Mischlingshunde - Detmold

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Mischlingshunde 
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Fröhlicher Asik sucht seine Menschen Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 1 Jahr
Name: Asik Geschlecht: männlich, kastriert Geburtsdatum:10.04.2025 Rasse: Kasachischer Tazi Größe: 70 cm, 27 kg Aufenthaltsort: Zentrum für Straßenhunde in Moskau Vorgeschichte Asik wurde als Welpe in Kasachstan gefunden und anschließend in ein Tierheim gebracht – dort musste er fortan an einer kurzen Kette leben. Schon in den ersten Monaten seines Lebens war ihm jede Freiheit genommen. Als wir selbst vor Ort waren, haben wir Asik persönlich kennengelernt. Für uns stand sofort fest: Kein Hund sollte jemals an einer Kette leben müssen. Doch gerade für einen Kasachischen Tazi, eine aktive, lauffreudige und bewegungsfreudige Rasse, bedeutet ein Leben an der Kette unvorstellbares Leid. Für einen Hund, der eigentlich für weite Strecken und schnelles Laufen geschaffen ist, wird jede Stunde, jede Minute zur Qual. Deshalb haben wir beschlossen, Asik in unsere Obhut zu nehmen. Wir brachten ihn nach Moskau in das Zentrum für Straßenhunde. Dort durfte er erstmals erfahren, wie sich Sicherheit, Fürsorge und Liebe anfühlen. Er konnte sich von seiner schweren Vergangenheit erholen und wartet nun sehnsüchtig auf die Menschen, die ihm endlich das Zuhause schenken, das er so sehr verdient. Charakter Asik ist ein typischer Vertreter seiner Rasse: ein aktiver, fröhlicher und liebevoller Rüde. Er liebt es zu rennen, besitzt viel Energie und tobt für sein Leben gern mit anderen Hunden. Genauso wichtig wie Bewegung sind ihm jedoch seine Menschen. Asik ist sehr menschenbezogen und genießt jede Form von Aufmerksamkeit. Er möchte seinem Menschen ein treuer Begleiter und bester Freund sein und am liebsten überall mit dabei sein. Aufgrund seiner Vergangenheit gibt es jedoch einen Bereich, an dem noch gearbeitet werden muss. Während seiner Zeit im Tierheim bekam Asik nicht regelmäßig und häufig nicht ausreichend Futter. Diese Erfahrungen haben ihn geprägt. Sobald es Futter gibt oder die Fütterungszeit näher rückt, gerät er in große Aufregung. Er schlingt sein Futter hastig herunter – aus Angst, wieder hungern zu müssen. Mit Geduld, festen Routinen und der Sicherheit, dass er künftig jeden Tag ausreichend Futter bekommt, wird sich dieses Verhalten nach und nach verbessern. Bis dahin empfehlen wir die Verwendung eines Anti-Schling-Napfes, damit Asik langsamer und entspannter fressen kann. Für Asik wünschen wir uns ein aktives Zuhause bei Menschen, die Freude an Bewegung haben. Lange Spaziergänge, Wanderungen oder gemeinsame Unternehmungen in der Natur wären genau das Richtige für ihn. Er ist ein wunderbarer, treuer und liebevoller Lebensbegleiter, der mit der richtigen Familie sein ganzes Potenzial entfalten darf. Adoption Asik ist geimpft, gechipt, entwurmt und kastriert. Er wird nach positiver Vorkontrolle mit Schutzvertrag vermittelt. Bei Interesse füllen Sie bitte die Selbstauskunft aus. Wir melden uns dann gerne bei Ihnen! Bitte informieren Sie sich über die Voraussetzungen, die man erfüllen muss, um einen Hund aus unserem Verein zu adoptieren. Informationen hierzu finden Sie auf unserer Homepage in der Rubrik Vermittlungsablauf.

Neu
Geprüfte Identität Geprüfte Identität
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-33602
Bielefeld Nordrhein-Westfalen
590 €
(Schutzgebühr)
Sensibler Pluto sucht seine Menschen Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 2 Jahre
Name: Pluto Geschlecht: männlich, kastriert Geburtsdatum: 12.02.2024 Rasse: Mischling Größe: 43 cm und 14 kg Aufenthaltsort: Zentrum für Straßenhunde in Moskau Vorgeschichte Pluto und seinen Bruder Paul haben wir kennengelernt, als wir eine Auffangstation in Kasachstan besucht haben. Die beiden kleinen Brüder waren sehr vorsichtig und zurückhaltend, haben aber dennoch sofort unser Herz erobert. In solchen Auffangstationen werden Straßenhunde von der Straße geholt, kastriert, medizinisch untersucht und auf bestimmte Krankheiten getestet. Anschließend werden sie wieder dorthin zurückgebracht, wo sie gefunden wurden. Dieses von der Stadt finanzierte Programm soll dazu beitragen, die Vermehrung von Straßenhunden einzudämmen. Nach einiger Zeit durfte Pluto gemeinsam mit seinem Bruder in ein Tierheim vor Ort umziehen. Im Dezember 2025 konnten wir die beiden schließlich in unsere Obhut nach Moskau in das Zentrum für Straßenhunde holen. Seitdem wartet Pluto dort auf seine eigene Familie. Charakter Pluto ist ein vorsichtiger und sensibler Hund, der fremden Menschen zunächst nicht vertraut. Sein Vertrauen muss man sich Schritt für Schritt erarbeiten – und das braucht Zeit. Seine zukünftige Familie sollte deshalb Verständnis dafür haben, dass Pluto nicht sofort ankommt, sondern erst lernen muss, dass ihm nichts Schlimmes mehr passieren wird. Allerdings zeigt Pluto großes Interesse an Leckerchen. Darüber lässt sich gut eine Verbindung zu ihm aufbauen und behutsam Kontakt herstellen. Vielleicht nicht direkt in den ersten Tagen nach seiner Ankunft, aber mit Geduld, Ruhe und Einfühlungsvermögen kann man ihn darüber gut motivieren und sein Vertrauen gewinnen. Mit menschlicher Nähe kann Pluto bisher noch wenig anfangen, weil er vermutlich nie kennengelernt hat, gestreichelt, umsorgt oder liebevoll behandelt zu werden. Wenn man ihn auf den Arm nimmt oder mit ihm kuschelt, bleibt er ganz still, weil er nicht weiß, wie er damit umgehen soll. Es wirkt, als hätte er nie erfahren, dass Nähe etwas Schönes sein kann. Mit anderen Hunden ist Pluto sehr gut verträglich und orientiert sich stark an ihnen. Sie geben ihm Sicherheit und helfen ihm dabei, neue Situationen besser einzuschätzen. Deshalb wäre ein souveräner Ersthund in seinem zukünftigen Zuhause eine große Unterstützung für ihn. Für Pluto wünschen wir uns geduldige und verständnisvolle Menschen, die ihm zeigen, dass er keine Angst mehr haben muss. Menschen, die ihm die Zeit geben, Vertrauen aufzubauen und endlich zu erfahren, was es bedeutet, geliebt zu werden, ein Zuhause zu haben und einfach Hund sein zu dürfen. Für Pluto wünschen wir uns ein ruhiges und verständnisvolles Zuhause in ländlicher Umgebung ohne kleine Kinder. Seine zukünftigen Menschen sollten idealerweise Erfahrung mit unsicheren oder ängstlichen Hunden mitbringen und bereit sein, ihm die Zeit zu geben, die er braucht. Ein bereits vorhandener, souveräner Hund wäre für Pluto eine große Hilfe, da er ihm Sicherheit und Orientierung geben könnte. Das Wichtigste sind jedoch geduldige Menschen, die keine Erwartungen an ihn stellen, sondern ihn auf seinem Weg begleiten und ihm Schritt für Schritt zeigen, dass ihm nichts Schlimmes mehr passieren wird. Adoption Pluto ist geimpft, gechipt, entwurmt und kastriert. Er wird nach positiver Vorkontrolle mit Schutzvertrag vermittelt. Bei Interesse füllen Sie bitte die Selbstauskunft aus. Wir melden uns dann gerne bei Ihnen! Bitte informieren Sie sich über die Voraussetzungen, die man erfüllen muss, um einen Hund aus unserem Verein zu adoptieren. Informationen hierzu finden Sie auf unserer Homepage in der Rubrik Vermittlungsablauf.

Neu
Geprüfte Identität Geprüfte Identität
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32312
Lübbecke Nordrhein-Westfalen
590 €
(Schutzgebühr)
Sozialer Grey sucht liebevolles Zuhause Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 3 Jahre
Name: Grey Geschlecht: männlich, kastriert Geburtsdatum: 01.02.2023 Rasse: Mischling Größe: 60 cm und 25 kg Aufenthaltsort: Tierheim in Moskau Ausreise: Was bringt Grey mit: – Impfausweis – Nachweis über die Titerbestimmung (Tollwut) – EU-Zertifikat über die legale Einreise in die EU über das TRACES-System – PCR Test auf Mittelmeerkrankheiten Vorgeschichte Grey war ganz offensichtlich einmal ein Familienhund. Eines Tages fand man ihn angebunden am Tor unseres Tierheims – einfach ausgesetzt und zurückgelassen. Woher er genau kommt, wissen wir nicht, aber sein Verhalten zeigt deutlich, dass er das Leben mit Menschen kennt und sehr vermisst. Charakter Grey ist ein super sozialer, menschenbezogener Rüde mit viel Herz. Er ist nicht ängstlich, sondern offen, neugierig und freundlich. Grey ist sehr klug, kennt bereits einige Kommandos und arbeitet begeistert mit unserem Hundetrainer. Er ist aktiv, verspielt und liebt den Kontakt zu Menschen über alles – ein echtes Powerpaket mit einem Herz aus Gold. Im Tierheim leidet er sehr. Ihm fehlt der Kontakt zu Menschen. Adoption Grey ist geimpft, gechipt, entwurmt und kastriert. Er wird nach positiver Vorkontrolle mit Schutzvertrag vermittelt. Bei Interesse füllen Sie bitte die Selbstauskunft aus. Wir melden uns dann gerne bei Ihnen! Bitte informieren Sie sich über die Voraussetzungen, die man erfüllen muss, um einen Hund aus unserem Verein zu adoptieren. Informationen hierzu finden Sie auf unserer Homepage in der Rubrik Vermittlungsablauf.

