tage alt, als er mit seiner Mama und seinen Geschwistern (Geschwister Skitter, Scrubby, Shaydon, Shipley und, als einziges Mädchen, Shaniqua) im Hundelager ankam. Noch viel zu klein, um zu wissen, wohin ihn das Leben getragen hatte. Noch viel zu jung, um zu verstehen, dass seine erste Station kein Zuhause sein würde. Und aus dieser ersten Station wurde sein ganzes bisheriges Leben. Scoutie hatte keinen schönen Startbahnhof. Kein Zuhause, von dem aus er die Welt entdecken durfte. Kein Mensch, der seinen kleinen Lebenskoffer mit Vertrauen, Sicherheit und Liebe füllte. Stattdessen stand seine Reise still — zwischen Beton, Gittern und den Geräuschen des Lageralltags. Während andere Welpen ihre ersten Ausflüge machten, blieb Scoutie zurück. Während andere Hundekinder lernten, wie Gras unter den Pfoten kitzelt, kannte Scoutie vor allem den Boden seiner Box. Während andere abends müde von ihren kleinen Abenteuern einschliefen, wartete Scoutie darauf, dass sich auch für ihn irgendwann eine Tür öffnet. Über zwei Jahre sind seitdem vergangen. Zwei Jahre, in denen Scoutie eigentlich die Welt hätte sehen sollen. Kleine Wege, große Wiesen, fremde Gerüche, freundliche Stimmen, ein eigenes Körbchen als Heimathafen. Doch seine Landkarte blieb winzig. Sein Horizont endete viel zu oft an Gitterstäben. Und trotzdem: Scoutie ist nicht zerbrochen. Nicht bitter. Sondern bereit. Er teilt sich seine Box mit Hadriano, zeigt sich sozial und verträglich mit Rüden und Hündinnen. Auch Menschen begegnet er offen, neugierig und zugewandt. Als hätte er tief in sich diesen einen Gedanken nie verloren: Irgendwann kommt jemand. Irgendwann beginnt meine Reise doch noch. Vielleicht liest genau dieser Mensch gerade diese Zeilen. Vielleicht spürst du beim Lesen, dass Scoutie nicht einfach „ein Hund sucht ein Zuhause“ ist. Scoutie ist ein junger Rüde, der seine Kindheit im Wartesaal des Lebens verbracht hat. Ein Hund, dessen Reiseplan nie weiterging. Ein Hund, der noch immer mit gepacktem Herzen dasteht und hofft, dass jemand seinen Namen ruft. Er braucht keine perfekte Welt. Er braucht Menschen, die ihm Zeit geben. Menschen, die ihn an die Pfote nehmen und ihm Schritt für Schritt zeigen, dass das Leben mehr ist als Warten. Scoutie kann seine verpasste Welpenzeit nicht nachholen. Aber er kann endlich ankommen. Bei Menschen, die aus seiner Endstation einen Neuanfang machen. Vielleicht bist du sein Ticket ins Leben. Vielleicht bist du der Mensch, der sagt: „Komm Scoutie. Deine Reise geht jetzt weiter — und diesmal kommst du nach Hause.“ Besuchen Sie Scoutie auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Scoutie_8060 Weitere Informationen: Alter: geb. 26.03.2024 Schulterhöhe: 65 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Ina Schönfuss eMail: ina.schoenfuss@pro-canalba.eu Telefon: 0172 8386015

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Gigi, ein lustiger Clown Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 3 Jahre
Gigi ist ein fröhlicher, freundlicher Rüde und ein echter kleiner Entertainer. Er liebt es, im Mittelpunkt zu stehen, und hat immer etwas zu „erzählen“. Mit seiner lustigen Art bringt er garantiert Leben ins Haus und zaubert seinen Menschen schnell ein Lächeln ins Gesicht. Gigi ist ein Hund mit Persönlichkeit – und die möchte er auch gerne zeigen. Er genießt Aufmerksamkeit und die Gesellschaft seiner Menschen sehr und freut sich, wenn sich jemand mit ihm beschäftigt. Bei eher zurückhaltenden oder unsicheren Hunden kann seine lebhafte Art deshalb manchmal ein bisschen zu viel sein. Mit selbstbewussten, durchsetzungsfähigen Artgenossen kommt er dagegen prima zurecht, besonders mit Hündinnen. Besonders schön ist zu sehen, wie sehr Gigi sich inzwischen entwickelt hat. Als er ins Tierheim kam, war vieles für ihn noch völlig neu. Auch das Laufen an der Leine musste er erst kennenlernen. Heute läuft er bereits sehr gut und vor allem ausgesprochen gerne an der Leine. Seine Spaziergänge genießt er sichtlich – nicht nur wegen der Bewegung, sondern vor allem wegen der gemeinsamen Zeit und Aufmerksamkeit, die er dabei bekommt. Gigi ist ein fröhlicher Kerl, der seine Menschen gerne um sich hat und mit seiner charmanten Art mitten ins Herz trifft. Für ihn wünschen wir uns Menschen, die Freude an einem lebhaften, kommunikativen Hund haben und ihm gleichzeitig liebevoll und souverän Orientierung geben. Wer Gigi adoptiert, bekommt einen unterhaltsamen Begleiter mit ganz eigenem Charakter. Einen Hund, der gerne „mitredet“, Aufmerksamkeit liebt und mit seiner fröhlichen Art das Leben bereichert. Gigi auf einen Blick: Mischling, männlich, kastriert ca. 46 cm ⚖️ ca. 15,5 kg geboren ca. 01.02.2023 ❤️ fröhlich und freundlich ein echter kleiner Clown ️ liebt es, sich „mitzuteilen“ kommt gut mit selbstbewussten Hunden zurecht, besonders mit Hündinnen läuft inzwischen sehr gut und gerne an der Leine lebt derzeit in einem kleinen Tierheim in Portugal Gigi wartet darauf, endlich Menschen zu finden, bei denen er nicht nur im Mittelpunkt stehen darf, sondern auch wirklich dazugehört. Wer schenkt diesem charmanten kleinen Quatschkopf sein Für-immer-Zuhause?

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-33604
Bielefeld Nordrhein-Westfalen
350 €
(Schutzgebühr)
Sisko - es sind so viele Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Rüde, 4 Jahre
Tierheim bei Rom - Unser Sisko, der erst Anfang September 2025 in einem Hundelager abgegeben wurde, repräsentiert das Schicksal so unendlich vieler Hunde in Italien: woher er kommt, weiß niemand und es interessiert auch nicht. Ob er auf der Straße aufgegriffen wurde, ob er durch „schlechte Arbeit“ einen Schäfer so enttäuscht hat, dass dieser keine andere Möglichkeit sah, als ihn einfach fortzujagen, ob eine Familie seiner überdrüssig wurde…das werden wir nicht erfahren. Auch ob er bereits ungebremst wiederum Nachwuchs mit ähnlich schlechten Zukunftsaussichten gezeugt hat, lässt sich nur vermuten. Siskos Zustand ist erbärmlich: der dreijährige Rüde mit den wachsamen Augen hat das Glück im Unglück, in einem Lager gelandet zu sein, in dem wenigstens einfachste medizinische Versorgung möglich ist: er hatte beim Eintreffen starken Durchfall, er ist abgemagert, seine Haut ist immer noch in einem furchtbaren Zustand und er brachte unzählige Flöhe mit, die bei einem so geschwächten Tier natürlich paradiesische Zustände vorfinden. Erst wenn er sich erholt hat, kann er kastriert werden. Doch Sisko ist ein Kämpfer. Er ist ein Maremmano Mischling, ein Herdenschutzhund mit Charakter, Stolz und einem großen Herzen. Diese Hunde sind etwas ganz Besonderes – treu, intelligent und selbstständig, mit einem tief verwurzelten Beschützerinstinkt für ihre Menschen und ihr Zuhause. Und wir, liebe Leser, geben uns nicht damit zufrieden, Sisko als „einen von vielen“ zu betrachten. Schauen Sie ihn an – Sie werden sehen, was es dem vom Schicksal bisher nicht grade reich beschenkten Tier abverlangt, trotz allem unglaublich lieb und aufgeschlossen auf die Tierschützer zuzugehen, ihnen zu zeigen, dass er ihnen zugetan ist und sogar leichte Kommandos versteht und gut an der Leine gehen kann. Wie wenig Verbitterung trägt genau dieser Hund in sich, dass er auf Hunde und Katzen freundlich zugeht. Stellen Sie sich den Hund auf den Fotos vor, wie er glücklich im Schatten unter seinem Lieblingsbaum in Ihrem Garten liegt, mit glänzendem Fell, ohne Juckreiz, entspannt und in Sicherheit. Sisko hat Ihnen viel zu geben, vor allem die Gewissheit: Auch wenn Sie die Welt nicht retten können, für genau dieses Wesen retten Sie seine ganze Welt! Haben wir Ihnen jetzt -sprichwörtlich- einen Floh ins Ohr gesetzt? Dann melden Sie sich bitte bei Siskos Vermittlerin und zeigen ihm schon bald, wie schön das Leben sein kann! Falls Sie noch keine Erfahrung mit diesen außergewöhnlichen Tieren haben, bitten wir Sie, sich unsere Vermittlungsbedingungen für Herdenschutzhunde (https://www.pro-canalba.eu/auslandstierschutz/herdenschutzhunde/) sorgfältig durchzulesen. Sie helfen zu verstehen, was diese wunderbaren Hunde brauchen, um Vertrauen, Sicherheit und Zufriedenheit zu finden. Besuchen Sie Sisko auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Sisko_8776 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.09.2022 Schulterhöhe: 68 cm Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
mit Video
Lorianne - Diplomierte Zuhörerin sucht Sofa & Sonne Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 7 Jahre
Tierheim bei Rom - Eine kleine Geschichte aus Zwinger XYZ: Ich heiße Lorianne. Ich bin eine Hündin, freundlich, neugierig – und ich kenne nichts außer diesem Zwinger. Mein Leben spielt sich seit jeher hier ab. Seit ich denken kann, liege ich auf kaltem Beton, umgeben von grauen Wänden. Der Himmel? Ein Gitter. Der Tag beginnt, endet und wiederholt sich, als wäre er nie wirklich passiert. Keine Abwechslung, keine frischen Gerüche, die durch die Luft ziehen. Keine Sonne, die meine Nase wärmt, kein Gras, das mich und Imeria zum Spielen einlädt. Nur dieser staubige, graue Raum, der mich Tag für Tag genauso festhält wie der letzte. Und dann ist da Annius. Annius ist alt, mürrisch und behauptet, er habe früher auf einem „Sofa“ geschlafen. Ein Sofa, sagt er, sei weich wie ein Wolkenwelpe und warm wie Sonnenlicht auf braunem Fell. Menschen und Hunde liegen gemeinsam darauf – und keiner schubst dich runter. Und angeblich gibt es Fenster – durchsichtige Löcher in der Wand, durch die man Vögel sehen und den Duft von gegrilltem Fleisch riechen kann. Ich weiß nicht, ob das alles stimmt. Aber ich weiß, dass ich es gerne herausfinden würde. Und vielleicht denkst du jetzt: „Ach, die kennt ja gar nichts vom Leben draußen.“ Stimmt. Aber genau das bedeutet auch: Ich habe alles noch vor mir. Dann waren da plötzlich die Tierschützer. Einfach so – zack, standen sie da. Sauber, fröhlich, mit freundlichen Stimmen und Gerüchen nach Leckerchen und Hundekeksen. Sie lächelten uns an, als wären wir etwas ganz Besonderes. (Ich hab da ja so meine Zweifel, aber gut.) Und dann sagten sie diesen Satz: „Wir machen euch sichtbar.“ Sichtbar! Ich dachte erst, sie meinen sowas wie leuchten im Dunkeln. Oder reflektierende Westen. Aber nein – sie meinten: endlich gesehen werden. Nicht von den Fliegen an der Wand oder dem Nachbarhund mit knurrendem Magen, sondern von Menschen. Echten Menschen! Mit Sofas. Und Kühlschränken. Und... durchsichtigen Wänden, aus denen Sonnenlicht fällt. Wenn du mir die Welt zeigen willst – das echte Leben, ein Sofa, vielleicht sogar so ein magisches Sonnenloch – dann melde dich. Ich verspreche, ich werde zuhören. Ich kann nämlich richtig gut zuhören. Ich habe jahrelang Annius zugehört – das ist quasi ein Diplom. Nur diesmal erzählen wir meine Geschichte. Besuchen Sie Lorianne auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Lorianne_8409 Weitere Informationen: Alter: geb. 29.09.2019 Schulterhöhe: 60 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179-6606 200

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
mit Video
Imeria - Vielleicht bin ich dein leises Ja? Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Hündin, 6 Jahre
Tierheim bei Rom - Eine kleine Geschichte aus Zwinger XYZ: Ich weiß nicht, wie ich anfangen soll. Ich bin nicht so gut im Geschichten erzählen wie Annius. Ich bin auch nicht so fröhlich wie Lorianne. Ich bin… leise. Und vorsichtig. So bin ich eben. Seit ich ein Welpe war, bin ich hier. Zwischen Gittern, grauen Wänden und dem kalten Boden, den ich gut kenne – vielleicht ein bisschen zu gut. Ich habe keine Geschichten von draußen. Keine Erinnerungen an Sofas, Gärten oder warme Hände. Nur die Stimmen im Zwinger. Die Geräusche der anderen. Und meine eigene kleine Welt im Kopf. Aber ich habe mir das Leben hier irgendwie angewöhnt. Was soll man anderes tun, wenn man hier lebt, oder? Ich lasse mich berühren, ja, aber immer nur für einen Moment. Sobald ich die Gelegenheit habe, ziehe ich mich zurück. Es ist nicht, dass ich niemandem vertrauen möchte – es ist nur, dass dieser Zwinger mir beibringt, vorsichtig zu sein. Aber dann gibt es hier Annius. Der alte Rüde, der so viel redete, dass man meinen könnte, er hätte die ganze Welt gesehen. Sofas, die weich wie Wolken sind. Fenster, aus denen man Vögel beobachten kann. Gegrilltes Fleisch – ja, das hat er tastachlich gesagt! Gegrilltes Fleisch! Ich hab das nie wirklich gesehen, aber... naja, ich hab's mir dann eben vorgestellt. Und irgendwie war ich neugierig. Vielleicht war da draußen ja doch etwas mehr als dieser graue Zwinger. Vielleicht waren da Sofas, Vögel und gegrilltes Fleisch – wer weiß? Und dann, ganz ohne Vorwarnung, kamen sie – die Tierschützer. Fremde Gesichter, aber freundlich. Kein Geruch von Angst oder Eile, sondern etwas Warmes, Beruhigendes. Ihre Stimmen klangen weich, als wären sie extra für uns leiser gestellt worden. Und dann sagten sie diesen einen Satz, den ich nicht vergessen kann: „Wir wollen, dass ihr gesehen werdet.“ Gesehen werden? Ich verstand das erst nicht. Ich dachte, sie meinen so etwas wie leuchten – wie ein Glühwürmchen im Dunkeln?. Aber sie meinten etwas anderes. Sie meinten: wahrgenommen werden. Von Herzen. Von Menschen, die uns nicht nur als Nummer im Zwinger sehen, sondern als das, was wir wirklich sind – Wesen mit Geschichten, mit Träumen, mit einem Leben, das noch gar nicht angefangen hat. Menschen, die uns vielleicht zeigen, wie Gras sich unter den Pfoten anfühlt. Oder wie es ist, wenn Sonnenlicht durch ein Fenster fällt und man dabei auf einem Sofa liegt. Und irgendwie... irgendwie klang das nicht schlecht. Also, wenn du dir die Mühe machst, mir die Welt zu zeigen – das echte Leben mit Sofas, mit Sonne und vielleicht auch mal einem Stück gegrilltem Fleisch (ich bin nicht wählerisch!) – dann melde dich. Vielleicht hast du ja das Leben da draußen schon kennengelernt, dieses Leben, von dem ich nur träume. Ich verspreche, ich werde zuhören. Und weißt du, ich bin nicht nur gut darin, still zuzuhören – ich höre auch das, was zwischen den Worten liegt. Ich habe gelernt, zu hören, wirklich zu hören, seit Jahren, immer wieder, als Annius von der Welt da draußen erzählte. Und jetzt, vielleicht, ist es meine Geschichte, die du hören wirst. In Imerias Adern könnte sicherlich auch etwas Maremmanen-Blut fließen. Bitte werfen Sie auch einen Blick auf unsere Informationen zum Herdenschutzhund. Besuchen Sie Imeria auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Imeria_8408 Weitere Informationen: Alter: geb. 10.05.2020 Schulterhöhe: 60 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179-6606 200

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
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(Schutzgebühr)