Neu
Geprüfte Identität Geprüfte Identität
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-33098
Paderborn Nordrhein-Westfalen
590 €
(Schutzgebühr)
Briniel - (Dringend Zuhause oder Pflegestelle gesucht) Schneewittchen hatte nur sieben Zwerge Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 5 Monate
Tierheim bei Rom - Update August 2026 - Aus der großen Gruppe der B-Welpen ist es inzwischen ruhiger geworden. Viele ihrer Geschwister sind bereits auf Pflegestellen ausgereist, andere haben sogar schon ihre eigene Familie gefunden. Wieder andere sind zwar noch bei uns im Hafen, haben aber schon ihr Ticket in der Pfote und wissen, dass es für sie bald losgeht. Nur für Bryndor und Briniel gibt es bisher noch keine Anfrage. Dabei steht Briniel ihren Geschwistern in nichts nach. Sie ist eine aufgeschlossene, lebensfrohe und verspielte Hündin, die mit ihren derzeit rund 40 cm Schulterhöhe schon ordentlich gewachsen ist und die Welt mit unbeschwerter Neugier erkundet. Sie tobt, entdeckt, lernt dazu und zeigt jeden Tag ein Stückchen mehr von ihrer eigenen kleinen Persönlichkeit. Und genau deshalb wünschen wir uns so sehr, dass auch für sie bald eine Anfrage kommt. Ein Tierheim, so gut es auch versorgt und umsorgt, ist kein Ort, an dem ein Welpe erwachsen werden sollte. Briniel gehört ein Zuhause mit Garten, mit Menschen, die ihr Zeit und Geduld schenken, und mit allem, was ein junger Hund zum Großwerden braucht. Vielleicht ist es ja Ihr Zuhause, in dem Briniel endlich ihre eigene Geschichte weiterschreiben darf. Update Juni 2026 - Briniel wird jeden Tag ein kleines bisschen größer. Mit jedem neuen Tag wächst nicht nur ihr Körper, sondern auch ihre Neugier auf die Welt. Sie spielt, tobt, entdeckt spannende Dinge und manchmal geht dabei auch etwas schief. Dann rappelt sie sich einfach wieder auf und macht fröhlich weiter, ganz so, wie es sich für ein Hundekind gehört. Langsam ist Briniel in einem Alter angekommen, in dem sie bereit ist, ihre eigene Familie kennenzulernen. Menschen, die ihr zeigen, was sich hinter den Mauern des Tierheims alles verbirgt. Spaziergänge durch den Wald, ein kuscheliges Körbchen im Wohnzimmer, gemeinsame Abenteuer und das schöne Gefühl, endlich dazuzugehören. Briniel wünscht sich Menschen, die sie beim Großwerden begleiten und ihr die große weite Welt zeigen. Alles, was ihr dazu noch fehlt, ist ein Zuhause, in dem ihre eigene Geschichte endlich beginnen darf. ----- Wer hat die Kuscheltiere entführt? - Und wer hat sich anschließend so unschuldig hingesetzt, als hätte er damit überhaupt nichts zu tun? Nun, wir hätten da einen Verdacht: Wahrscheinlich war es die kleine Briniel, denn bei uns sind vor zwei Wochen (Stand Juni 26) sieben kleine Experten für Unsinn und Abenteuer eingezogen. Eines Tages tauchte eine Frau in unserem Sicheren Hafen auf. Die Geschichte, die sie erzählte, war ebenso traurig wie typisch: Sie habe die Welpen in der Gegend gefunden. Sehr wahrscheinlich stammen sie von einem Schäfer, der sich (wie die meisten Schäfer) nicht um die Elterntiere kümmert und sich schon gar nicht dafür interessiert, was aus sieben Welpen werden sollte. Die Frau tat das Einzige, was ihr möglich war. Sie nahm die Kleinen mit und fragte Menschen auf der Straße, ob jemand einen Ort kenne, an dem sie sicher unterkommen könnten. Und so fanden die sieben ihren Weg zu uns. Als sie ankamen, waren sie etwa zehn Wochen alt und haben offenbar schnell beschlossen, ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen und sich auf die wichtigen Dinge des Lebens zu konzentrieren: spielen, schlafen, wachsen, miteinander raufen, die Welt entdecken und anschließend so schauen, als könnten sie kein Wässerchen trüben. Jeder von ihnen bringt schon jetzt seine eigene Persönlichkeit mit, die sich recht bald zeigen wird. Der eine wird etwas mutiger sein, die andere etwas vorsichtiger. Einer wird zuerst die Welt entdecken, ein anderer lieber noch einen Moment beobachten. Aber eines haben sie alle gemeinsam: Sie sind junge Hunde, die voller Neugier auf das Leben schauen und bereit sind, endlich ihre eigene Geschichte zu beginnen. Und was für eine Geschichte das werden könnte! Mit Menschen, die ihnen zeigen, wie schön ein behütetes Hundeleben sein kann. Mit Spaziergängen, Kuschelstunden, Abenteuern und allem, was man als Hundekind so lernen kann und sollte. Mit einem Zuhause, in dem niemand mehr vergisst, Verantwortung zu übernehmen. Liebe Leserinnen, liebe Leser, unsere sieben kleinen Racker hatten Glück. Nicht jedes unerwünschte Hundekind findet rechtzeitig einen sicheren Ort. Sie aber haben ihn gefunden. Nun suchen sie Familien, die nicht nur ihre Niedlichkeit sehen, sondern vor allem den Hund, der einmal aus ihnen werden wird. Ein Teil ihrer Vorfahren waren vermutlich Maremmani, weshalb die Kleinen vielleicht auch die eine oder andere typische Eigenschaft dieser ursprünglichen Hunde mitbringen könnten. Was am Ende genau in ihnen steckt, wird jedoch erst die Zukunft zeigen. Sicher ist dagegen etwas anderes: Welpen sind keine fertigen Hunde. Sie kommen nicht stubenrein zur Welt, kennen keine Hausregeln, können nicht allein bleiben und wissen zunächst einmal herzlich wenig über die Welt, in der sie später zurechtkommen sollen. Ein Hundekind großzuziehen, bedeutet deshalb, Zeit, Geduld und Verständnis mitzubringen. Es bedeutet, kleine Missgeschicke gelassen zu nehmen, gemeinsam zu lernen, Sicherheit zu vermitteln und dem neuen Familienmitglied Schritt für Schritt zu zeigen, wie das Leben funktioniert. Es bedeutet aber auch, die vielen wunderbaren Momente zu genießen: die ersten mutigen Entdeckungstouren, das wachsende Vertrauen, die verrückten fünf Minuten, die jeden zum Lachen bringen, und die besondere Bindung, die entsteht, wenn aus einem tapsigen Welpen ein treuer Begleiter wird. Deshalb wünschen wir uns für die Kleinen Menschen, die sich dieser Verantwortung bewusst sind und bereit sind, sie mit Freude zu übernehmen. Menschen, die nicht nur einen niedlichen Welpen suchen, sondern einen Freund fürs Leben. Einen solchen Ort wünschen wir uns für die kleine Briniel. Briniels Geschwister sind übrigens: die Schwestern Brumae, Belyssa und Boralie sowie die Brüder Brasko, Braxil und Bryndor. Besuchen Sie Briniel auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Briniel_9129 Weitere Informationen: Alter: geb. 26.03.2026 Schulterhöhe: mittelgroß werdend Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179-6606 200

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
570 €
(Schutzgebühr)
Bryndor - (Dringend Zuhause oder Pflegestelle gesucht) Schneewittchen hatte nur sieben Zwerge Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 5 Monate
Tierheim bei Rom - Update August 2026 - Aus der großen Gruppe der B-Welpen ist es inzwischen ruhiger geworden. Viele ihrer Geschwister sind bereits auf Pflegestellen ausgereist, andere haben sogar schon ihre eigene Familie gefunden. Wieder andere sind zwar noch bei uns im Hafen, haben aber schon ihr Ticket in der Pfote und wissen, dass es für sie bald losgeht. Nur für Bryndor und Briniel gibt es bisher noch keine Anfrage. Dabei steht Bryndor seinen Geschwistern in nichts nach. Er ist ein aufgeschlossener, lebensfroher und verspielter Rüde, der mit seinen derzeit rund 40 cm Schulterhöhe schon ordentlich gewachsen ist und die Welt mit unbeschwerter Neugier erkundet. Er tobt, entdeckt, lernt dazu und zeigt jeden Tag ein Stückchen mehr von seiner eigenen kleinen Persönlichkeit. Und genau deshalb wünschen wir uns so sehr, dass auch für ihn bald eine Anfrage kommt. Ein Tierheim, so gut es auch versorgt und umsorgt, ist kein Ort, an dem ein Welpe erwachsen werden sollte. Bryndor gehört ein Zuhause mit Garten, mit Menschen, die ihm Zeit und Geduld schenken, und mit allem, was ein junger Hund zum Großwerden braucht. Vielleicht ist es ja Ihr Zuhause, in dem Bryndor endlich seine eigene Geschichte weiterschreiben darf. Update Juni 2026 - Bryndor wird jeden Tag ein kleines bisschen größer. Mit jedem neuen Tag wächst nicht nur sein Körper, sondern auch seine Neugier auf die Welt. Er spielt, tobt, entdeckt spannende Dinge und manchmal geht dabei auch etwas schief. Dann steht er einfach wieder auf und macht fröhlich weiter, ganz so, wie es sich für ein Hundekind gehört. Langsam ist Bryndor in einem Alter angekommen, in dem er bereit ist, seine eigene Familie kennenzulernen. Menschen, die ihm zeigen, was sich hinter den Mauern des Tierheims alles verbirgt. Spaziergänge durch den Wald, ein kuscheliges Körbchen im Wohnzimmer, gemeinsame Abenteuer und das schöne Gefühl, endlich dazuzugehören. Bryndor wünscht sich Menschen, die ihn beim Großwerden begleiten und ihm die große weite Welt zeigen. Alles, was ihm dazu noch fehlt, ist ein Zuhause, in dem seine eigene Geschichte endlich beginnen darf. ----- Wer hat an meinem Brötchen geknabbert? - Und wer von euch sieben war das jetzt eigentlich? Nun, wir hätten da einen Verdacht: Wahrscheinlich war es der kleine Bryndor, denn bei uns sind vor zwei Wochen (Stand Juni26) sieben kleine Experten für Unsinn und Abenteuer eingezogen. Eines Tages tauchte eine Frau in unserem Sicheren Hafen auf. Die Geschichte, die sie erzählte, war ebenso traurig wie typisch: Sie habe die Welpen in der Gegend gefunden. Sehr wahrscheinlich stammen sie von einem Schäfer, der sich (wie die meisten Schäfer) nicht um die Elterntiere kümmert und sich schon gar nicht dafür interessiert, was aus sieben Welpen werden sollte. Die Frau tat das Einzige, was ihr möglich war. Sie nahm die Kleinen mit und fragte Menschen auf der Straße, ob jemand einen Ort kenne, an dem sie sicher unterkommen könnten. Und so fanden die sieben ihren Weg zu uns. Als sie ankamen, waren sie etwa zehn Wochen alt und haben offenbar schnell beschlossen, ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen und sich auf die wichtigen Dinge des Lebens zu konzentrieren: spielen, schlafen, wachsen, miteinander raufen, die Welt entdecken und anschließend so schauen, als könnten sie kein Wässerchen trüben. Jeder von ihnen bringt schon jetzt seine eigene Persönlichkeit mit, die sich recht bald zeigen wird. Der eine wird etwas mutiger sein, die andere etwas vorsichtiger. Einer wird zuerst die Welt entdecken, ein anderer lieber noch einen Moment beobachten. Aber eines haben sie alle gemeinsam: Sie sind junge Hunde, die voller Neugier auf das Leben schauen und bereit sind, endlich ihre eigene Geschichte zu beginnen. Und was für eine Geschichte das werden könnte! Mit Menschen, die ihnen zeigen, wie schön ein behütetes Hundeleben sein kann. Mit Spaziergängen, Kuschelstunden, Abenteuern und allem, was man als Hundekind so lernen kann und sollte. Mit einem Zuhause, in dem niemand mehr vergisst, Verantwortung zu übernehmen. Liebe Leserinnen, liebe Leser, unsere sieben kleinen Racker hatten Glück. Nicht jedes unerwünschte Hundekind findet rechtzeitig einen sicheren Ort. Sie aber haben ihn gefunden. Nun suchen sie Familien, die nicht nur ihre Niedlichkeit sehen, sondern vor allem den Hund, der einmal aus ihnen werden wird. Ein Teil ihrer Vorfahren waren vermutlich Maremmani, weshalb die Kleinen vielleicht auch die eine oder andere typische Eigenschaft dieser ursprünglichen Hunde mitbringen könnten. Was am Ende genau in ihnen steckt, wird jedoch erst die Zukunft zeigen. Sicher ist dagegen etwas anderes: Welpen sind keine fertigen Hunde. Sie kommen nicht stubenrein zur Welt, kennen keine Hausregeln, können nicht allein bleiben und wissen zunächst einmal herzlich wenig über die Welt, in der sie später zurechtkommen sollen. Ein Hundekind großzuziehen, bedeutet deshalb, Zeit, Geduld und Verständnis mitzubringen. Es bedeutet, kleine Missgeschicke gelassen zu nehmen, gemeinsam zu lernen, Sicherheit zu vermitteln und dem neuen Familienmitglied Schritt für Schritt zu zeigen, wie das Leben funktioniert. Es bedeutet aber auch, die vielen wunderbaren Momente zu genießen: die ersten mutigen Entdeckungstouren, das wachsende Vertrauen, die verrückten fünf Minuten, die jeden zum Lachen bringen, und die besondere Bindung, die entsteht, wenn aus einem tapsigen Welpen ein treuer Begleiter wird. Deshalb wünschen wir uns für die Kleinen Menschen, die sich dieser Verantwortung bewusst sind und bereit sind, sie mit Freude zu übernehmen. Menschen, die nicht nur einen niedlichen Welpen suchen, sondern einen Freund fürs Leben. Einen solchen Ort wünschen wir uns für den kleinen Bryndor. Bryndors Geschwister sind übrigens: die Schwestern Brumae, Briniel, Belyssa und Boralie sowie die Brüder Brasko und Braxil. Besuchen Sie Bryndor auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Bryndor_9127 Weitere Informationen: Alter: geb. 26.03.2026 Schulterhöhe: mittelgroß werdend Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179-6606 200