Sallustio - Der Sinn des Lebens Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Rüde, 6 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Dezember 2025 - Metronom auf vier Pfoten sucht langsamen Takt Sallustio steht auf und tut so, als gäbe es noch Ziele im Leben — man merkt ihm aber an, dass seine morgendliche To-do-Liste inzwischen hauptsächlich aus „Warten auf Streicheleinheiten“ und „Kartonfalten im Kopf“ besteht. Er teilt sich den Zwinger mit Peeke und Pattie; die drei bilden eine Art unkonventionellen Familienrat, in dem Sallustio die Rolle des gemütlich-knauserigen Vorsitzenden übernommen hat. Gegenüber Menschen ist er ein hoffnungsloser Romantiker: Offen, kontaktfreudig und immer bereit für körperliche Nähe, als wäre jede Streicheleinheit ein kleiner Triumph über die Langeweile. Besuch kommt ihm vor wie ein Brief aus der alten Welt, und er liest ihn mit dem ganzen Gesicht — dankbar, etwas Aufregung und Zuwendung zu haben. Wer einmal seine schwere Pfote auf dem Schoß gespürt hat, weiß, dass Sallustio zwar nicht redet, aber alles sagt. Im Zusammenleben mit anderen Hunden ist er souverän, mit einer Prise „Ich zuerst“. Ohne grundsätzliche Bosheit — er schiebt seine Boxenkameraden manchmal von uns weg, weil er unsere Aufmerksamkeit für eine exklusive Premiummarke hält. Größere Rüden sind ihm weniger geheuer; Hündinnen und kleinere Vierbeiner nimmt er hingegen meist gelassen an. Und wenn die Welt zu laut wird oder ihm die Aufregung über den Kopf wächst, hat er eine kleine, charmante Marotte: er klappert mit den Zähnen, als würde er heimlich versuchen, den Rhythmus der Zeit zurückzudrehen. Was Sallustio wirklich braucht, ist kein Fitnessprogramm, kein Edelspielzeug und keine ausgefallene Diät — sondern ein Zuhause, das ihn ernst nimmt, ihn in die Familie holt und ihm wieder Aufgaben gibt, für die es sich lohnt aufzustehen. Menschen, die seinen Beschützerinstinkt schätzen, ihn führen ohne zu bedrängen und ihm mit Geduld begegnen, werden in ihm einen treuen Gefährten finden. Wenn Sie ihm dieses Glück schenken möchten, melden Sie sich bei uns — Sallustio zahlt in Hingabe; die Raten sind Streicheleinheiten. Update März 2025 - Zugegeben, Sallustio war sicherlich schon einmal besser in Form. Unser weißer Riese hat sich in den mittlerweile über drei Jahren (Stand Januar 2025), die er im Canile-Zwinger feststeckt, das ein oder andere Gramm Kummerspeck zugelegt. Aber was soll man auch machen, wenn einem einfach alles genommen ist, wofür man brennt? Wenn man keine Aufgabe hat und die Zeit einfach nicht vergehen will? Was macht es da schon für einen Sinn, die paar Quadratmeter Betonboden zu etwas anderem unter die Pfoten zu nehmen, als um zu fressen? Richtig: gar keinen. Was dagegen für einen Maremmano (Mischling) wie Sallustio wirklich Sinn macht, ist, sich um „seine Familie“ zu kümmern, auf sie Acht zu geben, über sie zu wachen. Und vor allem: bei ihr zu sein! Wie sehr unserem Sallustio genau dieser Familienanschluss fehlt, war ihm deutlich anzumerken, als unsere Tierschutzfreunde ihn besucht haben! Das Glücksgefühl stand im deutlich ins Gesicht geschrieben und unsere „Wuchtbrumme“ hat es sich nicht nehmen lassen, sofort auf Tuchfühlung zu gehen. Unsere Mission kann es also daher nur sein, für diesen Menschenfreund so schnell wie möglich ein passendes Für-immer-Zuhause zu finden, in dem er geliebt und wertgeschätzt wird! Sallustio ist ein selbstsicherer, intelligenter Zeitgenosse. Er zeigt sich im Canile verträglich mit Hündinnen und auch das Zusammentreffen mit einem kleinen Rüden verlief entspannt. Auf Hundeherren seines Kalibers könnte er allerdings verzichten. Haben Sie sich schon ein bisschen in Sallustio verliebt? Dann lesen Sie sich doch einmal unsere Informationen zur Vermittlung von Herdenschutzhunden durch. Und melden sich gerne bei uns! --- Er ist ein Hund wie ein Traum: bildschön, reinweiß, stattlich groß, mit dem man etwas an der Hand hat. Hauptberuflich Maremmano-Mischling. Deren Vorzüge sind eine robuste Gesundheit bei guter Haltung. Auch fit wie ein Turnschuh und aufmerksam, wenn es um das Wohl der Herde geht, die unter seiner Kontrolle lebt. Die Arbeitslinie dieser Hunde sind selbständige Herdenschutzhunde, die alt werden und keine Züchtungsschäden kennen. In welche Richtung er tendiert, können wir nicht sagen. Aber wir wissen, dass er sehr fein an der Leine geht und mit Menschen gesellig, verträglich und freundlich ist. Zurzeit muss er in einer Einzelbox hausen, weil der Herr Sallustio sich nicht mit anderen Rüden seiner Größe verträgt. Manchmal hat er eine raue Art an sich und zeigt gern Körpereinsatz. Mit dem kleinen Stitch wurde er neulich zusammengebracht und er hat den Verträglichkeitstest mit ihm gut bestanden. Gebt Ihr ihm trotzdem eine Chance und wollt mehr über ihn erfahren, wenn Ihr ihn zu Euch holt? Wer hilft ihm dabei, seine "richtige " Aufgabe zu finden und begeistert auszufüllen? Er ist doch noch so jung und will nicht den Rest seiner Tage im Canile versauern. Ohne nützlich sein zu dürfen, ohne Auslastung, Förderung und ganz allein in seiner Box. Wo könnte er vielleicht als Einzel-Verwalter wirken und seine Menschen voll und ganz von sich überzeugen? Wenn Sie ein Mensch mit gutem Hundeverstand sind und auch schon Erfahrung haben, dann könnte Sallustio der Richtige für Sie sein. Bitte lesen Sie sich zunächst die Beschreibung über Herdenschutzhunde sowie deren Vermittlungsbedingungen auf unserer Website durch! Besuchen Sie Sallustio auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Sallustio_6440 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.11.2020 Schulterhöhe: ca. 64 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Sampson - NOTFALL - wenn niemand fragt, ob es weh tut Mischlingshunde
Schäferhund, Rüde, 5 Jahre
Tierheim bei Rom - Manchmal möchte man einen Hund einfach nehmen und ihn irgendwohin bringen, wo es ihm endlich gut geht. Ohne lange Erklärungen, ohne Formulare, ohne Warten auf irgendwen. Einfach raus aus diesem Elend und hinein in ein Leben, in dem jemand merkt, wenn etwas weh tut. Unser Sampson ist kein alter Hund. Er ist gerade einmal fünf Jahre alt. Er ist ein großer, kräftiger Schäferhundmischling, ein freundlicher Kerl, der Menschen mag, sich problemlos anfassen lässt und brav an der Leine läuft. Ein Hund, der eigentlich mitten im Leben stehen sollte. Und trotzdem stimmt etwas mit seinem Körper nicht: Sampson läuft watschelnd. Wir vermuten eine Hüftdysplasie. Ob es tatsächlich so ist und wie schwer seine Hüften verändert sind, wird nicht untersucht … Und dann sind da seine Ohren. Sie sind entzündet. Und ich frage mich manchmal, was in einem Hund vorgehen muss, der Schmerzen hat und trotzdem kommt niemand, der ihm hilft. Sampson kann uns nicht sagen, ob seine Ohren brennen, stechen oder pochen. Er kann uns nicht erklären, wie lange das schon so ist. Er kann nur mit seinem Körper zeigen, dass etwas nicht stimmt. Und das tut er. Doch im Hundelager gibt es keine Behandlung. Keine Medikamente gegen die Entzündung. Nichts gegen die Schmerzen. Auch seine vermutlich erkrankten Hüften werden nicht untersucht. - Sampson ist einfach da und wartet. Seit Februar 2025. Wahrscheinlich ist er genau deshalb dort gelandet. Irgendwann wurde sein Gang auffällig und plötzlich war dieser Hund nicht mehr das, was man sich von ihm versprochen hatte. Wir wissen es nicht, aber der Gedanke lässt uns nicht los, dass ein Mensch einen Hund abgeben kann, weil sein Körper Probleme macht … und ihn anschließend an einen Ort bringen lässt, an dem sich niemand um diese Probleme kümmert. Und man möchte diesen Gedanken am liebsten nicht zu Ende denken, denn er führt unweigerlich zu der Frage, wie lange Sampson das noch aushalten muss. Dieser Hund hat sich nichts vorzuwerfen. Er ist lieb, menschenbezogen, aufgeschlossen. Und als wir ihn mit einer Hündin zusammengebracht haben, hat er sich auch mit ihr gut verstanden. Er ist ein Schäferhundmischling. Und man sieht es ihm an, wenn man ihn erlebt: diese Bereitschaft, sich seinem Menschen anzuschließen, dabei zu sein, etwas gemeinsam zu machen. Schäferhunde sind keine Hunde, die einfach irgendwo nebenher existieren möchten. Sie wollen eine Aufgabe, Orientierung und vor allem einen Menschen, zu dem sie gehören. Sampson hat nichts davon. Er hat eine Einzelzelle, einfach nur, weil er ein Schäferhund ist. Und entzündete Ohren. Und möglicherweise Hüften, die ihm das Leben irgendwann noch sehr viel schwerer machen werden. Wir möchten gar nicht daran denken, was passiert, wenn wir ihn dort noch länger sitzen lassen müssen. Deshalb suchen wir für Sampson dringend Menschen, die nicht nur sein freundliches Wesen sehen, sondern auch bereit sind, sich um das zu kümmern, was sein Körper ihm gerade zumutet. Menschen mit Hundeerfahrung, idealerweise auch mit Erfahrung mit größeren Hunden und Schäferhundtypen. Menschen, die wissen, dass Sampson nicht einfach nur einen schönen Platz braucht, sondern jemanden, der ihn medizinisch begleiten und ihm zeigen möchte, dass ein Hund nicht Schmerzen aushalten muss, weil niemand Interesse daran hat, wie es ihm geht. Bitte helfen Sie uns, diese Menschen für unseren Schäfi zu finden. Denn fünf Jahre sind viel zu wenig Leben, um schon darauf zu warten, dass es irgendwann nicht mehr weh tut. Besuchen Sie Sampson auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Sampson_9222 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.02.2021 Schulterhöhe: 61 cm Kastriert: ja Krankheiten: Auffälliges Gangbild (watschelnd) - Verdacht auf eine Hüftdysplasie, entzündete Ohren, (noch keine Diagnostik erfolgt), gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179-6606 200

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
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(Schutzgebühr)
Turea - Kann ich bei dir groß werden? Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 6 Monate
Tierheim bei Rom - Update Oktober 2026 – Turea hat Fragen Turea hat Fragen. Sehr viele sogar. Was ist das für ein Geräusch? Muss das so laut sein? Wer kommt da? Warum bewegt sich das? Kann man dem trauen? Und wenn ja: sofort oder lieber erst nach gründlicher Prüfung? Turea ist aktuell ungefähr 40 Zentimeter groß und die schüchternste der Schwestern. Draußen wird ihr schnell alles ein bisschen viel. Kein Wunder – vieles, was für andere Hunde selbstverständlich ist, kennt sie einfach nicht. Auch an der Leine laufen hat sie nie gelernt. Also schaut sie. Vorsichtig. Genau. Lieber einmal mehr als einmal zu wenig. Unsere Tierschützer sehen aber auch Neugier. Noch klein, noch zurückhaltend, aber vorhanden. Turea will schon wissen, was um sie herum passiert. Sie braucht nur etwas länger, bis sie sich traut, dieser Neugier auch zu folgen. Eigentlich müsste sie gerade Antworten sammeln. Dass Schritte auf sie zu nicht automatisch etwas Schlimmes bedeuten. Dass ein Mensch auch freundlich sein kann. Dass neue Geräusche irgendwann nur noch Hintergrund sind. Dass Gras, Türen, Treppen, Besucher, Autos und all diese merkwürdigen Dinge irgendwann einfach zum Alltag gehören. Stattdessen lebt sie an einem Ort, der keine gute Antworten bereithält. Turea wird uns eher als die Sorte Hundekind beschreiben, das erst mal guckt, ob die anderen das wirklich ernst meinen. Und genau dafür braucht sie jemanden, der ihr nicht alles auf einmal abverlangt, sondern ihr Stück für Stück zeigt: Ja. Das hier ist okay. Du darfst schauen. Du darfst zögern. Du darfst lernen. Wenn Turea Sie beim Lesen ein bisschen berührt hat, dann lassen Sie es nicht bei diesem Gedanken. Rufen Sie bitte ihre Vermittlerin an und fragen Sie nach ihr. Vielleicht sind genau Sie der Mensch, der ihr all die Antworten geben kann, die ihr bisher fehlen: dass Nähe schön sein darf, Neues nicht immer Angst machen muss und man irgendwo auf der Welt einfach dazugehören kann. ----- Drei Blickwinkel 1. Turea Ciao liebe Menschen, ich bin Turea und ich habe 3 Schwestern und 4 Brüder. Wir sind noch Babys (Anfang Juli26) aber wir wissen nicht, wo unsere Mama ist und sind ganz alleine auf der Welt. Darum haben uns die Menschen eingefangen und hierhergebracht. Aber hier ist es überhaupt nicht schön. Ich glaube, irgendwas stimmt hier nicht, wir sind in einem kleinen Käfig mit so einem ollen harten Boden und da müssen wir immer bleiben. Im Käfig nebenan wohnen erwachsene Hunde, die haben erzählt, dass das hier ein Hundelager ist und wenn man HIER eingesperrt wird, muss man für immer bleiben – bis man stirbt. Sie haben aber auch gesagt, dass manchmal freundliche Leute herkommen und einige Hunde besuchen dürfen. Wenn man großes Glück hat und einer dieser Hunde ist, dann wird man fotografiert, damit andere Menschen (nämlich solche, die uns Hunde gernhaben und nicht immer nur so grummelig sind) die Fotos ansehen können. Und wenn man dann noch größeres Glück hat, kann einer dabei sein, der gerade auf der Suche ist nach…na zum Beispiel nach einem Hundekind, so wie ich eins bin. Und dann sind sie tatsächlich gekommen, die netten Leute mit den Fotoapparaten. Das fanden wir das zuerst ein ganz klein bisschen unheimlich, aber das lag nur daran, dass wir sonst nie Menschen sehen. Nach einer kleinen Weile sind wir nämlich „aufgetaut“ und waren alle sehr liebevoll und sogar richtig neugierig. Alles war sehr aufregend, aber dann sind die Menschen wieder gegangen. Allerdings nicht, ohne uns zu versprechen, dass sie uns helfen werden, damit wir bald ein richtiges Zuhause finden. 2. Der Lagerbetreiber Tja, acht Neuzugänge. 10 Jahre oder länger hätten sie gutes Geld bringen können. Vielleicht wär der ein oder andere vorher krepiert - es hätte sich trotzdem noch gelohnt. Aber egal, es werden neue kommen. 3. Wir Drei Monate. In diesem Alter sollten Welpen lernen, dass Menschen freundlich sind. Dass Gras kitzelt, Schmetterlinge spannender sind als die eigene Rute und dass die Welt groß ist. Unsere acht Welpen lernen gerade etwas anderes: Dass die Welt bis zu den Gitterstäben reicht, dass Beton der Boden ist, auf dem man aufwächst und dass Warten offenbar das Erste ist, was ein Hund können muss. Und wir? Wir schreiben Vermittlungstexte und suchen Namen für Fotos. Wir hoffen, dass acht kleine Hundekinder nicht irgendwann zu acht erwachsenen Hunden werden, über die wir in ein paar Jahren schreiben müssen, dass sie ihre Kindheit hinter Gittern verbracht haben. Denn heute ist ihre Geschichte noch nicht geschrieben. Heute können wir sie noch ändern. Besuchen Sie Turea auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Turea_9176 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.04.2026 Schulterhöhe: eher mittelgroß werdend (10/26 - 40 cm) Kastriert: nein Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Simone Leitenbauer eMail: simone.leitenbauer@pro-canalba.eu Telefon: 0160 - 14 43 169

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
570 €
(Schutzgebühr)
Trym - Ich würde gern bei dir einschlafen Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 6 Monate