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
570 €
(Schutzgebühr)
Clotilda - Nase gut, alles gut? Mischlingshunde
Segugio Italiano, Hündin, 5 Jahre
Tierheim bei Rom - Update August 2026 - Nase gut, alles gut? Clotildas Nase meldet Neuigkeiten: Ihr Zwinger riecht inzwischen nicht nur nach Cecilius, sondern auch nach zwei weiteren Rüden. Vier Hunde auf engem Raum – und trotzdem herrscht friedlicher Nasenbetrieb. Clotilda selbst bleibt beim Besuch unserer Tierschützer anhänglich, neugierig und ordentlich auf Zack. An der Leine läuft sie gut, auch wenn ihre Nase gelegentlich eine eigene Route vorschlägt. Besonders erfreulich ist die jüngste medizinische Spur: Beim serologischen Test im Juli 2026 konnte bei Clotilda keine Leishmaniose mehr festgestellt werden. Clotildas Nase zeigt also weiterhin nach draußen– jetzt muss ihre Spur nur noch zu den richtigen Menschen führen. Haben Sie eine Nase für besondere Hunde? Dann folgen sie Clotildas Spur und melden sich gerne bei ihrer Vermittlerin. Update März 2026 - Die Sache mit der Nase Wenn Clotilda ihre Nase auf den Boden setzt, passiert etwas Erstaunliches. Plötzlich scheint sie alles um sich herum zu vergessen. Die Betonwände. Die Gitter. Den Lärm der vielen Hunde. Denn Clotildas Nase ist so etwas wie ein kleiner Kompass. Und dieser Kompass zeigt sehr eindeutig in eine Richtung: nach draußen. Dort draußen müssen unglaubliche Dinge passieren. Zum Beispiel Gras. Wenn ihre Pfoten es berühren dürfen, wirkt sie, als hätte jemand eine geheime Tür zu einer besseren Welt geöffnet. Gras ist für Clotilda kein einfacher Bodenbelag – Gras ist eine Spurensammlung, als hätte jemand ihr plötzlich eine riesige Bibliothek voller Gerüche geöffnet. Und dann beginnt sie zu lesen. Für uns Menschen ist eine Wiese einfach nur… eine Wiese. Für Clotilda dagegen ist sie eine Zeitung, ein Kriminalroman und ein Abenteuerbuch in einem. Jede Spur erzählt eine Geschichte: Wer war hier? Wann? Und vor allem – wo ist er jetzt? Kein Wunder also, dass Clotilda draußen sofort ihre Nase einschaltet. Jagdhundgene sind eben nichts, was man einfach abschalten kann. Jagdhundgene haben schließlich eine klare Aufgabe: Spuren aufnehmen, Hinweise sammeln, die Welt erschnüffeln. Und genau das tut sie mit großer Begeisterung. Trotz dieser Entdeckerleidenschaft bleibt Clotilda eine ausgesprochen angenehme Begleiterin. Sie läuft bereits gut an der Leine und orientiert sich dabei schön am Menschen. Immer wieder sucht sie Kontakt, kommt freundlich näher und genießt jede Aufmerksamkeit. Doch diese kleinen Ausflüge dauern immer nur einen Moment. Wenn unsere Tierschützer sie besuchen, darf Clotilda kurz hinaus, ein paar Spuren aufnehmen, ein paar Schritte durch Gras oder Erde machen. Für eine kleine Weile darf ihre Nase tun, wofür sie eigentlich gemacht ist. Doch irgendwann ist der Besuch vorbei. Dann wird die Leine wieder gelöst, die Tür schließt sich – und Clotilda steht wieder dort, wo ihre Spur plötzlich endet: hinter Gittern. Überhaupt ist Clotilda eine sehr soziale Hündin. In ihrem Zwinger lebt sie problemlos mit anderen Hunden zusammen, sowohl mit Rüden als auch mit Hündinnen – aktuell teilt sie sich ihren begrenzten Wohnraum mit dem Rüden Cecilius. Das klappt erstaunlich friedlich, was in einem Canile nicht selbstverständlich ist. Nur Katzen sollten in ihrem zukünftigen Zuhause besser nicht leben. Man könnte sagen: Clotildas Nase würde sie vermutlich sofort auf die Liste der besonders interessanten Spuren setzen. Und dann ist da noch ein kleines Detail aus ihrer Vergangenheit: Ihre Rute wurde kupiert – ein trauriges Überbleibsel aus einem früheren Leben. Aber wer Clotilda erlebt, merkt schnell: Diese Hündin braucht keine lange Rute, um ihre Lebensfreude zu zeigen. Sie wedelt einfach mit dem ganzen Hund. Auch ihre Leishmaniose scheint sie aktuell gut im Griff zu haben. Mit der richtigen Behandlung – einem einfachen Medikament und regelmäßiger Betreuung – könnte Clotilda ein ganz normales, aktives Hundeleben führen. Eigentlich fehlt also nur noch eines. Ein Zuhause. Ein Ort mit Spazierwegen voller Spuren auf denen ihre Nase arbeiten darf. Mit Menschen, die Zeit haben für gemeinsame Entdeckungstouren bei jedem Wetter. Und vielleicht eine Wiese, auf der sie endlich in Ruhe alle Nachrichten lesen kann, die andere Tiere dort hinterlassen haben. Denn eines ist ziemlich sicher: Clotildas Nase hat längst eine Spur aufgenommen. Eine Spur, die wegführt von Beton und Gittern. Und vielleicht endet genau diese Spur vor einer Haustür. Vielleicht vor Ihrer. Sollte Clotildas Nase also plötzlich in Ihre Richtung zeigen, wundern Sie sich nicht – dann melden Sie sich am besten gleich bei ihrer Vermittlerin. ---- Kurzes, rehbraunes Fell mit weißer Brust und ebensolchen Zehen, Schlappohren bis zum Kinn und ein Blick aus wunderschönen braunen Augen: Clotilda ist nicht nur eine kleine Schönheit, sie hat mit Sicherheit auch ein paar Jagdhundgene im System. Und mit ebensolcher Sicherheit ist sie da, wo sie sich aktuell befindet (hinter Gittern), am komplett falschen Ort. Clotilda kam im November 2024 mit rund drei Jahren in eines der Canili, frei übersetzt ein Hundegefängnis (und nicht zu verwechseln mit einem Tierheim). Woher sie kommt, wissen wir nicht, aber sie muss irgendwann mal zu jemandem «gehört» haben. Dieser Jemand hatte veranlasst, dass Clotildas Rute kupiert wurde - ein sinnloser, tierquälerischer Akt. So betrachtet war es höchstwahrscheinlich besser, dass Clotilda von diesem Menschen wegkam, allerdings ist «vom Regen in die Traufe» leider kein wirklicher Fortschritt. In dem viel zu kleinen Betonzwinger, den sich Clotilda momentan mit einem Rüden Cecilius teilt, passiert tagein, tagaus nichts. Außer jemand spritzt mal mit einem Wasserschlauch die Zelle «sauber», oder leert halbfrisches Wasser in den bereit gestellten Eimer und minderwertiges Futter in einen Topf. Akustisch sind Clotilda und alle ihre Leidensgenossen einem endlosen lautstarken Lamentieren von traurigen, verzweifelten oder verletzten Hunden ausgesetzt. Das sind Clotildas aktuelle Lebensumstände, in drei stark verharmlosenden Sätzen geschildert. Das wahre Ausmaß der Tragödie, das ein Leben in einem Hundelager für die Vierbeiner bedeutet, kennen nur die Tiere selbst. Und die werden in der Regel leider nicht gefragt. Dank unserer Zusammenarbeit mit italienischen Tierschützern ist es uns aber möglich, einigen der weggesperrten Hunde auf unserer Homepage ein Gesicht zu geben. Und zu diesen Glücklichen gehört auch Clotilda. Im April 2025 durften die Tierschützer Clotilda ein erstes Mal besuchen und fanden eine liebe, neugierige Hündin vor. Sie habe keine Scheu gezeigt und aktiv den Kontakt zu den Zweibeinern gesucht. Sogar ein kurzer Fototermin auf der angrenzenden Wiese sei möglich gewesen, und auch da habe sich Clotilda von ihrer besten Seite gezeigt. Von ihrer besten Jagdhundseite, müsste man anfügen: Nase auf den Boden, und los gehts. Das schon fast vergessene Gras unter den Pfoten, aber vor allem die diversen Gerüche müssen für Clotilda nach den langen Monaten der Gefangenschaft überwältigend gewesen sein. Vermutlich aus diesem Grund hatte sie an jenem Tag ordentlich Zug an der Leine. So weit, so bestens - eine tolle Hündin, jung, hübsch, mittlere Größe, freundlich. Die Kehrseite der Medaille wollen wir Ihnen aber auch nicht vorenthalten: Clotilda wurde positiv auf Leishmaniose getestet. Würde sie in einem Zuhause leben, bekäme sie jeden Tag ein Medikament (das sehr preiswerte Allopurinol) und könnte unbeschwert leben, als sei nichts gewesen. Von medizinischer Betreuung ist sie in einem Canile leider weit entfernt und somit einer Krankheit, die unheilbar ist aber gut behandelbar wäre, wehrlos ausgeliefert. Damit die Leishmaniose bei Clotilda keine Chance haben wird, müssen wir schnell handeln. Und sind auf Ihre Hilfe angewiesen, liebe Leserinnen und Leser. Wir sind dringend auf der Suche nach einem sportlichen, geduldigen, wetterunabhängigen Zuhause für Clotilda, bei Menschen, die Zeit für sie haben, jeden Tag, lange Spaziergänge, Training, Beschäftigung, Spiel und Spaß. Vielleicht haben Clotildas Bilder und ihre Beschreibung Ihre Neugierde geweckt oder Ihr Herz etwas schneller schlagen lassen? Oder kennen Sie gar jemanden, der oder die auf der Suche nach einer sportlichen Hündin ist? Wie dem auch sei, nehmen Sie doch bitte schnellstmöglich Kontakt auf mit Clotildas Vermittlerin. Die Zeit drängt, aber gemeinsam werden wir Clotilda retten. Besuchen Sie Clotilda auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Clotilda_8385 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.11.2021 Schulterhöhe: 47 cm Kastriert: ja Krankheiten: Leishmaniose-positiv, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, (nicht in die Schweiz) Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Yvonne Beier eMail: yvonne.beier@pro-canalba.eu Telefon: 0173 - 27 88 571

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Akamu - NOTFALL!! - lässt sich vom Vertrauen leiten Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Rüde, 8 Jahre
Tierheim bei Rom - Update August 2026 - Akamu lässt sich vom Vertrauen leiten Einst nannten wir Akamu einen Löwen – einen, der sich jahrelang mutig und ganz allein durchs Leben geschlagen hatte. Er hat gelernt, ohne Hilfe zurechtzukommen. Ohne jemanden, der für ihn da ist. Die Straße hat er hinter sich gelassen – doch geblieben ist die Einsamkeit, jetzt in einem Zwinger, allein zwischen Gittern. Und als wäre das nicht genug, nimmt ihm das Schicksal nun auch noch seine Augen. Eine Uveitis frisst sich langsam in beide Augen, Stück für Stück verschwindet die Welt vor ihm. Akamu, der so lange gelernt hat, für sich selbst zu sorgen, verliert genau die Sinne, die ihm dabei geholfen haben. Was bleibt einem Hund, der ein Leben lang gesehen hat, wohin er geht – wenn er es plötzlich nicht mehr kann? Und trotzdem – gerade jetzt, wo ihm das Sehen genommen wird – tut er das Mutigste, was er tun kann: Er vertraut. Unseren Tierschützern folgt er, ohne zu zögern, läuft ruhig an der Leine, obwohl er die Welt um sich kaum noch erkennt. Er kann ihre Gesichter vielleicht nicht sehen. Aber er hört ihre Stimmen, spürt ihre Sicherheit – und das genügt ihm, um zu vertrauen. Ein Hund, der nie jemanden gebraucht hat, braucht jetzt jemanden dringender als je zuvor. Hinter dem eigenständigen Maremmano-Charakter wartet ein Wesen, das es vielleicht braucht, sich zum ersten Mal wirklich anzulehnen. Ein Zwinger, allein, und eine Welt, die zusehends dunkler wird – das ist kein Leben, das Akamu verdient hat. Er braucht einen ruhigen, überschaubaren Ort. Und Menschen mit Erfahrung, die verstehen, was es bedeutet, einem blinden Hund Sicherheit zu geben. Akamu wird sein zukünftiges Zuhause vielleicht nie sehen. Aber er wird jede vertraute Stimme hören. Jede ruhige Hand spüren. Und zum ersten Mal in seinem Leben wissen: Er muss nicht mehr allein durchs Dunkel gehen. Wenn Sie der Mensch sind, dem Akamu blind vertrauen kann, dann meldet Sie sich gerne bei seiner Vermittlerin. ----- Als Akamu von Italiens Straßen aufgelesen und in ein Canile verfrachtet wurde, konnte man ihn unter seinem verfilzten Fell kaum erkennen. Eine Filzmatte neben der anderen musste zunächst wegrasiert werden, damit Akamus wahre Schönheit bald in Erscheinung treten kann. Fast wie ein Löwe sah er mit der verfilzten Mähne aus. Und wie ein Löwe hat er sich wahrscheinlich auch die letzten Jahre mutig und allein durchs Leben geschlagen. So ganz allein auf sich gestellt ist es klar, dass der ca. 5-jährige Akamu nicht so leicht jedem vertraut. Rassetypisch und so lange allein unterwegs, trifft Akamu gerne Entscheidungen und hinterfragt Vorhaben, die er für nicht logisch oder unklug hält. Eigenschaften die Maremmano-Experten sicherlich gut einschätzen werden können. Daher suchen wir das perfekte Zuhause für Akamu bei Leuten, die sich mit der Rasse wirklich gut auskennen. Und auch, wenn Sie denken, dass sie konsequent und liebevoll mit Akamu zusammenleben können, lesen Sie sich bitte zu dieser tollen Rasse dennoch die Vermittlungsbedingungen auf unserer Website (www.pro-canalba.eu/auslandstierschutz/herdenschutzhunde) durch, denn für Akamu suchen wir ein Zuhause, mit wirklich viel Erfahrung. Seinen eigenständigen Charakter wird er wohl nicht ablegen, aber Maremmanen erkennen sehr schnell und gut, wer ihnen gegenübersteht. Erkennt Akamu eine klare Körpersprache und konsequent-logisches Verhalten von seinem Gegenüber, wird er sich auf eine Beziehung einlassen. Und wenn ein Maremmano einen Menschen als Rudelführer angesehen hat, dann ist er ihm treu ergeben. Genau so einen Menschen wünschen wir uns für den selbstständigen Akamu. Einen Kenner dieser Rasse, der Akamu liebevoll, klar und konsequent wertschätzt und ihm zeigt, dass er von einer Partnerschaft profitieren kann. Sicherlich wird es etwas Zeit brauchen, bis Akamu sich voll und ganz auf seinen Menschen einlässt, aber wir wissen auch, dass es diesen perfekten Menschen für Akamu irgendwo da draußen gibt. Dieser perfekte Mensch ist die einzige Möglichkeit, dass Akamu nicht sein ganzes Leben in Einzelhaft in einer grauen Betonzelle verbringen muss. Wir würden es uns so sehr für Akamu wünschen, dass er so leben darf, wie es jeder Maremmano verdient hat. Sie auch? Besuchen Sie Akamu auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Akamu_7642 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.11.2018 Schulterhöhe: 67 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179 – 660 62 00