Tierheim bei Rom - Update Oktober 2026 – Wir wissen, dass er gewachsen ist. Viel mehr leider nicht. Trym misst inzwischen etwa 49 Zentimeter. Das wissen wir. Was wir nicht wissen: Ob er morgens erst einmal verschlafen in die Welt blinzelt oder sofort aufdreht. Ob er Wasser liebt oder lieber einen großen Bogen darum macht. Ob er beim Spielen der Draufgänger ist oder derjenige, der erst mal zuschaut. Ob er sich gern an jemanden anlehnt. Ob er ein Talent dafür hätte, Dinge verschwinden zu lassen, die eigentlich ganz sicher auf dem Tisch lagen. Eigentlich müsste es über Trym längst solche Geschichten geben. Jemand müsste erzählen können, worüber man bei ihm lachen muss. Welche Eigenheiten er hat. Wo er am liebsten liegt. Was ihn neugierig macht. Was er doof findet. Welche kleinen Dinge typisch Trym sind. Stattdessen können wir im Moment vor allem sagen: Er ist gewachsen. 49 Zentimeter Hundekind. Und das ist ziemlich wenig für ein Leben, das jeden Tag weitergeht. Während andere Welpen in diesem Alter längst ihre Menschen erziehen, Hausregeln großzügig neu auslegen und dafür sorgen, dass kein Tag völlig planmäßig verläuft, bleibt Tryms Alltag für uns weitgehend unsichtbar. Trym wächst weiter. Aus dem Welpen wird irgendwann ein junger Hund. Und es sollte nicht mehr lange dauern müssen, bis jemand weiß, welche kleinen Marotten zu ihm gehören, worüber man mit ihm lachen muss und warum genau dieser Hund unverwechselbar ist. Denn aus 49 Zentimetern sollten möglichst bald mehr werden als nur eine Größenangabe. Es soll Tryms eigene Geschichte werden. Wenn sie Trym ein Zuhause geben möchten, in dem all diese Geschichten entstehen dürfen, die zu einem ganz normalen Hundeleben gehören, dann rufen sie gerne seine Vermittlerin an und finden sie heraus, ob aus 49 cm bald ihr ganz eigener kleiner Alltagsheld wird. ----- Drei Blickwinkel 1. Trym Ciao liebe Menschen, ich bin Trym und ich habe 4 Schwestern und 3 Brüder. Wir sind noch Babys (Anfang Juli26) aber wir wissen nicht, wo unsere Mama ist und sind ganz alleine auf der Welt. Darum haben uns die Menschen eingefangen und hierhergebracht. Aber hier ist es überhaupt nicht schön. Ich glaube, irgendwas stimmt hier nicht, wir sind in einem kleinen Käfig mit so einem ollen harten Boden und da müssen wir immer bleiben. Im Käfig nebenan wohnen erwachsene Hunde, die haben erzählt, dass das hier ein Hundelager ist und wenn man HIER eingesperrt wird, muss man für immer bleiben – bis man stirbt. Sie haben aber auch gesagt, dass manchmal freundliche Leute herkommen und einige Hunde besuchen dürfen. Wenn man großes Glück hat und einer dieser Hunde ist, dann wird man fotografiert, damit andere Menschen (nämlich solche, die uns Hunde gernhaben und nicht immer nur so grummelig sind) die Fotos ansehen können. Und wenn man dann noch größeres Glück hat, kann einer dabei sein, der gerade auf der Suche ist nach…na zum Beispiel nach einem Hundekind, so wie ich eins bin. Und dann sind sie tatsächlich gekommen, die netten Leute mit den Fotoapparaten. Das fanden wir das zuerst ein ganz klein bisschen unheimlich, aber das lag nur daran, dass wir sonst nie Menschen sehen. Nach einer kleinen Weile sind wir nämlich „aufgetaut“ und waren alle sehr liebevoll und sogar richtig neugierig. Alles war sehr aufregend, aber dann sind die Menschen wieder gegangen. Allerdings nicht, ohne uns zu versprechen, dass sie uns helfen werden, damit wir bald ein richtiges Zuhause finden. 2. Der Lagerbetreiber Tja, acht Neuzugänge. 10 Jahre oder länger hätten sie gutes Geld bringen können. Vielleicht wär der ein oder andere vorher krepiert - es hätte sich trotzdem noch gelohnt. Aber egal, es werden neue kommen. 3. Wir Drei Monate. In diesem Alter sollten Welpen lernen, dass Menschen freundlich sind. Dass Gras kitzelt, Schmetterlinge spannender sind als die eigene Rute und dass die Welt groß ist. Unsere acht Welpen lernen gerade etwas anderes: Dass die Welt bis zu den Gitterstäben reicht, dass Beton der Boden ist, auf dem man aufwächst und dass Warten offenbar das Erste ist, was ein Hund können muss. Und wir? Wir schreiben Vermittlungstexte und suchen Namen für Fotos. Wir hoffen, dass acht kleine Hundekinder nicht irgendwann zu acht erwachsenen Hunden werden, über die wir in ein paar Jahren schreiben müssen, dass sie ihre Kindheit hinter Gittern verbracht haben. Denn heute ist ihre Geschichte noch nicht geschrieben. Heute können wir sie noch ändern. Besuchen Sie Trym auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Trym_9177 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.04.2026 Schulterhöhe: eher mittelgroß werdend (10/26 - 49 cm) Kastriert: nein Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Simone Leitenbauer eMail: simone.leitenbauer@pro-canalba.eu Telefon: 0160 - 14 43 169

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
570 €
(Schutzgebühr)
Toke - Ich verspreche, ich geb mir ganz viel Mühe Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 6 Monate
Tierheim bei Rom - Update Oktober 2026 – Gemeinsam traut man sich mehr Einer geht vor. Einer bleibt stehen. Zwei finden irgendetwas plötzlich wahnsinnig spannend. Und Toke hält sich erst mal an seine Geschwister und guckt, was die so treiben. Sind sie da, ist die Sache nämlich schon viel einfacher. Dann wird aus dem vorsichtigen kleinen Kerl ein neugieriger Mitläufer, der sich mehr zutraut, lebhafter wird und offenbar findet: Wenn die anderen das können, kann ich das vielleicht auch. Allein sieht die Welt für Toke deutlich größer aus. Dann wird er schnell unsicher und wirkt ein wenig verloren, als hätte jemand mitten im Abenteuer seine ganze Mannschaft verschwinden lassen. Mit seinen Geschwistern im Rücken dagegen geht schon einiges. Gemeinsam traut man sich eben mehr. Eigentlich müsste Toke jetzt lernen, dass es noch andere zuverlässige Mitstreiter gibt. Menschen zum Beispiel. Menschen, die einem zeigen, warum eine Türklingel plötzlich alle in Aufregung versetzt, weshalb Einkaufsbeutel grundsätzlich kontrolliert werden müssen und dass man beim Bettenbeziehen hervorragend helfen kann, indem man sich genau auf das frische Laken legt. Er müsste herausfinden dürfen, dass manche Geräusche nur Geräusche sind, dass fremde Wege irgendwann vertraut werden und dass man sich auch dann sicher fühlen kann, wenn gerade kein Geschwisterhund direkt neben einem steht. Aber genau dafür fehlt ihm im Hundelager der Alltag. Noch geben ihm seine Geschwister den Mut, den er allein nicht immer findet. Noch wird aus dem vorsichtigen Toke in ihrer Nähe ein deutlich muntererer kleiner Kerl. Nur sollten Geschwister nicht für immer seine ganze Sicherheit sein müssen. Irgendwann wäre es schön, wenn Toke sich umschaut und nicht mehr denkt: „Wo sind denn alle?“, sondern: „Ach, du bist ja da.“ Toke ist neugierig. Er will mitmachen. Er braucht nur noch ein bisschen Rückendeckung. Wenn Sie sich vorstellen können, irgendwann der Mensch zu sein, bei dem Toke nicht mehr erst schauen muss, wo seine Geschwister sind, dann rufen Sie bitte seine Vermittlerin an. Vielleicht sind Sie genau die Person, mit der er lernen darf: Gemeinsam traut man sich mehr. ------ Drei Blickwinkel 1. Toke Ciao liebe Menschen, ich bin Toke und ich habe 4 Schwestern und 3 Brüder. Wir sind noch Babys (Anfang Juli26) aber wir wissen nicht, wo unsere Mama ist und sind ganz alleine auf der Welt. Darum haben uns die Menschen eingefangen und hierhergebracht. Aber hier ist es überhaupt nicht schön. Ich glaube, irgendwas stimmt hier nicht, wir sind in einem kleinen Käfig mit so einem ollen harten Boden und da müssen wir immer bleiben. Im Käfig nebenan wohnen erwachsene Hunde, die haben erzählt, dass das hier ein Hundelager ist und wenn man HIER eingesperrt wird, muss man für immer bleiben – bis man stirbt. Sie haben aber auch gesagt, dass manchmal freundliche Leute herkommen und einige Hunde besuchen dürfen. Wenn man großes Glück hat und einer dieser Hunde ist, dann wird man fotografiert, damit andere Menschen (nämlich solche, die uns Hunde gernhaben und nicht immer nur so grummelig sind) die Fotos ansehen können. Und wenn man dann noch größeres Glück hat, kann einer dabei sein, der gerade auf der Suche ist nach…na zum Beispiel nach einem Hundekind, so wie ich eins bin. Und dann sind sie tatsächlich gekommen, die netten Leute mit den Fotoapparaten. Das fanden wir das zuerst ein ganz klein bisschen unheimlich, aber das lag nur daran, dass wir sonst nie Menschen sehen. Nach einer kleinen Weile sind wir nämlich „aufgetaut“ und waren alle sehr liebevoll und sogar richtig neugierig. Alles war sehr aufregend, aber dann sind die Menschen wieder gegangen. Allerdings nicht, ohne uns zu versprechen, dass sie uns helfen werden, damit wir bald ein richtiges Zuhause finden. 2. Der Lagerbetreiber Tja, acht Neuzugänge. 