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Giulietta - manche Seelen brauchen einfach etwas länger Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 5 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Mai 2026 - Giulietta steht vor einer ungewissen Zukunft. Auch sie soll ihren aktuellen Platz verlassen und für eine sensible Hündin wie sie ist das besonders schwer. Sie ist eine eher scheue, zurückhaltende Hündin, die Zeit braucht, um Vertrauen zu fassen. Doch hinter dieser vorsichtigen Art steckt eine liebe Seele, die sich öffnen möchte, wenn man ihr die Chance dazu gibt. Schritt für Schritt tastet sie sich vor, immer in ihrem eigenen Tempo. Zusätzlich macht ihr aktuell ein gesundheitliches Thema zu schaffen: Giulietta lahmt von Zeit zu Zeit. Die genaue Ursache ist noch unklar, sie wird aber derzeit untersucht, damit ihr bestmöglich geholfen werden kann. Gerade jetzt braucht Giulietta Menschen, die sie nicht übersehen. Menschen mit Geduld, Ruhe und Verständnis, die ihr Stabilität geben, während sie Vertrauen aufbaut und gleichzeitig die nötige Fürsorge für ihre gesundheitliche Situation mitbringen. Wenn Sie sich vorstellen können, Giulietta ein ruhiges Zuhause zu schenken, dann melden Sie sich bitte bei ihrer Vermittlerin. Für Giulietta zählt jetzt jede Chance. Update November 2025 - Giulietta steht an einem Punkt ihres Lebens, an dem alles möglich werden darf. Hinter ihrem stillen Blick liegt keine Resignation, sondern eine vorsichtige Offenheit für das, was kommen könnte. Sie ist eine sanfte Hündin, die noch nicht viel kennt und deshalb jeden neuen Schritt aufmerksam betrachtet. Doch in ihr wächst der Wunsch nach einem Zuhause, das ihr hilft, die Welt in kleinen, sicheren Portionen zu entdecken. In ihrer Vorstellung sieht die Zukunft ruhig aus: ein Tagesablauf, der sich verlässlich wiederholt, Menschen, die mit geduldigen Händen zeigen, dass Nähe nichts Bedrohliches ist, ein geschützter Garten, in dem Gras unter den Pfoten kein Abenteuer, sondern Alltag wird. Vielleicht gibt es dort auch einen souveränen Hundekumpel, an den sie sich anlehnen kann und der ihr signalisiert: „Alles ist gut, wir machen das gemeinsam.“ Giulietta träumt von einem Leben, in dem sie ihr Tempo bestimmen darf. Von Menschen, die verstehen, dass Vertrauen eine Richtung hat, aber keinen Zeitdruck. Mit jedem kleinen Fortschritt – ein vorsichtiges Schwänzeln, ein paar Schritte näher, ein erstes neugieriges Schnuppern – wird sie mutiger werden. Die Erfahrung zeigt: Hunde wie Giulietta blühen nicht plötzlich auf, sondern ganz leise. Aber wenn sie es tun, dann wird aus Zurückhaltung eine sanfte, tiefe Bindung. Ihr Ausblick auf die Zukunft ist schlicht, aber bedeutend: ein Zuhause, das ihr Sicherheit schenkt, Liebe ohne Erwartungsdruck, und Raum, in dem sie wachsen darf. Giulietta ist bereit – nicht für ein großes Abenteuer, sondern für ein neues Leben, das ihr zeigt, wie Frieden sich anfühlt. Wenn der richtige Mensch an ihrer Seite ist, wird sie genau das finden. ---- Weich und wuschelig sehen die Geschwister Giulietta, Olivia und Ray aus. Unter dem vielen Fell versteckt sich bei allen drei allerdings ein relativ zarter Körper, Giulietta wiegt rund 28 Kilo bei einer stattlichen Schulterhöhe von 60 cm. In Giuliettas Fall verbirgt sich unter dem Pelz aber nicht nur eine zierliche Gestalt, sondern auch eine zartbesaitete Seele. Eine noch etwas schüchterne Hündin, die endlich jemanden braucht, der sie an der Pfote nimmt und ihr zeigt, dass es keinen Grund mehr gibt, sich zu fürchten. Giulietta und ihre Geschwister wurden vor einiger Zeit von einer Volontärin aus einem süditalienischen Canile gerettet Die Frau hat vermutlich ein gutes Tierschützerinnenherz, aber leider hatte sie ihren Hunderettungsplan nicht ganz zu Ende gedacht. Denn Platz und Zeit für drei eher große Hunde hatte sie nicht. So brachte sie das Trio in eine Hundepension in der Nähe des Sicheren Hafens, in der Hoffnung, dass sich Menschen baldmöglichst für Giulietta, Olivia und Ray interessieren und sie adoptieren würden. Die Hunde kamen in die genannte Hundepension, und dann passierte nichts. Zumindest nichts, was sie auch nur annähernd einem endgültigen Zuhause näherbrachte. Irgendwann wurde allerdings eine Frau, die sich privat um Hunde kümmert und selber eine kleine Auffangstätte für Streuner betreibt, auf Giulietta und ihre Geschwister aufmerksam und hat begonnen, sich stundenweise um sie zu kümmern. Bis sie sie eines Tages in ihr kleines Refugio aufgenommen hat. Auch wenn diese Tierschützerin nicht sehr viel Zeit hat, um mit ihren Schützlingen zu arbeiten, so hat unser Trio doch gelernt, an der Leine zu gehen. Und alle drei sind verträglich mit Rüden und Weibchen und leben aktuell friedlich in kleinen Hundegruppen. Doch leider können die drei Geschwister dort nicht bleiben, und wir sind dringender denn je auf der Suche nach einem Zuhause für die hübschen Schlümpfe. Giulietta ist eine wunderschöne, weiß-schwarze, sanfte Hündin, die noch etwas schüchtern ist. Sie bräuchte geduldige Unterstützung von einem Menschen, gerne auch in einem Zuhause mit einem sozialen Ersthund, um endlich den Weg aus ihrem Schneckenhaus zu finden. Wir sind uns sicher, dass Giulietta im richtigen Zuhause auftauen wird, dass sie ihre Zurückhaltung irgendwann wird ablegen können. Bis dahin wird es vielleicht etwas dauern, aber die Geduld und Mühe werden sich lohnen. Abgesehen von Ruhe, einem regelmäßigen Tagesablauf, einer Rückzugsmöglichkeit, viel Geduld und noch mehr Liebe braucht Giulietta vor allem eins: Zeit. Sie sollte ihr Tempo weitestgehend selber bestimmen können, signalisieren dürfen, wann sie bereit ist für den nächsten Schritt. Giulietta wird diese einzelnen Schritte machen können, und mit einem dieser weltbesten Menschen an ihrer Seite wird es ihr leichter fallen. Vielleicht können Sie, geschätzte Leserin, geschätzter Leser, sich vorstellen, Giulietta die Welt in homöopathischen Dosen zu zeigen? Und wohnen in ländlicher Umgebung, haben einen hundesicher eingezäunten Garten, und etwas Hundeerfahrung? Vielleicht kennen Sie sich sogar mit Herdenschutzhunden aus, das wäre ein Superplus, denn in Giuliettas Stammbaum ist vermutlich der eine oder andere Maremmano zu finden. Bitte lesen Sie dazu auch unsere Infoseite https://www.pro-canalba.eu/auslandstierschutz/herdenschutzhunde/ Für mehr Informationen kontaktieren Sie doch bitte schnellstmöglich Giuliettas Vermittlerin. Wir freuen uns auf Sie! Besuchen Sie Giulietta auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Giulietta_8779 Weitere Informationen: Alter: geb. 05.08.2021 Schulterhöhe: 60 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Birbo - egal wie klein, ein Hund bleibt ein Hund Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 1 Jahr
Pflegestelle in 26203 Wardenburg- August 2026: Manchmal kommt es anders, obwohl eigentlich alles passt: Birbo wartet in 26203 Wardenburg nun noch einmal auf seine Menschen fürs Leben. Er hat sich in seinem Zuhause sehr wohlgefühlt, doch leider reagiert seine Hundemama unerwartet stark allergisch auf ihn. Nun hoffen wir sehr, dass Birbo ganz bald die Menschen findet, bei denen er für immer bleiben darf. ---- Unser Birbo ist ungefähr ein Jahr alt (Stand Juni26) und so klein, dass man ihn mühelos auf den Arm nehmen könnte. Und genau darin liegt das Problem. Denn Hunde wie Birbo haben das Pech, dass viele Menschen bei ihrem Anblick zuerst ihre Größe sehen … und erst viel später den Hund. Dabei ist Birbo nicht auf dieser Welt, um getragen, geschniegelt oder wie ein niedliches Accessoire durchs Leben begleitet zu werden. Er ist ein Hund. Ein kleiner Hund, gewiss. Aber eben ein Hund. Mit den gleichen Bedürfnissen wie seine größeren Verwandten. Er möchte lernen, spielen, schnüffeln, entdecken, mit anderen Hunden kommunizieren, die Welt verstehen und eine enge Bindung zu seinen Menschen aufbauen. Er möchte ernst genommen werden. Wie Birbos Leben ausgesehen hat, bevor eine Tierschützerin ihn allein auf der Straße fand, wissen wir nicht. Vielleicht wurde er ausgesetzt. Vielleicht ist er irgendwo entlaufen. Vielleicht hat ihn nie jemand gesucht. Was wir wissen, ist nur, dass er Glück hatte. Denn heute lebt er im Sicheren Hafen und darf dort zum ersten Mal erleben, wie sich ein geregeltes Hundeleben anfühlen kann. Birbo teilt sich seinen Alltag mit anderen Hunden, unter anderem mit seinen Freunden George und Gizmo. Er zeigt sich verträglich, freundlich und unkompliziert. Menschen findet er ziemlich großartig. Er sucht ihre Nähe, genießt die Gesellschaft und begegnet seiner neuen Welt mit der fröhlichen Neugier eines jungen Hundes. Was sehen wir also, wenn wir Birbo anschauen? Einen entzückenden kleinen Hund? Natürlich. Aber eben nicht nur. Wir sehen einen jungen Kerl mit einer eigenen Persönlichkeit, mit Gefühlen und Bedürfnissen. Und bestimmt ist er bereit, sein Herz zu verschenken, wenn man ihm die Chance dazu gibt. Für Birbo wünschen wir uns Menschen, die sich nicht allein von seiner handlichen Größe und seinem niedlichen Aussehen verzaubern lassen, sondern erkennen, wer er wirklich ist: ein Hund mit allen Rechten und Bedürfnissen, die ein Hund nun einmal hat. Menschen, die ihn liebevoll durchs Leben begleiten, ihm Sicherheit und Orientierung geben, mit ihm die Welt entdecken und ihn fördern, ohne ihn zu überfordern. Menschen, die ihn nicht wie ein Spielzeug behandeln, sondern wie einen Freund. Einen kleinen Freund zwar, aber einen, der genauso viel Respekt, Verständnis und Liebe verdient wie jeder andere Hund auch. Wenn Sie genau solche Menschen sind, dann könnte Birbo vielleicht schon bald der kleine Hund sein, der Ihr Leben ein riesengroßes Stück schöner macht. Besuchen Sie Birbo. auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Birbo+in+D%252d26203_9136 Weitere Informationen: Alter: geb. 15.05.2025 Schulterhöhe: 29 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Deutschland Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Anna-Lena Kip eMail: anna-lena.kip@pro-canalba.eu Telefon: 01522 - 36 41 902

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
390 €
(Schutzgebühr)
Ulli - Nichts wie raus hier! Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Hündin, 1 Jahr
Tierheim bei Rom - Liebe Leser dieser Zeilen, ich möchte Ihnen hier unsere bezaubernde Ulli vorstellen, die pfotenringend aus ihrem traurigen Kerker befreit werden möchte. Und zwar von Ihnen! Und bitte schnell! Sind Sie zum Spaßen aufgelegt? Haben Sie Freude an Bewegung? Wuscheln Sie gerne durch lämmchenweiches Fell? Lernen Sie gerne dazu? Haben Sie einen Garten und Lust, sich mit den Eigenheiten der Maremmanen-Zunft zu beschäftigen? Ulli hat den Tierschützern bei ihrem Besuch gezeigt, was in ihr steckt. Eine Menschenfreundin. Eine Königin der unaufgeregten, aber effektiven Gesten, der eleganten und trotzdem verspielten Körpersprache, der unaufdringlichen und trotzdem nicht vergessbaren Interaktion. Leider hat sie anhand ihrer Körpersprache erzählt, dass sie in ihrem ersten Lebensjahr gar nicht viel Gutes erlebt hat. Das initiale Wegducken bei Berührungen könnte auf eine grobe Behandlung durch Menschen hindeuten. Aber die Freude am Kontakt setzt sich bei Ulli durch; sie hat ihr Vertrauen nicht verloren. - Ulli ist noch so jung und wird diese Zwischenstation vergessen und überstrahlen können. Doch ist Eile geboten, denn auch das sonnigste Gemüt wird irgendwann von Trauer und Schmerz über das verschwendete Leben getrübt. Ulli braucht den Kontakt zu Menschen, sie braucht Weite, Sonne und Gras unter ihren Pfoten. Und ganz sicher gibt sie Ihnen alles zurück. In der einzigen Währung, mit der sie zahlen kann: mit Liebe, Treue und auch Schutz - der Koffer ist gepackt! Ihre Vermittlerin freut sich, Ulli beim Auschecken helfen zu dürfen! PS: Noch ein Wort zum Thema „Maremmanen-Zunft“. Sollten Sie noch keine Gelegenheit gehabt haben, einen Vertreter dieser besonderen Hunde kennenzulernen, informieren Sie sich gerne hier: Vermittlung von Herdenschutzhunden. Besuchen Sie Ulli auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Ulli_9060 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.01.2025 Schulterhöhe: 60 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Olli - Quirliges Hundekind braucht dringend Familie Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 8 Monate
Tierheim bei Rom - Für alle Hunde, die in den Hundelagern sinn- und trostlos vor sich hin schmoren, ist das Eingesperrt sein, die Langeweile, oder etwa die Einsamkeit schrecklich, tierquälerisch und grundsätzlich ein unhaltbarer Zustand. Für alte oder kranke Hunde ist es noch schlimmer, aber auch quirlige, neugierige Welpen und Junghunde leiden enorm. Zu Letzteren gehört unser niedlicher Jungspund Olli. Woher er kommt und wie es ihn in seinen Betonkerker verschlagen hat, bleibt sein Geheimnis. Auf gerade mal zwei Monate (!) wurde Ollis Alter geschätzt, als er im Februar 2026 in die Mühlen des Hundegefängnisses geriet. Ein zwei Monate altes Welpchen, ohne Mama oder Geschwister, von jetzt auf gleich dem Betonboden und den unwilligen Wärtern schutzlos ausgeliefert. Olli ist aktuell (Mai 2026) fast fünf Monate alt und 50 cm hoch und hat seinem Alter und vielleicht auch seiner genetischen Prägung (ein Jack Russel in der Ahnengalerie?) entsprechend viel Energie. Er würde gerne spielen, toben, herumrennen, albern sein, aber auch gestreichelt und geknuddelt werden, Leckerlies abholen, kurz: sich am Dasein erfreuen und gleichzeitig eine Menschenfamilie glücklich machen. Olli soll und darf nicht zu den Welpen gehören, die auf knapp 3x3 Metern Beton groß werden und den Rest ihres Lebens nur einen winzigen Teil der Welt durch Gitterstäbe erhaschen können. Nein, für Olli soll es Küsse und Kekse regnen, er soll sich auf Abenteuerspaziergängen austoben können, neue Hunde- und Menschenfreunde kennenlernen und überhaupt einfach das schönste aller Hundeleben führen dürfen. So, wie es eigentlich für alle Hunde dieser Welt vorgesehen ist. Glücklicherweise durften die mit uns befreundeten Tierschützer Olli im Mai 2026 ein erstes Mal besuchen. Damit wir ihm diese Plattform und hoffentlich bald ein Ticket in die Freiheit offerieren können. Die Tierschützer lernten Olli als «sehr lebendig» kennen, er sei neugierig, lieb und keineswegs verängstigt gewesen. Er habe sich problemlos anfassen lassen und die Anwesenheit der freundlichen Menschen sichtlich genossen. Vermutlich war Ollis Enttäuschung groß, als der Besuch ihn und seine Freundin Ulli nach kurzer Zeit wieder sich selbst überlassen musste. Aber die Tierschützer haben die Türe hinter sich geschlossen in der Hoffnung, bei ihrem nächsten Besuch Olli und hoffentlich auch Ulli abholen zu können - weil irgendwo eine dieser weltbesten Familien auf sie wartet. Geschätzte Leserin, geschätzter Leser, falls Sie diese Familie sind oder werden wollen, über genügend Zeit, Empathie, Platz, vielleicht sogar einen hundesicher eingezäunten Garten verfügen, falls Sie Freude daran hätten, mit Olli eine Hundeschule zu besuchen und ihm die Welt jenseits der Gitterstäbe zu zeigen, dann sind Sie genau die- oder derjenige, die oder den wir suchen. Kontaktieren Sie bitte Ollis Vermittlerin, vielleicht können Sie unseren kleinen Wirbelwind schon bald bei sich willkommen heißen. Besuchen Sie Olli auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Olli_9059 Weitere Informationen: Alter: geb. 22.12.2025 Schulterhöhe: eher mittelgroß werdend Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Tanja Roth eMail: tanja.roth@pro-canalba.eu Telefon: 0173 6731030

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
570 €
(Schutzgebühr)
Emma - menschenbezogene, freundliche Hündin sucht ein Zuhause Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 11 Monate
Stand 09.08.2026 Emma ist eine fröhliche, offene und menschenbezogene Hündin. Sie liebt es zu spielen, ist neugierig auf ihre Umgebung und begrüßt jeden mit einem fröhlich wedelnden Schwanz. Trotz allem, was sie bereits erlebt hat, hat sie sich ihr freundliches und liebevolles Wesen bewahrt. Sie genießt jede Zuwendung und zeigt deutlich, wie sehr sie sich nach Nähe und Geborgenheit sehnt. Emma ist ca. 11 Monate jung, kastriert, und wiegt 13 kg. Sie hat eine Schulterhöhe von ca. 40 cm und wartet derzeit im Tierheim Arca Lui Noe auf ihre Menschen. Ab Ende August ist Emma ausreisebereit und könnte endlich in ihr eigenes Zuhause ziehen. Sie ist gechippt, vollständig geimpft und entwurmt. Emma wurde allein auf der Straße gefunden und von einer tierlieben Frau aufgenommen. Diese wollte ihr zunächst ein Zuhause schenken, musste jedoch bald feststellen, dass sie sich nicht dauerhaft um die junge Hündin kümmern konnte. Der Tierschutzverein Arca lui Noe bot sofort seine Unterstützung an und übernahm die Kosten für Emmas Kastration, Impfungen und Entwurmung. Die Finderin brachte Emma in die Tierklinik - doch sie kam nie zurück, um sie wieder abzuholen. Einen ganzen Monat lebte Emma in der Tierklinik und schloss die Menschen dort fest in ihr Herz. Sie genoss jede Aufmerksamkeit und jede liebevolle Berührung. Doch eine Tierklinik ist kein Ort, an dem ein junger Hund aufwachsen sollte. Schließlich durfte Emma ins Tierheim umziehen, wo sie nun Tag für Tag darauf hofft, dass jemand sie entdeckt. Für Emma wünschen wir uns ein liebevolles Zuhause bei aktiven Menschen, die Freude daran haben, gemeinsam mit einem jungen Hund die Welt zu entdecken. Ob als Familie oder bei engagierten Einzelpersonen oder Paaren - wichtig ist, dass Emma endlich dazugehören darf. Ein sicher eingezäunter Garten wäre schön, ist aber keine Voraussetzung, wenn sie ausreichend Bewegung, Beschäftigung und ganz viel Zuneigung bekommt. Emma hat so viel Liebe zu verschenken. Nun fehlt ihr nur noch das größte Glück: Menschen, die sie nie wieder verlassen und ihr zeigen, dass sie endlich angekommen ist. Emma ist bereit für ein neues Leben. Wer möchte seines mit ihr teilen? Videos: https://youtube.com/shorts/aZhm23ZfDyg https://youtube.com/shorts/c-r31b0e3XY Hier geht’s zur Selbstauskunft: https://wir-fur-hunde-in-not-ev.petoffice.app/adopt/?species=dog Emma befindet sich noch in Rumänien. Steinheim ist nur der Sitz des Vereinsvorstands.

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32839
Steinheim Nordrhein-Westfalen
500 €
(Schutzgebühr)
Ulbert - hat alles verloren Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 2 Jahre
Tierheim bei Rom - Update August 2024 - Ulbert und seine Geschwister Ulick und Uladine warten leider noch immer auf die guten Zeiten, auf ein Leben, das diesen Namen auch verdient. Bitte helfen Sie uns, oder helfen Sie uns, zu helfen, denn es ist leider auch in diesem Fall dringend. Je schneller der kleine Ulbert aus seinem Kerker befreit werden und zu liebevollen Menschen reisen kann, je besser für ihn. Offenbar schrecken viele Menschen, die einen jungen Hund aus dem Tierschutz adoptieren möchten, vor einem ängstlichen Hund zurück. Denken, dass sie der Aufgabe nicht gewachsen wären oder befürchten, der Hund würde sein ganzes Leben lang so schüchtern sein wie am Tag 1. Anders können wir es uns nicht erklären, dass wir bislang noch niemanden gefunden haben, der Ulbert, Ulick oder Uladine ein Zuhause schenken könnte. Klar, für Ulbert suchen wir jemanden mit etwas Hundeerfahrung. Aber unser wunderhübscher, sandfarbener Rüde benötigt grundsätzlich das Gleiche, wie jeder andere Hund, der neu in eine Familie kommt, auch. Nur, dass er vieles wahrscheinlich in einer anderen Dosis braucht. Er wird mit Sicherheit etwas mehr Zeit benötigen, um Vertrauen zu fassen, um sich etwa von einem Menschen berühren zu lassen, ohne vor Angst zu erstarren oder fliehen zu wollen. Es wird Zeit und Geduld vonnöten sein, um ihn an die Leine zu gewöhnen, um entspannt spazieren gehen zu können, ihm die Vorteile eines Lebens im Haus schmackhaft zu machen und ihm zu vermitteln, dass er in Sicherheit ist. Er wird bedingungs- und vor allem endlose Liebe brauchen, und zwar eimerweise. Wir suchen Menschen, die Ulbert die Zeit geben, die er braucht. Ulbert soll zeigen dürfen, wann er für den nächsten Schritt bereit ist. Für einen schüchternen jungen Hund, der nichts kennt ausser einem Betonkerker und unfreundlichen Gefängniswärtern, ist nicht nur alles andere neu, sondern auch beängstigend oder eine potenzielle Gefahr. Aber, und unsere Erfahrung zeigt es, auch Ulbert wird es schaffen. Im richtigen Umfeld wird er zu dem Hund aufblühen, der in ihm steckt. Der fröhliche, verspielte, vielleicht sogar verschmuste Ulbert wird Stück für Stück zum Vorschein kommen. Falls Sie unser schüchternes Schlümpfchen auf diesem Weg begleiten möchten, so melden Sie sich bitte schnellstmöglich bei Ulberts Vermittlerin. Unser Dank ist Ihnen sicher! ---- … als seine beiden Geschwister! Und das bezieht sich nicht nur auf die Optik: während seine Schwester Uladine und sein Bruder Ulick mit gestromtem Fell daherkommen, ist Ulbert gold-blond mit tiefbraunen, ausdrucksvollen Augen. Das „anders Sein“ bezieht sich aber vor allem auch auf die Grundhaltung. Wenn man so möchte: seine aktuelle Lebenseinstellung! Denn während seine Geschwister zurückhaltend, vorsichtig und ängstlich sind, ist klein Ulbert aufgeschlossen, neugierig und durchaus an uns Menschen interessiert und sucht den Kontakt. Eigentlich ist das schon ein kleines Wunder, denn die drei Hundekinder sind im zarten Alter von vier Monaten im Canile gelandet. Einem unwirtlichen Ort für alle Insassen, doch insbesondere der Entwicklung von Welpen ist der Mangel an Erfahrungen und (positivem) Kontakt mit uns Zweibeinern alles andere als zuträglich. Umso erfreulicher ist es, dass Ulbert sich seine für Welpen typische Unbeschwertheit bewahren konnte! Damit das auch so bleibt und Ulbert sich zu einem souveränen, entspannten Begleiter entwickeln kann, soll der kleine Fratz natürlich baldmöglichst die Tristesse aus Beton und Gittern hinter sich lassen und in ein schönes Für-immer-Zuhause umziehen. Also nichts wie her mit den Menschen, die Ulbert all das bieten, was ein Hundeleben erst so richtig lebenswert macht! Spannende Spaziergänge, kuscheln, schmusen und spielen, ein lecker gefüllter Napf und ein gemütlicher Platz zum Schlafen und Ausruhen – das wäre ganz nach seinem Geschmack! Wenn Sie sich jetzt angesprochen fühlen und Ihnen noch genau so ein toller Hund wie Ulbert im Leben fehlt, dann lassen Sie es uns doch schnell wissen! Besuchen Sie Ulbert auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Ulbert_8040 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.01.2024 Schulterhöhe: mittelgroß Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Rezart - Zusammen ist man weniger alleine Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 7 Jahre
Tierheim bei Rom - Rezart könnte glatt als Hunde-Model durchgehen, so hübsch ist er: dichtes, weißes Fell mit einigen schwarzen Flecken, in das man seine Hände graben möchte um ihm über den Rücken zu streichen, das Gesicht fast symmetrisch gezeichnet, und auf der Nase ein paar «Sommersprossen» - kleine dunkle Punkte im weißen Haar. Zu all dem hat der liebe Große noch einen Blick, der nicht nur Herzen zum Schmelzen bringt, sondern Freundlichkeit und Wärme ausstrahlt, vielleicht sogar ein wenig Zuversicht. Und diese Zuversicht ist ab sofort auch mehr als berechtigt, denn Rezart bekommt hier endlich seine eigene Vorstellungsseite. Es ist schon über ein Jahr her, seit Rezart im September 2022 unverschuldet in das Hundegefängnis eingeliefert wurde. Ein Ort, der für Hunde an Stumpfsinn, Langeweile und Ödnis kaum zu überbieten ist. Denn in dem Beton-Verließ, in dem er vor sich hin vegetiert, passiert nichts. Oder zumindest nicht viel. Immerhin gibt es Futter und Wasser, ab und an spritzt jemand die Zelle sauber, aber das wars auch schon. Einzig seine Mitgefangene, eine Hündin, leistet Rezart Gesellschaft - sie verstehen sich gut und zusammen sind die beiden nicht ganz alleine. Doch dann, im November 2023, geschah dann doch mal etwas, ganz unerwartet: Plötzlich standen einige ihm völlig fremde Menschen in seinem Käfig. Es waren die mit uns befreundeten Tierschützer, die die Erlaubnis erhalten hatten, dem wunderschönen schwarz-weißen Rüden einen Besuch abzustatten und ihn zu fotografieren. Um der Welt zu zeigen, dass es einen ganz tollen Hund namens Rezart gibt, der endlich das Ticket in die Freiheit, zu einer ihn liebenden Familie bekommen möchte. Rezart zeigte sich den unbekannten Menschen gegenüber sehr freundlich, er war neugierig und lieb. Die Leine ließ er sich problemlos umlegen und bewies, dass er das an-der-Leine-Laufen schon recht gut beherrscht. Er schien sich über die Abwechslung zu freuen und wollte in der kurzen gemeinsamen Zeit einfach nur gefallen. «Rezart» ist übrigens ein albanischer Vorname und bedeutet «goldiger Sonnenstrahl». Wir hoffen, dass Rezart diese Wärme nicht nur in seinem Namen trägt, sondern sie dank dieser kleinen Vorstellungsseite auch schon bald bei seinen Lieblingsmenschen spüren kann. Jeden Tag, für den Rest seines Lebens. Möchten Sie dieser «Lieblingsmensch» werden und Rezart bei sich aufnehmen? Ein wenig Hundeerfahrung, bevorzugt ein Haus mit hundesicher eingezäuntem Garten in einer eher ländlichen Gegend, genügend Zeit und Geduld, um dem vierpfotigen Familienzuwachs den Einstieg in sein neues Leben so angenehm als möglich zu bereiten - das wären so in etwa die Voraussetzungen, die Sie mitbringen sollten. Aber alles Weitere und die Details können Sie gerne mit Rezarts Vermittlerin besprechen, sie wird sich freuen, Auskunft zu geben und eventuelle Fragen zu beantworten. Und falls es klappen sollte und Rezart endlich nach Hause darf, dann wird die ganze pro-canalba-Familie wieder einmal die Korken knallen lassen vor Freude! Besuchen Sie Rezart auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Rezart+_7653 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.09.2019 Schulterhöhe: 61 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Simone Leitenbauer eMail: simone.leitenbauer@pro-canalba.eu Telefon: 0160 - 14 43 169