10 Jahre oder länger hätten sie gutes Geld bringen können. Vielleicht wär der ein oder andere vorher krepiert - es hätte sich trotzdem noch gelohnt. Aber egal, es werden neue kommen. 3. Wir Drei Monate. In diesem Alter sollten Welpen lernen, dass Menschen freundlich sind. Dass Gras kitzelt, Schmetterlinge spannender sind als die eigene Rute und dass die Welt groß ist. Unsere acht Welpen lernen gerade etwas anderes: Dass die Welt bis zu den Gitterstäben reicht, dass Beton der Boden ist, auf dem man aufwächst und dass Warten offenbar das Erste ist, was ein Hund können muss. Und wir? Wir schreiben Vermittlungstexte und suchen Namen für Fotos. Wir hoffen, dass acht kleine Hundekinder nicht irgendwann zu acht erwachsenen Hunden werden, über die wir in ein paar Jahren schreiben müssen, dass sie ihre Kindheit hinter Gittern verbracht haben. Denn heute ist ihre Geschichte noch nicht geschrieben. Heute können wir sie noch ändern. Besuchen Sie Toke auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Toke_9179 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.04.2026 Schulterhöhe: eher mittelgroß werdend Kastriert: nein Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Simone Leitenbauer eMail: simone.leitenbauer@pro-canalba.eu Telefon: 0160 - 14 43 169

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
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Tareo - Kann ich bei dir groß werden? Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 6 Monate
Tierheim bei Rom - Update Oktober 2026 - Eigentlich hätte Tareo gerade Wichtigeres zu tun. Zum Beispiel herausfinden, ob Blätter wirklich nur zum Anschauen durch Gitterstäbe da sind. Ob man schneller ist als ein Schmetterling. Wie viele Schuhe ein Mensch eigentlich braucht und warum ausgerechnet die interessantesten immer tabu sind. Er müsste lernen, dass Gras an den Pfoten kitzelt, dass Pfützen hervorragend zum Reinspringen geeignet sind und dass man nach einem großen Abenteuer sehr plötzlich und sehr tief schlafen kann. Tareo ist schließlich noch ein Hundekind. Inzwischen misst er etwa 44 Zentimeter. Er ist neugierig, hält sich aber eher im Hintergrund. Am sichersten fühlt er sich bei seinen Geschwistern. Dort kennt er die Regeln, dort weiß er, wohin mit sich. Und dann wäre da noch diese kleine Sache mit den Menschen. Die findet Tareo nämlich offenbar doch ziemlich spannend. So ganz traut er dem Ganzen noch nicht, aber die Neugier gewinnt immer öfter. Dann kommt er tatsächlich auch mal von selbst näher und schaut, was wir da eigentlich treiben. Eigentlich wäre das der Moment, an dem seine Welt jeden Tag ein bisschen größer werden müsste. Stattdessen endet sie noch immer an Gittern. Während andere Welpen lernen, im Auto mitzufahren, Besucher zu begrüßen, über Wiesen zu laufen oder sich abends selbstverständlich neben ihren Menschen zusammenzurollen, lernt Tareo vor allem eines: warten. Das ist nicht niedlich. Und es ist auch keine harmlose Zwischenstation. Welpenzeit lässt sich später nicht nachholen. Jeder Monat, den Tareo dort verbringt, ist ein Monat, in dem ihm genau die Erfahrungen fehlen. Eigentlich müsste man ihm jetzt dringend zeigen, wie viel es außerhalb seines Zwingers noch zu entdecken gibt: Staubsauger, die man wahlweise für hochgefährlich oder völlig überflüssig hält, viel zu große Stöcke, die unbedingt mit nach Hause müssen, Socken mit ungeklärtem Verbleib, Gartenschläuche, die man vorsichtshalber anbellt, Sofas, die nach spätestens fünf Minuten selbstverständlich dem Hund gehören, und all die kleinen Katastrophen, die einen Welpenalltag überhaupt erst richtig machen. Stattdessen verpasst Tareo gerade genau diese herrlich normalen Dinge. Noch hat er sich seine Neugier bewahrt. Noch schaut er nicht nur weg, sondern auch hin. Noch versucht er herauszufinden, ob Menschen vielleicht doch etwas Gutes bedeuten können. Eigentlich hätte Tareo wirklich Wichtigeres zu tun. Wenn Sie ihm zeigen möchten, wie sich all diese herrlich normalen Welpenabenteuer anfühlen, dann rufen Sie bitte seine Vermittlerin an. Irgendjemand muss schließlich dafür sorgen, dass dieser kleine Kerl endlich genug Unsinn fürs echte Leben nachholen darf. ----- Drei Blickwinkel 1. Tareo Ciao liebe Menschen, ich bin Tareo und ich habe 4 Schwestern und 3 Brüder. Wir sind noch Babys (Anfang Juli26) aber wir wissen nicht, wo unsere Mama ist und sind ganz alleine auf der Welt. Darum haben uns die Menschen eingefangen und hierhergebracht. Aber hier ist es überhaupt nicht schön. Ich glaube, irgendwas stimmt hier nicht, wir sind in einem kleinen Käfig mit so einem ollen harten Boden und da müssen wir immer bleiben. Im Käfig nebenan wohnen erwachsene Hunde, die haben erzählt, dass das hier ein Hundelager ist und wenn man HIER eingesperrt wird, muss man für immer bleiben – bis man stirbt. Sie haben aber auch gesagt, dass manchmal freundliche Leute herkommen und einige Hunde besuchen dürfen. Wenn man großes Glück hat und einer dieser Hunde ist, dann wird man fotografiert, damit andere Menschen (nämlich solche, die uns Hunde gernhaben und nicht immer nur so grummelig sind) die Fotos ansehen können. Und wenn man dann noch größeres Glück hat, kann einer dabei sein, der gerade auf der Suche ist nach…na zum Beispiel nach einem Hundekind, so wie ich eins bin. Und dann sind sie tatsächlich gekommen, die netten Leute mit den Fotoapparaten. Das fanden wir das zuerst ein ganz klein bisschen unheimlich, aber das lag nur daran, dass wir sonst nie Menschen sehen. Nach einer kleinen Weile sind wir nämlich „aufgetaut“ und waren alle sehr liebevoll und sogar richtig neugierig. Alles war sehr aufregend, aber dann sind die Menschen wieder gegangen. Allerdings nicht, ohne uns zu versprechen, dass sie uns helfen werden, damit wir bald ein richtiges Zuhause finden. 2. Der Lagerbetreiber Tja, acht Neuzugänge. 10 Jahre oder länger hätten sie gutes Geld bringen können. Vielleicht wär der ein oder andere vorher krepiert - es hätte sich trotzdem noch gelohnt. Aber egal, es werden neue kommen. 3. Wir Drei Monate. In diesem Alter sollten Welpen lernen, dass Menschen freundlich sind. Dass Gras kitzelt, Schmetterlinge spannender sind als die eigene Rute und dass die Welt groß ist. Unsere acht Welpen lernen gerade etwas anderes: Dass die Welt bis zu den Gitterstäben reicht, dass Beton der Boden ist, auf dem man aufwächst und dass Warten offenbar das Erste ist, was ein Hund können muss. Und wir? Wir schreiben Vermittlungstexte und suchen Namen für Fotos. Wir hoffen, dass acht kleine Hundekinder nicht irgendwann zu acht erwachsenen Hunden werden, über die wir in ein paar Jahren schreiben müssen, dass sie ihre Kindheit hinter Gittern verbracht haben. Denn heute ist ihre Geschichte noch nicht geschrieben. Heute können wir sie noch ändern. Besuchen Sie Tareo auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Tareo_9182 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.04.2026 Schulterhöhe: eher mittelgroß werdend (10/26 - 44 cm) Kastriert: nein Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Simone Leitenbauer eMail: simone.leitenbauer@pro-canalba.eu Telefon: 0160 - 14 43 169

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
570 €
(Schutzgebühr)
gutmütiger Herzenshund, ca. 4 J., 45cm, 22kg, männlich, kastriert Mischlingshunde
Schäferhund, Rüde, 4 Jahre