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Alvis - Zurückgelassen mit nichts als Hoffnung Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 4 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Mai 2025 - Er war nur ein Baby, kaum vier Wochen alt, als man ihn in die Hölle warf. In ein Hundelager, das kein Hund je betreten dürfte – und schon gar kein Welpe. Beton statt Wiese. Kälte statt Nähe. Angst statt Geborgenheit. Mit seinen drei Geschwistern wurde er gefunden. Adrianne, Alof und Annelene hatten Glück. Sie wurden gesehen, geliebt, gerettet. Sie durften die Hundehölle hinter sich lassen und ins Leben starten. Nur einer blieb zurück. Alvis. Er war der, der nicht gewählt wurde. Ohne Gras unter den Pfoten. Ohne Hände, die ihn streicheln. Ohne ein Herz, das für ihn schlug. Man hat ihm seine Kindheit gestohlen. Damals war er noch ein kleiner, tapsiger Welpe. Einer, der sich an seine Geschwister schmiegte. Der leise fiepte, wenn Menschen vorbeikamen. Der wartete, hoffte, glaubte: Irgendwer wird auch mich mitnehmen. Aber niemand kam. Heute ist er kein Baby mehr. Er ist ein junger Hund mit einer Seele, die zu lange still gehalten wurde. Eine Seele, die viel zu früh lernen musste, wie sich Einsamkeit anfühlt. Alvis ist heute sozial – weil er sich nach Nähe verzehrt. Er ist überschäumend – weil all das, was sich angestaut hat, endlich raus will. Er ist aufgewühlt – weil sein Herz voller Sehnsucht ist. Nach Liebe. Nach Bewegung. Nach einem Platz, wo er endlich ankommen darf. Er hat so viel verpasst. So viel verloren. Aber eines hat er sich bewahrt: Seinen Glauben an die Menschen. Seine Hoffnung, dass da draußen jemand ist, der nicht an ihm vorbeisieht. Bitte – sehen Sie ihn. Er ist bereit, das Leben zu lernen. Er will ankommen, vertrauen, rennen, schlafen dürfen ohne Angst. Er will jemandes bester Freund sein. Geben Sie ihm dieses eine Geschenk. Die Chance auf ein echtes Leben. Nach all der Zeit. Für Alvis. Der wartet, seit alle anderen längst gegangen sind. Update Januar 2023 - dieser kleine Kerl bringt jedes Herz zum Schmelzen und wünscht sich wie seine Schwester Annelene ein eigenes Zuhause. Seine Schwestern Alof und Adrianne sind bereits in ein schönes Zuhause gezogen. Sie können ihre HappyEnd-Beiträge auf unserer Homepage nachlesen. Wie bei uns Menschen steht bei Alvis bald die Pubertät an. In der er seine Besitzer auf die Probe stellen und seine Grenzen austesten wird. Er sucht jemanden, der ihm bei diesem Hormonchaos beiseite steht und ihm das nötige Verständnis und die Unterstützung aufbringt, damit er zu einem tollen Hund heranwachsen kann. Sicherlich wäre es jetzt an der Zeit neue Freunde in der Hundeschule zu suchen und endlich „was lernen“ zu dürfen – vielleicht mit dir? Dezember 2022 - Alvis und seine Schwestern Adrianne, Alof und Annelene kamen mit gerade einmal 4 Wochen (!) in das grausamste uns bekannte Hundelager. Wo die vier Kleinen vorher waren, wie sie in die Hundehölle kamen, geschweige denn wo ihre Mama geblieben ist: Das alles wissen wir nicht. Was wir aber mit Sicherheit sagen können ist, dass es für Hundekinder wahrscheinlich keinen ungeeigneteren Ort als die so genannte «Hundehölle» gibt. Deswegen müssen Alvis und seine Schwestern so schnell als möglich von dort weg, zu einer Familie, in ein Zuhause, wo sie geliebt und mit Respekt behandelt werden, wo sie Hundedinge machen dürfen und lernen, wie man sich in der Menschenwelt verhalten sollte. Die mit uns befreundeten Tierschützer durften eine Woche vor Weihnachten noch einmal in das genannte Hundelager. An dieser Stelle sei erwähnt, dass den Tierschützern der italienischen Organisation «ALFA - Associazione Love For Animals», die diesen schrecklichen Ort in unregelmäßigen Abständen besuchen dürfen, für diese Tat größter Respekt gezollt werden muss. Für tierliebende Menschen gleicht es einem mentalen Kraftakt, in die Hundehölle zu kommen im Wissen, dass nur den allerwenigsten geholfen werden kann und nur eine Hand voll vom Glück geküsster diesen gottlosen Ort jemals wieder lebend verlassen wird. Aber an diesem trüben Samstag vor Weihnachten haben sich die Tierschützer erneut der Ungerechtigkeit, der tierquälerischen Zustände dieses Hundelagers gestellt und unsere vier kleinen Welpen entdeckt. Die Dreikäsehochs hatten mit dem Besuch von lieben Menschen nicht nur eine kurze Abwechslung in ihrem trostlosen Alltag, sondern bekommen hier eine Plattform, die für sie das Ticket in die Freiheit sein wird. Das hoffen wir jedenfalls inbrünstig. Die Tierschützer beschreiben die Geschwister als sehr freundlich, verspielt und den Menschen gegenüber aufgeschlossen. Sie vermuten, dass die vier Hübschen wahrscheinlich einmal eine mittlere Größe erreichen werden. Um es kurz zu fassen: Die vier sind süße kleine Welpen, die noch nicht viel von der Welt kennen, aber alles dafür geben würden, aus ihrer eintönigen Betonbox raus zu kommen. Geschätzte Tierfreundinnen und -freunde, falls Sie auf der Suche nach einem Welpen sind und über genügend Zeit, Geduld und Platz verfügen, um einen jungen Hund beim Start ins Leben zu unterstützen und ihn Ihren besten Freund werden zu lassen, dann fassen Sie sich ein Herz und rufen Sie Alvis’ Vermittlerin an. Je schneller der Kleine seinen Kerker verlassen darf, desto einfacher wird für ihn der Schritt in das «richtige Leben» sein. Wir danken Ihnen schon jetzt, auch im Namen von Alvis. Besuchen Sie Alvis auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Alvis_7052 Weitere Informationen: Alter: geb. 10.08.2022 Schulterhöhe: 60 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
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Gibble - Wie ein Wort, das auf der Zunge liegt ... Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 4 Jahre
Tierheim bei Rom - Update März 2026 - Wie ein Wort, das auf der Zunge liegt ? Gibble wartet auf sein neues Leben Unsere Tierschützer durften Gibble wieder besuchen und erlebten einen Moment, der uns viel über ihn verrät: Wenn man die Zwingertür öffnet, geht er nicht sofort los. Er bleibt stehen, schaut, nimmt alles erst einmal auf ? als müsste er sich erinnern, wie das geht. Wie Freiheit sich anfühlt, die einmal vertraut war, sich jetzt aber nicht mehr ganz richtig anfühlt. Doch sobald Gibble draußen ist, sieht man, wie Leben in ihn zurückkehrt. Er wird wacher, beginnt sich umzusehen, nimmt Gerüche interessiert auf, bewegt sich weiter. Er kommt näher, sucht freundlich Kontakt, lässt sich anfassen, ohne zu zögern. Es wirkt, als würde da etwas langsam wieder auftauchen ? wie ein Wort, das einem auf der Zunge liegt, aber noch nicht ganz ausgesprochen ist. Gibble kam nicht als Welpe ins Lager. Er hat die Welt offenbar schon einmal gekannt. Vielleicht ist genau das der Grund für seine vorsichtige Zurückhaltung am Beginn. Nicht, weil er nicht will, sondern weil sich etwas erst wieder sortieren muss. Und dann ist er einfach da, offen für Zuneigung und Führung. Er drängt sich nicht auf, aber er geht mit, wenn man ihm den Weg zeigt. Auch an der Leine sieht man das. Er kann laufen, aber er sucht noch nach Richtung ? als würde er sich Schritt für Schritt herantasten, vorsichtig, wie jemand, der das Leben wiederentdecken will ? zaghaft, aber bereit, es erneut zu wagen. Und vielleicht ist es genau das, was Gibble ausmacht: dass er sich nicht verloren hat ? sondern nur ein bisschen Zeit braucht, bis sich wieder eine Tür öffnet, die lange geschlossen war. Gibble hat seine Welt schon einmal verloren ? und sucht jetzt einen Menschen, der ihm hilft, sie zurückzuerobern. Wenn Sie sich vorstellen können, ihm genau dabei zu helfen, melden Sie sich bitte bei seiner Vermittlerin. Und falls nicht: Schenken Sie ihm Hoffnung, indem Sie seine Geschichte teilen. ----- Das Schönste, was ein Hund kann, ist ein Lächeln ins Gesicht derjenigen zu zaubern, die an ihn denken. Gibble – ein Name, der einen zum Lächeln und Schmunzeln bringt, denn das Wort "gibbeln" beschreibt ein leises, kicherndes Lachen. Nur leider hat unser Gibble nichts zu lachen – egal ob laut oder leise, niemand würde Gibble in dem großen Lager, in dem er seit April 2024 leben muss, hören. Nicht gehört, nicht gesehen, nicht wahrgenommen zu werden, auf Betonboden zu leben, keinen Auslauf zu bekommen ist der trostlose Alltag für Gibble und die vielen anderen Hundeseelen an diesem unwirtlichen Ort, aus dem es kein Entkommen gibt. Doch es gibt einen leisen Hoffnungsschimmer, denn Gibble wurde - vielleicht zum ersten Mal in seinem Leben - gesehen. Als ich ihn auf den Fotos sah, mit denen er sich Ihnen hier vorstellen möchte, fühlte ich mich gleich an einen Goldie erinnert. Auch wenn Gibble kein Goldie ist, teilt er mit dieser Rasse sein wunderschönes Fell. Fell, das in der Sonne glänzt, wenn es gebürstet wird. Leider weiß Gibble noch nicht, wozu eine Bürste da ist, dass es sich einfach schön anfühlt, wenn die Haut beim Bürsten massiert wird. Auch an die Sonne kann er sich wohl nicht erinnern, denn Auslauf gibt es im tristen Lageralltag für den Armen nicht. Wir wissen nicht, wo Gibble vor dem Lager gelebt hat. Hat er sich auf der Straße Futter suchen müssen oder wurde er einfach ausgesetzt? Fragen, auf die wir keine Antworten haben. Aktuell lebt Gibble zusammen mit Hündinnen und Rüden in einer Betonbox und zeigt sich dort von seiner besten und gutmütigen Seite. Im Kontakt mit Menschen ist Gibble anfangs scheu und möchte die Box lieber nicht verlassen, denn er weiß nicht mehr, wie es jenseits der Gitterstäbe aussieht. Hat er aber erst mal Mut gefasst und ist den Tierschützern nach draußen gefolgt, entspannt er sichtlich, nimmt Kontakt auf und lässt sich ohne Zögern anfassen. Dabei bringt Gibble eine gehörige Portion Neugier mit – eine gute Voraussetzung, um sich bald in seinem Für-immer-Zuhause einzuleben. Gibble wünscht sich SEINEN Menschen, der ihm den Weg weist, ihm zeigt, was gut für ihn ist und was auch nicht. Das Laufen an der Leine hat er kennengelernt, auch wenn da zugegeben noch Luft nach oben ist. Auch hier freut sich Gibble über Unterstützung von seinem Menschen. Möchten Sie Gibbles Mensch sein, ihm ein Lächeln ins Gesicht zaubern und ihn mit Geduld und Zuversicht einfach nur verwöhnen? Gibble ist ein Schatz, denn man schnell in sein Herz schließt und seine Vermittlerin freut sich auf Ihren baldigen Anruf! Besuchen Sie Gibble auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Gibble_8726 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.04.2022 Schulterhöhe: 48 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Tanja Roth eMail: tanja.roth@pro-canalba.eu Telefon: 0173 6731030