Der liebe Sario wurde etwa im Mai 2022 geboren und wartet nun schon seit zwei Jahren im Shelter in der Slowakei darauf, dass er endlich von seiner zukünftigen Familie gesehen wird. Eine lange Zeit, wenn man auf ein Zuhause wartet und sich dabei die größte Mühe gibt, alles richtig zu machen. Sario bringt alles mit, was man sich von einem Familienhund wünschen kann: Er ist freundlich, geht offen auf Menschen zu und freut sich über jede Gesellschaft, ob zwei- oder vierbeinig. Sario ist sehr sozial und mit Artgenossen gut verträglich, und das, obwohl er auf der Straße in der Slowakei von anderen Hunden attackiert und verletzt gefunden wurde. Mit seinem schwarz-braunen Fell, den bernsteinfarbenen Augen, dem weißen Brustfleck und den Schlappohren sieht Sario aus wie ein kurzbeiniger Schäferhund Mix. Was ihn noch viel mehr ausmacht, ist sein Wesen: Sario ist gutmütig, verspielt und angenehm entspannt. Er käme sowohl als Einzelprinz als auch als Zweithund in Frage und würde sich auch in einer Familie mit Kindern wohlfühlen. Mit seiner gutmütigen, verträglichen Art halten wir Sario auch für Ersthundehalter für gut geeignet. Den Besuch einer Hundeschule setzen wir dabei wie immer voraus. Für Sario wünschen wir uns ein Zuhause bei liebevollen Menschen, die Lust auf einen freundlichen Begleiter für ausgedehnte Spaziergänge und entspannte Abende auf dem Sofa haben und ihn einfach am Alltag teilhaben lassen. Sario ist kastriert, gechipt, geimpft, entwurmt und tierärztlich untersucht. Es konnten keine gesundheitlichen Einschränkungen bei ihm festgestellt werden. Sein EU Heimtierausweis liegt bereit, Sario kann sich von der Slowakei aus jederzeit auf den Weg in sein neues Zuhause machen. An Leine und Geschirr ist er bereits gewöhnt. Möchtest du Sario kennenlernen? Er freut sich auf deine Anfrage über https://tsv-suedkreta.de/adoptionsanfrage/
 Oder telefonisch: 0177 2447435

Geprüfte Identität Geprüfte Identität
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-30926
Seelze Niedersachsen
380 €
(Schutzgebühr)
Malia - einem Pulli sei Dank! Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 2 Jahre
Tierheim bei Rom - Tapp, Tapp, Tapp und ein leises Fiepsen hörte die mit uns befreundete Tierschützerin auf dem Heimweg durch den Wald zu ihrem kleinen Refugio für Hunde. Und da plötzlich tauchte im Scheinwerferlicht die kleine, wunderschöne Hündin Malia auf. - Trippel, Trappel auf sanften Pfoten und mit einem energischen Bellen meldete sich Malia ganz aufgeregt. Vermutlich wurde die braun-weiße Hündin mit dem seidigen Fell einfach herzlos auf der Straße ausgesetzt und sich selbst überlassen. Die Gefahr, von einem schnelleren Auto überfahren zu werden oder zu verdursten, war sehr groß. Wau, Wau, Wau so empört zeigte sich Malia, dass sie sich, auf flinken Pfoten unterwegs, zunächst nicht einfangen lassen wollte. Zum Glück hat die Tierschützerin ein volles Glückshorn an Erfahrung in der Rettung von Hunden von der Straße. Schwups zog sie sich ihren Pullover aus und mit ruhiger Ansprache konnte Malia geborgen in den Pullover eingewickelt werden. In der liebevollen Obhut nun im Refugio traut Malia sich, sich zu öffnen und Vertrauen zu uns Menschen aufzubauen. Ja, liebe Leserinnen und Leser in solchen Momenten sehen wir, welch schlimmes Schicksal die von uns geretteten Hunde erlebt haben müssen, um ein solches Misstrauen zu entwickeln. Schlagen, Treten, Verscheuchen und auch herzloses Aussetzen, können zu einem solch schüchternen Verhalten führen. Dennoch wissen wir auch aus Erfahrung, dass diese Hunde sich wieder dem Menschen gegenüber öffnen können und auch wollen. Mit Ihrer liebevollen Fürsorge und genügend Zeit, der zweijährigen Hündin Malia auch die schönen Seiten eines Zuhauses zu zeigen, wird sie sich zu einer besonderen Begleiterin entwickeln. Und auch wenn Malia zu den niedlichen kleinen Hunden gehört, so wünscht sie sich ein zu Hause, in dem sie wie die großen Hunde auch durch das herbstliche Laub stöbern kann, mit wildem Sausen mit anderen Hundekumpeln durch einen Bach. Ja, man muss es erwähnen, herzhaftes Wälzen in unaussprechlicher Materie können auch das große Glück kleiner Hunde bedeuten. Wenn Sie sich nun auch noch spontan ihren Kuschelmantel oder ihre Wanderhose ausziehen möchten, um Malia erneut warm und geborgen einzuwickeln, dann rufen Sie bitte schnell die Vermittlerin von Malia an. Besuchen Sie Malia auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Malia_9249 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.09.2024 Schulterhöhe: 30 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Sabine Wojtok eMail: sabine.wojtok@pro-canalba.eu Telefon: 0172 - 83 49 335

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Radelon - NOTFALL - Den letzten Rest geborgen sein Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Rüde, 9 Jahre
Tierheim bei Rom - Geboren 2017, irgendwo, dann 2019 Opfer eines Autounfalls, gebrochene rechte Vorderpfote, es folgten ein Klinikaufenthalt mit Operation und Amputation zweier Zehen. Nächste Station, ohne Umwege: Canile - ein Hundegefängnis, aus dem (fast) keiner entkommt, schon gar nicht Versehrte. Dann sieben zähflüssige Jahre nichts. Über 2’500 Tage und Nächte im Kerker, ummauert und umgittert, die Lage hoffnungslos. Das ist die kurze Geschichte unseres großen Radelon. Der schneeweiße Radelon ist nicht nur groß in seiner Statur, nein, er ist ein großer Charakter. Trotz aller Widrigkeiten, trotz Schmerzen und Einsamkeit ist Radelon ein lieber, geselliger und gutmütiger Rüde geblieben. Jetzt, im Oktober 2026, ist er fast zehn Jahre alt und seit sieben Jahren ohne nennenswerten Input. Einzig seine wechselnden Mitgefangenen, Rüden und Hündinnen gleichermaßen, bringen etwas Farbe in den trostlosen Alltag. Radelon scheint einer dieser Hunde zu sein, die sich mit vielem irgendwie arrangieren und sich mit allen verstehen. Die mit einer Weisheit ausgestattet sind, die von unnötigen Konflikten abrät. Radelon ist ein Maremmano, Weisheit und Intelligenz, genau wie eigenständiges Denken oder Verantwortung übernehmen gehören mit zu den Eigenschaften dieser Rasse. Maremmanen sind über Generationen gezüchtet worden, um Schafherden furchtlos beschützen und verteidigen zu können und sie selbständig und sicher über weite Strecken von A nach B zu begleiten. Das wäre in Teilen Radelons genetisches Programm. Doch leider hat es ihn an einem düsteren Tag in dieses Gefängnis verschlagen, wo nur schon der Gedanke an weite Felder und Schafherden klingt wie aus einer fernen Galaxie. Und dann ist da auch noch seine Pfote. Ihr Zustand macht ihn zu einem absoluten Notfall, denn es ist nicht ausgeschlossen, dass er Schmerzen hat. Seit Jahren. Vielleicht könnte eine genauere medizinische Abklärung Linderung verschaffen. Ob es mithilfe eines guten Tierarztes oder einer zuverlässigen Tierklinik noch Verbesserungspotenzial gibt, können wir leider nicht sagen. Da, wo Radelon eingepfercht lebt, interessiert sein Zustand niemanden. Die mit uns befreundeten Tierschützer, die Radelon im September 2026 das erste Mal besuchen durften, haben beobachtet, dass er trotz seiner Einschränkung neugierig und bewegungsfreudig geblieben ist. Er gehe auch ziemlich gut an der Leine, sei an allem interessiert und wäre am liebsten den Rest des Tages, ach was, den Rest seines Lebens auf der Wiese geblieben. Hätte weiter geschnuppert, sich von seiner Nase in die hintersten Ecken führen lassen, sich in die Sonne gelegt, zwischendurch an einem Knochen genagt, wäre irgendwann eingedöst, bis eine sanfte Stimme ihm ins Ohr geflüstert hätte: «Radelon, mein lieber Großer, wie schön, dass es dich gibt und wir zwei einander gefunden haben». Radelon hätte zufrieden geseufzt im Wissen, endlich von jemandem geliebt zu werden. Diesen Traum, den wir für Radelon träumen, ist leider erst Wunschdenken. Aber mithilfe von Menschen wie Ihnen, geschätzte Leserinnen und Leser, kann aus diesem Traum Realität werden. Gemeinsam finden wir jemanden, der ländlich wohnt, einen hundesicher eingezäunten Garten hat, sich bestenfalls mit Herdenschutzhunden auskennt (siehe dazu auch unsere Infoseite Vermittlung von Herdenschutzhunden) und genügend Zeit und Empathie mitbringt, um einem versehrten, ehemaligen Häftling die Freiheit Schritt für Schritt näher zu bringen. Radelon hat nun schon so lange gekämpft, hat ausgeharrt und ist trotz allem ein sozialer, aufgeschlossener Hund geblieben. Jetzt braucht er endlich Hilfe und wir sind die einzigen, die ihm diese Hilfe geben können. Machen Sie mit? Falls Sie Radelon ein Zuhause bieten können, freut sich seine Vermittlerin auf Ihre Kontaktaufnahme. Besuchen Sie Radelon auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Radelon_9251 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.01.2017 Schulterhöhe: ca. 65cm Kastriert: ja Krankheiten: Amputation von 2 Phalangen am re. Vorderbein nach Unfall. Humpelt, kommt aber gut damit klar, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179-6606 200

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Cindra - NOTFALL - Du würdest, wenn Du wüsstest.... Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Hündin, 9 Monate
Tierheim bei Rom - Du würdest, wenn Du wüsstest wie es wäre, wenn Du es tätest. Das könnten die Gedanken der armen Cindra nach dem Besuch der Tierschützer gewesen sein. Wie wäre es wohl gewesen, wenn sie ihnen in die Augen geschaut hätte. Wenn sie Kontakt gesucht und vielleicht eine Berührung zugelassen hätte. Wenn sie mitgegangen wäre. Vielleicht wäre es gut gewesen, vielleicht hätte das Überwinden dessen, das sie zurückhält, Glück bedeutet. Aber Cindra konnte es nicht. Cindra ist von der Außenwelt völlig überfordert, alles ist zu hell, zu laut, zu viel. Ihre Augen schauen stumpf und ohne ein Funkeln auf das, das andere Insassen des Lagers wenigstens kurz Glück verspüren lässt. Gras, blauer Himmel…für Cindra ist die Welt außen eine Bedrohung für ihre eigene Welt, die sie sich in ihrem Inneren zum Schutz aufgebaut hat. Hat sie in ihrer kurzen Zeit, die sie bisher gelebt hat, zu viel gesehen? War es zu wenig? Wir wissen nicht, was sie vor dem Einliefern in das Lager erlebt hat. Einöde, Gewalt, Hunger, Kälte? Hier stellen wir keinen niedlichen, verspielten Welpen vor, sondern einen traumatisierten jungen Hund mit alten Augen. Wie lange es dauern wird, bis Cindra sich auf ihre Familie einlassen kann, ob sie jemals unbeschwert und fröhlich sein wird, das kann man nur herausfinden, indem sich ihre Menschen ihr zuneigen und sagen: „Du darfst so sein, Du bist richtig, wir gehen den Weg mit Dir“. Und diese Menschen suchen wir für Cindra und hoffen, dass wir sie schnell finden, damit sie aus ihrer Starre erlöst werden kann. Damit ihre Augen leuchten, ihr stumpfes Fell wieder glänzt, damit sie endlich leben kann. Cindras Vermittlerin weiß, dass ein Anruf -Ihr Anruf- für dieses Wesen alles bedeuten kann. Besuchen Sie Cindra auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Cindra_9250 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.01.2026 Schulterhöhe: eher mittelgroß werdend Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
570 €
(Schutzgebühr)
Ferdinand - fröhlicher Hundejunge Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 3 Jahre
Rüde, kastriert geb. 01.06.2023 Mischling ⚖️ klein Aufenthaltsort: Ungarn, Ajka Verträglichkeit: Hunde ✅ Katzen ❓ Kinder ✅ FERDINAND – 3 Jahre, voller Lebensfreude und bereit für sein Zuhause! ❤️ Ferdinand hatte bisher das große Glück, eine Familie zu haben. Doch nun haben sich die Lebensumstände seiner Menschen verändert und sie können ihn leider nicht mehr behalten. Schweren Herzens mussten sie ihn deshalb in unsere Obhut geben. Jetzt wartet der gerade einmal 3-jährige Rüde darauf, dass irgendwo seine Menschen auf ihn warten. Ferdinand ist ein aktiver, verspielter und fröhlicher Kerl. Er liebt Menschen, kommt wunderbar mit Kindern zurecht und möchte einfach dabei sein, etwas erleben und gemeinsam mit seinen Menschen durchs Leben gehen. Langeweile ist definitiv nicht sein größtes Hobby – dafür umso mehr Spiel, Bewegung und gemeinsame Abenteuer. Und dann wäre da noch Runci… die beiden kennen sich ihr ganzes Leben und natürlich wäre es ein kleines Wunder, wenn sie gemeinsam ihre neue Familie finden würden. Der absolute Jackpot eben. ❤️ Aber auch wenn dieser Traum nicht wahr wird, soll Ferdinand nicht länger warten müssen. Wir wünschen uns für ihn ein liebevolles Zuhause, in dem er ankommen darf und diesmal wirklich bleiben kann – für immer. Ferdinand reist nach positiver Vorkontrolle, gechipt, geimpft und kastriert aus. Er besitzt einen EU-Heimtierausweis und wird mit einem passenden Sicherheitsgeschirr ausgestattet. Die Vermittlung erfolgt gegen Schutzvertrag und Schutzgebühr. Du möchtest Ferdinand ein liebevolles Zuhause schenken? Dann fülle die Selbstauskunft auf unserer Internetseite aus! Den Link findest du auf unserer Seite! Bei Fragen erreichst du uns unter vermittlung@tarna-hunde.de. Wir sind eine geprüfte Organisation mit Erlaubnis nach § 11 Satz 1 Abs. 1 Nr. 5 Tierschutzgesetz. ⚠️ Aufgrund unserer Vermittlungsgenehmigung dürfen wir unsere Hunde ausschließlich nach Deutschland vermitteln. Eine Vermittlung in andere Länder (z.B. Schweiz, Österreich usw.) ist uns leider nicht möglich. Wir bitten hierfür um Verständnis. Schau auch gern auf unserer Internetseite vorbei: https://www.tarna-hunde.de/

Geprüfte Identität Geprüfte Identität
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-30826
Garbsen Niedersachsen
460 €
(Schutzgebühr)
Runci - verspielt und lustig Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 7 Jahre
Rüde, kastriert geb. 01.06.2019 Terrier - Mix ⚖️ klein Aufenthaltsort: Ungarn, Ajka Verträglichkeit: Hunde ✅ Katzen❓ Kinder ✅ RUNCI – geballte Lebensfreude ❤️ Runci wurde gemeinsam mit Ferdinand von einer Familie aufgenommen, die ihn bereits als kleinen Welpen von der Straße gerettet hatte. Sie haben ihm ein Zuhause geschenkt – doch nun haben sich die Lebensumstände der Familie so sehr verändert, dass sie schweren Herzens um Hilfe bitten mussten. Und so wartet Runci jetzt bei uns auf seine zweite Chance. Runci ist ein fröhlicher, aktiver und verspielter Hund, der Menschen liebt und auch mit Kindern wunderbar zurechtkommt. Er hat trotz seiner 7 Jahre noch jede Menge Energie und möchte am liebsten mittendrin sein, statt nur dabei. Er liebt Bewegung, Beschäftigung und gemeinsame Unternehmungen – ein Zuhause, in dem etwas los ist, würde ihm daher sehr gefallen Am schönsten wäre natürlich der absolute Jackpot: Runci und Ferdinand dürften gemeinsam in ein neues Zuhause ziehen. Da wir aber wissen, dass genau das vermutlich schwierig wird, suchen wir für Runci auch ganz unabhängig davon seine eigene Familie. Nach all den Jahren soll sein nächstes Zuhause wirklich eines für immer sein. ❤️ Runci reist nach positiver Vorkontrolle, gechipt, geimpft und kastriert aus. Er besitzt einen EU-Heimtierausweis und wird mit einem passenden Sicherheitsgeschirr ausgestattet. Die Vermittlung erfolgt gegen Schutzvertrag und Schutzgebühr. Du möchtest Runci ein liebevolles Zuhause schenken? Dann fülle die Selbstauskunft auf unserer Internetseite aus! Den Link findest du auf unserer Seite! Bei Fragen erreichst du uns unter vermittlung@tarna-hunde.de. Wir sind eine geprüfte Organisation mit Erlaubnis nach § 11 Satz 1 Abs. 1 Nr. 5 Tierschutzgesetz. ⚠️ Aufgrund unserer Vermittlungsgenehmigung dürfen wir unsere Hunde ausschließlich nach Deutschland vermitteln. Eine Vermittlung in andere Länder (z.B. Schweiz, Österreich usw.) ist uns leider nicht möglich. Wir bitten hierfür um Verständnis. Schau auch gern auf unserer Internetseite vorbei: https://www.tarna-hunde.de/

Geprüfte Identität Geprüfte Identität
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-30826
Garbsen Niedersachsen
460 €
(Schutzgebühr)
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