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Lisandro - Sportlicher, freundlicher Prachtkerl Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 9 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Februar 2026 - Netzwerken wie ein Profi …. einmal alle abholen, bitte Manche Hunde kommen rein und sind erstmal dezent. Lisandro kommt rein und es wirkt, als hätte jemand den „Freundlich & Vollbetrieb“-Knopf gedrückt: einmal kurz alle begrüßen, einmal fix prüfen, ob irgendwo zufällig ein Abenteuer rumliegt, und dann mit diesem Blick: „So. Wer hat den Tagesplan? Ich hätte Vorschläge.“ Seine Energie ist dabei nicht „Chaos“, sondern eher „Gute-Laune mit Muskeln“. Und das eigentlich Unfaire daran: Er hat sich diese Lebensfreude nicht im Garten antrainiert, sondern trotz viel zu langer Wartezeit irgendwo tief drin konserviert – wie ein Akku, der endlich wieder ans Ladegerät will. Damit wir uns richtig verstehen: Seine Geschichte ist nichts, was man mit ein paar flotten Sprüchen „wegwitzeln“ sollte. Lisandro hat sieben (7!!!) Jahre in Gefangenschaft verbracht – viel zu viele. Aber wenn man ihn erlebt, bekommt man nicht den Eindruck, dass er sich innerlich verabschiedet hätte. Eher so, als würde er sagen: „Okay, Leute. Lange genug Pause. Ich wäre dann jetzt bereit für mein eigentliches Leben.“ Und „bereit“ bedeutet bei Lisandro nicht „bitte in Zeitlupe an mir vorbeiatmen“. Lisandro ist trotz seiner 9 Jahre sportlich, energiegeladen, neugierig, lebhaft– ein Rüde mit ordentlich PS und einer ziemlich klaren Meinung dazu, wofür Beine gedacht sind: nicht als Deko, sondern als Fortbewegungsmittel. Er sucht aktiv Kontakt, geht auf Menschen zu, interagiert freundlich und lässt sich problemlos anfassen und handeln. Wenn man ihm begegnet, hat man nicht das Gefühl, dass man ihn „überreden“ muss, Mensch-Kontakt zu mögen. Eher, dass man ihm erklären muss, dass man nicht jedem Menschen sofort seine Visitenkarte in die Hand drücken kann. Wenn unsere Tierschützer ihn besuchen und fotografieren konnten, war das für Lisandro wahrscheinlich wie ein kurzer Blick hinter die Kulissen: „Aha. Da draußen gibt’s also noch was.“ Besuche – inklusive dem großen Highlight: Wiese. Für die meisten Hunde ist Wiese einfach nur: toll. Für Lisandro muss Wiese ungefähr gewesen sein wie ein plötzlich geöffnetes Fenster nach Jahren in einem stickigen Raum. Die Rückmeldung: Er habe sich euphorisch gefreut, sei zunächst etwas wild gewesen und wäre am liebsten davon galoppiert. Übersetzung aus Hundisch: „Endlich Platz! Endlich Gerüche! Endlich „Hallo Welt, ich bin da! Ich möchte nicht gleich wieder zurück auf Beton, danke.“ Jetzt kommt aber der Teil, der zeigt, dass Lisandro nicht nur „Turbogang“ kann: Nach dem ersten Überschwang wurde er wieder aufmerksam, ansprechbar und hat freundlich mit den ihm unbekannten Menschen interagiert. Das ist diese Mischung, die Gold wert ist: ein Hund, der sich freuen kann wie ein Profi – und der trotzdem wieder in den Kontakt findet, wenn man ihn abholt. Natürlich hat die Operation „Befreiung“ mehrere Missionen. Mission 1 ist klar: raus da, dauerhaft. Mission 2: Alltag lernen. An der Leine gehen muss weiter geübt werden – nicht weil Lisandro stur wäre, sondern weil ihm schlicht niemand jahrelang erklären konnte, wie man sich in einer Welt mit Regeln, Straßen und „nicht jeder Impuls ist ein Startsignal“ bewegt. Er wirkt aber lernwillig und so, als würde er diesen Kurs ziemlich gerne belegen – solange der Unterricht freundlich, klar und konsequent ist Sozial ist Lisandro gut aufgestellt: Test mit Hündinnen: bestanden, keine Probleme. Katzentest: bestanden, ebenfalls keine Probleme – er wirkt Katzen gegenüber fast ein bisschen vorsichtig, als hätte er beschlossen, dass man bei Samtpfoten lieber auf „Diplomatie“ umschaltet. Auch das ist ja eine Form von Intelligenz: nicht überall sofort mit Vollgas rein. In Wahrheit wartet Lisandro leider immer noch darauf, dass sich seine Tür nicht nur für fünf Minuten öffnet, sondern für immer. Vielleicht sind Sie genau die Person, die nicht nur kurz die Tür aufmacht, sondern sagt: „Komm. Diesmal bleibst du.“ Kontaktieren Sie gern seine Vermittlerin – Lisandro wäre bereit. Und seine Beine übrigens auch. ------ Vorne weiße Kniesocken, eine ebenso weiße Brust, der Kopf schwarz-weiß und der Rest des Körpers wunderbar gestromt: So in etwa könnte man unseren außerordentlich hübschen Lisandro beschreiben. Und so speziell seine Äußerlichkeiten sind, so speziell ist Lisandro auch im Wesen - zumindest, wenn man in Betracht zieht, dass er die letzten sechs seiner acht Lebensjahre in Gefangenschaft in einem dieser schrecklichen Hundelager zubringen musste. Lisandro ist nämlich trotz der tierquälerischen Umstände, in denen er vor sich hinvegetieren muss, ein aufgeschlossener, lieber, zu Menschen und Hunden freundlicher, energiegeladener Hund geblieben. DAS soll ihm mal jemand nachmachen! Zu Lisandros Vorgeschichte ist uns nichts bekannt, außer dass er an einem vermaledeiten Tag im Februar 2019 ins Canile und von da in seine Zelle gebracht worden ist. Da war er geschätzt zwei Jahre alt. Und dann passierte ganz lange gar nichts. Außer, dass ihm jeden Tag etwas minderwertiges Futter und schales Wasser hingestellt wurde und von Zeit zu Zeit jemand kam, und seine Zelle mit einem Schlauch «sauber» spritzte. Die Zelle blieb immer die gleiche, der Lärm seiner Mitinsassen, die bellten, weinten, jaulten, heulten, ebenso. Ganze fünfeinhalb Jahre lang. Dann, im Herbst 2024, durften die mit uns befreundeten Tierschützer Lisandro ein erstes Mal besuchen und fotografieren. Damit der hübsche Rüde bei pro-canalba endlich eine Bühne und somit die Chance auf ein besseres Leben, eine eigene Familie bekommt. Vor kurzem (Stand April 2025) hat Lisandro ein zweites Mal Besuch erhalten und durfte erneut für einen Moment auf die Wiese. Die Tierschützer berichten, dass Lisandro sich über die kurze Abwechslung seines tristen Alltags euphorisch gefreut habe. Er sei etwas wild gewesen und wäre gerne davon galoppiert. Wer kann es ihm verdenken, die Eindrücke außerhalb seiner wenigen Quadratmeter Betonzelle müssen für ihn überwältigend sein. Lisandro habe viel Kraft, aber sobald er sich ein wenig ausgetobt und wieder beruhigt habe, sei er schließlich aufmerksam gewesen und habe mit den ihm unbekannten Menschen freundlich interagiert. An der Leine gehen müsste er noch lernen. Fassen wir zusammen: Lisandro ist nicht nur hübsch und lieb und versteht sich mit Menschen und anderen Hunden, der Rüde ist auch sportlich, energiegeladen und lernbegierig. Für ihn suchen wir dringend eine Familie oder Einzelperson, die in ländlicher Umgebung wohnt und nach Möglichkeit einen hundesicher eingezäunten Garten hat. Jemanden, der Lisandro Zeit und Raum geben kann, um in einer für ihn komplett neuen Welt anzukommen, der sich mit ihm beschäftigen möchte, ihn auf Abenteuerspaziergängen begleitet, vielleicht sogar in die Hundeschule, ihm sanft, aber bestimmt das Hunde-Mensch-ABC beibringt. Und ihm endlich zeigt, wie lebenswert ein Leben sein kann, was Zuneigung und Liebe bedeuten und wie schön es für Hund und Mensch ist, wenn sich zwei Seelenverwandte gefunden haben. Laut einer kurzen Internet-Recherche bedeutet der Name Lisandro (eine Variante des griechischen Lysander) je nach Lesart «der Befreier» oder «der befreite Mann». Unserem allerliebsten Lisandro wünschen wir, dass er baldmöglichst ein «befreiter Hund» sein wird. Vielleicht bei und mit Ihnen? Kontaktieren Sie doch einfach Lisandros Vermittlerin, wir freuen uns auf Sie! Besuchen Sie Lisandro auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Lisandro_3870 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.07.2017 Schulterhöhe: 66 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Ina Schoenfuss eMail: Ina.Schoenfuss@pro-canalba.eu Telefon: 0172 -83 86 015

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Cloyd - Was bleibt, wenn der Instinkt nicht mehr hilft? Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 6 Jahre
Tierheim bei Rom - Update März 2026 - Was bleibt, wenn der Instinkt nicht mehr hilft? Cloyd war programmiert auf Überleben. Augen scannen auf Bewegung, Ohren auf Empfang, immer einen Fluchtweg im Kopf. Gefahr erkennt er am Geräusch der Schuhe, an der Körperspannung der anderen, am Tonfall einer Stimme. Jede Bewegung kann alles verändern. Das lernt man auf der Straße – und der Instinkt eines Straßenhundes schläft nie, er bleibt immer wach. Doch seit 4 Jahren gibt es kein Revier mehr zu durchstreifen, keine Route, die Sicherheit bringt. Die Box ist eng, die Luft steht. Instinkt befiehlt Deckung, also hält sich Cloyd im Schatten – im hintersten Teil, Rücken an die Wand, Augen auf die Tür. Bewegungen außerhalb sind Alarm, Menschen bedeuten Stress. Doch Cloyd bleibt stumm, weicht aus, nimmt sich selbst aus dem Spiel. Lieber stille Präsenz als Angriff, lieber unsichtbar als im Weg. Statt Straßenlärm gibt es Gittergeräusche und das verzweifelte Bellen unzähliger Leidgenosen. Keine Möglichkeit für schnellen Rückzug, kein Untertauchen im Gewühl, kein Ausweichen mehr, wenn’s brenzlig wird. Der Körper ist bereit – aber hier verlangt niemand Sprint oder Tarnung. Sein Überlebensinstinkt läuft ins Leere, wie ein Kompass ohne Norden. Cloyd trägt die alten Regeln noch in sich, auch wenn sie hier keinen Nutzen mehr haben. Er nimmt Nähe hin, lässt sich berühren, bleibt passiv. Doch Überleben ist nicht Leben. Was bleibt, wo Schutzreflexe nicht mehr schützen und jeder Tag Stillstand ist? Fühlen Sie sich angesprochen, Cloyd die Zeit und Geborgenheit zu geben, die er so dringend braucht? Seine Vermittlerin berät Sie gern. 2022 - Vom Regen in die Traufe gekommen Cloyd wurde zusammen mit Tachelle und Rhoswen in einer Ortschaft nahe Rom eingefangen, in deren Straßen sehr viele heimatlose Hunde leben. Die drei sind möglicherweise Geschwister und haben in ihrem Leben auf der Straße sicher schlechte Erfahrungen gemacht. Immer auf der Suche nach Essen und einem ruhigen Plätzchen, von dem sie nicht verjagt werden. Wenn es in solchen Gegenden zu viele Hunde werden und die Beschwerden der Anwohner zunehmen, dann werden eben einige von ihnen gefangen und ins Canile gebracht. Und arme Streuner wie Cloyd haben keine Chance, vielleicht in eines der wenigen liebevoll betreuten kleinen Tierheime zu kommen. Nein, sie werden in die Hundehölle gebracht. Von dort gibt es normalerweise kein Entkommen. Bis sie irgendwann nach vielen Jahren einsam sterben werden. Cloyd und seine beiden Leidensgenossen sind noch nicht lange dort. Sie leben zusammen in einem Zwinger. Cloyd reagiert auf Menschen zunächst mit Rückzug. Er lässt sich aber, wenn auch sehr zögerlich, mit etwas Geduld anfassen. Im Umgang mit anderen Hunden hingegen ist er sehr verträglich. Cloyd ist gerade zwei Jahre alt und hat bisher auf der Straße überlebt. Und dabei gelernt, sich anzupassen. So hat er fast sein ganzes Leben noch vor sich. Er kann noch alles lernen, was ein guter Hund in einem Menschenhaushalt so können muss. Dabei wird er Hilfe brauchen. Und Unterstützung durch erfahrene Hände, die ihn geduldig lenken und führen auf seinem Weg in ein neues Leben. Wollen Sie unseren Cloyd begleiten auf seinem Weg? Und werden Sie nicht aufgeben, wenn es mal Rückschläge gibt? Und wollen Sie dafür beobachten dürfen, wie unser Junge sich eingewöhnt und lernt? Er eines Tages weiß, dass er zur Familie gehört? Dann freut sich Cloyds Vermittlerin schon sehr auf Ihren Anruf! Besuchen Sie Cloyd auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Cloyd_6589 Weitere Informationen: Alter: geb. 14.02.2020 Schulterhöhe: ca. 60 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Yvonne Beier eMail: yvonne.beier@pro-canalba.eu Telefon: 0173 - 27 88 571

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Rhoswen - Was bleibt, wenn Flucht zur Sackgasse wird? Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 6 Jahre
Tierheim bei Rom - Update März 2026 - Was bleibt, wenn Flucht zur Sackgasse wird? Zwei Jahre hat sie es auf der Straße geschafft. Zwei Jahre durch Angst, Nacht, Gefahr. Ihre Rettung war Flucht und Bewegung. Ein Schatten im Schatten – niemand sollte sie sehen, niemand ihr zu nah kommen. Jetzt sitzt Rhoswen seit vier Jahren im Hundelager. Vier Jahre, Tag für Tag, immer die gleiche Enge. Ihr Platz ist die hinterste Ecke des Zwingers. Das Gitter macht jede Flucht unmöglich. Hier hat Angst keinen Ausweg, der Körper bleibt gefangen. Wenn Gefahr kommt, gibt es kein Rennen mehr. Die Panik staut sich, drückt gegen alles, was in ihr lebt. Rhoswen verharrt reglos. Draußen war Flucht ihr Reflex, ihr Überleben. Drinnen wird der Fluchtinstinkt zum Schmerz. Vier Jahre Zwinger sind ein endloser Tunnel für einen Hund, der gelernt hat, zu rennen. Zwei Jahre Überleben auf der Straße – vier Jahre langsames Verschwinden hinter Gittern. Rhoswen teilt sich ihren Zwinger mit Cloyd und Tachelle– doch auch unter ihresgleichen bleibt sie die Vorsichtigste, die am wenigsten wagt. Aber dennoch, sie lässt sich anfassen, sie wehrt sich nicht, sie hält einfach alles aus, lässt Berührungen über sich ergehen, als spüre sie davon kaum mehr etwas. Sie macht es niemandem schwer. Sie zeigt keine Aggression, kein auffälliges Verhalten. Sie versucht, einfach unsichtbar zu bleiben – in einer Welt, in der sie nicht mehr davonlaufen kann. Was auffällt: Ihre Vorderbeine sind wund geleckt, als müsste sie sich irgendwo abreagieren um ihren Stress loswerden. Auch die unteren beiden Zitzen wirken geschwollen – vielleicht eine Folge ihres schwierigen Vorlebens, vielleicht ein Hinweis auf alte Trächtigkeiten oder Milchleiste. Draußen hat sie gelernt, zu verschwinden, um zu überleben. Drinnen droht sie endgültig verloren zu gehen. Rhoswen braucht jemanden, der ihr hilft, den langen Tunnel aus Angst und Rückzug langsam hinter sich zu lassen. Wenn Sie glauben, dieser Mensch sein zu können, melden Sie sich gern bei ihrer Vermittlerin – und helfen Sie Rhoswen dabei, aus dem Überleben wieder ins Leben zu finden. 2022 - Vom Regen in die Traufe gekommen Rhoswen wurde zusammen mit Tachelle und Cloyd in einer Ortschaft nahe Rom eingefangen, in deren Straßen sehr viele heimatlose Hunde leben. Die drei sind möglicherweise Geschwister und haben in ihrem Leben auf der Straße sicher schlechte Erfahrungen gemacht. Immer auf der Suche nach Essen und einem ruhigen Plätzchen, von dem sie nicht verjagt werden. Wenn es in solchen Gegenden zu viele Hunde werden und die Beschwerden der Anwohner zunehmen, dann werden eben einige von ihnen gefangen und ins Canile gebracht. Und arme Streuner wie Rhoswen haben keine Chance, vielleicht in eines der wenigen liebevoll betreuten kleinen Tierheime zu kommen. Nein, sie werden in die Hundehölle gebracht. Von dort gibt es normalerweise kein Entkommen. Bis sie irgendwann nach vielen Jahren einsam sterben werden. Rhoswen und ihre beiden Leidensgenossen sind noch nicht lange dort. Sie leben zusammen in einem Zwinger. Rhoswen reagiert auf Menschen zunächst mit Rückzug. Sie lässt sich aber, wenn auch sehr zögerlich, mit etwas Geduld anfassen. Im Umgang mit anderen Hunden hingegen ist sie sehr verträglich. Rhoswen ist gerade zwei Jahre alt und hat bisher auf der Straße überlebt. Und dabei gelernt sich anzupassen. So hat sie fast ihr ganzes Leben noch vor sich. Sie kann noch alles lernen, was ein guter Hund in einem Menschenhaushalt so können muss. Dabei wird sie Hilfe brauchen. Und Unterstützung durch erfahrene Hände, die sie geduldig lenken und führen auf ihrem Weg in ein neues Leben. Wollen Sie unsere Rhoswen begleiten auf ihrem Weg? Und werden Sie nicht aufgeben, wenn es mal Rückschläge gibt? Und wollen Sie dafür beobachten dürfen, wie unser Mädchen sich eingewöhnt und lernt? Und eines Tages weiß, dass sie zur Familie gehört? Dann freut sich Rhoswens Vermittlerin schon sehr auf Ihren Anruf! Besuchen Sie Rhoswen auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Rhoswen_6588 Weitere Informationen: Alter: geb. 14.02.2020 Schulterhöhe: ca. 55 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Yvonne Beier eMail: yvonne.beier@pro-canalba.eu Telefon: 0173 - 27 88 571

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Baldovino - Lieber, großer Kerl fragt: Darf ich zu Dir? Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 11 Jahre
Tierheim bei Rom - Update September 2025 – Vom mutigen Freund zum stillen Beobachter Als Baldovino vor zwei Jahren ins Lager kam, trug er noch Hoffnung im Herzen. Offen und voller Vertrauen begegnete er den Menschen, sog jede Aufmerksamkeit förmlich auf – als wolle er all die versäumte Zuneigung seines bisherigen Lebens in wenigen Momenten nachholen. Doch die Zeit hat Baldovino verändert. Der einst lebensfrohe, kontaktfreudige Rüde ist ruhiger geworden. Er lässt sich weiterhin anfassen und händeln, nimmt Kontakt zu Menschen an, aber von sich aus sucht er deren Nähe kaum noch. Die überschwängliche Freude, mit der er früher auf Menschen zuging, ist einer vorsichtigen Zurückhaltung gewichen. Draußen zieht jede Bewegung, jeder neue Geruch seine Aufmerksamkeit auf sich – als wäre das die letzte Verbindung zu einer Welt, die für ihn immer weiter in die Ferne rückt. Zwei Jahre hinter Beton und Gittern lassen keinen Hund unberührt. Stück für Stück schwinden Unbeschwertheit und Lebensfreude, und die Hoffnung verwandelt sich langsam in einen stillen Schatten. Heute lebt Baldovino isoliert in einer Einzelbox. Zu Beginn teilte er sich seine Zelle noch mit anderen Hunden, doch ständiger Stress, das Bellen, die Enge und der Lärm haben ihn zermürbt. Beim Anblick anderer Hunde wird er nervös, seine Nerven liegen blank. Der Alltag ist eintönig und trostlos: Tag für Tag dieselbe Ausblick, dieselben Gerüche, dieselbe Einsamkeit – ein Leben im Kreis, geprägt vom endlosen Warten. Baldovino zieht sich immer mehr in seine eigene Welt zurück. Die Hoffnung in seinen bernsteinfarbenen Augen ist leiser geworden. Die Jahre hinter Gittern haben Spuren hinterlassen – Spuren von Einsamkeit, unerfüllten Sehnsüchten und der monotonen Routine des Wartens. Zwei Jahre lang hat Baldovino fast vergessen, wie sich ein Zuhause anfühlt. Wer ihn heute sieht, spürt den Schmerz dieser verlorenen Zeit. Baldovino ist das Sinnbild all jener Hunde, die in Lagern langsam in Vergessenheit geraten. Jeder Tag dort raubt ihnen ein weiteres Stück ihrer Seele. Umso mehr wünschen wir uns, dass Baldovino noch einmal erfahren darf, was es heißt, geliebt zu werden – bevor die Schatten ganz überhandnehmen. Er ist trotz allem ein stolzer, schöner Hund geblieben, auch wenn die Jahre im Lager ihn leiser gemacht haben. Seine Freude ist vorsichtiger geworden, die Hoffnung auf ein Zuhause stiller. Doch wer genau hinschaut, erkennt in seinen Augen immer noch den mutigen Freund, der er einst war – und vielleicht wieder sein könnte, wenn er endlich eine zweite Chance bekommt. ---- Die Bedeutung des Namens «Baldovino» ist «mutiger Freund». Und unser lieber, großer Baldovino wäre bestimmt nicht nur ein mutiger Freund, sondern auch ein treuer Begleiter seiner Lieblingsmenschen. Wenn er denn endlich mal Lieblingsmenschen haben dürfte. Vielleicht war Baldovino irgendwann Teil einer Familie, denn er ist lieb, anhänglich und voller Vertrauen zu Menschen. Baldo habe auf den unerwarteten Besuch der Tierschützer mit überschwänglicher Freude reagiert. Zumindest so haben ihn die Tierschützer, die ihn im November 2023 besuchen durften, erlebt. Und er könne auch sehr gut an der Leine gehen, berichteten sie weiter. Dies und die Tatsache, dass Baldo erst im September 2023, mit gut acht Jahren, in ein Canile kam, sprechen dafür, dass er früher mal bei einer Familie gewohnt haben könnte. Aber unter uns gesagt: Wer seinen achtjährigen Hund in ein Canile steckt, hat das Prädikat «Familie» nicht verdient. Aber das ist eine andere Geschichte. Baldovino ist ein überaus hübscher Vertreter seiner Spezies: schwarzes, mittellanges Fell, weiße Zeichnung auf der Brust, und ein Schnäuzchen, das schon etwas ergraut ist. Sein Blick aus bernsteinfarbenen Augen macht seinem Namen alle Ehre - mit ziemlicher Sicherheit müssten die glücklichen Menschen, die Baldovino zu sich nehmen, nie mehr Angst vor Einbrechern haben, 59 cm Schulterhöhe und 27 kg Gewicht ergeben einen stattlichen Hund. Auch wenn Baldovino eigentlich ein lieber Kerl ist. Er mag Menschen sehr, möchte bei ihnen sein, mit ihnen draußen herumtoben, neben ihnen abends auf dem Sofa kuscheln, gestreichelt werden, kurz: Endlich mal die Aufmerksamkeit und Güte erfahren, auf die er schon so lange wartet. Wir gehen davon aus, dass Baldovino in seinem zukünftigen Zuhause nicht zwingend Hundegesellschaft braucht. Er teilt zwar seine Betonbox aktuell mit Hündinnen und Rüden, und dies ohne Probleme. Aber er sei tendenziell eher dominant und zeige dies seinen Mitgefangenen auch, er halte sie punktuell etwas in Schach. Da Sie, geschätzte Leserin, geschätzter Leser, den Steckbrief unseres lieben Baldovino bis hierhin durchgelesen haben, könnte es sein, dass er schon jetzt Ihr Herz erobert hat? Etwas Hundeerfahrung müssten Sie mitbringen, Standfestigkeit wäre auch ein Vorteil, und ein Haus mit hundesicher eingezäuntem Garten wäre ein für Baldovino ideal. Falls Sie nun die glücklichen Menschen an Baldovinos Seite werden wollen, dann kontaktieren Sie bitte seine Vermittlerin. Wir würden es dem großen lieben Baldovino so sehr gönnen, endlich seinen Platz gefunden zu haben. Besuchen Sie Baldovino auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Baldovino_7650 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.09.2015 Schulterhöhe: 59 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: nach Vereinbarung + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
VB 125 €
(Schutzgebühr)
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